Erklärtes Ziel der beiden von der Europäischen Kommission geförderten Projekte NET4SOCIETY und PLATON+ ist die Stärkung der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im Europäischen Forschungsrahmenprogramm, die Verdeutlichung ihrer Rolle bei der Erarbeitung neuer Erkenntnisse in anderen Wissenschaftsdisziplinen (z.B. in den Naturwissenschaften) sowie die Betonung ihrer politischen Handlungsrelevanz.
Beiträge von admin
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Ausführliche Informationsveranstaltung an der FH Ludwigshafen
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TU Darmstadt initiiert mit Kooperationspartnern Pilotprojekt zur GeodateninfrastrukturDarmstadt, 28.4.2009. Ein Gewerbebetrieb will expandieren und sucht nach einem neuen Standort: Kaum eine Kommune, die sich nicht freuen würde, den Betrieb zu beherbergen und neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Jedoch: "Bislang müssen Unternehmer monatelang von Behörde zu Behörde ziehen, um die notwendigen Informationen zu den potenziellen Baugrundstücken zusammenzutragen. Das kann durchaus ein halbes Jahr dauern - pro Standort", berichtet Prof. Hans-Joachim Linke vom Geodätischen Institut und An-Institut für Kommunale Geoinformationssysteme e.V. (IKGIS) der Technischen Universität Darmstadt.
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Mobbing in der Schule, Überschuldung, Wohnungslosigkeit - sozialpolitische Fragestellungen und Entscheidungen füllen ganze Titelseiten und Diskussionssendungen. Tagesordnungen kommunaler Entscheidungsgremien werden durch sie bestimmt. Die Rolle der Sozialen Arbeit in dem politischen Geschehen tritt dabei häufig in den Hintergrund und ist teilweise sogar umstritten. Mit dem Thema "Sozialarbeitspolitik" befasst sich daher die neue Ausgabe der Zeitschrift standpunkt : sozial.
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Das Fazit fällt positiv aus: Der gemeinsame Themenstand "World of Nanotechnology - WoN" in Halle 2 lockte zahlreiche Besucher während der Hannover Messe 2009 an. Auch in 2010 wird im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH ein solcher Messeauftritt in Hannover geplant.
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DFG-Ausschuss: Vorwürfe nach der Nominierung zum Deutschen Zukunftspreis sind unbegründet
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Umweltbedingungen und die Auswirkungen des Städtebaus auf die Umwelt sind nicht erst seit der Einführung der Umweltprüfung für Bauleitpläne originärer Gegenstand städtebaulicher Planung. Bauleitpläne, so die Vorgabe des Gesetzgebers, sollen
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Um Industrieunternehmen bei der Entwicklung und Optimierung von Dienstleistungen zu unterstützen, veranstaltet das Fraunhofer IAO die zweiteilige Seminarreihe "Exzellente Dienstleistungen". Die Veranstaltungen finden am 16. und 30. Juni 2009 in Stuttgart statt.
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München - Präzise und hochkomplexe Medizintechnik ist fester Bestandteil im Operationssaal. Sie sind aus keinem Fachgebiet der Chirurgie mehr wegzudenken. Neue technische Entwicklungen und wie diese zukünftig zum Wohle der Patienten eingesetzt werden können, sind die Schwerpunktthemen des 126. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), der heute im Internationalen Congress Center München beginnt.
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Wittener Studierende erreichen bei einer Simulation der Vereinten Nationen mit 190 Delegationen begehrte Auszeichnung
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Präsenztag an der Universität Erfurt zum Auftakt
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Neuer "Doppel-Master" im MA.IB (Master International Business):
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Der Bologna-Prozess hat mit der Einführung einer zweistufigen Studienstruktur (BA/MA), der Modularisierung innerhalb der Studienstruktur sowie der sogenannten learning outcome/Kompetenz-Orientierung Auswirkungen auf studienbegleitende Prüfungen. Benotete oder nicht benotete Leistungsnachweise sind integraler Bestandteil von Modulen und finden entsprechend studienbegleitend statt.
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Anja Tuma erforscht, was von der ursprünglichen Bausubstanz des Berliner Schlosses noch übrig ist
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Am Beispiel der Stadt Schwerin hat die Wismarer Studentin Madleen Duberatz Auswirkung von Gesetzesänderungen und deren Umsetzung in Bezug auf das Persönliche Budget von behinderten Menschen untersucht. Mit ihrer Arbeit zeigt sie, dass das Persönliche Budget in der Tat ein geeignetes Instrument ist, um die gleichberechtigte Teilhabe am Leben für Menschen mit Behinderungen zu fördern und ihre Wunsch- und Wahlrechte zu konkretisieren.
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Für die Pflege und den Aufbau langfristig profitabler Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management - kurz CRM) wird eine Fülle an Softwarelösungen angeboten. Eine fundierte Marktübersicht solcher Angebote bietet seit neun Jahren der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Klaus D. Wilde) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit einer jährlich erscheinenden CRM-Studie. In der nun vorliegenden Ausgabe für 2009 werden 64 im deutschsprachigen Raum angebotene CRM-Software-Systeme miteinander verglichen.
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