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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Versicherungsprämien - Versicherungsbeiträge ??

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:51
    Zitat

    Original von steph4
    Hmm, in meinen Unterlagen steht, wie ich grad gefunden habe Versicherungsprämien sind USt-Frei, da dafür Versicherungssteuer erhoben wird...

    hmm, weiß jemand mehr ??

    gruss
    steph

    Okay, meine Antwort war nur aus dem Bauch heraus, ich schau' mal in meinen Unterlagen nach, vielleicht finde ich ja was.

    Gruß
    Markus

  • Vertrag JA oder NEIN? Was meint Ihr?

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:48

    So ist es. Daher schliesse ich hier einmal :closed:

    :hand: Wann kommt ein Vertrag zustande?Rechtswíssen

    Gruß
    Markus

  • Gesamtkostenverfahren/Umsatzkostenverfahren

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:43

    Also ich schliesse mich Joe voll und ganz an, die von dir gepostete Lösung ist vollkommen falsch! Das Ergebnis von -24.000 entspricht jedenfalls nicht der Realität, keine Ahnung wer die Aufgabe gemacht hat :) Du musst alle Kosten berücksichtigen, d.h. auch die fixen Anteile und desweiteren werden Bestände mit Herstellkosten bewertet, was bei dir auch nicht geschehen ist, das sind mMn genau die zwei Punkte die zu unterschiedlichen Lösungen führen, aber imho müsste mein Weg der Richtige sein.

    Gruß
    Markus

  • Versicherungsprämien - Versicherungsbeiträge ??

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:40

    Hi,

    in allen drei Fällen musst du die Steuer mitbuchen, ob jetzt Prämie oder Beitrag ist total egal, jedenfalls in solch' theoretischen Fragen ;)

    Gruß
    Markus

  • Sachanlagevermögen: Kann jemand überprüfen, ob meine Rechnung stimmt !!!

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:35

    Strolch:

    Ja, is ein abgespeckter IKR.

    Zur Aufgabe, also hast du richtig gemacht, Maschinen samt Steuer an Verbindlichkeiten und die Buchung am Zahlungstag mit passivierender Skontobuchung (also im Haben). Die Beträge stimmen auch. Inwiefern du die Mitarbeiterbezahlung nun einzeln buchen musst oder nicht, kann ich dir nicht sagen, ich denke einmal dass sie schon aktivierungsfähig sind, aber es kann auch sein, dass deine Lösung stimmt, aber ich denke mal das wirst du schon selbst anhand deiner ganzen Aufgaben gesehen haben.

    Gruß
    Markus

  • direkte Rentabilität bei Computerarbeitsplätzen im Verwaltungsbereich ermitteln

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:26

    Also Kostenretabilität geht ja mal gar nicht ;) Bei Rentabilitäten geht es um Renditen und Mehrwerte, eine Rentabilität für Kosten zu berechnen ist total sinnlos, da Kosten niemals gewinnbringend sind. Im Endeffekt berechnest du mit deiner Formel nur den Anteil des Gewinns an den Kosten, nicht gerade aussagefähig.

    Gruß
    Markus

  • Bilanzierung - rate, rate was ist das?

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:24
    Zitat


    3. stimme grundsätzlich mit dir überein, allerdings frage ich mich, ob ich in die Berechnung nicht auch die "Transportkosten zum Vertriebspartner" mit reinnehmen muss. Oder sind dies bereits die nicht aktivierungsfähigen Vertriebskosten? Kleines Abgrenzungsproblem *g*

    Also ich würde behaupten, dass die Transportkosten zu Vertriebszwecken schon zu den Vertriebskosten zu zählen sind, und somit ein Aktivierungsverbot vorliegt.

    Zitat


    4. Antwort b (UV) kann man klar ausschließen. Da beim AV bei vorübergehenden Wertminderungen ein Wahlrecht besteht, könnten theoretisch a und c richtig sein. Da es allerdings nur eine richtige Antwort gibt und ich nicht weiss, ob ich die Bankprovision dazunehmen darf oder nicht (finde nirgends ne Atnwort dazu) würde ich sagen, dass ich sie dazunehme und somit würde sich eine Antwort ergeben: d :) *g*

    Das Problem bei Antwort D ist meiner Meinung nach, dort sind übrigens die Bankprovisionen auch aktiviert worden, dass die Provision vom neuen niedrigeren Teilwert berechnet wurde, obwohl die Provision natürlich bei der Anschaffung gezahlt wurde, also so oder so mit 600 € zu buche steht. Scher zu sagen in diesem Falle.

    Zitat


    ps: ziemlich gute Antwort von dir, für dass das Themengebiet bei dir schon anscheinend weiter zurückliegt :)

    Ich weiss ja auch wo ich nachzusehen habe ;)

    Gruß
    Markus

  • Internationaler Studiengang BWL

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:04

    Geht es dir mehr um das Land oder um die Sprache? Denn Reutlingen hat auch noch andere Links bei denen die Anforderungen nicht so hoch sind, z.B. Irland. Genaueres zu Uni's mit Links Deutschland - USA kann ich dir jetzt gerade leider nicht liefern.

    Gruß
    Markus

  • Umfrage für meine Seminararbeit - bitte macht mit

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 16:00

    Hi Markus,

    ich kann mich da Consultant voll und ganz anschliessen. Am besten ist immer eine 100%ige Weblösung. Desweiteren solltest du natürlich in deinem Beitrag auch erwähnen um was es eigentlich geht und v.a. auch eine präzise Betreffzeile wählen, so erregst du mehr Aufmerksamkeit. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten.

    Gruß
    Markus

  • Winfo-Student aus Bocholt (FH Gelsenkirchen)

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 15:57

    Hi Michael,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Ich denke wir werden dir bei all' deinen Problemen sicherlich gut helfen können, dafür sind wir ja auch da ;) Hau' rein!

    Gruß
    Markus

  • Hallo ich bin neu und habe schon erste Fragen... :-)

    • Markus
    • 22. Mai 2005 um 15:53

    Hi Janina,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Erstelle doch für deine Fragen am besten einen eigenen Thread und benutze einmal die Suchefunktion, das sollte der effektivste Weg sein. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß
    Markus

  • Bilanzierung - rate, rate was ist das?

    • Markus
    • 20. Mai 2005 um 13:31

    Hi Tanja,

    schaffe schaffe Häusle baue ;), also das ganze mal nach Code Law (HGB), denke mal nicht das IAS / US-GAAP relevant sein sollten.

    I.

    Grundsätzlich gilt für Korrekturwerte bei Wertminderungen:

    a.) niedrigerer, am Stichtag beizulegender Wert (§ 253 II S.3, III S.2, HGB)
    b.) aus dem Börsen- bzw. Marktpreis abgeleiteter Wert (§ 253 III S.1, HGB)

    Daneben noch Werte zur Vorwegnahme künftiger Werkorrekturen und Werte bzgl. steuerlicher Anerkennungen.

    Da beim strengen NWP eine TWA auf den gesunken Tageswert immer erfolgen muss gilt folgendes:

    1.falsch, 2. richtig

    II.

    Anwendung bei abnutzbarem und nicht abnutzbaren Analgevermögen, hier werden außergewöhnliche Wertminderungen berücksichtigt (gemildertes NWP). Aber durch das strenge NWP gilt es auch für UV (TWA muss erfolgen!). Wenn kein Börsen- bzw. Marktpreis für das UV bestimmbar ist, so besteht Abwertungspflicht auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

    Conclusio: Immaterielle VG und GWG werden nicht außerplanmäßig abgeschrieben, also gilt es nicht für alle VG! Ist aber in diesem Falle hier schwer zu sagen, komische Fragestellung mMn.

    1. falsch, 2. richtig

    III.

    Nach § 253 III HGB beizulegender Wert. Grundsatz der verlustfreien Bewertung, es gilt:

    a.) Summe HK und Aufwendungen > VP, dann beizulegender Wert VP - Aufwendungen

    b.) HK + Aufwendungen < VP, es entsteht Gewinn und es gilt das AK/HK Prinzip nach § 253 I HGB

    HK = 7500, Aufwendungen = 1750, VP = 12000

    -> 7500 + 1750 < 12000, also Ansatz nach dem AK/HK Prinzip i.S. v. § 253 I HGB

    HK = 7500, Vertriebskosten dürfen nicht aktiviert werden.

    1.richig, 2-4 falsch

    IV.

    Laut Angabe liegt eine Beteiligung i.S.v. § 271 I HGB vor, d.h. es handel sich hierbei um Finanzanalgen des Anlagevermögens (§ 247 II HGB). Es liegt eine nicht dauerhafte Wertminderung vor, d.h. es kann eine TWA erfolgen (§ 253 II i.V.m. § 279 I HGB).

    Wertermittlung:

    AK- Prinzip § 255 I HGB, die Zahlenermittlung erfolgt ausgehend vom Beschaffungsmarkt, also Bilanzansatz = Kurswert + ANK

    Beschaffung: 60000 + 600 = 60600

    Stichtag: 47500 + 600 = 48100

    Puh und jetzt haben wir ein Problem :)

    Da hier von einer Beteiligung gesprochen wird, ist es auf jeden Fall AV. D.h. Antwort 2 scheidet aus.

    Antwort 1: AK, aber keine Berücksichtigung von ANK
    Antwort 3: AK - TWA, aber keine Berücksichtigung von ANK
    Antwort 4: AK - TWA, Provision vom neuen Wert berechnet

    4 schliesse ich somit auch einmal aus. Anscheinend werdne hier die ANK gar nicht berücksichtigt, wenn dies der Fall ist, und bei euch so üblich, dann sind 1 und 3 richtig, da ja ein Wahlrecht besteht.

    Bin mir bei all' den Sachen auch nicht so sicher, ist schon verdammt lange her und multiple choice mochte ich noch nie :) Aber wir können ja hier über alles diskutieren ;) Kannst ja einmal deine Lösungvorschläge miteinbringen.

    Gruß
    Markus

  • Fakten über Deutschland

    • Markus
    • 20. Mai 2005 um 11:47

    Hierzu auch noch einmal ein paar nette Zitate zur aktuellen Heuschreckenkapitalismusdebatte. Das dieses Land Spitzenklasse im Bereich des Neides und der Missgunst ist sollte aber auch festgehalten werden. Punkt 1 in deinem Beitrag zeigt es ja deutlich, Jammern auf höchstem Niveau, der große Vorteil den man sich im UK z.B. abschauen kann ist einfach, dass dort weniger geredet und mehr gehandelt wird. Man sollte einen kleinen Funken Trägheit ablegen :)

    „Wenn Deutschland sich nicht neu erfindet, werden multinationale Unternehmen ihre Investitionen anpassen – wie einige es bereits tun.“ (Fred Irwin, Präsident der US-Handelskammer in Deutschland)

    „ImAusland verstehen die Menschen nicht, was hier passiert.“ (Ulrich Lehner, Henkel)

    „Deutschland fällt jetzt wieder auf die alte Politik des Neides zurück.“ (Wall Street Journal)

    „Bei der deutschen Diskussion geht es um Neid.“ (Financial Times)

    „Morgen sind es die mittelgroßen, übermorgen die kleinen Unternehmen, auf die draufgehauen wird. Heute sind 25 Prozent Rendite unmoralisch, morgen vielleicht 15 und demnächst schon 10 Prozent.“ (Anton Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels)

    „Es ist naiv zu glauben, dass Politik Arbeitsplätze verordnen oder dass Politik dem internationalen Kapital vorschreiben könne, wo es wie zu investieren habe.“ (Hans-Joachim Körber, Metro)

    „Auf betrieblicher Ebene ist Deutschland mittlerweile sehr flexibel geworden, auf politischer leider nicht.“ (Helmut Panke, BMW)

    „Viele genießen die Vorzüge der Marktwirtschaft, scheuen sich aber vor ihrem Leistungsdruck.“ (Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall)

    „Einzelnes Fehlverhalten einiger Manager wird benutzt, um gegen die Unternehmerschaft insgesamt vorzugehen.“ (Heinrich Weiss, SMS)

    „Naiv ist der Glaube, man könne unser ‚kapitalistisches‘ Wirtschaftssystem grundsätzlich infrage stellen.“ (Wulf Bernotat, E.On)

    „Niemand wird ernsthaft wollen, dass wir uns als eine vom Welthandel extrem stark abhängige Exportnation aus der offenen Weltwirtschaft verabschieden.“ (Franz Fehrenbach, Bosch)

    „In der gegenwärtigen Debatte werden elementare wirtschaftliche Zusammenhänge nicht beachtet.“ (Nikolaus von Bomhard, Münchner Rück)

    „Die Deutschen machen alles gründlich, auch ihre Krisen.“ (Karl-Heinz Grasser, österreichischer Finanzminister)

    Viele Anspruchsgruppen, eine Meinung, irgendwann werdens andere vielleicht auch verstehen ;)

    H.v. Pierer zur Sinnlos-Debatte:

    (...)
    Heute beherrscht die Antikapitalismus-Debatte unser Land: Da geht es nicht mehr um Sympathie für tatsächlich oder vermeintlich Unterdrückte und vom Wohlstand ausgeschlossene Länder und Völker. Nein. Jetzt geht es um uns selbst: Die Verteidigung unseres Status quo gegen die Sogkraft von Ländern, die ihre Standortvorteile in der globalisierten Welt von heute geltend machen. Vorbei ist es mit der Solidarität für Benachteiligte in der südlichen Hemisphäre und anderswo. Entwicklungs- und Schwellenländer, die heute ihre Kosten- und Standortvorteile in die Waagschale werfen und uns damit Probleme machen, werden eines Besseren belehrt: Die Welt soll unsere Gesetze, Tariflöhne, Arbeitsmarktstandards annehmen oder uns gestohlen bleiben.
    (...)

    (...)
    Wir sollten uns im Gegenteil auf das besinnen, was wir selbst immer beansprucht haben und was uns über Jahrzehnte groß gemacht hat: Deutschland – so sagen wir – ist ein weltoffenes Land. Aber machen wir einen Unterschied,wenn jemand hier investieren, Geld anlegen, Unternehmen kaufen, vielleicht sogar sanieren will? Wollen wir den nicht? Oder nur einige von denen nicht? Private-Equity-Gesellschaften nicht, andere vielleicht doch? Und wer entscheidet darüber überhaupt? Das kann doch alles nicht unser Ernst sein! Deutschland – so sagen wir – ist ein großer Nutznießer offener Märkte. Viele – auch viele Gewerkschafter – weisen unverdrossen darauf hin, wir seien Exportweltmeister. Das sind wir aber nur, weil andere unsere Waren in ihr Land lassen, also ihre Märkte für uns offen halten.
    (...)

    (...)
    Und wir sollten auch zur Kenntnis nehmen, dass deutsche Unternehmen in vielen ihrer Auslandsmärkte in derselben Situation sind: Dort fallen Gewinne an, dort erwartet der Fiskus Steuern und auch dort gibt es klare Vorstellungen von local content und Verhaltensweisen als Corporate Citizen. Wer 90 Prozent seines Gewinns außerhalb Deutschlands macht, der wird nicht 100 Prozent dieses Gewinns in Deutschland versteuern.
    (...)

    Just some cents.

    Gruß
    Markus

  • Bewerbung als Bürokauffrau

    • Markus
    • 20. Mai 2005 um 11:12

    Mal ein kurzes Brainstorming (nur eine Schnelldurchsicht, ich bin kein Personaler):

    Zitat

    Original von KrizZ
    Hier mein Anschreiben

    Bewerbung als Bürokauffrau
    Ihre Anzeige im Stellenmarkt auf https://www.study-board.de/www.meinestadt.de vom 17.05.2005

    MeineStadt.de verlinkt doch nur Angebote des Arbeitsamts soweit ich weiss? Würde ich ändern.

    Zitat


    Sehr geehrte Frau Krämer,

    mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige im Internet gelesen. Gern bewerbe ich mich auf das von Ihnen ausgeschriebene Stellenangebot als Bürokauffrau.

    Kann man auch anders ausdrücken, natürlich ist das Interesse groß, muss man nicht dazu sagen, dass du dich bewirbst wissen sie auch, übrigens "Gern+e" ;)

    Zitat


    Durch meine Tätigkeit als Sekretärin konnte ich Erfahrungen sammeln, die mir besonders auf dem Gebiet Kundenkontakt, Korrespondenz und Päsentationserstellung hilfreich waren.

    Genau, Erfahrungen und Fähigkeite evtl. noch mehr herausstellen!

    Zitat


    Vor meiner jetzigen Beschäftigung war ich als Kauffrau für Bürokommunikation bei der Deutschen Telekom AG tätig.

    Ziemlich bezugslos. Steht ja auch im Lebenslauf.

    Zitat


    Im Umgang mit dem PC sowie mit dem MS-Office Paket bin ich sehr sicher. Außerdem bringe ich gut Englischkenntnisse mit, welche durch mein erworbenes KMK-Fremdsprachenzertifikat belegt werden können. Der tägliche Umgang mit Menschen reizt mich zudem sehr.



    Heijo, ist schon irgendwie okay so ;)

    Zitat


    Ich strebe einen Berufsbeginn frühestens zum 01.07.2005 an.
    Sollten Sie nach Durchsicht meiner Unterlagen weitere Informationen bzw. ein erstes persönliches Gespräch wünschen, so stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Was man halt immer so am Schluss schreibt, kann man aber auch kreativer lösen.

    MMn solltest du ein bisschen mehr auf die Thematik Schule und soziale Fähigkeiten eingehen, was sicherlich gefordert wird. Denn Stelle und Fähigkeiten sollten deckungsgleich sein.

    Gruß
    Markus

  • Neue DSL Tarife bei T-Online

    • Markus
    • 20. Mai 2005 um 10:51

    Warum geht eigentlich keiner zu 1&1? Wechsel jetzt auch zu denen, im Endeffekt alles gleich wie bei der DTAG, Emailadresse kann man mitnehmen, die Flat kostet nen 10er, ne Festnetzflat auch noch nen 10er zusätzlich, sehr billig und gut, und v.a. VoIP-fähig.

    Gruß
    Markus

  • Die Sechs Schritte des Planungsprozesses?

    • Markus
    • 20. Mai 2005 um 10:30
    Zitat

    Original von Jeromé
    Hi Markus,

    vielen Dank für Deine Bemühungen. Entschuldigung das ich gefragt habe.

    Gruß

    Jeromé

    Ähm. Das war eine ernsthafe Frage, es hätte ja gut sein können, dass du schon eigene Ansätze hast über die man dann diskutieren könnte, nicht wahr? 8)

    Gruß
    Markus

  • Kostenfunktionen

    • Markus
    • 19. Mai 2005 um 22:59

    Hi,

    naja man muss vor dem Studium ja noch nichts können, wenn du noch Fragen zu den ersten beiden Aufgaben hast, kannst du sie gerne stellen, aber alles Schritt für Schritt zu erklären, hätte den Rahmen gesprengt. So nun zur dritten Aufgabe, dachte mir schon, dass da etwas fehlt.

    Wir bezeichnen das Erzeugnis 1 mit x1 und das Erzeugnis mit x2. Hier liegt ein Optimierungsproblem vor, und nachdem du es zeichnen sollst, beschränke ich mich jetzt hauptsächlich auf die graphische Lösung. Du sollst den Deckungsbeitrag maximieren, daher lässt sich auch deine Zielfunktion herleiten:

    Z(x1,x2) = 40x1 + 50x2 -> Max!

    Aus deiner Textangabe bzw. der Tabelle kannst du nun deine Restriktionsgleichungen ermittlen:

    I. 4x1 + 6x2 <= 6000
    II. 3x1 + 2x2 <= 4000
    III. x2 >= 100
    IV. x1 + x2 = 1100

    Nun wird alles gezeichnet. Wie oben erwähnt ist ein kartesisches x2,x1- Koordinatensystem am sinnvollsten, wobei x2 der y-Achse entsprechen soll, zur einfacheren Handhabung werden jetzt alle Restriktionsgleichungen sowie die Zielfunktion nach x2 umgestellt.

    Also machst du das wie folgt:

    Zielfunktion: 50x2 = -40x1; x2 = -(4/5)x1

    Bei den Restriktionsgleichungen kann man die Ungleichheitszeichen als Gleichheitszeichen ansehen.

    I. 6x2 = -4x1 + 6000; x2 = -(2/3)x1 + 1000

    II. 2x2 = -3x1 + 4000; x2 = -(3/2)x1 + 2000

    III. x2 = 100

    IV. x2 = -x1 + 1100

    Nun den Bleistift zur Hand nehmen und die Funktionen I-IV einzeichnen. Die Fläche zeigt alle den Restriktionen entsprechenden möglichen Kombinationen. Nun geht es darum, deine Zielfunktion zu maximieren, wenn du diese Zeichnen würdest und dann parallel an das oberste rechte Eck verschieben würdest (der Punkt der den größten Abstand zum Nullpunkt hat und sich noch bzw. genau auf deiner begrenzenten Fläche befindet), dann hast du deine deckungsbeitragsmaximale Mengenkombination, algebraisch bedeutet dies: Du berechnest die Koordinaten des Schnittpunkts der beiden Funktionen, auf denen sich die optimale Mengenkombination befindet, somit hast du dein Optimum bestimmt.

    Bei Fragen, einfach fragen ;)

    Gruß
    Markus

  • internes Rewe

    • Markus
    • 19. Mai 2005 um 22:39

    Hi,

    also einfach gesagt versteht man unter dem Marginalprinzip die Teilkostenrechnung und unter Finalprinzip die Vollkostenrechnung. Einfacher kann man es nicht ausdrücken ;)

    Gruß
    Markus

  • Controlling-Grundlagen

    • Markus
    • 19. Mai 2005 um 22:33
    Zitat


    C) Üblicherweise als Stabsstelle direkt unter der Geschäftsführung. Warum? Das Controlling soll Informationen aufbereiten und an die Entscheider im Unternehmen weiterreichen. Daher benötigt es erstens Autorität und zweitens einen kurzen Weg zu den Entscheidern um "herauszufinden" welche Informationen wie und wann in welcher Komprimierung etc. benötigt werden.

    Üblicherweise natürlich nicht leicht zu sagen, einerseits eben das Konzerncontrolling, so wie es von Strolch angesprochen wurde, desweiteren ist es als Querschnittsfunktion anzusiedeln, d.h. Projektcontrolling, mit der Schnittstelle Projekabteilung und Konzerncontrolling, es gibt da viele Möglichkeiten.

    Gruß
    Markus

  • Die Sechs Schritte des Planungsprozesses?

    • Markus
    • 19. Mai 2005 um 22:31
    Zitat

    Original von Jeromé
    Hi Andreas82,

    habe zu diesem Thema noch eine Frage.

    Wie beschreibe ich die sechs Schritte eines Planungsprozesses für ein Sportartikel-Einzelhandelsunternehmen "Auswahl eines EDV-Systems (Hard- und Software)"?

    Für Deine Bemühungen vielen lieben Dank.

    Gruß

    Jeromé :rolleyes:

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    Gruß
    Markus

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