Ende 2004 waren nur rund fünf Prozent aller 64-jährigen Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bei 64-jährigen Frauen lag die Beschäftigungsquote mit drei Prozent im Westen und einem Prozent im Osten sogar noch erheblich darunter. Wer die Regelaltersrente erreicht, ist demnach meist gar nicht mehr erwerbstätig, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Bereits ab 55 sinken die Beschäftigungsquoten, ab 60 Jahren sogar rapide. "Ein Ausscheiden vor dem 65. Lebensjahr ist immer noch die Regel. 64-Jährige stehen so gut wie nicht mehr im Erwerbsleben", so die Autorin der Studie, Franziska Hirschenauer.
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Prof. Dr. Friedrich Thießen, Professor für Finanzwirtschaft an der TU Chemnitz, stellt elf neue Regeln für die Anlage von Geld auf
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Bereits beim Studiengangsstart im letzten Semester bewarben sich 245 Schülerinnen und Schüler um die 35 Studienplätze. Die Zulassung zum Studiengang erfolgt durch ein spezielles Auswahlverfahren, das jetzt aktualisiert wurde. So können bereits vorhandene, für das Studium förderliche Kenntnisse und Fähigkeiten noch besser berücksichtigt werden.
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Beim Wettbewerb "Professor des Jahres 2007" der Zeitschrift UNICUM wählte eine Jury von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Constanze Sigler, Hochschule Heilbronn, auf Platz vier. Da die ersten drei Plätze von männlichen Kollegen belegt werden, schneidet sie somit als beste Professorin Deutschlands ab. Mit der diesjährigen Auszeichnung bestätigt Constanze Sigler ihren Rang unter den besten Professoren Deutschlands, denn bereits im letzten Jahr war die Professorin bei diesem Wettbewerb unter den Top Ten.
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Mit dem Heft "Haushalte, familiale Lebensformen und Wohnsituation älterer Menschen" ist ein weiterer GeroStat Report Altersdaten erschienen. Diese Reihe am Deutschen Zentrum für Altersfragen gibt einen Überblick über aktuelle Daten und Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen älterer Menschen.
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Im Zuge des fortschreitenden technologischen Wandels trägt insbesondere das Internet zur Veränderung der Medienlandschaft bei. War vor wenigen Jahren das Internet noch durch mehr oder weniger statische Websites geprägt, kann der Nutzer heutzutage im "Web 2.0" Inhalte aktiv gestalten. Diese aktive Partizipation der Internetnutzer erfordert auch ein Umdenken der Medienunternehmen weg von der Produktion der Inhalte hin zur Bereitstellung von Plattformen für die individuellen Produzenten. Im Rahmen des Medienforums Ingolstadt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät soll am 18. Januar 2008 unter dem Titel "Medienmanagement 2.0: Bühne frei für jedermann?" diskutiert werden, welche Strategien sich für Medienunternehmen eignen, um dem vielfältigen Angebot der digitalen Informationsgesellschaft zu begegnen. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr im Raum 201/Neubau (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt, Auf der Schanz 49).
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Der Silberschweif stand bei der Agritechnica in Hannover nicht nur für den wirtschaftlichen Aufschwung: Bei der weltweit führenden Ausstellung für Landtechnik wurde die Firma Kotte Landtechnik mit einer Silbermedaille für innovative Neuheiten ausgezeichnet.
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Ausführliche Informationsveranstaltung an der FH Kaiserslautern, Standort Zweibrücken
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19. International Seminar in Economic Geography an der Leibniz Universität Hannover
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DFG fördert Forschungsvorhaben in der Göttinger Wirtschaftspädagogik mit 130.000 EuroEin wirtschaftspädagogisches Forschungsprojekt zum Ausbildungsberuf Industriekaufmann startet Anfang 2008 an der Universität Göttingen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Achtenhagen werden die kognitiven Leistungen von Auszubildenden im kaufmännisch-verwaltenden Bereich in ihrem Arbeitsalltag empirisch erhoben, um auf dieser Grundlage das berufliche Kompetenzspektrum von Beschäftigten für Lehr- und Lernprogramme detailliert beschreiben zu können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben mit dem Titel "Systemisches Verstehen von Geschäftsprozessen als kaufmännische Kompetenz" für einen Zeitraum von zwei Jahren mit mehr als 130.000 Euro. Es ist an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angesiedelt.
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Mit dem absehbaren Ende der hohen Finanztransfers sind in Ostdeutschland künftig vornehmlich endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen. Dazu gehören als zentrale Schaltstellen der Regionalentwicklung die Hochschulen. Nehmen sie diese Herausforderung an, haben sie die Chance, aus dem ostdeutschen Problemvorsprung einen Problemlösungsvorsprung zu generieren.
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Wirtschaftsstudenten können sich für das kommende Sommersemester noch bis zum 3. Januar 2008 an der Universität Witten/Herdecke bewerben
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 18. Dezember 2007. - "Pharming" ist ein neuer Anwendungsbereich der Biotechnologie, in dem gentechnisch veränderte Pflanzen oder Tiere zur Produktion von Biopharmazeutika gezüchtet werden. Wissenschaftler hoffen, damit bessere und preiswertere Medikamente entwickeln zu können.
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Die Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) verleiht im Rahmen ihrer dritten Jahrestagung 2008 erstmalig die von Prof. Ulrich Teichler gestifteten Nachwuchspreise: Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung und Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten (Diplom, Master).
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Die Bedeutung von Religionen für die wirtschaftliche Entwicklung von Ländern und das ökonomische Handeln von Individuen wurde bereits vor über hundert Jahren von Max Weber in seiner These vom Zusammenhang
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Latente Steuern im Jahresabschluss – warum bucht man Steuern, die man gar nicht zahlt? 2
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