Bericht zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Rund 39, 1 Millionen Erwerbstätige arbeiteten im Jahr 2006 in Deutschland. Während des Jahres ereigneten sich mehr als eine Million (1.047.516) Arbeitsunfälle, von denen 941 tödlich verliefen. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fielen 2006 durch Arbeitsunfähigkeit insgesamt 1,1 Millionen Erwerbsjahre aus. Dies führte zu einem Produktionsausfall anhand der Lohnkosten von etwa 36 Milliarden Euro. Durch den Verlust an Arbeitsproduktivität gingen damit der deutschen Volkswirtschaft rund 65 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung verloren.
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Klimaschutz kann gelingen, auch wenn jeder nur an sich selbst denkt
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Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, spricht am 21. Februar 2008 über den EU-Vertrag
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Symposion des Sonderforschungsbereichs "Ritualdynamik" der Universität Heidelberg vom 25. bis zum 27. Februar 2008 in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) - Thema: "How Purity Is Made - Persistenz und Dynamik des Reinheitsdenkens in ritualwissenschaftlicher Perspektive"
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Bonn/Berlin, 18. Februar 2008 PM 03/2008 GWK hat sich als Nachfolgerin der BLK konstituiert Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer konstituierenden Sitzung am 18. Februar 2008 die personellen Weichen
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Bonn/Berlin, 18. Februar 2008 PM 04/2008 Bund und Länder bringen die Nationale Akademie auf den Weg In der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz haben die Wissenschaftsminister der Länder den Plan
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Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 4. bis 9. März 2008 zeigen Informatiker der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) wie aus herkömmlichen Handys und SmartPhones Videokonferenzgeräte werden. Thomas Schmidt, Professor für Informatik der HAW Hamburg, präsentiert zusammen mit seiner Forschergruppe für Mobiltelefone die weltweit erste Softwarelösung, die Video*ströme in Echtzeit im führenden H.264/SVC Format kodiert. Mobile Teilnehmer können dank der Standardsoftware damit jederzeit ohne spezielle Hardware oder Providerbindung per Video telefonieren.
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Der Soziologe tritt die Nachfolge des Politikwissenschaftlers Prof. Müller an / Größte sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung einer deutschen Universität
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Wie Labore in Zukunft arbeiten könnten zeigt das Fraunhofer IAO im Forum "Innovationsmotor Labor" am 11. und 12. März 2008 im Industriepark Höchst. Präsentiert werden aktuelle Ergebnisse des Verbundprojekts "Lab2020" sowie drei innovative Laborkonzeptionen.
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Hoch über den Dächern von Köln im Raum "Domblick" in der 27. Etage des LVR-Turms/Köln Triangle, Ottoplatz 1, gibt es am Mittwoch, dem 27. Februar 2008 von 19 bis 21 Uhr eine Fülle von Informationen rund um das modulare Executive MBA-Programm, das die Cologne Business School (CBS) in Kooperation mit der Maastricht School of Management (MSM) seit 2007 anbietet. Professor Joost Dijkstra, selbst MBA und seit vielen Jahren erfolgreicher Manager und Consultant, wird im Rahmen einer Master Class interessierten Teilnehmern, die sich für Spitzenpositionen bei Global Playern qualifizieren möchten, das "NASH-Triangle of Success" präsentieren und mit ihnen diskutieren.
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Am 20. Februar 2008 veranstaltet das vom Bundesforschungsministerium finanzierte Großvorhaben pre agro eine Pressekonferenz. Anlass ist der Abschluss des umfangreichen Verbundprojektes nach acht Jahren Forschungsarbeit. Fazit: Precision Farming ist im landwirtschaftlichen Betrieb hocheffizient und wirtschaftlich, die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind für die ganze Gesellschaft von Nutzen.
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Mit ihrem neuen viersemestrigen Master-Studiengang "Business Consulting" hat die Hochschule Harz ihr Studiengangsprofil zum Wintersemester 2007/2008 um ein innovatives Angebot erweitert. Dass die Studierenden direkt an den Anforderungen des Marktes
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Prof. Dr. Matthias Ziegenhorn bewertet mit Studenten der Fachhochschule Lausitz Testmethoden für die Luftfahrtindustrie.
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Die Bezeichnung Moot-Court ist englisch und bedeutet soviel wie "Gericht für fiktive Streitfälle". Bei einem Moot-Court üben Jura-Studenten für ihren späteren Arbeitsalltag: Ihnen wird ein fiktiver oder realer Fall vorgelegt, den sie bearbeiten müssen. Die Saarbrücker Jura-Studenten Andreas Betz, Ilva Gesser und Yvonne Gutting von Prof. Dr. Stephan Weth (Deutsches und Europäisches Prozess- und Arbeitsrecht sowie Bürgerliches Recht) haben beim zweiten arbeitsrechtlichen Moot-Court-Wettbewerb des Bundesarbeitsgerichts den dritten Platz erreicht. An dem Wettbewerb hatten insgesamt 27 studentische Teams aus 16 bundesdeutschen Hochschulen teilgenommen.
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