Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2010 die Erwerbstätigenquote der über 55-Jährigen auf mindestens 50 Prozent zu heben, um Europa zum wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum zu machen. Dazu wurde von der EU-Kommission das Projekt "Active Ageing - The Good Practices for the Information and Vocational Guidance for Workers over 55 at their Workplace" initiiert, an dem sich auch Eichstätter Soziologen beteiligen. Forscher aus Deutschland, Frankreich, Slowenien, Griechenland und Italien untersuchen in ihren jeweiligen Ländern die Situation älterer Arbeitnehmer in der Textil-, Bau-, Metall- und Bankenbranche. Der deutsche Beitrag wird dabei von der Professur für Wirtschafts- und Organisationssoziologie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Prof. Dr. Rainer Greca, geleistet
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Das Thema Gesundheitspolitik ist ein Dauerbrenner in der politischen Diskussion. Daher lässt der Vortrag eines Experten, wie der Vorstandsvorsitzende der AOK Westfalen-Lippe Martin Litsch, neue und vielleicht auch progressive Ideen erhoffen. Er hält am Montag, 19. Mai 2008, um 18 Uhr, einen Vortrag zum Thema "Gesundheitspolitik im Zeichen der Globalisierung" in der Volkshochschule Trier.
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Ehrenpromotion von Prof. Dr. Claus Leggewie am 21. Mai 2008 in der Aula der Universität Rostock Die akademische Festveranstaltung der Theologischen Fakultät findet am Mittwoch, dem 21. Mai 2008 um
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Weiterbildungsstudium "Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung" an der Freien Universität Die Freie Universität Berlin bietet als Antwort auf die wachsenden Herausforderungen im Gesundheitswesen ein Weiterbildungsstudium im Bereich Public Health an. Schwerpunkte sind Fragen von Prävention und Gesundheitsförderung. Hochschulabsolventinnen und -absolventen werden mit einem interdisziplinären Lehrangebot auf die künftigen Aufgaben im Gesundheitswesen vorbereitet. Das viersemestrige Studium schließt nach bestandener Abschlussprüfung mit dem akademischen Grad "Master of Public Health (MPH)" ab.
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Krise in OsmaniaStudierende simulieren humanitäre KatastropheRUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USAPassender könnte der Zeitpunkt für eine Simulation humanitärer Krisen nicht sein: Während in China und Birma die Hilfe für die Opfer der Erdbeben- und Zyklon-Katastrophen nur langsam anrollt, simulieren Studierende am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der RUB vom 19. bis 24. Mai den Hilfseinsatz in einer Krisenregion. Gemeinsam mit dem Bochumer Juniorprofessor Dennis Dijkzeul leitet Prof. Dirk Salomons die realistische Übung. Er ist Direktor des "Humanitarian Affairs Program" der Columbia Universität, New York, und bringt sechs Studierende aus den USA mit, die an der Simulation teilnehmen.
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Am Mittwoch, 12. November 2008, findet in der Fachhochschule (FH) Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin der Unternehmenstag statt. Der Unternehmenstag ist DIE Hochschulmesse der Region Bonn. Informationen und Anmeldung auf http://www.fh-unternehmenstag.de. Anmeldeschluss ist der 14. Juni 2008.
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Das Center for Global Politics der Freien Universität Berlin organisiert in Kooperation mit der Arab International University vom 19. bis 30. Juli 2008 in Damaskus eine zweiwöchige Summer School zum Thema "Global Shifts and Transitional Politics in the Middle East". Bewerben können sich junge NachwuchswissenschaftlerInnen, die bereits einen ersten akademischen Abschluss erworben haben (B.A. oder gleichwertig).
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Anlässlich der Vorstellung seines Jahresberichtes 2007/2008 stellt das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) fest, dass der Trend zu weltweiter Aufrüstung weiter anhält. Die globalen Militärausgaben, die zwischen 2001 und 2006 real um etwa 30 Prozent zunahmen, beliefen sich 2006 - dem letzten Jahr, für das umfassende Zahlen vorliegen - auf geschätzte 1,179 Billionen US-Dollar. Abrüstungsverhandlungen sind zum Stillstand gekommen und vieles deutet sogar auf ein neues Wettrüsten hin. Trotz dieser besorgniserregenden Entwicklungen beurteilt Abrüstungsexperte Hans Blix im BICC-Jahresbericht die Chancen für nukleare Abrüstung als nicht schlecht und fordert mehr Anstrengungen, die Weiterverbreitung dieser Waffen zu verhindern.
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Der grüne Bundesaußenminister a.D. und der Literaturnobelpreisträger diskutieren über das Verhältnis der Literatur zur Politik in Deutschland: Joschka Fischer und Günter Grass, Ehrendoktor der Lübecker Medizinischen Fakultät, eröffnen mit einem Podiumsgespräch am Dienstag, dem 20. Mai 2008, in der Universität zu Lübeck die Veranstaltungsreihe "Deutsche Dichter und die Macht - von Goethe bis Grass" (19.30 Uhr, Hörsaal AM 1, Audimax).
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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik (GfH):In seinem Urteil vom 26. Februar 2008 hat das Bundesverfassungsgericht die Strafbarkeit des Inzests unter Geschwistern bekräftigt (2 BvR 392/07). Neben kulturellen und sozialen Aspekten - Bewahrung der familiären Ordnung und Schutz "unterlegener" Partner - führt der 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts zur Begründung auch eugenische Argumente an. In der Urteilsbegründung heißt es:"Der Gesetzgeber hat sich zusätzlich auf eugenische Gesichtspunkte gestützt und ist davon ausgegangen, dass bei Kindern, die aus einer inzestuösen Beziehung erwachsen, wegen der erhöhten Möglichkeit der Summierung rezessiver Erbanlagen die Gefahr erheblicher Schädigungen nicht ausgeschlossen werden könne" (Abs. 27 der Urteilsbegründung). Dabei stützt man sich unter anderem auch auf die Stellungnahme des Generalbundesanwalts, der "... auch dem Schutz der Volksgesundheit ein legitimierendes Gewicht" zuspricht (Abs. 49).
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Zum Thema "Ältere Menschen in einer alternden Welt - Globale Aspekte der demografischen Alterung" ist ein neuer GeroStat Report Altersdaten erschienen. Diese Reihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) gibt einen Überblick zu aktuellen Daten aus verschiedenen Lebensbereichen älterer Menschen.
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Ab Ende 2013 soll das Endlager Konrad bei Salzgitter für nicht wesent-lich Wärme entwickelnden Abfall genutzt werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) informiert die Bevölkerung seit dem 15. Mai 2008 in einer eigens dafür eingerichteten Infostelle im Zentrum von Salzgit-ter-Lebenstedt.
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Frische Ideen für neue Naturschutzgroßprojekte in Deutschland: Der Bundeswettbewerb "Idee.natur" lud dazu ein, Konzepte zu entwickeln, wie sich Naturschutz mit den Ansprüchen der Menschen in Einklang bringen lässt. Aus 122 eingereichten Ideenskizzen gingen zehn erfolgreich aus der ersten Wettbewerbsphase hervor. Sie werden heute in Bonn mit je 10.000 Euro prämiert. Eines der ausgezeichneten Projekte ist "Lebens.Netz.Dresden.". Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) entwickelten die Grundlagen der Projektidee und holten Partner aus Wirtschaft, Naturschutz und Verwaltung ins Boot. Die Konzeption wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Dresden erarbeitet.
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Ein neuer MBA-Master der Fachhochschule für New Public Management qualifiziert berufsbegleitend für den Höheren Dienst. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni.
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Digitale Fotografie ist heutzutage einfach und kompliziert zugleich: Computer und Farbdrucker übernehmen die Aufgaben des Fotolabors, aber die Übertragung der Bilddaten von der Kamera auf den Rechner kann schon tückisch sein. Manchmal stimmt die Qualität nicht, weil die Bilddaten nicht ausreichend auf die Ausgangsgeräte abgestimmt sind, und oft genug ist die Gebrauchsanleitung für die Kamera eine echte Herausforderung für Verbraucher und Verbraucherinnen. Kundengerecht aufbereitete Informationen und kompetente Beratung im Umgang mit modernster Fototechnik erspart dem Hobbyfotografen viel Zeit und Frust, aber auch der Profi braucht sachkundige Unterstützung. Deshalb stehen kompetente Beratung und Information im Mittelpunkt des neuen dualen Ausbildungsberufs "Fotomedienfachmann/Fotomedienfachfrau". Die Fachkräfte beherrschen fototechnisches Know-how und setzen dieses kundengerecht ein. Mit dieser Qualifikation auf hohem fachlichem Niveau können sie nach ihrer Ausbildung im Einzel- wie im Großhandel, in Fotolaboren oder bei Herstellern von Bildtechnik arbeiten.
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Die erstmals stattfindende "European Science & Society Summer School" führt Wissenschaftler aus den Lebens-, Geistes- und Sozialwissenschaften vom 25. bis 30. August 2008 im Internationalen Wissenschaftsforum (IWH) der Heidelberger Ruprecht-Karls-Universität zusammen - Doktoranden und Postdoktoranden können sich bis zum 30. Mai bewerben
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