Verpflichtende Programme für Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempfänger in Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Großbritannien haben nur in geringem Maße dazu geführt, dass Arbeitslose einen Job bekommen. Von 100 ehemaligen Teilnehmern, die eine Beschäftigung aufnahmen, hätten durchschnittlich 90 bis 95 ohnehin Arbeit gefunden, so eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Eingliederungseffekte dieser Programme sind damit ähnlich wie bei anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Arbeitslose, die näher am Arbeitsmarkt sind. "Für das weiter gefasste Ziel der Aktivierung - den Abbau sozialer Exklusion - können jedoch positive Effekte beobachtet werden", schreiben die Arbeitsmarktforscherinnen Sabine Fromm und Cornelia Sproß. Nachweisbar sei, dass die Lebenszufriedenheit und das Selbstvertrauen der Teilnehmer an solchen Programmen steigen - wenn diese nicht als Zwangsinstrumente empfunden werden.
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Zum 13. Mal findet das Anwenderforum RPD am 24. September 2008 im Institutszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft in Stuttgart-Vaihingen statt. Der Themenschwerpunkt heißt in diesem Jahr: "Aussagefähigkeit physischer Prototypen im Produktentstehungsprozess".
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Die Deutsche Forschungsagenda ForstHolzPapier wurde von der deutschen Gruppe der Forest-Based Sector Technology Platform (FTP) im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Definition der strategischen Forschungsschwerpunkte des Sektors ForstHolzPapier in Deutschland endet ein einjähriger Entwicklungs- und Konsultationsprozess, der von einer breit angelegten Beratung durch Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft getragen wurde.
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Forschungsergebnisse des Projekts Export IT auf der CeBIT präsentiertDie neue Phase der Globalisierung verlangt von den IT-Unternehmen am Standort Deutschland, Internationalisierung als strategische Herausforderung anzunehmen. Eine erfolgreiche, nachhaltige Internationalisierungsstrategie setzt an den Stärken des IT-Standorts Deutschland an und stellt in ihr Zentrum die Mitarbeiter. Hier müssen viele Unternehmen die Weichen für die Globalisierung neu stellen. Dies war Ergebnis einer Veranstaltung des Forschungsprojekts Export IT auf der CeBIT am 8. März mit hochrangigen Vertretern aus Unternehmen, Wissenschaft und Verbänden. Sie trug den Titel: Der IT-Standort Deutschland und die Chancen einer nachhaltigen Internationalisierung. Die Botschaft: Wir brauchen eine neue Standortdebatte für die IT-Industrie in Deutschland.
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Beim Unternehmerplanspiel "SIEMENS UNTERNEHMERCUP für die RWTH Aachen" können Studierende hautnah erfahren, wie es ist, einen Betrieb zu führen. Der Wettbewerb findet bereits zum fünften Mal statt. Ab dem 28.
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Ein neues Heft der "Informationen zur Raumentwicklung" fragt nach der Zukunft der Infrastrukturversorgung in der Fläche
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Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat in einer mehrheitlich verabschiedeten Empfehlung an den Gesetzgeber appelliert, den von der Bundesregierung beschlossenen Ausbildungsbonus für Altbewerber- klar auf jene Jugendlichen zu begrenzen, die ansonsten keine Chance auf eine betriebliche Ausbildung haben,- Fehlanreize und Mitnahmeeffekte zu vermeiden und- den bürokratischen Aufwand so gering wie möglich zu halten.Nach Auffassung des BIBB-Hauptausschusses ist die Zielgruppe im vorliegenden Gesetzentwurf weiterhin zu weit gefasst. Dies gelte insbesondere für die geplante Ermessensleistung. Eine Fokussierung sei insgesamt dringend erforderlich, um Fehlanreize und Mitnahmeeffekte zu verhindern.
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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung von BioRegio STERN und dem Europabüro der Region Stuttgart zum neuen Schwerpunkt Bioenergie
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Auf Vorschlag des Hamburger Senats wurde Eckbrecht von Grone für weitere vier Jahre in den ZDF-Fernsehrat berufen. Die Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin bestätigte den Geschäftsführer der Hamburg Media School in der vergangenen Woche als einen der 16 Vertreter aus den Bereichen Erziehungs- und Bildungswesens, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Filmwirtschaft, Freie Berufe, Familienarbeit, Kinderschutz, Jugendarbeit, Verbraucher- und Tierschutz.
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Der Klimawandel gilt als eines der größten Probleme des 21. Jahrhunderts. Hauptverantwortlich ist der hohe CO2-Ausstoß, der vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe - also Öl, Kohle, Gas oder Holz - entsteht. Um den Treibhauseffekt aufzuhalten, versuchen sich Wissenschaftler an unterschiedlichen technischen Entwicklungen. Eine Lösung macht die Natur vor: Grünpflanzen filtern durch Photosynthese das Treibhausgas aus der Luft. Ähnliches passiert in Bioreaktoren, wo Grünalgen, bekannt für ihr schnelles Wachstum, zugeführtes CO2 zu Biomasse umwandeln. Diesen Prozess wollen Physiker der Uni Duisburg-Essen (UDE) industriell nutzen. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Hilmar Franke hat einen faseroptischen Photo-Bioreaktor entwickelt. Das bislang einzigartige System filtert Kohlendioxid aus dem Abgas fossiler Energieerzeugung.
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Uni-Tagung zur Bekämpfung der Korruption am 14./15. März
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Interessenbekundungen bis 4. April möglich Ab sofort veröffentlicht das Umweltbundesamt (UBA) seine geplanten Projekte für den Umweltforschungsplan 2008 (UFOPLAN 2008) des Bundesumweltministeriums (BMU) im Internet. 84 Forschungsprojekte zu umweltrelevanten Themen sind unter der Adresse http://www.umweltbundesamt.de/service/ufoplan.htm aufgeführt, die im Jahr 2008 beginnen sollen. Neben dem Thema und der Kennzahl ist auch das betreuende Fachgebiet im UBA benannt. Institutionen oder Unternehmen, die eines oder mehrere Forschungsprojekte bearbeiten möchten, können ihr Interesse bis zum Freitag, den 04.04 2008, beim Umweltbundesamt, Sekretariat Z 6, Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau, anmelden.
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Neuer Partner stärkt Krisenmanagement im Weiterbildungsprogramm
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Beim größten internationalen Völkerrechtswettbewerb vom 6. bis 12. April in den USA wird Deutschland von Studierenden der Freien Universität Berlin repräsentiert. Das aus drei jungen Männern und zwei Frauen bestehende Team sicherte sich die Qualifikation durch einen Sieg beim deutschen Vorentscheid in Göttingen. Betreut wird die Gruppe durch Dagmar Lutz, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht und Völkerrecht, Professor Dr. Heike Krieger. Mitglieder des Teams sind Craig Freer, Rafael Köhler, Kirsten Leube, Marta Mastalerz und Peter Staubach.
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Handreichung des ISF München zur "Work Based Usability" erschienenMan kommt heute einfach nicht mehr ohne sie aus. Aber von ihren Fallstricken weiß wohl jeder ein Lied zu singen, der mit ihnen arbeitet oder gar an ihrer Einführung beteiligt ist. Die Rede ist von ERP-Systemen, von SAP R/3, Baan und wie sie alle heißen. Ein neues Buch aus dem ISF München erzählt exemplarische Geschichten aus Unternehmen, Geschichten von typischen praktischen Problemen im Umgang mit ERP-Systemen. Und es bietet Inspiration für die Praxis: Es beschreibt einen wissenschaftlich unterstützten, praktisch erprobten Optimierungsprozess in einem mittelständischen Betrieb. Das Besondere daran: Gestaltet wurde dieser Prozess "von unten", von den Anwendern des Systems in der Produktion, in Fertigung, Arbeitsvorbereitung und Wareneingang. Denn sie wissen aus ihrer alltäglichen Arbeit, wo es hakt und wie man damit zurechtkommt. Sie sind die Experten für Work Based Usability.
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Die Verunsicherung hinsichtlich der weiteren Entwicklung von Konjunktur und Außenhandel als den wesentlichen Bestimmungsgrößen der Transportnachfrage hinterlässt an den Transportmärkten ihre Spuren. So ist im nächsten halben Jahr insbesondere für die Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) sowie für die Europa- und Nordamerikaverkehre bei der Luft- und Seefracht mit einem deutlich geringerer Zuwachs des Transportaufkommens zu rechnen als noch im vergangenen Jahr prognostiziert. Auch bei den Transportpreisen kehrt Beruhigung ein. Sie werden auf Sicht von sechs Monaten nur noch moderat steigen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen "TransportmarktBarometer von ProgTrans/ZEW", einer Befragung von 300 Spitzenkräften aus der Transport- und der verladenden Wirtschaft zu ihren Erwartungen bezüglich der Entwicklung von Preisen und Transportaufkommen im kommenden halben Jahr, die von der ProgTrans AG, Basel, und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im ersten Quartal 2008 durchgeführt wurde.
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Hannover/Potsdam. Viel Technikfrust bei den Besuchern der diesjährigen CeBIT haben die Studenten der "School of Design Thinking" des Hasso-Plattner-Instituts festgestellt. Täglich waren die jungen Spezialisten für erfinderisches Entwickeln in T-Shirts mit der Aufschrift "Technikfrust-Hilfe" über die weltweit größte Computermesse gestreift, um auf die Fährte der bedeutendsten Technik-Tücken zu kommen. Die kreativen Querdenker aus Potsdam hielten hunderte von Negativerlebnissen und Verbesserungsvorschlägen der Besucher auf Notizzetteln fest. Im "Future Parc" in Halle 9 verarbeiteten sie die jeweils am Vormittag eingesammelten Anregungen gleich mittags zu Innovationsideen und machten diese gegen Ende der Ausstellungstage in ersten Prototypen anschaulich.
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