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Gehört es zur menschlichen Natur, dass zwischen Individuen wie zwischen Völkern "der Starke über den Schwachen herrscht", wie der griechische Geschichtsschreiber Thukydides schon vor fast 2500 Jahren bemerkte? Die Otto-von-Bismarck-Stiftung Friedrichsruh und die Universität Paul Verlaine Metz nehmen die aktuellen Debatten über völkerrechtliche Standards in einer von den USA dominierten Weltordnung zum Anlass, die Feststellung auf ihre zeitlose Gültigkeit zu überprüfen. Auf der interdisziplinären Tagung "Macht und Recht. Völkerrecht in den internationalen Beziehungen" erörtern Experten am 27. und 28. März 2008 in der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Am Bahnhof 2, Friedrichsruh) den Stand des Völkerrechts in Vergangenheit und Gegenwart und neue Ansätze zur Entwicklung internationaler Beziehungen. Die Gerda Henkel Stiftung unterstützt die Veranstaltung.
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Zu den Ergebnissen des BMBF-geförderten Verbundprojekts "Die Integration von unten - Eine neue Herausforderung für die industrielle Produktion"-----Anfang 2005 hat ein Forschungsverbund aus Wissenschaft und Industrie unter der Koordination des Augsburger Extraordinariats für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt (Prof. Dr. Fritz Böhle) die Arbeit an dem Projekt "Die Integration von unten - Eine neue Herausforderung für die industrielle Produktion" (INTEGRUNT) aufgenommen (siehe http://idw-online.de/pages/de/news118745). Die Abschlussveranstaltung mit einer Präsentation der Ergebnisse dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Kontext des Rahmenkonzepts "Forschung für die Produktion von morgen" geförderten Projekts, an dem neben den Augsburger Sozioökonomen das Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e. V. (ISF) München und sechs Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Produktion beteiligt waren, fand Ende Februar an der Universität Augsburg statt. Über die Identifikation der Konstellationen hinaus, in denen bei Veränderungen der Unternehmensorganisation Integrationsprobleme auftreten, deren Lösung nach einer "Integration von unten" verlangt, erbrachten die dreijährigen Forschungsarbeiten diverse konkrete INTEGRUNT-Modelle, mit denen den entsprechenden Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann.
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Anlässlich der bereits neunten Vorlesung der GenerationenHochschule hieß Hochschul-Kanzler Michael Schilling am Dienstag, den 4. März 2008, erneut rund 250 Gäste im Wernigeröder AudiMax der Hochschule Harz herzlich willkommen. Auf
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Große Erwartungen werden in die Nutzung von Nanopartikeln gesetzt. Als Zusatz von Lebensmitteln sollen sie die Produkteigenschaften verbessern, Rohstoffe effizienter nutzen und den Fett- und Kohlenhydratgehalt reduzieren, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.Was die einen begeistert, weckt bei den anderen große Sorgen. Die Kleinstpartikel haben nicht nur neue Eigenschaften, sie bergen auch neue Risiken. Und über die ist noch wenig bekannt.
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Konflikte gemeinsam vermeiden und lösen - Projekte einreichen bis 30. MaiWer ein Erfolg versprechendes Projekt hat, kann sich bis zum 30. Mai 2008 um ein Ausbildungsstipendium für ein Mediationsstudium bewerben, das vom Contarini Institut für Mediation der FernUniversität und der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM) vergeben wird.
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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis "digita 2008" ausgezeichnet worden. In der Kategorie "Berufliche Bildung" wurde das Produkt "Unterrichtsmaterial für die berufliche Ausbildung Anlagenmechaniker/-in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Schwerpunkt Heizungstechnik" prämiert. Beteiligt an der Produktion der multimedialen Ausbildungsmaterialien waren neben dem BIBB das Technische Institut für Aus- und Weiterbildung, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, das Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO), die Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung (FPB) sowie die ModernLearning GmbH.
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In Deutschland arbeiten Beschäftigte des öffentlichen Dienstes heute deutlich länger als vor wenigen Jahren. Die von den Arbeitgebern in der aktuellen Tarifauseinandersetzung angestrebte Arbeitszeitverlängerung auf 40 Wochenstunden ist bereits Realität, stellt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen fest. "Deutschlands öffentlicher Dienst ist drauf und dran, bei den Arbeitszeiten zum Spitzenreiter Westeuropas aufzusteigen", erklären Dr. Angelika Kümmerling und Dr. Steffen Lehndorff von der IAQ-Forschungsabteilung "Arbeitszeit und Arbeitsorganisation".
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Am Freitag, den 29. Februar 2008, gab Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, die erste hochschul¬übergreifende hoch gesicherte Prüfungsdatenübertragung in Sachsen-Anhalt nach eGovernment-Standards frei. Mit seiner qualifizierten elektronischen
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Das Projektkonsortium eTelligence gehört zu den Gewinnern im Technologiewettbewerb E-Energy des Bundeswirtschaftsministeriums. Das Informatik-Institut OFFIS ist Forschungspartner des auf insgesamt vier Jahre ausgelegten 20 Mio. Euro Projekts, rund 2,5 Mio. Euro davon fließen an das Informatik-Institut. eTelligence integriert unter der Führung der EWE AG, des fünftgrößten Energieversorungsunternehmens Deutschlands, Stromerzeuger, Verbraucher, Energiedienstleister und Netzbetreiber auf dem regionalen Marktplatz Cuxhaven. Moderne Informations- und Kommunikations-Technologien ermöglichen dabei eine automatisierte und effiziente Steuerung des gesamten Energiesystems.
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Forscherteam der TU Berlin gewinnt beim Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten
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Den Weinkonsumenten verstehen, darum geht es am 25. April in Heilbronn. Prof. Dr. Ruth Fleuchaus und die Studierenden des Studienganges Weinbetriebswirtschaft laden ab 9.00 Uhr in die Aula der Hochschule Heilbronn zum 3. Heilbronner Weinmarketingtag ein. Fünf profilierte Experten zeigen ihre spezifischen Zugänge in das Innere der Kunden und erläutern, wie sie mit diesen Kenntnissen erfolgreiche Marktstrategien entwickelt und umgesetzt haben.
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3. Kongress Integrierte Mediation
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Vom 10. bis 12. April 2008 findet an der Universität Erfurt die 4. Staatswissenschaftliche Tagung mit dem Titel "Dimensionen des Wettbewerbs - Europäische Integration zwischen Eigendynamik und politischer Gestaltung" statt.
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Forschungsbericht Allergie und Berufswahl Rund 30.000 Jugendliche brechen jährlich ihre Ausbildung aus gesundheitlichen Gründen ab, schätzt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Dabei leiden Angehörige von Pflegeberufen oder Berufsgruppen wie Bäcker, Friseure, Floristen oder Maurer besonders häufig unter Allergieproblemen, weil sie bestimmte Arbeitsstoffe nicht vertragen. Das Landesgesundheitsamt Brandenburg führte deshalb das Modellprojekt "Allergie und Berufswahl" durch. Durch verschiedene Maßnahmen verbesserte das Projekt die Früherkennung allergischer Erkrankungen beziehungsweise von Atopien ebenso wie die berufsbezogene Beratung der Betroffenen.
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