Beiträge von admin
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Ältere Beschäftigte sind an beruflicher Weiterbildung nur unzureichend beteiligt. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt das neue Heft der Reihe GeroStat Report Altersdaten zum Thema "Bildung und Alter". Der Report fasst Daten verschiedener Statistiken und Untersuchungen zum Bildungsniveau und zur Bildungsbeteiligung älterer Menschen zusammen.
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Wie organisiert man Innovation? Eine aktuelle Umfrage des Instituts fürArbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der UniversitätStuttgart geht dieser Frage nach. Produzierende Unternehmen können sichnoch bis Mitte Februar an der Erhebung beteiligen.
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Broschüre "Geistig fit im Beruf!" veröffentlicht Der Verlust geistiger Leistungsfähigkeit im Alter ist selten ein unabwendbares Schicksal. Dies macht die INQA Broschüre "Geistig fit im Beruf" deutlich, die jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegeben wurde. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse räumt die Broschüre mit dem Vorurteil auf, ältere Beschäftigte seien weniger kreativ, lern- und geistig leistungsfähig als jüngere. Zugleich weist sie Wege auf, um das geistige Potenzial Älterer zu fördern und zu erhalten.
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Mit insgesamt 50 neuen Projekten wird die sehr erfolgreiche gemeinsame Forschungsinitiative "Kraftwerke des 21. Jahrhunderts" (KW21) der Länder Bayern und Baden-Württemberg ab dem 1. Januar 2009 für weitere vier Jahre fortgesetzt. Im Fokus der Forschung stehen Beiträge für den Bau emissionsarmer, hoch effizienter, kostengünstiger und zuverlässiger Kraftwerke des 21. Jahrhunderts.
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Gleich zwei neue Professoren der DHV Speyer stellen sich am 21. Januar 2009 um 19.00 Uhr im Auditorium maximum der Hochschule mit ihren Antrittsvorlesungen der Öffentlichkeit vor. Zunächst wird Univ.-Prof. Dr. Ulrich Stelkens referieren zu "Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten durch Aufenthaltsfreiheit der Unionsbürger". Dann wird Univ.-Prof. Dr. Joachim Wieland vortragen zum Thema "Der Europäische Gerichtshof im Spannungsverhältnis zwischen Rechtsanwendung und Rechtsgestaltung".
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Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Prof. Dr. Guy Peters hat im Frühjahrssemester 2009 den neu eingerichteten Lehrstuhl für "Comparative Governance" an der Zeppelin Universität Friedrichshafen (ZU) übernommen. Der 64-jährige kommt von der Universität Pittsburgh an den Bodensee, er ist einer der international anerkanntesten Vertreter des im Deutschen am besten als "Vergleichende Regierungsforschung" zu bezeichnenden Forschungsfeldes.
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Maßnahmen und Angebote für Gründerinnen im High-Tech-Bereich auf dem Prüfstand / Einladung zur Tagung an der TU Berlin
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"Analyse von Barrieren und Hemmnissen beim Wissenstransfer zwischen Hochschulen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)"Die fünfte Ausgabe der Forschungsberichte des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Düsseldorf (ISSN 1866-2722) ist erschienen. Die Autoren, Prof. Dr. Norbert Markowski, Leiter des Forschungsschwerpunktes "Informationsmanagement für KMU", Katherina Grosser, Absolventin Rita Kuhl, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsschwerpunktes, untersuchten in dieser Studie die Herangehensweise und Potenziale von kleinen und mittleren Unternehmen zur Nutzung des Forschungs- und Entwicklungstransfers mit Hochschulen.
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Vierter MBA-Jahrgang nimmt in Berlin das Studium aufDie ESMT European School of Management and Technology erhält zum Januar 2009 für das Full-time MBA- und die Executive MBA-Programme die internationale Akkreditierung durch die Association of MBAs (AMBA) für die Maximalzeit von fünf Jahren. AMBA zertifiziert nach anerkannten internationalen Standards Studiengänge zur postgradualen Managerausbildung in 67 Ländern. Innerhalb eines mehrmonatigen Prozesses wurden durch eine Expertenkommission die Qualität der Lehrinhalte und Studienangebote der ESMT, aber auch die Kompetenzen der Fakultätsmitglieder geprüft.
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Die Insolvenzgefahr deutscher Reha-Kliniken dürfte 2007 und 2008 deutlich abgenommen haben. Grund ist eine steigende Auslastung der Kliniken. Das geht aus dem aktuellen "Reha Rating Report 2009" von RWI Essen, ADMED GmbH und HCB GmbH hervor. Demnach gilt nur noch für ein Fünftel bis ein Sechstel der deutschen Reha-Einrichtungen erhöhte Insolvenzgefahr, 2006 war es noch fast ein Viertel. Ab 2010 dürften hohe Tarifabschlüsse, die Folgen der Finanzkrise und der Gesundheitsfonds jedoch dazu führen, dass sich die Lage wieder verschlechtern wird. Langfristig sollte die demographische Entwicklung wieder zu einer Verbesserung führen. Dennoch ist anzunehmen, dass nicht alle Reha-Kliniken [...]
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Neunter Workshop "Begegnungen" der FH Jena und der JENOPTIK AG
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Derzeit vollzieht sich überall auf der Welt ein einschneidender demografischer Wandel: Noch niemals zuvor ist die Bevölkerung in fast allen Industrie- und Entwicklungsländern so stark gealtert. Einige Experten sprechen gar von einer demografischen Revolution, die alle Kulturen und Gesellschaften erfasst. Eine andere Sichtweise eröffnet sich, wenn das Potenzial alternder Gesellschaften betrachtet wird. Beide Perspektiven werden in einer neuen Veröffentlichung diskutiert.
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Angehende Wirtschaftsprüfer können jetzt im Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften der Universität Ulm bereits im Laufe ihres Studiums bestimmte Prüfungsleistungen ablegen, die später auf das Wirtschaftsprüfungsexamen anrechenbar sind. Dieses verkürzt sich dadurch von sieben auf vier Klausuren. "Bislang ist unser Angebot deutschlandweit einmalig", sagt Studiendekan Professor Kai-Uwe Marten.
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Terminhinweis: Difu-Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, der Bertelsmann-Stiftung und der KGSt am 2. und 3. März 2009 in Berlin
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IAMO mit Symposium zum Konsumenten im "global village" zu Gast auf der Grünen Woche
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Zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung mit Diskussion laden Prof. Dr. Jürgen Gabriel und Studierende aus dem siebenten Semester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre am Dienstag, dem 20. Januar 2009, um 16 Uhr an die Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg ein. Die Veranstaltung im Konrad-Zuse-Medienzentrum, Hörsaal 11.301, ist mit dem Thema "Wozu braucht Brandenburg die EU?" überschrieben und steht allen Interessenten offen.
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Die UMC Potsdam (FH) schließt ein Kooperationsabkommen mit der Region Twer. Anlässlich des Deutschlandbesuches des Gouverneurs der Region Twer Dr. Dmitrij Selenin, den er gleichzeitig mit dem russischen Ministerpräsidenten Vladimir Putin durchführt, wird am 16. Januar 2009 ein Kooperationsabkommen mit dem Präsident der UMC Potsdam (FH) Eberhard Knödler-Bunte unterzeichnet. Dieses besiegelt die zukünftige internationale Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur.
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