Mehr Wissen um notwendige Kompetenzen für die Beratungsbranche und eine bessere Qualität der Personal- und Organisationsentwicklung sind Ziele des Projektes "Innovative Konzepte der Personal- und Organisationsentwicklung in Beratungsunternehmen", bei dem die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und die Universität Regensburg miteinander kooperieren; die Projektleitung liegt bei der Universität Oldenburg. Hinzu kommen internationale Forschungspartner, renommierte Beratungsunternehmen und Transferpartner. Unterstützung erhalten die Forscher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, das sie bis 2010 im Rahmen des Programms "Innovationsstrategien jenseits traditionellen Managements" fördert.
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Familienberater und Familientherapeuten helfen täglich "schwierigen" oder straffällig gewordenen Jugendlichen erfolgreich - jenseits von "Bootcamp oder Knast". "Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts zur Bekämpfung von Jugendgewalt und Jugendkriminalität ist aus fachlicher Sicht der falsche Weg", betont Professor Dr. Jochen Schweitzer, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF). So verständlich das Entsetzen über die jüngsten Gewalttaten sei, bloßes "Wegsperren" nütze wenig, denn schließlich müsse man die Täter irgendwann wieder in die Gesellschaft entlassen. "Systemische Ansätze und Methoden in der Jugendhilfe können hingegen erfolgreich zur Integration von Jugendlichen in die Gesellschaft beitragen", so Schweitzer.
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Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg untermauert bereits seit vier Jahren ihre Kompetenz im Bereich des Controllings durch Tagungen und Konferenzen. Dieses Jahr widmet sich das Team um Professor Andreas Gadatsch einem weiteren aktuellen Bereich des Controlling.
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Plan ermöglicht Umbau zu einem Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle
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Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) verleiht eine Honorarprofessur an die Generalbundesanwältin Monika Harms. Aus diesem Anlass findet am Donnerstag, 24. Januar 2008, um 15 Uhr ein Festakt in der Aula der MLU im Löwengebäude am halleschen Universitätsplatz statt. Journalisten sind hierzu herzlich eingeladen.
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Gesamte Studie aufgrund hoher Nachfrage ab jetzt auch online verfügbar"Rechtspopulismus in Gestalt einer 'Bürgerbewegung'", so lautet der Titel einer viel beachteten Untersuchung des Sozialwissenschaftlers Alexander Häusler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf. "Mit Blick auf die Kommunalwahlen im Jahr 2009 hat sich die extrem rechte Gruppierung "PRO NRW" zum Ziel gesetzt, als selbst ernannte "Anti-Islam-Partei" von Rechts anzutreten", erläutert Häusler. Die Untersuchung dient der Aufklärung und der Vorbeugung gegenüber rechtspopulistischen Agitationsformen in den Kommunen und ist von der Landesarbeitsgemeinschaft der Migrantenvertretungen des Landes Nordrhein-Westfalen (LAGA NRW) herausgegeben worden. Aufgrund der erheblichen Nachfragen wurde nun einer erweiterte Neufassung der Untersuchung erstellt, die online unter folgender Adresse erhältlich ist: https://www.study-board.de/www.arbeitsstelle-neonazismus.de
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BIBB-Hauptausschuss verabschiedet EmpfehlungDer Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat eine Empfehlung zu einer internationalen Vergleichsstudie in der Berufsbildung ("Berufsbildungs-PISA") verabschiedet. In ihrem mehrheitlich gefassten Beschluss unterstützen die Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der Länder "grundsätzlich die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die Qualität beruflicher Bildung international vergleichend auf den Prüfstand zu stellen". Zugleich bewerten sie aber die bisher präsentierten Vorarbeiten zur Studie, die methodischen Konzepte und vorgelegten Instrumente kritisch. Sie sind besorgt darüber, dass damit die in der dualen Berufsausbildung vermittelte umfassende berufliche Handlungsfähigkeit nicht in erforderlichem Maß erfasst werden kann.
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Am 5. März 2008 findet am International Performance Research Institute (IPRI) in Stuttgart ein kostenloser Fachworkshop zum Thema "Unternehmenssteuerung und Reporting in kleinen und mittleren Unternehmen" statt. Neben dem aktuellen Stand der Forschung werden erprobte Anwendungsfälle aus der Unternehmenspraxis vorgestellt.
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Die zeitlich befristete Aussetzung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) hat zu mehr Ausbildungsbetrieben und mehr Ausbildungsplätzen geführt. Der Zuwachs fällt jedoch geringer aus als erwartet. Zugleich gibt es Hinweise darauf, dass die Neuregelung, die am 3. Mai 2003 beschlossen worden ist, negative Auswirkungen auf die Qualität der Ausbildung hat. Eine deutliche Mehrheit der befragten Betriebe sieht in der AEVO einen wichtigen Beitrag zur Sicherung einer Mindestqualifikation des Ausbildungspersonals sowie der Qualität der beruflichen Ausbildung insgesamt. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die in Zusammenarbeit mit der Bonner Forschungsgruppe SALSS von Oktober 2006 bis November 2007 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von BIBB REPORT.
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"Ich bin fasziniert vom Engagement in dieser Einrichtung, die Fachhochschule Lausitz hat die Unterstützung des Infrastrukturministeriums", sagte der Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Reinhold Dellmann, am 16. Januar 2008 anlässlich eines Besuches an der Fachhochschule Lausitz in Cottbus. Der Minister informierte sich hier gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, und weiteren Gästen über das deutschlandweit einmalige Labor Sicherheitstechnische Gebäudeausrüstung.
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Um die Sicherheit von Mitarbeitern und den störungsfreien Ablauf von Arbeitsprozessen zu gewährleisten, benötigen moderne Betriebe ausgewiesene Spezialisten mit einem vielfältigen Fachwissen. Der Master-Studiengang Betriebssicherheitsmanagement an der TFH Georg Agricola ermöglicht berufserfahrenen Absolventen von ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Studiengängen, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden. Mit dem 4. Hochschultag Betriebssicherheitsmanagement am 22.01.2008 möchte die TFH Georg Agricola den Studiengang und das Berufsfeld vorstellen. Der Hochschultag findet von 15 Uhr bis 17.30 Uhr in Raum 020 im Hauptgebäude der TFH statt.
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Engagement für das Studium der Medizintechnik: Mediziner für Strahlenphysik wird Ehrenprofessor der HAW Hamburg Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) verleiht Dr. med. Wolfgang Auffermann am kommenden Montag, den 21. Januar 2008, die Würdigung der Ehren*professur. Die Verleihung findet um 16 Uhr am Standort Bergedorf in der Fakultät Life Science statt.
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München (16.01.2008) - 10 bis 30 Prozent der verkauften Arzneimittel in Asien, Afrika und Lateinamerika sind nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO gefälscht. Im Zeitalter von Fernreisen und Internet stellen gefälschte Arzneimittel auch in Deutschland ein schweres Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung dar.
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Auf dem Weg zur eigenen Firma liegt so mancher Stolperstein. Gerade Forscher haben oft die eigene Technologie besser im Blick als kaufmännische Aspekte. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Programm "Fraunhofer fördert Management" wird die Venture-Gruppe der Fraunhofer-Gesellschaft künftig Firmengründern erfahrene Manager zur Seite stellen.
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Leiter des größten deutschen Forschungsprojektes zum Thema "informationsgeleitete Präzisionslandwirtschaft" weist anlässlich der Grünen Woche darauf hin, dass Landwirtschaft heute ohne Hochtechnologien nicht mehr auskommt
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Besser Leben durch Medical Wellness? - Deutscher Medical Wellness Kongress in Berlin Unter dem Motto "Ernährung, Bewegung, Entspannung - besser Leben durch Medical Wellness?" treffen sich nationale wie internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 23. und 24. Januar 2008 zum Deutschen Medical Wellness Kongress in der Messe Berlin. Dazu findet am Mittwoch, dem 23. Januar 2008, um 10:45 Uhr, in der Messe Berlin (Halle 7, Ebene 3, Saal Berlin) eine P r e s s e k o n f e r en z statt.
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Wenn es ein mitteldeutsches Unternehmen gibt, das Erfolgsmeldungen zuhauf zu bieten hat, dann ist es der weltweit zweitgrößte Solarzellenhersteller Q-Cells. Dessen Vorstandsvorsitzender Anton Milner sieht die richtig guten Zeiten für seine Branche allerdings erst noch kommen. "Energieversorgung der Zukunft - Solarenergie auf dem Wege der Wettbewerbsfähigkeit" lautet denn auch das Thema, zu dem Milner beim 29. Halleschen Wirtschaftsgespräch am 29. Januar spricht. Organisiert wird die hochkarätige Reihe vom Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. sowie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
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