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Beiträge von scarlettka

  • Probleme mit Kopfsteuerfinanzierung - effiziente Umverteilung

    • scarlettka
    • 16. März 2011 um 15:01

    Hier folgende Aufgabe:
    In einer Ökonomie gibt es zwei Typen von Individuen mit Lohnsätzen wA > wB. Jedes
    Individuum besitzt die Nutzenfunktion Ui = xi - li^2 wobei xi den Konsum und li die Arbeitszeit
    von Individuum i (i = A,B) bezeichnet. Die Anzahlen der Typen sind NA und NB

    Die B-Individuen erhalten einen Pauschaltransfer, der durch eine Kopfsteuer der A-Individuen finanziert wird. Berechnen Sie die Höhe des Transfers für folgende politische
    Ziele:
    1) Nach Umverteilung soll der Konsum aller Individuen gleich sein.
    2) Nach Umverteilung soll der Nutzen aller Individuen gleich sein.
    3) Die Umverteilung soll die utilitaristische Wohlfahrt maximieren.

    Hey weisst jemand zufällig die Antwort drauf??

  • TIPP zu einem Guten Statistik Übungsbuch?

    • scarlettka
    • 3. März 2007 um 15:00

    Hi!!!

    Würd Dir "Aufgabensammlung zur Statistik" von Schwarze (ISBN 3-482-43455-7) empfehlen. Ist vielleicht nicht das Beste überhaupt, hat mir aber auf jeden Fall bei Klausurvorbereitung geholfen.
    Viel Erfolg.
    Gruß
    Ag.

  • Ökonometrie - Cobb-Douglas Produktionsfunktion

    • scarlettka
    • 27. Februar 2007 um 17:04

    Hallo Dustin!!!

    Ich hoffe bei Dir ist die Klausur besser gelaufen als bei mir. Bin leider durchgefallen. Sag mal wäre es möglich, dass ich mir von Dir ein Paar Unterlagen kopiere?? Wäre echt Klasse.
    LG. Ag.

  • Mikro-Frage

    • scarlettka
    • 9. Februar 2007 um 22:10

    Wer kennt die Antwort auf folgende Fragen?

    Angebots- und Nachfragekurve für Gut X sind gerade linien. Ferner ist Gut X mit einer Steuer von
    5€ pro Stück belegt. Die Steuer senkt die Konsumentenrente um 10,000€ und die
    Produzentenrente um 15,000€. Der Nettowohlfahrtsverlust der Steuer ist 2,500€. Damit folgt,
    dass die Steuer die im Gleichgewicht gehandelte Menge von Gut X gesenkt hat und zwar von
    a. 6,500 auf 5,500.
    b. 5,500 auf 4,500.
    c. 5,000 auf 3,000.
    d. 6,000 auf 4,000.

    Wir betrachten Firma A in einem Markt mit vollständiger Konkurrenz. Firma A hat einen
    Gesamterlös in Höhe von 1,000€ und einen Grenzerlös von 10€ für die letzte produzierte und
    verkaufte Einheit des gehandelten Gutes. Wie groß ist der Durchschnittserlös pro verkaufter
    Einheit, und wieviele Einheiten hat Firma A verkauft?
    a. 5€ und 50
    b. 5€ und 100
    c. 10€ und 50
    d. 10€ und 100

    Nehmen wir einmal an, ein Menschenleben hätte einen monetären Gegenwert von 10 Millionen
    Euro. Die Installation eines besseren Beleuchtungssystems im Stadtpark würde die
    Wahrscheinlichkeit, dass jemand im Stadtpark ermordet wird, von 2.6 auf 1.9 Prozent
    reduzieren. Unter diesen Voraussetzungen sollte die Stadt die Beleuchtungsanlage anschaffen,
    wenn die Kosten dafür folgenden Betrag nicht überschreiten:
    a. 70,000€.
    b. 190,000€.
    c. 260,000€.
    d. 10,000,000€.


    Liebe Grüsse an alle. :D
    S.

  • Ökonometrie - Cobb-Douglas Produktionsfunktion

    • scarlettka
    • 30. Januar 2007 um 19:03

    [Attachment=722]

    Hallo!!!

    Wer hat Zeit und Lust mir bei folgenden Aufgaben zu helfen??? Aufgabe 1 Punkte 3,4,5,6 sowie Aufgabe 2 :rolleyes:
    Es wäre super!!!
    Liebe Grüsse an Alle
    Scarlettka

    Dateien

    Blatt6.pdf 171 kB – 14 Downloads
  • Preisaufschlag und Preisabschlag...eine Frage!!!

    • scarlettka
    • 17. Januar 2006 um 15:02

    Vielen Dank für Deine Antwort!
    Tja, jetzt habe ich es...vielen Dank!!! Ich wußte, es war einfach!!!
    Jetzt noch 'ne Aufgabe um sicher zu sein, dass ich es verstanden habe, siehe Anhang.
    Wieviel wird der Abschlag nun betragen...23%, oder?
    Grüße. S.

    Dateien

    Scan3.jpeg 65,95 kB – 0 Downloads
  • Preisaufschlag und Preisabschlag...eine Frage!!!

    • scarlettka
    • 17. Januar 2006 um 01:04

    Hallo everybody!!!

    Bin gerade fleißig am lernen, nun habe ich auf etwas bestimmt sehr triviales gestoßen, was ich leider nicht verstehen kann. Und zwar es gibt eine Aufgabe, in der es sich um Inventur und Bilanzwert handelt:
    Der Bilanzwert errechnet, wie folgt:
    Inventurwert der vorgezogenen Inventur vom 31.01 120.00
    Zukauf in der Zeit vom 1.1 bis 31.1 8.00
    =128.00

    +Abgänge in der Zeit vom 1.1 bis 31.1
    Erlöse 10.00

    Rohgewinn(33,3% Aufschlag= 25% Abschlag) 2.50 7.50
    =Bilanzwert am 31.12 119.50
    Jetzt die Frage...wieso der prozentualle Unterschied zwischen dem Aufschlag und dem Abschlag, und wie wird es berechnet??
    Vielen Dank für Eure Hilfe!!!
    S.

    Dateien

    Untitled-Scanned-01.jpg 146,55 kB – 0 Downloads
  • Eine Frage zu den automatischen Stabilisatoren

    • scarlettka
    • 29. Juli 2004 um 15:07

    Trotdem vielen Dank :D!!!!!!

    Scarlettka

  • Eine Frage zu den automatischen Stabilisatoren

    • scarlettka
    • 29. Juli 2004 um 13:54

    Also c und d sind die automatischen Stabilisatoren, die frage ist dann aber welche es nicht sind. Also diskretionäre Veränderungen der Steuersätze sind keine automatischen Stabilisatoren. Ich frage mich nur was ist mit der Antwort a, ist ein Gewinnbeteiligungssystem für Arbeiter ein automatischer Stabilisator oder nicht.

    Vielen Dank für deine schnelle Antwort
    Grüsse Scarlettka

  • Eine Frage zu den automatischen Stabilisatoren

    • scarlettka
    • 29. Juli 2004 um 13:21

    Aufgabenstellung:

    Welches sind keine automatischen Stabilisatoren?


    a) Gewinnbeteiligungssystem für Arbeiter

    b) Diskretionäre Veränderung der Steuersätze

    c) Arbeitslosenversicherung

    d) Steuersystem

    Eine Antwort sollte richtig sein, meiner Meinung nach ist es B. Die Antworten c und d sind eindeutig falsch, was ist aber mit Antwort A?? Warum sollte es ein automatischer Stabilisator sein?? Oder sind eher in dem Fall zwei Antworten richtig?
    Vielen Dank für Hilfe :D

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 6. April 2004 um 15:57

    Ich glaube ich habe mich doch nicht getäuscht mit der vierten Aufgabe. Also der Output steigt, der Zinssatz steigt, Konsum steigt auch, nur Investitionen sinken. Also Wäre die Antwort e richtig.
    Lang lebe Internet.....ich habe gerade eine ähnliche Aufgabe gefunden, wo festgelegt wurde, dass die expansive Fiskalpolitik den Konsum erhöht. Noch dazu bei einer volkommen zinselastischen Investitionsnachfrage führt eine exogene Konsumerhöhung zu einem Rückgang der Investitionen in gleichem Ausmass. Deswegen muss die Antwort b falsch sein.

    Gruß :D

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 6. April 2004 um 11:47

    Es kann sein. Ich bin mit meinen Antworten ja auch nicht ganz sicher. Naja mal sehen. Ich wünsche dir viel Erfolg!!!!


    Grüsse
    Scarlettka :D

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 5. April 2004 um 23:18

    Ich glaube nicht. Das Privatkonsum wird zwar von staatlichen Ausgaben verdrängt, aber das allgemeine Konsum steigt, vobei die Investitionen sinken, also deswegen würde ich argumentieren, dass die Antwort e richtig ist.
    Sonst ich würde mich noch gerne bei der Antwort 9 verbessern, und sage dass langfrisig ändert sich die Arbeitslosenquote nicht, da die Philips-Kurve vertikal ist.

    Viel Erfolg....
    P.S. Schreibst du auch am Mittwoch????

    Gruss
    Scarlettka

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 5. April 2004 um 20:37

    Ich glaube nicht, dass ich dir helfen kann. Bei mir steht keine Aufgabe auf der Seite 390. Wievielte Auflage von dem Buch meinst du???
    (Meine ist Mankiw - 4. Auflage)

    Gruß
    Scarlettka

  • Phillips Kurve Übung

    • scarlettka
    • 5. April 2004 um 15:28

    Es ist mir jetzt noch etwas aufgefallen. Trade-off zwischen Arbeitslosigkeit und Inflationsrate gilt nur kurzfristig, oder??? Langfristig ist die Philips-Kurve vertikal, deswegen hat die Veränderung der Inflationsrate langfristig keinen Einfluss auf die Arbeitslosigkeit, oder????

    Gruss
    Scarlettka

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 5. April 2004 um 13:25

    Wenn du die gleiche Klausur hast (von 10.02.2004) dann hier sind die Antworten, die richtig sein sollten (ich bin allerdings nicht 100% sicher).
    1b
    2c
    3b
    4e
    5c
    6b
    7b
    8b
    9c
    10b

    Viel Erfolg!!!

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 5. April 2004 um 11:07

    Hi!!!!
    Danke für deine Antwort!!!
    Die Staatsausgabenmultiplikator und Steuermultiplikator heben sich nicht auf, da der erste etwas mehr Gewicht hat, als der zweite (Delta G/1-MPC, Delta T x MPC/1-MPC). Sonst bin ich nicht sicher.
    Deine Frage habe ich hier im Forum schon bereits gestellt. Die Antwort findest du unter Volkswirtschaftslehre Philips-Kurve Übung.
    Wenn sonst noch etwas melde dich!!!!

    Grüsse Scarlettka

  • IS-LM Modell - Multiple Choice Fragen

    • scarlettka
    • 1. April 2004 um 17:11

    Ich habe drei Fragen zum Thema IS-LM Modell. Brauche dringend Hilfe...in ein Paar tagen habe ich meine VWL 1 Klausur, komme mit den Aufgaben leider nicht weiter........
    1. Angenommen, die Regierung erhöht die Staatsausgaben und die Steuern um den gleichen Betrag. Dann:
    a) verändern sich der Output, der Zinssatz, der Konsum und die Investitionen nicht;
    b)steigen der Output und der Zinssatz, während Konsum und Investitionen sinken;
    c) steigen der Y und r, während C und I steigen;
    d) steigen Y, r, C und I;
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch.

    2. Angenommen, die Regierung erhöht die Steuern. Die Notenbank wünscht, dass r sich nicht verändert und sie verändert deshalb die Geldmenge derart, dass r konstant bleibt. Dann tritt folgendes ein:
    a) die Geldmenge sinkt, während Y und C steigen.
    b) die Geldmenge sinkt, Y sinkt und I steigen;
    c) die Geldmenge, Y und C sinken
    d) Y, C und I sinken
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch

    3. Wenn die Geldnachfrage nicht vom nominalen Zinssatz abhängt, dann gilt folgendes:

    a) Die LM Kurve ist horizontal und die Fiskalpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    b) Die LM Kurve ist vertikal und die Fiskalpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    c) Die LM Kurve ist horizontal und die Geldpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    d) Die LM Kurve ist vertikal und die Geldpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch


    Vielen Dank :D :D
    Scarlettka

  • IS-LM Modell

    • scarlettka
    • 31. März 2004 um 12:22

    Ich habe drei Fragen zum Thema IS-LM Modell. Ich kenne die richtigen Antworten nicht, deswegen will meine eigenen durch Meinung von Anderen bestätigen. Vielen Dank für Eure Hilfe.

    1. Angenommen, die Regierung erhöht die Staatsausgaben und die Steuern um den gleichen Betrag. Dann:
    a) verändern sich der Output, der Zinssatz, der Konsum und die Investitionen nicht;
    b)steigen der Output und der Zinssatz, während Konsum und Investitionen sinken;
    c) steigen der Y und r, während C und I steigen;
    d) steigen Y, r, C und I;
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch.

    2. Angenommen, die Regierung erhöht die Steuern. Die Notenbank wünscht, dass r sich nicht verändert und sie verändert deshalb die Geldmenge derart, dass r konstant bleibt. Dann tritt folgendes ein:
    a) die Geldmenge sinkt, während Y und C steigen.
    b) die Geldmenge sinkt, Y sinkt und I steigen;
    c) die Geldmenge, Y und C sinken
    d) Y, C und I sinken
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch

    3. Wenn die Geldnachfrage nicht vom nominalen Zinssatz abhängt, dann gilt folgendes:

    a) Die LM Kurve ist horizontal und die Fiskalpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    b) Die LM Kurve ist vertikal und die Fiskalpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    c) Die LM Kurve ist horizontal und die Geldpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    d) Die LM Kurve ist vertikal und die Geldpolitik hat keinen Einfluss auf den Output;
    e) alle vorgehenden Antworten sind falsch


    Scarlettka :D

  • Phillips Kurve Übung

    • scarlettka
    • 21. März 2004 um 01:24

    Super, das ist echt nett von Ihnen. Ich habe noch ein Beispiel, leider trotz Ihrer ausführlichen Antwort komme ich damit nicht klar. Und zwar diesmal steigt die Inflationsrate permanent um 1% , und die Gleichung sieht wie folgt aus :

    µ t =µ t-1 - (u t - [(o,5) x (u t-1 + u t-2)]). Wie verändert sich die Arbeitslosenquote???

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