Beiträge von admin
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Auf ein Experiment der besonderen Art haben sich 80 hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaftsunternehmen und Sozialverbänden im Rahmen der Benediktbeurer Managementgespräche eingelassen: Unter der Leitung von Dirigent Mark Mast intonierten sie im Barocksaal des Klosters Orffsche Sprechgesänge und einen Kanon.
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Tagung über "Militante Inklusions- und Exklusionskonzepte und europäische Integration" vom 27. bis 29. März 2008 im Neuen Gästehaus der Universität Gießen "Militante Inklusions- und Exklusionskonzepte und europäische Integration: Antemurale, Vormauer, Bollwerk, Festung Europa", so lautet der Titel einer Tagung, die das Historische Institut gemeinsam mit dem "Gießener Zentrum Östliches Europa" (GiZO) vom 27. März (Beginn: 14.00 Uhr) bis 29. März 2008 veranstaltet. Die Tagung wird organisiert von Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg und findet statt im Alexander-von-Humboldt-Haus, dem Neuen Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen (Rathenaustraße 24a, 35394 Gießen).
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Der deutsche Sozialstaat steht permanent unter Reformdruck. Vor allem der demographische Wandel, die Globalisierung und die Lage auf dem Arbeitsmarkt drängen die Politik zum Handeln. Viele Reformwege wurden in den
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Neue Erkenntnisse durch Analysen der Staatswerdung in Spätantike und Früher Neuzeit - Internationaler Kongress von Nachwuchsforschern an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
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Beim Wandel vom Produzenten zum Problemlöser stellt sich die Frage, welche Kompetenzen, außer den bereits vorhandenen Fachkompetenzen, benötigt werden, um parallel zur Sachleistung Dienstleistungen anbieten zu können. Zusammen mit Unternehmenspartnern wurde im Rahmen der Forschungsprojekte InnoWa und InProDi am Institut für Technologie und Arbeit e.V. ein Konzept entwickelt, mit dem es möglich ist, je nach Hierarchiestufe und Tätigkeitsfeld die entsprechenden Kompetenzen zu ermitteln und für eine Kompetenzentwicklung zu bewerten. Das vorliegende Konzept ist ein Vorläufer zu einer Onlineversion, die Mitte des Jahres freigeschaltet wird.
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Um die zunehmende Altersarmut zu verhindern, plädiert der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn für die Einführung einer Garantierente für alle Alten. Durch eine umfassende Rentenreform nach schwedischem Vorbild könnte die Finanzierung der Rente nachhaltig auf drei stabile und aufeinander abgestimmte Säulen gestellt werden: die gesetzliche Rente, eine verpflichtende private Altersvorsorge und die steuerfinanzierte Garantierente, so der Privatdozent für Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität, der zu Beginn des Jahres für die hessische Abgeordnete der Grünen, Margareta Wolf, in den Bundestag nachgerückt ist, in einem soeben erschienenen wissenschaftlichen Beitrag in der Zeitschrift "Deutsche Rentenversicherung".
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Prof. Dr. Martin Becker und Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff von der Katholischen Fachhochschule Freiburg haben kürzlich der Offenburger Bevölkerung den Forschungsbericht "Altern in gewohnter Umgebung" vorgestellt. Im Auftrag der Stadt Offenburg (Seniorenbüro und Stadtentwicklung) wurden die Wohnbedürfnisse älterer Menschen untersucht. Zentrales Ergebnis ist: mit einer hohen Fluktuation ältere Menschen in Offenburgs Stadtteilen ist auf absehbare Zeit nicht zu rechnen.
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Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse der TU Chemnitz und Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigung der ETH-Zürich laden am 15. Mai 2008 zum internationalen Seminar "VAR²: VR/AR-Technologien für die Produktion" ein
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Durchblick im Standard-Dickicht wünschen sich Handelsvertreter, Hersteller und Lieferanten angesichts der Vielzahl von Regularien im Lebensmittelbereich. Mit der Einführung der 5. Version des International Food Standards (IFS) gelten seit Anfang des Jahres neue Kriterien für Prozesse und Abläufe in der Nahrungsmittelproduktion. Wie so oft bei der Vielzahl geltender Standards stehen Branchenvertreter vor der Frage nach der Relevanz der neuen Spezifikation, denn nicht jede Umstellung bringt automatisch klare Handels-vorteile für den Anbieter einer spezifischen Produktgruppe. Der Workshop "Lebensmittelstandards - Anwendungen in der Praxis" am 16. April im Comfort Hotel Bremerhaven gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Praxisbeispielen und Best Practice-Wissen eine wichtige Hilfestellung. Einige Plätze für die Veranstaltung im Rahmen des EU-Projektes INPLISTA sind noch verfügbar.
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Drei europäische Stiftungen bewilligen letztmalig 24 neue Vorhaben im Forschungs- und Ausbildungsprogramms zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) - die Gesamtzahl der Geförderten steigt auf 94.
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Die Hochschule Niederrhein hat von dem führenden deutschen Softwarehaus für Unternehmenssoftware, der SAP AG in Walldorf, den Auftrag erhalten, gemeinsam mit der California State University in Chico/Kalifornien Lehrpläne für den
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Berlin, 25.3.2008. Tuberkulose zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten und breitet sich wieder weltweit aus. So sterben etwa 1,6 Millionen Menschen pro Jahr an der Infektion, rund 9 Millionen erkranken neu, berichtet die WHO. Resistente Erreger werden zu einem wachsenden Problem. Auf dem internationalen Tuberkulosesymposium "I am
TB - Research as Basis for Efficient Tuberculosis Control" fordern Experten deshalb dringend gemeinsame Anstrengungen aller Akteure aus Regierungen, NGOs und Industrie. Denn nur durch den konsequenten und flächendeckenden Einsatz von verbesserten Testverfahren und Entwicklung moderner Medikamente könne die Tuberkulose besiegt werden. -
Die Beauftragung Dritter mit der Vermittlung erhöht die Arbeitsmarktchancen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern kaum. Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt: Die Beschäftigungschancen von Hartz-IV-Empfängern, die Anfang 2005 einem privaten Vermittlungsdienstleister zugewiesen wurden, stiegen je nach Teilgruppe gar nicht oder nur in geringem Umfang. Sie sind, verglichen mit Hartz-IV-Empfängern, die bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung geblieben sind, im Durchschnitt genauso häufig oder sogar häufiger arbeitslos gemeldet. Nur einzelne, eher schwer vermittelbare Gruppen haben in geringem Umfang von der Überweisung an private Vermittlungsdienstleister profitiert.
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Fachbereich der Fachhochschule Jena erhielt Technik im Wert von 20.000 ¤
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Am Samstag, 5. April, lädt die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) zu einem Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 13 Uhr können sich alle Interessierten direkt vor Ort in der Kölner Hardefuststraße 1 über Möglichkeiten und Chancen einer Vollzeitausbildung informieren. Ein Schnuppertag am Mittwoch, 9. April, gibt zusätzlich die Gelegenheit, an Lehrveranstaltungen teilzunehmen.
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Medienregulierung zwischen Brüssel und Karlsruhe
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