Das Thema Internettelefonie (auch IP-Telefonie, Voice over IP oder VoIP) wird in Fachkreisen bereits seit zwölf Jahren diskutiert. Inzwischen ist eine steigende Tendenz dieser neuen Technologie im Telekommunikationsmarkt erkennbar. Allerdings haben sich die sehr optimistischen Vorstellungen aus den Anfangsjahren über ihre Verbreitungsgeschwindigkeit, Kosten und Features deutlich relativiert, Prognosen mussten wiederholt revidiert werden. Mit der kompletten Ablösung der herkömmlichen Telefonie einschließlich ISDN rechnen heute Branchenexperten etwa bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts.
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BAuA stellt Registrierungssoftware IUCLID vor Das neue europäische Chemikalienrecht REACH nimmt Fahrt auf. Am 1. Juni 2008 werden die Anforderungen für die Registrierung von Stoffen gültig. Wenn Stoffe die Jahrestonnagen überschreiten, müssen Hersteller und Einführer sie registrieren, bevor diese Stoffe importiert oder hergestellt werden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veranstaltete deshalb am Dienstag, 26. Februar 2008, das Seminar "Erste Schritte bei der IUCLID Anwendung unter REACH".
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In der EU vertreten heute die Nationen und Regionen ihre Interessen eigenständig und sehr selbstbewusst. In der zwei Jahrtausende umfassenden europäischen Rechtsentwicklung hat es stets auch einen lebendigen Austausch zwischen den Regionen und ihren rechtlichen Traditionen gegeben. Der jetzt von den Rechtshistorikern Dr. Andreas Bauer und Dr. Dr. Karl H. L. Welker herausgegebene Sammelband "Europa und seine Regionen" entfaltet in seinen 32 Aufsätzen ein sehr differenziertes Panorama von Eigenständigkeit und wechselseitiger Beeinflussung. Am Montag, 25. Februar, wird dieses Werk in Brüssel um 19 Uhr in der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union vorgestellt. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, Honorarprofessor an der Universität Osnabrück, wird das Grußwort sprechen.
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Fraunhofer IAIS präsentiert seine innovativen Robotiksysteme auf der Hannover Messe, 21. - 25. April 2008Sankt Augustin/Hannover, 27.02.08 - Mobile Service-Roboter müssen nicht mehr teuer sein. Mit den Robotik-Baukatensystemen von Fraunhofer IAIS lassen sich mobile, autonome Roboter zeit- und kostengünstig entwickeln. Ob zur Erkundung und Überwachung in unwegsamem Gelände, zur Suche nach Unterwasser-Minen, als fahrerlose Autos oder für Ausbildungszwecke in Schule und Lehrwerkstatt - der Erfolg der Roboter-Prototypen und Robotik-Komponenten des Fraunhofer IAIS basiert auf dem Prinzip: einfach, zuverlässig, kostensparend. Fraunhofer IAIS präsentiert auf der kommenden Hannover Messe:- Physical Rapid Prototyping für mobile Serviceroboter - Der VolksBot® für unwegsames Gelände - Der VolksBot® für den Einsatz im Wattenmeer - Autonomous Underwater Vehicle AUV - Didaktisches Roboter-Baukastensystem für die berufliche Mechatronik- Ausbildung - ProfiBot-Manipulator - Lernen mit Robotern - Fahrerloses Automobil der FU Berlin mit 3D-Laser-Scanner von Fraunhofer IAIS Außerdem: Fraunhofer IAIS veranstaltet in Kooperation mit der Hannover Messe die RoboCup German Open 2008Besuchen Sie uns in Halle 25, Stand C21: Stand des Fraunhofer IAISHalle 25: RoboCup German OpenHalle 26: TectoYou
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Thementag: "Anreizsysteme in Hochschulen und außeruniv. Forschungseinrichtungen"15. bis 16. April 2008Kooperationsveranstaltung der DHV und des ZWMWissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Georg KrückenTagungsort: Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften SpeyerFreiherr-vom-Stein-Str. 267346 SpeyerAnsprechpartner für Teilnehmer:Lioba Diehl 06232/654-226Edith Göring 06232/654-269Fax 06232/654-488E-Mail: tagungssekretariat@dhv-speyer.de
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Hochschule Heilbronn mit eigenem Stand auf der Weltleitmesse der Reisebranche, der Internationalen Tourismusbörse (ITB), in Berlin vom 5. bis 9. März 2008 vertreten.
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Auf der CeBIT präsentiert Fraunhofer FIT eine Software-Lösung zur Steuerung von Geräten in der Umgebung mit beliebigen Eingabegeräten. Die Software übernimmt den Transport der Eingabebefehle über drahtlose Netzwerke (WLAN, Bluetooth). Damit erübrigt sich für Entwickler die Programmierung spezieller Gerätetreiber und Benutzer können Steuergeräte flexibel nach ihren persönlichen Vorlieben wählen. Halle 9, B36.
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Bachelorstudiengang "Photovoltaik- und Halbleitertechnologie" in Zusammenarbeit mit dem IPHT in Vorbereitung
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Weil Praxiserfahrungen Wissenschaft befruchtet, hatte das Zentrum für Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg bereits zum dritten Mal über hundert Wissenschaftler und Praktiker wie Botschafter Friedrich Däuble, Beauftragter für Zivile Krisenprävention des Auswärtigen Amts, zum gegenseitigen Austausch eingeladen. Die "Internationale Krisenprävention zwischen Staat, Medien und Gesellschaft" war Thema der diesjährigen Zentrumstage 22. und 23. Februar 2008.
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Die Duisburger Welker-Stiftung ist neuer Förderpartner der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen (UDE). In den kommenden zwei Jahren stellt die Stiftung 140.000 Euro bereit, die in die Einrichtung eines politikwissenschaftlichen Forschungsschwerpunktes zur Metropole Ruhr und in die Doktoranden-Förderung fließen. Eine Fortsetzung der Partnerschaft über 2009 hinaus ist geplant.
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(Stuttgart/Tübingen) - BioRegio STERN-Geschäftsführer Dr. Klaus Eichenberg gelang ein überraschender Coup: Er gewann den langjährigen Mitarbeiter des Projektträgers Jülich, Dr. Gerhard Wilhelm (65), für die Region. Der hochgeschätzte Fachmann, der im Auftrag des BMBF zahllose Biotechnologieunternehmen und Forschungseinrichtungen beraten sowie Projekte koordiniert und begleitet hat, unterstützt ab sofort die Unternehmen der BioRegion STERN bei ihren Förderanträgen.
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Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist auch dieses Jahr auf der CeBIT vertreten. Auf der vom 4. bis 9. März laufenden Computermesse werden mit "GenSchedule", einer Software zur Lösung der Reihenfolgeplanung, und "Der Dom in Halle", einem nichtlinearen 3-D-Film, zwei zukunftsorientierte Projekte präsentiert.
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Sekundäre Pflanzenstoffe beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und senken das Krebsrisiko. Forscher der Uni Kiel untersuchen jetzt, wie der gesundheitliche Nutzen dieser Wirkstoffe durch gezielte Kombination gesteigert werden kann. In Zusammenarbeit mit den Schwartauer Werken soll in einem vom Land Schleswig-Holstein und der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein geförderten Projekt ein funktioneller Saft entstehen, der auch Obst- und Gemüsemuffel eine gesunde Ernährung erleichert.
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Die Fachhochschule Jena auch 2008 auf der CeBIT
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