Deutsch-Französische Beziehungen in Kultur und Gesellschaft Ganz im Zeichen des Frankreich-NRW-Jahres 2008/2009 steht die diesjährige Ausschreibung des Dr. Meyer-Struckmann-Preises. Die mit 20.000 ¤ dotierte Auszeichnung wird in jährlich wechselnden Themenfeldern vergeben. 2008 werden mit dem Preis herausragende Forschungsleistungen aus dem Bereich Deutsch-Französische Beziehungen in Kultur und Gesellschaft prämiert.
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Auf dem Sonderstand C07 in Halle 9 zeigt das DFKI in Kooperation mit den Projektpartnern John Deere und Agricultural Management Solutions (AMS), wie Methoden des intelligenten Knowledge Management den Energiepflanzenbau optimieren und so einen Beitrag zur Verbesserung der Energie- und Umweltbilanz erneuerbarer Energien leisten können.
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Sachsen-Anhalts Juristen-Nachwuchs glänzt mit guten Noten in der Ersten juristischen Staatsprüfung. Mehr als jeder Sechste schaffte im gerade abgeschlossenen Prüfungsdurchgang B/2007 ein Prädikatsexamen. Die verbesserte Ausbildung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) trägt somit Früchte.
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Wissenschaftler der Georg-August-Universität sind mit zwei Exponaten auf der diesjährigen Computermesse CeBIT vertreten. Die Experten der Arbeitsgruppe eLogistics an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät präsentieren die Internetplattform Ciiju, die eine legale Weitergabe digitaler Medien im Netz ermöglichen soll. Vorgestellt wird außerdem das Modul GiSBus, das online den Einsatz von Mitarbeitern im Außendienst steuert. Darüber hinaus zeigt die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) einen neuen Scan-Roboter, den ersten vollautomatischen Buchscanner Norddeutschlands. Die CeBIT findet vom 4. bis 9. März 2008 in Hannover statt. Die Göttinger Exponate werden auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (Halle 9 B22) zu sehen sein.
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Bundesverfassungsgericht lässt Online-Durchsuchung nur unter strengen Voraussetzungen zu.
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Das Standardwerk für IT-Entscheidungsträger in der fünften Ausgabe / Studententeam auf der CeBIT
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Forschungsprojekt entwickelt Projektideen für die transnationale Zusammenarbeit im erweiterten Grenzraum zu Polen und Tschechien für die EU-Förderperiode 2007 bis 2013
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Führende Adels- und Elitenhistoriker aus ganz Deutschland werden am 28. Februar 2008 nach Marburg kommen, das sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum der historischen Adelsforschung entwickelt hat und das nicht zuletzt davon profitiert, dass hier auch das Deutsche Adelsarchiv (DAA) angesiedelt ist. Der dreitägige Austausch ist die Auftaktveranstaltung zu einem größeren, auf Hessen bezogenen adelshistorischen Projekt, das mit einer zweiten Tagung im Herbst 2008, verschiedenen Publikationen und einer Vernetzung der hessenbezogenen adelshistorischen Forschung in den kommenden Jahren seine Fortsetzung finden wird. Zunächst steht im Fokus der "Adel in Hessen vom 15. bis zum 20. Jahrhundert - Adel, Herrschaft und politischer Wandel".
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Die aktuellen FuE-Budgets haben sowohl in der Industrie als auch im öffentlichen Sektor eine recht lang anhaltende Talsohle durchschritten. Es geht aufwärts. Dies ist auch dringend erforderlich, denn die weltwirtschaftliche FuE-Szene hat sich sehr stark verändert. Der Beitrag der deutschen Wirtschaft zum FuE-Aufkommen in der Welt hat sich in den letzten 25 Jahren fast halbiert - seit dem Jahr 2000 gar beschleunigt. Die deutsche Wirtschaft hat ihre Planung von FuE-Aktivitäten jedoch nach wie vor fast ausschließlich auf die Wachstumsaussichten in der nahen Zukunft ausgerichtet und setzt kurzfristig das in Projekte um, was der Kunde bezahlt. Es fehlt FuE an eigenständiger Dynamik, die Deutschland in forschungs- und wissensintensivere Strukturen und auf einen steileren Wachstumspfad bringen könnte.
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Nr. 62Warum weltweite Kooperation oft nicht gelingtSelbst wenn man durch Kooperation langfristig gewinnen kann - wenn es ans Eingemachte geht, ist oft jeder kurzsichtig sich selbst der nächste. Was in menschlichen Beziehungen gilt, gilt auch zwischen Staaten. Nicht der allgemeine Globalisierungsdruck, sondern zumeist die Interessen von Lobbygruppen oder kulturelle Normen bestimmen die Position von Staaten in internationalen Verhandlungen. Neue Steuerungs- und Regelsysteme der so genannten Global Governance bleiben daher oftmals auf der Strecke. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Stefan A. Schirm (Internationale Politik. Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum) in einer Studie zu "Global Governance". Das Projekt wurde zwei Jahre lang von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.
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Das Hasso-Plattner-Institut (Halle 9, C08), Betreiber des "IT-Gipfelblog", der Internet-Diskussionsplattform zwischen den nationalen IT-Gipfeln, gibt allen Messebesuchern die Möglichkeit, sich mit Ideen als "Blogger" live in die Debatte zur Zukunft des IT-Standorts Deutschland einzuschalten. Studentische Teams fangen zudem täglich Statements der CeBIT-Gäste ein und stellen sie umgehend als Video-Podcasts auf die Plattform .
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Der future talk ist das zentrale Veranstaltungsforum des future parc, der CeBIT-Forschungshalle (Halle 9, A30). Im Rahmen der offiziellen Eröffnung diskutiert DFKI-Chef Prof. Wolfgang Wahlster mit Physiknobelpreisträger Prof. Peter Grünberg, Miniterialdirektor Dr. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft und Christopher Schläffer, Chefinnovator der Deutschen Telekom zur HighTech Strategie der Bundesregierung und IKT 2020, das Rahmenprogramm für Informations- und Kommunikationstechnologie. In zahlreichen weiteren Vorträgen und Podiumsdiskussionen präsentiert das DFKI Ideen, Projektergebnisse und Perspektiven.
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Tagung für Personal- und Organisationsentwicklung vom 2. bis 4. April: Kompetenzmanagement zwischen Forschung und Praxis Frankfurt am Main, 27. Februar 2008. Fragestellungen rund um das Kompetenzmanagement stehen im Mittelpunkt der
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12.000 schwer kranke Menschen in Deutschland warten auf eine Organspende. Drei Menschen sterben jeden Tag, weil Spenderorgane fehlen. Das ist der Hintergrund, vor dem Juristen und Mediziner bei einem Kongress am 5. und 6. März an der halleschen Martin-Luther-Universität diskutieren: Wie kann die Zahl der Organspender erhöht werden? Ist die Organverteilung in Deutschland gerecht? Welche ethischen Fragen stellen sich im Umgang mit der Spende von Augenhornhäuten, Herzklappen, Blutgefäßen - sogenannten Gewebespenden?
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Qualifizierte Evaluatoren erfreuen sich auf dem Arbeitsmarkt wachsenden Interesses. Ab dem Sommersemester 2008 bildet die Universität Bonn im Rahmen des weiterbildenden Master-Studiengangs Evaluation solche Fachkräfte aus.
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Das internationale Wirtschaftsrecht gewinnt aufgrund der globalen Verflechtungen immer mehr an Bedeutung. Das hat Auswirkungen auf die Karrierechancen junger Juristen und Absolventen benachbarter Fächer. Die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die in der Forschung zum internationalen Wirtschaftsrecht in Deutschland führend ist, bietet daher ab dem Wintersemester 2008/2009 einen neuen Studiengang "Joint Master of International Economic Law" (in Kurzform: "ecojoin") gemeinsam mit der Southwest University of Political Science and Law (Chongqing, China) an. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
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