Ich hänge gerade an einem Thema, bei dem ich komplett den Überblick verliere: Ich bin mitten in der BAföG-Rückzahlungsphase (die Darlehensraten laufen ja schon eine Weile) und studiere nebenbei berufsbegleitend weiter. Parallel dazu arbeite ich noch in Teilzeit in einem Job, der nichts mit einer erneuten BAföG-Förderung zu tun hat.
Jetzt frage ich mich, ob und wie mein Gehalt aus diesem Job die laufende Rückzahlung beeinflusst. Ich hatte im Hinterkopf, dass es einen Freibetrag gibt, bis zu dem das Einkommen nicht angerechnet wird – aber ich finde auf den offiziellen Infoseiten keine klare Aussage dazu, ob das bei mir überhaupt relevant wird, weil ich ja „nur“ zurückzahle und nicht neu gefördert werde.
Hat jemand von euch das schon mal durchgerechnet oder sogar selbst erlebt, dass sich durch ein höheres Gehalt die Rückzahlungsrate oder -pflicht verändert hat? Mich würde interessieren:
- Spielt das Einkommen während der Rückzahlungsphase überhaupt eine Rolle, oder ist das nur bei Stundungsanträgen relevant?
- Wird da brutto oder netto angerechnet?
- Muss ich aktiv irgendwas melden, oder prüft das Bundesverwaltungsamt das automatisch?
Würde mich über Erfahrungswerte freuen, bevor ich da völlig falsche Schlüsse ziehe.