Mit der CORRMORAN GmbH gewinnt Gründerteam der Universität Augsburg den BPWSchwaben. / Für die Industrielle Nutzung weiterentwickelte Ergebnisse eines EU-geförderten AMU-Projekts sind Basis der Ausgründung.Den für industriellen Einsatz weiterentwickelten Prototyp einer Sonde, die es ermöglicht, den Korrosionsangriff im Kessel einer Müllverwertungsanlage online zu verfolgen, zunächst als Dienstleistung, später eventuell auch als käufliches Produkt anzubieten - mit dieser Geschäftsidee haben Dr. Barbara Waldmann, Bernhard Stöcker und Dr. David Schrupp vom Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg den diesjährigen Business-Plan-Wettbewerb Schwaben (BPWSchwaben) gewonnen.
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Plasma-Lampen sollen den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen unterstützen - Erste Ergebnisse des PLACAR-Projekts sind viel versprechend
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MEDIEN-Vorankündigung 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe vom 16. bis 19. September 2008 im CCH Hamburg mit täglichen Pressekonferenzen
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Lutz Stührenberg leitet die größte der vier AKAD-Hochschulen In einer Feierstunde im Beisein der Stuttgarter Kulturbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann sowie zahlreicher Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft wird heute (14.03) Professor Dr. Lutz Stührenberg als neuer Rektor der AKAD-Fachhochschule Stuttgart in sein Amt eingeführt. AKAD-Geschäftsführer Harald Melcher betont bei der Amtseinführung, dass Professor Stührenberg neben seiner fachlichen Eignung und Leitungserfahrungen im Wissenschaftsbereich auch Qualifikationen beim Aufbau von Studiengängen und Akkreditierungen in sein neues Amt einbringe und auf eine langjährige praktische Erfahrung als Unternehmer zurückgreifen könne. Der Chef der Hochschulgruppe ist sich sicher, dass sich unter dem neuen Rektor "die vielfach bescheinigte hohe Qualität unserer Lehre weiter erhöht, dass er deutliche Akzente in der angewandten Forschung setzt und die Betreuungsqualität nochmals steigert, damit insbesondere für den Südwesten Deutschlands die Spitzenposition im Bereich Hochschulstudium für Berufstätige weiter ausgebaut wird."
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Hamburg, 14. März 2008 - Die erste globale, rein virtuelle Klimakonferenz wird von der Hansestadt aus organisiert. Vom 3. bis 7. November lädt das Forschungs- und Transferzentrum "Applications of Life Sciences" unter der Leitung von Professor Walter Leal zur ersten Internetkonferenz "Klima 2008 / Climate 2008" ein. Das Zentrum gehört der Fakultät "Life Sciences" der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) an. Weitere Partner der Konferenz sind das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, United Nations Environment Programme (UNEP), der Weltklimarat der Vereinten Nationen, Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), sowie die amerikanische Umweltbehörde U.S. Environmental Protection Agency (EPA). Zudem ist die Veranstaltung offiziell von der UNESCO als Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005 bis 2014) aufgenommen worden. Die Hamburger Agentur RAIKE Kommunikation ist für die öffentlichkeitswirksame Darstellung der Konferenz zuständig.
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Am Donnerstag, 10. April 2008, stellen die Experten des Fraunhofer IAO im Rahmen des Seminars "Fit für Innovation" verschiedene Lösungstools zur Optimierung von Innovationsprozessen vor.
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Vom 2. bis zum 4. April 2008 findet im Saarbrücker Schloss die SICHERHEIT 2008, die 4. Konferenz des Fachbereichs Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit der Gesellschaft für Informatik (GI), statt.
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Auch im Jahr 2008 ist vom 21. bis 25. April die TU Kaiserslautern mit mehreren Ausstellern auf der Hannover Messe vertreten. Dabei werden die neuesten Entwicklungen aus verschiedensten Bereichen der Technik garantiert viele Blicke auf sich ziehen. Das Spektrum der Technologien reicht von autonomen Servicerobotern und altersgerechten Lehrmethoden über ein "Nano+Bio Center" bis hin zu landwirtschaftlichen Planungsinstrumenten der Zukunft.
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Ein Konsortium aus zwei Universitäten, zwei angewandten Forschungsinstituten und einem forschenden Pharmaunternehmen begibt sich auf die Suche nach neuartigen zellulären Modellen des menschlichen Herzens - das Ziel: verbesserte Methoden für Arzneimitteltests.
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Lange Lenkzeiten, hoher Termindruck und starke körperliche Belastungen bei Ladevorgängen kennzeichnen den Berufsalltag von Lkw-Fahrern. Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) können den Fahrern helfen, die hohen physischen und psychischen Belastungen besser zu bewältigen. Doch die "klassischen" Ansätze der Prävention greifen in Transportunternehmen nur bedingt. Fahrendes Personal hält sich selten auf dem Betriebshof auf, denn schließlich muss der Wagen rollen. Zudem gibt es in der Branche viele Kleinbetriebe, die häufig nur aus einem selbstständigen Fuhrunternehmer bestehen. Deshalb sind neue kreative Präventionskonzepte notwendig.
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Professor Dr. Joachim Behnke ist an die Zeppelin Universität (ZU) auf den Lehrstuhl für Politikwissenschaft berufen worden. Behnke kommt von der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er zuletzt eine Vertretungsprofessur für Empirische Politikforschung und Politikfeldanalyse innehatte. Zum Beginn des Frühjahrssemesters hat er die Arbeit aufgenommen.
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Vor mittlerweile 10 Jahren begann der Bologna-Prozess mit dem Treffen von vier Bildungsministern an der Sorbonne-Universität in Paris. Seine Erfolgsgeschichte ist erstaunlich: Es gibt mittlerweile kaum ein europäisches Land, das sich der Studienstrukturreform verweigert; auch in Deutschland stellen fast alle Hochschulen auf die gestuften und modularisierten Studiengänge um. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Wie ist der Bologna-Prozess in die europäische Bildungspolitik einzuordnen? Wer sind die beteiligten Akteure auf den europäischen Konferenzen und welchen Einfluss haben sie? Welche Auswirkungen hat die Studienreform auf die Studierenden? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Themenschwerpunkt im neuen Heft der Zeitschrift "die hochschule".
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Abschlussvortrag der Ringvorlesung "Von der Idee zum Produkt"
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AG der Ständigen Kommission für Organtransplantation der BÄK feilte in Augsburg an Richtlinien.-----Als Mitglied der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer (BÄK) war Prof. Dr. Henning Rosenau - Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, Medizin und Biorecht sowie Mitglied des Instituts für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM) der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg - Anfang März Gastgeber einer Arbeitsgruppe dieser Ständigen Kommission, die sich mit konkreten Fragen des klinischen Alltags im Transplantationskontext auseinandersetzt.
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Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegten Entwurf des Berufsbil¬dungsberichts 2008 beraten. Die Gruppen der Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer sowie der Länder beschlossen eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 2008 und brachten zusätzlich jeweils eigene Voten ein.
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Fachleute tagten zum Thema Jugendkriminalität
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