15.000 Studierende an 37 deutschen Hochschulen wurden befragt. Jetzt ist die erste Publikation der Befragungsergebnisse als Studie "Gründungsquell Campus (Teil I) - Neue akademische Gründungspotenziale in wissensintensiven Dienstleistungen bei Studierenden" erschienen. Das Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier (Inmit) hat die Befragungen im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsvorhabens "FACE - Female Academic Entrepreneurs" durchgeführt.
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Informatik und Medizin - zwei starke Disziplinen an der Technischen Universität München (TUM) werden jetzt in einer neuen Ausbildungskombination miteinander verbunden. Das Novum einer Graduiertenschule "Information Science in Health" (GSISH) bringt an geeigneten Forschungsgebieten zwei unterschiedliche Wissenschaftskulturen einander näher. In der ersten Phase werden über 30 streng ausgewählte Doktoranden ausgebildet. Der Bedarf an Experten mit profundem Verständnis von Medizin und Informatik ist hoch.
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Die "Difu-Berichte" - der aktuelle Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin - sind erschienen. Das Heft 1/2008 greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift über neue Forschungsprojekte, Fortbildungsangebote und Veranstaltungen rund um das Thema "Stadt". http://www.difu.de/archiv/Ber-08-1.pdf
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Am Freitag, dem 23. Mai öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die MBA Studiengänge, das BWL Hauptstudium, den Master of Science in Management Studiengang sowie das Promotionsprogramm zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten.
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Jena/Gräfelfing, 19.03.2008. Die TILL Photonics GmbH aus Gräfelfing bei München schließt sich dem amerikanischen Unternehmen Agilent Technologies an. Mit diesem Schritt will TILL-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Uhl der innovativen Mikroskopie-Plattform des mittelständischen Unternehmens zum Durchbruch auf dem Weltmarkt verhelfen.
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Um Dienstleistungen erfolgreich anzubieten, ist die enge Kooperation mit Kunden und Lieferanten unverzichtbar. Wie man Wertschöpfungspartner in der Praxis gewinnt, zeigen erfahrene Unternehmer am 19. März 2008 auf der Veranstaltung "Dienstleistungspotenziale erkennen und vermarkten".
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Hamburg und Schleswig-Holstein am zuversichtlichsten - Zuversicht blüht vor allem im PrivatlebenVollständige Studie unter https://www.study-board.de/www.uni-hohenheim.de/presseDer Start in den Frühling und das bevorstehende Osterfest beflügeln die Zuversicht der Menschen im Lande - zumindest im Westen der Republik und wenn es um das private Umfeld geht. Am zuversichtlichsten blicken die Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein in die Zukunft - die neuen Bundesländer sind dagegen am Tiefpunkt, so das Ergebnis der aktuellen Zuversichts-Studie von Prof. Dr. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit der Allianz Deutschland.
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Die neue Publikationsreihe des Fachbereichs Wirtschaft ist erfolgreich gestartet. Jüngst hat das Nationale ISSN-Zentrum der Reihe die ISS-Nummer 1866-2722 zugeteilt.Aktuell hat jetzt Prof. Dr. Hans-H. Bleuel "Ein Analyseraster zur Bestimmung langfristiger Wechselkursrisiken von Unternehmen - dargestellt am Beispiel der US-Dollar-Abwertung" entwickelt. Konkret geht es um den Abwertungsdruck des US-Dollars seit Jahresbeginn 2006 und die Veränderung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Ländern und Unternehmen. In diesem Beitrag zeigt der Professor für Internationale Betriebswirtschaftslehre verschiedene betriebliche Währungsrisiken auf und geht dann auf langfristig relevante ökonomische Wechselkursrisiken ein. In diesem Zusammenhang hat das betriebliche Risikomanagement die Aufgabe, die Effekte von Wechselkursänderungen zu identifizieren und zuquantifizieren. Als kurzer, praxisorientierter Leitfaden wird dazu ein dreistufiges Verfahren vorgestellt ("DIR-Analyse"). Neben direkten und indirekten Auswirkungen werden dabei auch mögliche Anpassungsmaßnahmen des Unternehmens thematisiert.
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Das WZB erforscht die kulturellen Quellen von Innovation
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Erfurter Studenten erstellen PR-Strategie für Abu Dhabi
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Überflutungen im nördlichen Namibia - neues Sanitärkonzept für einen angepassten Umgang mit WasserDer 22. März 1992 wurde von den Vereinten Nationen zum Weltwassertag erklärt. Jedes Jahr wird an diesem Tag auf die besondere Bedeutung des Wassers und seiner nachhaltigen Nutzung aufmerksam gemacht. Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto "Water and Sanitation" und soll daran erinnern, dass mehr als 2,5 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu ausreichender Abwasserentsorgung haben. Das aktuelle Beispiel des nördlichen Namibias, das derzeit von flächenhaften Überflutungen betroffen ist, zeigt, wie wichtig neue Sanitärkonzepte vor allem für den Umgang mit den bereits jetzt auftretenden Folgen des Klimawandels sind.
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Drei Wirtschaftsstudenten der Universität Witten/Herdecke berichten von ihrer achtmonatigen Reise zu Sozialunternehmern rund um den Erdball
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Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute, am 19. März 2008, der RWTH Aachen mit ihren Partnern Universität Bonn und Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven IZB eine Forschungsschule für Angewandte Informatik für den Zeitraum 2008-2013 bewilligt. Die Förderung umfasst Stipendienmittel für rund 20 Doktorandinnen und Doktoranden sowie Mittel zum Aufbau eines internationalen Angebots von Kompaktkursen und Forschungsseminaren.
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Die Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) wird eine von 17 Forschungsschulen, mit denen herausragende Studierende in Nordrhein-Westfalen künftig schnell und systematisch zur Promotion geführt werden sollen. Die Gemeinschaftsinitiative der Ruhrgebiets-Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) erfährt damit eine Neuausrichtung und Weiterentwicklung.
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Potsdam. Zu einem Großrechner-Gipfel lädt das Hasso-Plattner-Institut vom 7. bis 11. April ein. Zusammen mit den Konzernen Microsoft und Hewlett-Packard werden beim "Server Computing Summit" neueste Entwicklungen der Server-Technologie präsentiert. Unter anderem bauen Hewlett-Packard-Experten die aktuellsten Blade-Rechner auf. Microsoft-Fachleute aus der Unternehmenszentrale in Redmond (USA) stellen wenige Tage nach der offiziellen Markteinführung das neueste Betriebssystem "Windows Server 2008" in Potsdam vor.
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Mit dem Handy eine fremde Stadt erkunden: Moderne mobile Geräte sind inzwischen so leistungsstark, dass sie auch als elektronischer, multimedialer Stadtführer eingesetzt werden können. Da Mobiltelefone oder Personal Digital Assistents (PDA) jedoch nur kleine Displays und wenig Navigationsmöglichkeiten besitzen, müssen die dort präsentierten Inhalte sinnvoll reduziert werden: Wissenschaftler der Universität Göttingen haben dazu eine spezielle Anwendungsplattform mit einem sogenannten kontextsensitiven Informationsangebot entwickelt. Der Handy- oder PDA-Besitzer erhält dabei nur ausgewählte Informationen, die sich zum Beispiel an den persönlichen Interessen orientieren. Verantwortlich für das Projekt ist Privatdozentin Dr. Svenja Hagenhoff, Wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Anwendungssysteme und E-Business der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
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114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin29. März bis 2. April 2008, Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Stammzellgesetz in Deutschland - Stichtagsregelung behindert Forschung Wiesbaden - Forschungserfolge mit Stammzellen von Erwachsenen können die wissenschaftliche Arbeit an menschlichen embryonalen Stammzellen bislang nicht ersetzen. Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) diskutieren daher eine Novellierung des derzeit gültigen Stammzellgesetzes in Deutschland. Im Rahmen des 114. Internistenkongresses in Wiesbaden erörtern sie, welche gesetzlichen Änderungen notwendig sind, um deutschen Wissenschaftlern eine international konkurrenzfähige Forschung zu ermöglichen.
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Die Auslagerung von Geschäftsprozessen wird in den kommenden fünf Jahren im deutschen Bankensektor weiter zunehmen. Vor allem die Auslagerung des Zahlungsverkehrs sowie des Researchs bergen ein hohes Potenzial für Effizienzgewinne. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter rund 215 Finanzmarktexperten.
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