Die Handelshochschule Leipzig (HHL) erhält als erste private Hochschule in Deutschland die Reakkreditierung von der renommierten amerikanischen Organisation AACSB - The Association to Advance Collegiate Schools of Business. Im Akkreditierungsverfahren von AACSB International wird stets die gesamte Business School mit all ihren Studiengängen begutachtet. Das für die wirtschaftswissenschaftliche universitäre Ausbildung weltweit bekannteste Gütesiegel tragen international weniger als fünf Prozent der Wirtschaftshochschulen, in Deutschland sind es neben der HHL derzeit lediglich zwei weitere Business Schools.
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HHL - Leipzig Graduate School of Management is Germany's first private university to receive maintenance of accreditation by the prestigious American organization AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business). The AACSB International accreditation procedure evaluates a business school's entire operations as well as all its academic programs. Internationally fewer than five per cent of business schools have been granted AACSB accreditation, the hallmark of excellence in business education. HHL is one of only three German institutions with
seal of quality to date. -
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Wenn Vertriebsmitarbeiter heute ihre Kunden besuchen, so steht meist der Abverkauf von Produkten und Dienstleistungen im Vordergrund. Bestehende Qualifizierungs- und Anreizsysteme zielen folglich primär auf das erfolgreiche Verkaufen. Der Vertrieb wird vielfach auf seine Funktion als Einbahnstraße vom Anbieter in Richtung Kunde reduziert - sein großes Erfolgspotenzial als Ideenlieferant für Innovationen bleibt ungenutzt. Niemand aber steht enger und regelmäßiger mit Kunden in Kontakt als der Vertrieb. Warum - so die Theorie - also nicht dieses Wissen aktiv für Leistungs- und Prozessinnovationen nutzen?
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Montag ist Master-Tag! Das Bologna-ABC aus der HHL
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Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) Berlin/Bonn, 6. April 2009 PM 07/2009 Länder einigen sich zum Hochschulpakt Der Hochschulpakt muss fortgesetzt werden, um für die steigende Zahl von Studierenden angemessene Studienbedingungen zu gewährleisten
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Materialsammlung mal anders: Gelistet sind im Monitoringbericht 2008 aktuelle Innovationsanalysen, Technologieanalysen, Roadmaps und Marktstudien zu Werkstoffen sowie Informationen zu internationalen Förderprogrammen und Konferenzen. Basis ist ein systematischer Screening- und Monitoringprozess, der von der VDI Technologiezentrum GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgeführt wurde. Die skizzierten Ergebnisse können Anregung für neue FuE-Aktivitäten geben oder die Basis für weitere vertiefende Analysen und Bewertungen bilden.
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Das Bundeswirtschaftsministerium gab die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" in Auftrag. Heute stellten Wissenschaftler des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin die wichtigsten Ergebnisse vor. Es wurde deutlich: Die Massenproduktion beispielsweise von Hybridfahrzeugen oder Dünnschichtsolarzellen könnte durch Rohstoffengpässe ernsthaft bedroht sein. Die Studie wurde vom Berliner IZT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellt.
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Stroh, Holz, Mikroalgen und viele weitere nachwachsende Rohstoffe können Erdöl ersetzen. Das Land Sachsen-Anhalt, der Bund und die Fraunhofer-Gesellschaft planen ein Forschungszentrum in Leuna, das Unternehmen ermöglichen soll, chemisch-biotechnologische Verfahren vom Labor in die technische Anwendung zu bringen.
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Bauen in neuer Dimension: Mit einem bundesweit einzigartigen, interdisziplinären Studienkonzept im Bereich Bauen, Immobilien, Energie und Soziale Arbeit setzt die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften am Standort Holzminden innovative Maßstäbe in einer sich wandelnden Gesellschaft. Zum Wintersemester 2009/2010 starten neue Studiengänge, die statt Spartendenken vernetztes Planen groß schreiben:
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Die neueste Ausgabe der GESIS-Reihe "Recherche Spezial" beschäftigt sich mit der Problematik personenbezogener Daten im Spannungsverhältnis von informationeller Selbstbestimmung und Informationsfreiheit, in dessen Mitte sich der Datenschutz bewegt. In fünf thematisch untergliederten Kapiteln werden aktuelle Literatur- und Forschungsnachweise mit bibliographischen Angaben und jeweils einer kurzen, inhaltlichen Zusammenfassung aufgelistet.
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Die Frage, wie Politik und Verwaltung in den weltgrößten Städten mit einer geeigneten Geodateninfrastruktur unterstützt werden können, steht im Zentrum eines Forschungsprojekts des i3mainz (Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik) der Fachhochschule Mainz. Erste Ergebnisse der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Hartmut Müller und Silke Boos sind Anfang April als "Article of the Month" auf der Web-Titelseite der internationalen Vereinigung der Vermessungsingenieure (FIG) veröffentlicht worden.
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Wie können sich Unternehmen derzeit einen Vorsprung im globalen Wettbewerb sichern? Darüber diskutieren namhafte Experten beim diesjährigen "Campus for Strategy" an der WHU - Otto Beisheim School of Management. Das Thema der Konferenz am 6. und 7. Mai lautet "Effizienz steigern - schneller strategisch handeln".
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