Der Wirtschaftsprofessor und Kolumnist der New York Times, Paul Krugman, ist am 22. Mai zu Gast an der Freien Universität. Er hält einen Vortrag über Aufstieg und Fall der amerikanischen Mittelklasse in den vergangenen 80 Jahren. Das Thema steht im Mittelpunkt seines Buches "Conscience of a Liberal", das in Deutschland unter dem Titel "Nach Bush. Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten" erschien.
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Infotag zur Solartechnik an der Fachhochschule Jena
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Die Gesellschaft für Hochschulforschung hat auf ihrer Jahrestagung in Hamburg am 15. Mai 2008 erstmals den Ulrich-Teichler-Preis verliehen - in den Kategorien "Beste Dissertation" und "Beste Abschlussarbeit". Preisträgerinnen sind Edith Braun (FU Berlin) und Anna Katharina Jacob (Universität Duisburg-Essen).
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design akademie berlin baut Studienangebot mit neuem kreativem Studiengang aus
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design akademie berlin baut ihr Studienangebot im Bereich Marketing und Kommunikation aus
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design akademie berlin baut ihr Studienangebot mit neuem Masterstudiengang aus
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Debatte am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas der Freien Universität Wie geht es nach den Parlamentswahlen vom 11. Mai in Serbien weiter? Was bedeutet der Wahlsieg des Bündnisses um die Demokratische Partei (DS) für den EU-Annäherungsprozess? Welche Konsequenzen hat die Wahlentscheidung der Serben für die Menschen im Kosovo und in Bosnien? Diese und andere Fragen zur aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation in Serbien sollen in einer öffentlichen Veranstaltung am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas (BKVGE) der Freien Universität Berlin diskutiert werden.
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Mit dem weiterbildenden Masterstudiengang Gender- und Diversity-Kompetenz wird an der Freien Universität Berlin von diesem Wintersemester an ein bundesweit einmaliges Programm angeboten. Vermittelt wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein umfassendes Spektrum wissenschaftlicher sowie berufs- und anwendungsorientierter Kompetenzen für den Umgang mit Konzepten und Instrumenten von Gleichstellungspolitik und des sogenannten Diversity Management.Beim Diversity Managment steht eine Personalpolitik im Zentrum, die sich die geschlechterbezogene und kulturelle Vielfalt von Mitarbeitenden einer Organisation oder eines Unternehmens zunutze macht.
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Arbeit an medizinischen Großgeräten hat Optimierungsbedarf Zukunftsweisende Medizintechnologie ist heute ohne Kollege Computer nicht denkbar. Von der Diagnose durch Tomographie oder Ultraschall über computergestützte Operationstechniken bis hin zur Pflege und Verwaltung: Bildschirmarbeit ist ein fester Bestandteil der Arbeit im Krankenhaus. Doch was die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten verbessert, belastet das Personal. Bei einer Untersuchung von rund 130 Bildschirmarbeitsplätzen an medizinischen Großgeräten in Krankenhäusern genügte kaum einer den Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung. Faktoren wie ein zu hoher Geräuschpegel, zu trockene Luft, mangelhafte Beleuchtung sowie Belastungen aus der Arbeitsorganisation beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Beschäftigten. Dabei lassen sich viele Mängel durch einfache Maßnahmen beheben.
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Im niedersächsischen Kultursektor werden aktuell jährlich ca. 7 Mrd. Euro an finanziellen Mitteln bewegt. Gut 6 Mrd. stammen aus Umsätzen der Kulturwirtschaft, weitere 700 Mio. Euro sind öffentliche Ausgaben (Grundmittel) und gut 70 Mio. stammen aus intermediären Quellen wie Sponsoring, Stiftungen und Spenden. Speziell zu letzterem Bereich gibt es allerdings bundesweit erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der tatsächlichen Größenordnungen. Für die Abgrenzung der Kulturwirtschaft und deren quantitativer Bedeutung waren bei Erstellung des Berichtes ebenfalls unterschiedliche Modelle in der Diskussion. In weiten Fassungen macht allein der Umsatz der Kulturwirtschaft demnach 10 Mrd. Euro für Niedersachsen aus.
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Auf der Intralogistikmesse CeMAT 2008 in Hannover zeigt das BMWi-geförderte Projekt LogNetAssist, wie komplexe Materialflüsse in Echtzeit visualisiert und gesteuert werden. Zudem wird das erste ganzheitliche Verfahren zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit von RFID-Investitionen vorgestellt.
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Manager aus aller Welt kommen vom 19. bis 24. Mai an der WHU-Otto Beisheim School of Management zusammen: Die aktuellen Teilnehmer des Kellogg-Executive MBA-Programms (EMBA) der WHU diskutieren über die Rolle Europas in der globalen Wirtschaftsentwicklung und setzen sich mit Kultur, Managementstrategien und -stilen Europas auseinander. Die Studienwoche in Vallendar ist Teil des "internationalen Moduls" des EMBA-Programms. "Die WHU setzt klar auf Internationalität. Als Absolventen eines der weltweit führenden Executive MBA-Programme sind unsere Alumni Führungskräfte, die sich in der internationalen Wirtschaftswelt sicher und erfolgreich bewegen. Sie profitieren nicht nur von der Synthese der amerikanischen und europäischen Managementkenntnisse, sondern auch von der breiten globalen Perspektive dieses Programms", so WHU-Rektor Professor Michael Frenkel.
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Studieren in Göppingen und China oder Mexiko - der neue Studiengang "Internationales Wirtschaftsingenieurwesen" der Hochschule Esslingen macht es möglich. Im Wintersemester 2008/2009 startet das Angebot am Standort Göppingen. Englischsprachige Vorlesungen und ein Auslandssemester gehören dazu. Die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sind sehr gut.
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Nach der Bestplatzierung im jüngsten CHE-Hochschulranking nimmt die Bucerius Law School auch im ersten "Berufungskultur-Ranking" in Deutschland eine führende Position ein. Das Ranking wurde vom Deutschen Hochschulverband (DHV) durchgeführt und
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Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) und Fraunhofer-Gesellschaft laden Sie herzlich ein zum PressegesprächZukunftsthema: Energiespeicher im Netz - Strom nach Bedarf aus Sonne und Wind"am Montag, den 26.05.2008 im Tagungsraum der Bundespressekonferenz, Berlinmit- Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft- Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie GmbH- Dr. Christian Dötsch, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHTModeration: Norbert Lossau, Die Welt
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Wie können Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern effektiver und effizienter gestalten? Die Antwort darauf liefert das Fraunhofer IAO auf seinem Forum "Mobile Collaboration - Effiziente Zusammenarbeit mit mobilen Anwendungen" am 4. Juni 2008.
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Quantitätsgleichung M · V = P · Y – wenn die Geldmenge um 10 % steigt, steigen dann automatisch die Preise um 10 %? 2
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15. September 2026 um 08:05
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Dollar-Darlehen am Bilanzstichtag – warum wird ein Kursverlust gebucht, ein Kursgewinn aber nicht? 3
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14. September 2026 um 15:05 - Rechnungswesen
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15. September 2026 um 07:15
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Schimmel im Schlafzimmer, Vermieter reagiert nicht – darf ich einfach die Miete kürzen? 2
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14. September 2026 um 16:45 - Rechtswissenschaften
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15. September 2026 um 06:40
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15. September 2026 um 02:05 - Allgemeine Fragen
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15. September 2026 um 02:45
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Eigene alte Hausarbeit in der Einsendeaufgabe wiederverwenden – ist das schon ein Selbstplagiat? 2
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14. September 2026 um 21:10
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Passwörter speichern: Warum hasht man sie, statt sie zu verschlüsseln – und wozu dann noch ein „Salt“? 3
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13. September 2026 um 19:05 - Wirtschaftsinformatik
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Gruppenhausarbeit, und einer macht einfach nichts – dem Dozenten melden oder selbst auffangen? 4
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13. September 2026 um 14:05 - Studium Allgemein
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Hausmeister und Treppenhausreinigung in der Nebenkostenabrechnung – kann ich das als Mieterin wirklich von der Steuer absetzen? 2
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14. September 2026 um 02:03 - Allgemeine Fragen
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