Angetrieben von den guten konjunkturellen Rahmenbedingungen haben Unternehmen in Deutschland verstärkt in Innovationen investiert. Im Jahr 2006 legten die Innovationsaufwendungen der deutschen Wirtschaft mit einem Plus von 6 Prozent kräftig zu. Sie beliefen sich insgesamt auf 115,5 Milliarden Euro. Für das Jahr 2007 haben die Unternehmen eine weitere Ausweitung ihrer Innovationsbudgets um gut 5,5 Prozent anvisiert. Die Einschätzungen der Unternehmen für das Jahr 2008 sind dagegen mit einem geplanten Anstieg von rund 2 Prozent relativ verhalten. Diese steigenden Zukunftsinvestitionen schlagen sich bisher allerdings nicht in einer Ausweitung der Anzahl erfolgreicher Innovatoren nieder. Der Anteil der Unternehmen, die neue Produkte am Markt durchsetzen konnten, hat sich nur leicht erhöht. Dies sind Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Deutschen Innovationserhebung 2007, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Systemforschung sowie infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Erhebung siehe Ende der Pressemitteilung).
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Bielefeld, 25. Januar 2008. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zwei neue Master-Studiengänge vor, die im Mai 2008 starten sollen. Mit dem Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation und dem Master of Arts (M.A.) New Media Management ergänzt die FHM Bielefeld ihr Portfolio um zwei innovative Studienangebote und positioniert sich damit weiterhin konsequent als Master-Hochschule für die Qualifikation von Führungs- und Führungsnachwuchskräften.
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Schüler in Bayern sind unzureichend über die Geschichte der DDR informiert, wissen aber im Durchschnitt mehr als Schüler in Brandenburg. Das ergab eine Studie des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität, die in Berlin vorgestellt wurde. So lag der Kenntnisstand der bayerischen Hauptschüler über dem von Gymnasiasten in Brandenburg. Ungeachtet der auch in Bayern bei vielen Schülern vorhandenen Wissenslücken sind diese besser in der Lage, zwischen Demokratie und Unfreiheit zu unterscheiden und die DDR als Diktatur einzustufen. Von allen befragten Schülern der auch in Berlin und Nordrhein-Westfalen organisierten Studie wissen die bayerischen Schüler am meisten und sehen die DDR am kritischsten.
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Master-Studium für Manager ohne akademische Vorbildung AKAD-Fachhochschule Pinneberg bundesweit als Vorreiter: Master-Studium in BWL ohne Erststudium Erstmals ist es bundesweit hoch qualifizierten Berufstätigen möglich, ohne die dafür sonst übliche akademische Vorbildung einen Master-Studiengang in Betriebswirtschaftslehre zu absolvieren. Als erste Hochschule in Deutschland bietet die AKAD-Fachhochschule Pinneberg dieses besondere Studium an. Dietrich Austermann, Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, befürwortet die Innovation der FH Pinneberg, "den Master-Studiengang auch für Bewerberinnen und Bewerber zu öffnen, die keinen Bachelorabschluss vorweisen, dafür aber in einer anspruchsvollen beruflichen Praxis vergleichbare Kompetenzen erworben haben."
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Renommiertes Forschungsprojekt zeigt, dass der Einsatz von Hochtechnologien in der Landwirtschaft den Verbraucherschutz stärkt
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Goslar/Clausthal-Zellerfeld. Professor Hans-Peter Beck, Vizepräsident der TU Clausthal, ist in dieser Woche zum Vorstandsvorsitzenden des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) gewählt worden. Der symbolische Grundstein für das EFZN, das die Energieforschung in Niedersachsen als Ganzes voranbringen soll, war im vergangenen Dezember in Goslar im Beisein von Ministerpräsident Christian Wulff gelegt worden.
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Einladung zur Pressekonferenz am 31. Januar 2008, 10.30 Uhr. Im Rahmen des "Tages der Verkehrswirtschaft" von IHK Berlin und TSB FAV möchten wir den Branchenreport Verkehr und Mobilität vorstellen, die Entwicklung des Clusters beleuchten und eine Bilanz der Arbeit des TSB FAV ziehen.
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Mehr als nur eine Randerscheinung im Einzelhandel?
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Am Mittwoch, dem 30. Januar 2008 ist der Bundesminister der Finanzen Peer Steinbrück auf Einladung der Erfurt School of Public Policy (ESPP) der Universität in Erfurt zu Gast. Er spricht um 16.00 Uhr im Rathausfestsaal der Stadt Erfurt zum Thema "Steuern, Schulden und soziale Gerechtigkeit".
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Osnabrück - 24.Januar.2008. Die FH Osnabrück und die Nordwestdeutsche Akademie für wissenschaftlich-technische Weiterbildung (NWA) informieren am Donnerstag, den 31. Januar 2008 um 18.00 Uhr über den berufsbegleitenden Lehrgang zum geprüften Qualitätsbeauftragten im Gesundheitswesen. Interessierte erhalten Informationen zum Lehrgangsaufbau sowie zu den gesetzlichen Hintergründen zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems. Der berufbegleitende Ausbildung startet am 15. Februar 2008. Die Informationsveranstaltung findet statt im Senatssitzungssaal AB 0112 der FH Osnabrück, Albrechtstr. 30, 49076 Osnabrück.
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Berlin, 21. Januar 2008: Am 17. Januar 2008 verabschiedete die ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin Herrn Prof. Dr. Manfred Heckle, der seit 15 Jahren Professor für Internationale Betriebswirtschaftslehre an der ESCP-EAP Berlin war. Vor seiner Tätigkeit an der ESCP-EAP Berlin war Professor Heckle 20 Jahre in der Industrie - unter anderem in leitender Position bei der BASF AG - sowie acht Jahre an der TU Karlsruhe tätig und gilt damit als ein Musterbeispiel des Wissenstransfers zwischen Theorie und Praxis.
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Die Kommunalisierung der Eingliederungshilfe in Rheinland-Pfalz und ihre Auswirkungen auf Werkstätten für behinderte Menschen
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Informationen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung direkt von Expertinnen und Experten: Auch in diesem Jahr ist das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 19. bis 23. Februar 2008 in Stuttgart wieder vor Ort mit dabei auf der größten Bildungsmesse Europas, um in Vorträgen, Präsentationen und persönlichen Gesprächen Auskunft zu geben über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven in der beruflichen Bildung. Auf der "didacta 2008" präsentieren sich rund 800 Aussteller. Erwartet werden nach Angaben der Veranstalter bis zu 80.000 bildungshungrige Messebesucher und -besucherinnen.
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Das Uniklinikum Greifswald will im Qualitätsmanagement neue Maßstäbe setzenDas Uniklinikum Greifswald konnte 2007 trotz verschärfter Rahmenbedingungen den Gesamtumsatz um 11,0 Mio. Euro von 126,0 Mio. Euro in 2006 auf 137,0 Mio. Euro erhöhen. Mit dem bundesweit niedrigsten Basisfallwert in Höhe von 2.632,91 Euro an einem Universitätsklinikum gehört das nordöstlichste Hochschulkrankenhaus zu den wirtschaftlichsten Einrichtungen Deutschlands. Die solide Basis steht im Einklang mit der Philosophie des Hauses, das Individuum in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. "Die Patienten, die Mitarbeiter und die Studenten sind unser wichtigstes Kapital", betonte heute der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. med. Claus Bartels anlässlich des 2. Neujahrsempfanges des Universitätsklinikums Greifswald in der Universitäts- und Hansestadt vor rund 200 Gästen aus der Gesundheitswirtschaft, Politik und Bildung. Ehrengast des feierlichen Jahresauftakts ist der Ministerpräsident des Landes, Dr. Harald Ringstorff.
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