Die WHU - Otto Beisheim School of Management baut ihre Forschungskompetenz mit drei erfolgreichen Habilitationen weiter aus. "Habilitationen sind für uns hierbei ein wichtiger Baustein und Beleg für unsere Zukunftsstrategie, die auf Wachstum und Qualität in Forschung und Lehre setzt", so Rektor Prof. Dr. Michael Frenkel anlässlich der Übergabe der Urkunden an Dr. Ralf Elsner (42), Dr. Matthias Meyer (35) und Dr. Sabine Möller (34). Ihre Arbeiten liefern unter anderem neue Erkenntnisse darüber, wie sich das veränderte Kundenverhalten auf den Handel auswirkt und sich Marketingprozesse interaktiv verbessern lassen.
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Universität Heidelberg lädt zu öffentlichem Vortrag von Dr. Marek Prawda ein: Dienstag, 20. Mai, 20 Uhr, Alte Aula der Universität Heidelberg, Grabengasse 1 - Prawda spricht bei der Auftaktveranstaltung einer von der Manfred Lautenschläger Stiftung unterstützten Vortragsreihe "Deutschland und Polen"
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Workshop "Multicore Software Engineering" am 11. Mai auf der wichtigsten internationalen Konferenz für Softwareentwicklung, der ICSE 2008 in Leipzig (10. - 18.5.) / Computerchips mit vielen parallelen Prozessoren verlangen neue Softwarekonzepte / Karlsruher Professor Walter F. Tichy mahnt Entwicklung von geeigneten Algorithmen, Architekturen und Spracherweiterungen an
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Bis Freitag: Universitäten Hohenheim und Tübingen suchen bundesweit beste Verhandlungsführer unter StudierendenSie feilschen digital - vom Sofa im Studiwohnheim, per W-LAN beim Latte Macchiato im Straßencafe oder im funktionellen Ambiente der Hochschul-Computerräume: Seit heute 9 Uhr kämpfen 366 Zweier-Teams von 43 Hochschulen um den Pokal als beste Nachwuchs-Verhandlungsführer in Vertrieb und Einkauf der Republik. Als elektronische Unterhändler eines fiktiven Unternehmens versuchen sie, Gewinne in einem realitätsnahen Business-Case zu optimieren. Die virtuellen Firmenvertreter erwartet ein höchst reales Preisgeld von 3000 Euro, verliehen am 26. Mai im Prunksaal von Schloss Hohenheim. Initiatoren des knallharten Spiels und Beispiels für angewandte Lehre in den Wirtschaftswissenschaften sind die Lehrstühle für Marketing der Universitäten Hohenheim und Tübingen.
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Seit dem Sommer 2007 jagt eine Horrormeldung über Verluste auf den internationalen Finanzmärkten die andere. Die Akademie nimmt das Jahr der Mathematik zum Anlass, zur besseren Information und Versachlichung der Diskussion beizutragen.
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Feier zur Übergabe einer Gedächtnisschrift Aus Anlass seines 54. Geburtstages gedenkt die Kieler Universität am 15. Mai des 2006 verstorbenen Rechtshistorikers und Zivilrechtlers Professor Jörn Eckert. In einer Akademischen Feier der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird der Witwe des Verstorbenen eine Gedächtnisschrift überreicht, die Beiträge von Eckerts Kollegen aus ganz Europa versammelt.
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Potsdam. Internetpionier und Google-Vorstandsmitglied Dr. Vinton Cerf hat an die Computernutzer appelliert, bei den Internetanbietern auf die zügige Einführung der neuen Generation des weltweiten Rechnernetzes zu drängen. Der 64-jährige Informatiker, der zusammen mit Dr. Robert Kahn (69) als einer der beiden Väter des Internets gilt, kleidete seinen Aufruf in eine Video-Botschaft an die Teilnehmer einer am kommenden Mittwoch am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam beginnenden Expertentagung.
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Leuchtdioden strahlen energieeffizient. Bei der Lichtausbeute können sie mit Glühbirnen jedoch bisher nicht mithalten. Eine neue, kostengünstige Optikkomponente soll das ändern: Sie bündelt das Licht und lenkt es gezielt dorthin, wo es gebraucht wird.
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Neue Marketingstudien der Uni KielOb der Kunde zugreift oder nicht, darüber entscheidet auch das Design. Dabei lässt sich das Design für viele Konsumartikel - von Wein über Parfum bis hin zu Sonnenbrillen - auf nur fünf Grundtypen reduzieren: massiv, kontrastreich, natürlich, zart und unscheinbar. Eine Serie neuer Marketingstudien der Universität Kiel gemeinsam mit der Oregon State University in den USA hat diese Designtypen identifiziert und erklärt, welche Machart für welchen Markentyp und damit für welchen Käuferkreis am ehesten geeignet ist.
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Wie stark sind Deutschland und andere Industriestaaten von organisierter Kriminalität unterwandert? Welche Rolle spielen Geldwäsche, Drogenhandel und Terrorismus? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich der renommierte österreichische Volkswirt Prof. Dr. Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Friedrich Schneider von der Johannes-Kepler-Universität Linz in einem Vortrag am 7. Mai 2008 an der Freien Universität Berlin. Der Titel lautet "Illegale Finanztransaktionen: Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Drogenhandel und Terrorismus". Die Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe Research Seminar in Economics ist öffentlich, der Eintritt frei.
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Die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten muss auch zukünftig in der Hand und Verantwortung der Ärzte bleiben. Hierauf weist die AWMF in einer aktuellen Stellungnahme hin. Die wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften der AWMF begrüßen die von der Bundesregierung mit der jüngst verabschiedeten Pflegereform vorgesehenen Kompetenzerweiterungen der Pflegeberufe und eine damit verbundene stärkere Einbindung nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe in die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Die Notwendigkeit der Entlastung der Ärzte in Klinik und Praxis von administrativen und anderen nicht-ärztlichen Aufgaben lasse eine Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten des nicht-ärztlichen Personals sinnvoll erscheinen. Eine solche auch vom Sachverständigenrat geforderte multiprofessionelle Teamarbeit zähle weitestgehend auch heute schon zum klinischen Alltag im Sinne eines qualifikationsorientierten Personaleinsatzes, bei dem die Leitungsverantwortung stets beim Arzt verbleibe.Eine Substitution ärztlicher Leistungen durch Leistungen nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe mit Übertragung ärztlicher und juristischer Verantwortung für deren ordnungsgemäße Durchführung wird von den medizinischen Fachgesellschaften demgegenüber strikt abgelehnt. Nach den Neuregelungen im Pflegeweiterentwicklungsgesetz (§ 63 Abs. 3 c SGB V) können Modellvorhaben der GKV eine Übertragung ärztlicher Tätigkeiten im Sinne einer Substitution auf nicht-ärztliches Personal vorsehen. Eine solche Substitution ärztlicher Leistungen durch Leistungen nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe führe nach Ansicht der AWMF zu schwierigen tatsächlichen Abgrenzungs- und daraus resultierenden Haftungsfragen. Es sei daher an einer einheitlichen Heilkundeausübung durch approbierte Ärzte festzuhalten.Wesentlich für den Umfang einer zulässigen und unter gebotenen medizinischen Gesichtspunkten verantwortbaren Delegation ärztlicher Leistungen sei die Qualifikation des nicht-ärztlichen Personals. Dabei müsse es dem einzelnen ärztlichen Fachgebiet vorbehalten sein, die erforderliche fachliche Qualifikation des nicht-ärztlichen Personals für die jeweils zu delegierenden Aufgaben zu definieren. Dasselbe gelte für die Definition der einzelnen fachspezifischen delegierbaren Leistungen und den Bereich derjenigen Leistungen, die in der eigenen Verantwortung und Hand des jeweiligen Facharztes verbleiben müssten. Entsprechende Kataloge einzelner Fachgesellschaften lägen bereits vor.Bei der Delegation ärztlicher Leistungen auf nicht-ärztliches Personal seien der Facharztstandard und die von den medizinisch-wissenschaftlichen Standards geprägte Qualität der Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Die Delegation dürfe in keinem Fall zu einer Risikoerhöhung für den jeweiligen Patienten führen. Verrichtungen, die wegen ihrer Schwierigkeiten, ihrer Gefährlichkeit oder wegen der Unvorhersehbarkeit etwaiger Reaktionen ärztliches Fachwissen voraussetzten, seien nicht delegationsfähig, erst recht nicht substitutionsfähig.
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In einer globalisierten Welt und in unserer aus vielen Kulturen zusammengesetzten Gesellschaft gilt interkulturelle Kompetenz im Umgang miteinander als wichtige Fähigkeit, die Kindern möglichst früh vermittelt werden sollte. Bislang richten sich Angebote des internationalen Austauschs jedoch eher an ältere Jugendliche. Eine explorative DJI-Studie hat nun untersucht, welche Angebote im Bereich des internationalen Austauschs für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren vorhanden sind, welche Erfahrungen speziell mit dieser Altersgruppe vorliegen und welchen Stellenwert interkulturelle Lernprozesse in den Begegnungsprojekten haben. Der Fokus dieser Vorstudie lag auf Gruppenbegegnungsprojekten.
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Der mit neun Studiengängen und nahezu 1.800 Studierenden größte Fachbereich der Fachhochschule Lausitz steht mit Wirkung vom 1. Mai 2008 unter neuer Leitung. Nachdem er den Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau (IEM) über vier Jahre hinweg sehr erfolgreich lenkte, scheidet der bisherige Dekan, Prof. Dr. Ing.-Peter Biegel, planmäßig aus dem Amt. Der Fachbereichsrat wählte am 29. April in Senftenberg Prof. Dr.-Ing. Kathrin Lehmann zur neuen Dekanin und Prof. Dr. oec. Andreas Freytag zum neuen Prodekan.
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Der demographische Wandel stellt unserer Gesellschaft vor große Herausforderungen. Eine Themenwoche in der ARD, die vor kurzem endete, zeigt, dass dieses Thema immer mehr Aufmerksamkeit erregt, denn die Folgen sind gravierend. Prof. Dr. Ursula Lehr ist eine renommierte Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Erforschung des Alterns; die ehemalige Bundesministerin sprach am vergangenen Montag über die Herausforderung des demografischen Wandels auf jeden Einzelnen und auf die Gesellschaft. Der Vortrag fand statt im Rahmen des Projekts GAbi (Gestaltung altersgerechter Arbeitsbedingungen in Krankenhaus und Altenheim) der Universität Flensburg und der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg in den Räumen der Diako.
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