Halle/IAMO. Sich verschlechternde Umweltbedingungen sowie eine konkurrierende Nachfrage nach Bioenergie treffen vor allem die Entwicklungsländer. Anlässlich des IAMO Forums 2008, veranstaltet vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO),
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Ein Symposium am 2. Juli 2008 zum 80. Geburtstag von Edzard Reuter untersucht die wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung im 21. Jahrhundert
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Potsdam. Sieben Bachelorstudenten haben für die IBM-Software "IBM InfoSphere Information Server" neue Methoden zur Reinigung sehr großer Datenmengen implementiert. Die Lösung hilft großen Unternehmen und Organisationen, ihren stetig wachsenden Datenbestand zu verwalten. Damit wird eine vollkommen automatisierte "Datenreinigung" in wenigen Minuten ermöglicht. Das Ergebnis des Projektes, welches in Zusammenarbeit mit IBM Deutschland durchgeführt wurde, ist am 27. Juni beim "Bachelorpodium" zu dem rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nach Potsdam gekommen waren, vorgestellt worden.
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Potsdam. Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts haben eine Software entwickelt, die die Programmier- und Multimediaumgebung Squeak um zahlreiche Werkzeuge zur Versionsverwaltung erweitert. Diese optimieren die Prozesse bei der Softwareentwicklung und ermöglichen neue Arten der Zusammenarbeit bei der Erstellung von Software in Teams. Das Ergebnis wurde beim Bachelorpodium am 27. Juni vorgestellt, zu dem rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nach Potsdam gekommen waren.
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Potsdam. Fünf Studenten des HPI haben gemeinsam eine neuartige Lösung für die Fusion von Dubletten in Kundendatenbanken entwickelt. Das Projekt wurde in Kooperation mit der FUZZY! Informatik AG, einem führenden Unternehmen im Bereich der Datenqualitätssicherung, durchgeführt. Das Ergebnis wurde beim "Bachelorpodium" am 27. Juni vorgestellt, zu dem rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nach Potsdam gekommen waren.
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Potsdam. Ein vierköpfiges Studententeam des Potsdamer Hasso-Plattner-Institusts (HPI) hat das Kunden-Managementsystem "SugarCRM" speziell an die Bedürfnisse des Landesbetriebs für Datenverarbeitung und IT-Serviceaufgaben (LDS) Brandenburg angepasst. Dadurch werden Arbeitsabläufe des LDS optimiert und sind später leichter nachzuvollziehen.Bei der Präsentation des Ergebnisses beim jährlichen Bachelorpodium am 27. Juni in Potsdam waren rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft anwesend.
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Der Deutsche Ethikrat ist am gestrigen Donnerstag, dem 26. Juni 2008, zu seiner ersten öffentlichen Sitzung in Berlin zusammengekommen.
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Potsdam/Verl. In Zusammenarbeit mit der Firma Beckhoff Automation GmbH aus Verl hat ein vierköpfiges Studententeam der Middleware-Experten vom Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) neue Programmierwerkzeuge für Industriecomputer entwickelt. Komplexe Abläufe in der Automatisierungstechnik können nun grafisch komponiert werden. Das Ergebnis der neunmonatigen Projektarbeit wurde am 27. Juni auf dem Bachelorpodium in Potsdam vorgestellt, zu dem rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nach Potsdam gekommen waren.
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Seit der Gründung des Innovationsforums "Bank & Zukunft" im Jahre 2004 wurden im Rahmen dieses Verbundforschungsprojekts wichtige Innovations-impulse für die Finanzbranche sowohl im Bereich des Finanzvertriebs als auch zur Industrialisierung der Prozesse gesetzt. Ab Juli 2008 starten die Fraunhofer-Forscher gemeinsam mit Anwendern und Herstellern der Finanzdienstleistungsbranche in die bereits fünfte Forschungsphase, an der sich interessierte Unternehmen noch beteiligen können.
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Potsdam. Auch mittelständische Firmen können von SAPs neuer Unternehmenssoftware profitieren. Dies ergab ein neunmonatiger Praxistest, den fünf Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts mit der IT-Lösung "Business ByDesign" durchgeführt haben. Das Team implementierte einen Prototyp bei einem mittelständischen Unternehmen und evaluierte den Nutzen des Programms im Unternehmen. Am 27. Juni wurden die Ergebnisse im Rahmen des "Bachelorpodiums" vor rund 200 Entscheidern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in Potsdam präsentiert.
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Dopingprävention: kein Königsweg, aber eine dringende Aufgabe - Heidelberger Sportpädagoge Treutlein mahnt intensivierte Aktivitäten zur Dopingprävention an - Ringvorlesung von Universität und Pädagogischer Hochschule Heidelberg
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Potsdam. Sechs Bachelor-Absolventen des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben eine Software zur Unterstützung von Geschäftsprozessen entwickelt. Sie ist leichter an die Besonderheiten der jeweiligen Unternehmen anzupassen und erleichtert die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitarbeitern. Zusammen mit der SAP AG wurden am Fachgebiet "Business Process Technologies" Probleme bestehender Prozessmanagementsysteme untersucht und Lösungen erarbeitet. Das Ergebnis wurde beim "Bachelorpodium" am 27. Juni vorgestellt, zu dem rund 200 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nach Potsdam gekommen waren.
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Achtung: Sperrfrist 26.6.2008, 18 Uhr! Berlin, 26. Juni 2008. - Eine Reihe von Stromausfällen hat in den vergangenen Jahren eindringlich gezeigt, dass die zuverlässige Versorgung einer hoch technisierten Gesellschaft mit elektrischer Energie von enormer Bedeutung ist. Der Bedarf an unterbrechungsfreiem Strom wächst beständig; gleichzeitig sind Forderungen nach Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Gerechtigkeit in der Kostenverteilung sowie Umweltschutzbelange zu erfüllen. Die Studie "Die Regulierung elektrischer Netze. Offene Fragen und Lösungsansätze", die eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen nun vorgelegt und heute in Berlin präsentiert hat, greift diese Problematik auf. Die Studie analysiert die Netzwirtschaft und deren Regulierung und gibt Handlungsempfehlungen zu Investitions-, Sicherheits-, Effizienz- und Qualitätsaspekten der elektrischen Netze.
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Zwischen Thomas Alva Edison und George Westinghouse tobte um 1880 ein erbitterter Streit: Edison setzte auf Gleichstrom, Westinghouse wollte Wechselstrom-Netze einführen. Er hatte erkannt, dass es viel praktischer war, den Strom mit Hochspannungsnetzen zu transportieren und erst beim Verbraucher auf eine niedrigere Spannung zu transformieren. Dies ging damals nur mit Wechselstrom. Westinghouse gewann den Streit. Das Ergebnis: Überall auf der Welt werden heute Wechselspannungsnetze betrieben. Doch bei jeder Umwandlung geht Energie verloren. Und eigentlich reist Strom auf langen Strecken am sparsamsten als Hochspannungsgleichstrom. Hier arbeitet die Industrie an neuen Konzepten, denn mit der modernen Leistungselektronik hat sich eine wesentliche Voraussetzung geändert: Nun kann man auch Gleichstrom auf Hochspannung bringen und wieder herunter transformieren. Dafür braucht man Hochleistungsbauteile, die extremen Qualitätsanforderungen genügen. Als eine Erfolgsgeschichte hat sich daher die Neutronen-Dotierung an der Forschungsneutronenquelle FRM II entpuppt: Sie liefert besonders störungsarmes Halbleitermaterial und ist daher hoch begehrt.
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