Gegen den TrendRUB baut Zusammenarbeit mit Afghanistan ausWeltbank fördert Kooperation in WirtschaftswissenschaftAnschläge und Entführungen dominieren die Berichte über Afghanistan. Gegen den Trend wirken nur stabile, langfristige Kooperationen. Mit Unterstützung der Weltbank und des afghanischen Ministeriums für Höhere Bildung wird daher die Zusammenarbeit der RUB mit den Universitäten von Kabul, Herat, Jalalabad und Mazar-i-Sharif erweitert und vertieft. Eine Million Euro stehen zusätzlich zur Verfügung, um an den vier wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten ein Bachelor-Programm aus Bochum zu implementieren, einheitliche Zulassungs- und Prüfungsordnungen zu entwickeln und - als Kern des Weltbankprojekts - an der RUB einen weiterbildenden Masterstudiengang für junge afghanische Wirtschaftsdozenten einzurichten. Das Projekt startet am 1.1.2008 und dauert zwei Jahre. Unter Federführung des Instituts für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik (IEE) der RUB sind elf Lehrstühle der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft daran beteiligt.
Beiträge von admin
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Medieninformation der TU Berlin Nr. 317 vom 10. Dezember 2007
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Wirtschaftsspychologe Prof. Scholl über Machtmenschen, mangelnde Einsichtigkeit und große Fehler
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Erfolgreiche Akkreditierung des gesamten Kern-Studienprogramms. Seit Oktober 2007 sind alle bestehenden Studienangebote und alle neu entwickelten Masterstudiengänge der Hochschule Esslingen erfolgreich akkreditiert.
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Schavan: "Wir haben eine große Dynamik ausgelöst" In der erste Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs sind insgesamt 38 Bewerbungen eingegangen. Dieses Ergebnis zeigt, dass der hohe Anspruch des Wettbewerbs an die Leistungsfähigkeit
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Neues Angebot des Instituts für Fortbildung an der katholischen Stiftungsfachhochschule München
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"ACHTUNG HOCHSPANNUNG! Welcher Strom kommt künftig aus der Steckdose?" lautet der Titel des 28. ZEIT FORUM der Wissenschaft, das die Wochenzeitung DIE ZEIT und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zusammen mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Deutschlandfunk am 18. Dezember 2007 - 18.30 Uhr in Berlin durchführen.Ort:Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften- Leibnizsaal -Markgrafenstraße 38, Berlin-Mitte
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Nur noch geringe Zustimmung zum System der "Sozialen Marktwirtschaft"
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Die Instrumente des WeGebAU-Programms, mit denen die berufliche Weiterbildung von älteren und geringqualifizierten Beschäftigten gefördert werden, haben bisher wenig Anklang gefunden. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nur knapp die Hälfte aller Betriebe weiß davon, und nur ein Achtel hat die Förderung für seine Mitarbeiter bis jetzt in Anspruch genommen. Insbesondere kleine Betriebe nutzen das WeGebAU-Programm wenig, so das IAB. Gut die Hälfte der Betriebe, die Erfahrung mit den geförderten Weiterbildungen haben, beurteilen die Ergebnisse jedoch positiv. Etwa ein Drittel urteilt neutral und nur sechs Prozent negativ.
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Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP Greifswald e.V.) wird im nächsten Jahr seine Forschungsaktivitäten strategisch auf wirtschaftliche Verwertung prüfen. Das INP Greifswald hat die erste Auswahlrunde in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gewonnen. Mit dem Förderprogramm "Forschung für den Markt im Team" (ForMaT) soll der Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft beschleunigt werden. Dabei geht es um die Stärkung von Unternehmen und der regionalen Infrastruktur. Von den über 80 Antragstellern erhalten 30 eine Förderung, insgesamt drei davon in Mecklenburg-Vorpommern.
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Goslar/Clausthal. Niedersachsens Ministerpräsident Wulff, Professor Hans-Peter Beck, Vizepräsident der Technischen Universität Clausthal (TUC) und Goslars Oberbürgermeister Henning Binnewies haben am Freitag symbolisch den Grundstein für das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar gelegt: "Nachhaltige Energiepolitik und Energieforschung sind topaktuell. Niedersachsen als Energiestandort spielt hier eine herausragende Rolle. Mit dem EFZN wollen wir unsere Stärken weiterentwickeln", sagte Wulff vor rund 200 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
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Auf dem Marburger Symposium "Islamic Finance" analysieren neben Prof. Dr. Bernhard Nietert, der die Professur "Finanzierung und Banken" an der Philipps-Universität Marburg innehat, zwei international renommierte Experten die aktuellen Entwicklungen im Bereich der islamischen Finanzwirtschaft. Nietert stellte dar, welche besonderen Probleme sich bei der Messung des Risikos strukturierter Finanzprodukte, zu denen auch islamische Produkte gehören, ergeben und welche Herausforderungen daraus der islamischen Bankenaufsicht erwachsen. Insbesondere diesen letzten Aspekt vertiefte aus Sicht der aufsichtsrechtlichen Praxis Prof. Dr. Rifaat Ahmed Abdel Karim, Generalsekretär des "Islamic Financial Services Board" in Kuala Lumpur. Schließlich stellte Prof. Dr. Mohammad Kabir Hassan, Associate Professor of Finance an der Universtät New Orleans, neueste Produktentwicklungen und Markttrends im Bereich "Islamic Finance und Banking" vor.
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Die Energieforschung ist von größter Relevanz. Die Frage, wie in den entwickelten Gesellschaften der Lebensstandard gesichert werden kann bei gleichzeitigem umweltverträglichen Aufbau eines solchen in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist
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Unter dem Titel "Sein und Sollen des Menschen" befasst sich vom 23. bis 25. Januar 2008 ein internationales Symposion an der KU aus dezidiert philosophisch-theologischer Perspektive mit Fragen des Naturbegriffs bzw. des natürlichen Sittengesetzes. Die ideengeschichtlichen Wurzeln allgemeiner Menschenrechte reichen in der westlichen Zivilisation weit zurück und wirken bis in die Gegenwart: Schon in der Antike wurde die Vorstellung vertreten, dass über dem fehlbaren Recht der menschlichen Gesetzgeber ein höheres, ungeschriebenes und zeitloses Naturrecht steht, das göttlichen Ursprungs ist. Auch Thomas von Aquin bezeichnete später in seiner "Summa theologiae" Gottes vernünftige Lenkung der Schöpfung als das "ewige Gesetz". Aus dieser Überzeugung leitet sich ab, dass jeder von Natur aus unveräußerliche Rechte hat, wie beispielsweise das Recht auf Menschenwürde. Mit dem Symposion "Sein und Sollen des Menschen" kommt die KU einer Bitte von Papst Benedikt XVI. nach: Kurz vor seiner Wahl bat er die katholischen Universitäten, drängende Fragen dieser Thematik weiter zu vertiefen. Veranstaltet wird die Tagung vom Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der KU.
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