Stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich mir neben dem Studium einen Nebenjob suche. Erstes Semester war machbar ohne, aber jetzt wird die Miete langsam eng und meine Eltern können nicht großartig aushelfen.
Ich habe schon mit ein paar Kommilitonen gesprochen, die Aussagen gehen aber stark auseinander. Manche sagen 10 Stunden pro Woche merkt man kaum, andere meinen schon ab 15 Stunden leidet die Klausurvorbereitung spürbar. Bei uns ist die Stundenplandichte in den ersten Semestern ja noch relativ hoch mit vielen Pflichtveranstaltungen, dazu kommen Übungsblätter und Lerngruppen.
- Wie viele Stunden habt ihr parallel zum Vollzeitstudium gearbeitet?
- Hat sich das auf eure Noten ausgewirkt, gerade in den ersten Semestern mit viel Mathe/Statistik?
- Lieber ein fester Job mit Schicht am Wochenende oder flexible Minijobs unter der Woche?
Würde mich über Erfahrungswerte freuen, bevor ich mich verplane und dann merke, dass ich in der Klausurenphase nicht mehr hinterherkomme.