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Beiträge von Arthur

  • Statistikstudium abbrechen... und dann?

    • Arthur
    • 13. September 2005 um 10:38

    Hmm... naja gewisse Scheine wird du dann ja gemacht haben, die helfen sicher. Aber... naja schwiergie Sache wenn man keinen Ausblidungsplatz bekommen hat. Ich würd an deiner Stelle versuchen, auf B.Sc. zu studieren (3 Jahre) und das auf Biegen und Brechen zu schaffen. Alles andere würde dir wohl eher negativ ausgelegt. Ich meine, es ist auch nicht gut, etwas zu studieren, was einem nur wenig Spaß macht, aber wenn man sonst nur zu Hause rumhocken würd, ist das besser so.

    Aber es ist echt bezeichnend für Deutschland, dass es hier nur noch Studienplätze gibt und keine Ausbildungsplätze mehr...

    Edit: Hast du denn überhaupt nix anderes, was du dir vorstellen könntest? Dann würd ich dir empfehlen - sofern dir das Studium wirklich keinen Spaß machen wird - nach anderen Studiengängen Ausschau zu halten. Wenn du nach einem Jahr was neues studierst ist das auch nicht allzu negativ, du bist dann ja noch in ner Art Orientierungsphase.

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 11. September 2005 um 10:23

    Okay okay, Leute - ich geb mich geschlagen. Ich hab ja noch nicht mal angefangen mit dem Studium, wie soll ich dann verstehen, dass "natürlich der Dollar volatiler ist als vorher."?

    ;)

  • Diplom-Volkswirt nach Diplom-Kaufmann

    • Arthur
    • 11. September 2005 um 10:18

    Ich würd dir raten: Tu es! ;) Zwei solche Titel grenzen dich von anderen ab und wenn du deswegen nicht viel länger studieren musst, kann das eigentlich nur ein Vorteil sein.

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 10. September 2005 um 15:18

    Naja, zu belegen, dass die Wirtschaft ohne Zyklen nur vom Gold stammt, dürfte tatsächlich schwer fallen. Allerdings gibt es deutliche Anzeichen, dass eine Lösung vom Goldstandard verheerend ist. Beispielweise war der Dollar seit 1971, also dem Jahr seiner endgültigen Lösung vom Gold viel instabiler als zuvor.
    Jeder Eingriff in die Geldmenge bewirkt Signale für die Wirtschaft, die sich sehr störend auswirken.

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 10. September 2005 um 14:37
    Zitat

    Original von Oeconomicus
    Damit ein Land überhaupt ein solchen Kredit bewilligt bekommt muss es einen ganzen Katalog an Verpflichtungen eingehen. Beispielsweise wäre hier die verpflichtende Maßnahme der Senkung der Staatsausgaben und das Ziel der Senkung der Inflationsraten zu nennen. Das hört sich für mich nicht sehr keynesianistisch an, wenn du mich fragst. ;)


    Dennoch halte ich die Möglichkeit als solche für falsch.

    Zitat


    Das musst du mir und der Wissenschaft erst einmal beweisen, dass durch das "staatlich Papiergeld" erst Wirtschaftszyklen entstanden sind. Wirtschaftszyklen sind so alt wie die Institution des Marktes.


    Äh... nicht, dass ich wüsste. Bis zum 18. Jh. gab es - abgesehen von Kriegen und ähnlichen Ereignissen - keine oder kaum Zyklen.

    Zitat


    Zudem entstehen nicht zwangsläufig Krisen durch "staatliches Papiergeld" wie man leicht am Beispiel der USA in den 30igern Jahren sehen kann die mit Hilfe dessen aus einer tiefen Rezession raus kamen.


    M.E. kam die Weltwirtschaftskrise '29 erst durch staatliches Papiergeld zustande (Mises hat das als Einziger in den 20ern mit dieser Begründung vorausgesehen und wurde belächelt) und die USA haben sich erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs hin davon erholt.

    Zitat


    Wie kann man solche Sachen propagieren? Geld (ich rede jetzt von M1-M4) trägt natürliche tautologische Charakterzüge, die auch eine riesige Problematik darstellt, aber darauf möchte ich jetzt hier nicht näher eingehen. Aber Gold an sich hat auch keinen natürlichen Gegenwert. Von diesem Gesichtspunkt ist es egal, ob wir mit Devisen oder Gold handeln. Geld bietet nur den Vorteil, dass es keine endliche Ressource ist und somit überall auf der Welt gehandelt werden kann.


    Das denke ich nicht. Gerade Gold hat den riesigen Vorteil gegenüber anderen Wertaufbewahrungsmitteln, dass es auch dann einen (stabilen) Wert hat und immer hatte, wenn bzw. als es noch kein weit verbreitetes oder gar staatliches festgelegtes Zahlungsmittel war.

  • Hallo zusammen

    • Arthur
    • 9. September 2005 um 17:05

    Wollte mal nach Bielefeld gehen, hab mich aber für die Uni Münster entschieden. Schöner Name übrigens, endlich wird der mal klassisch mit h geschrieben :)

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 9. September 2005 um 15:59

    Bei den keynesianischen Irrlehren, die an deutschen Unis verbreitet werden, würde es mich doch sehr wundern, wenn kein Widerspruch kommt...? ;)

  • Vorbereitung auf VWL vor dem Studium

    • Arthur
    • 9. September 2005 um 13:24

    Mankiws Buch ist heute eingetrudelt. Auf den ersten Blick ist es sehr interessant. Danke für den Tipp!

  • Künstlicher Intellekt

    • Arthur
    • 8. September 2005 um 17:44

    Dumm, aber schon irgendwie geil! :D

  • "What Kind of American English Do You Speak?"

    • Arthur
    • 8. September 2005 um 12:49

    35% General American English
    30% Yankee
    25% Dixie
    10% Upper Midwestern
    0% Midwestern

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 8. September 2005 um 12:06

    Ganz kurz noch zum Gold: Der Wohlstand eines Volkes ist unabhängig von der Geldmenge, die in Umlauf ist. Wenn Gold so knapp ist, steigt sein Wert natürlich, also ist die Einführung in diesem Zusammenhang möglich. Und zu wertvoll kann es eigentlich auch nicht werden, da es beliebig teilbar ist oder auch z.b. durch Silber ersetzbar ist, was Kleinbeträge betrifft.

    ^
    So, Schluss damit;-)

    Der Zusammenhang zwischen z.b. IWF und staatlichem Scheingeld dürfte recht einfach zu erläutern sein: Argentinien und Mexiko hatten z.b. schwere Wirtschaftskrisen. DIe kamen dadurch zustande, dass sorgenlos neues Geld gedruckt wurde. Als dann der Zusammenbruch kam, versuchte der IWF (von mir aus wars auch die Weltbank, es geht hier um solche Institutionen im Allgmeinen), das abzufedern. Das wussten diese Länder, weswegen sie sich überhaupt erst getraut haben, so viel Geld zu drucken. Und die Abfangversuche werden die Krise eben nicht ungeschehen machen können.

    Dass ich diese Politiker etc. kristisiere, welche ein staatliches Eingreifen in die Geldmenge fordern, hängt eigentlich nicht mit dem Scheitern an Wachstum zusammen. Allein die Tatsache, dass sie es versuchen, muss zwangsläufig (falsche Zinsimpulse, kein natürlicher Zins - egal wie die Geldmenge verändert wird) scheitern. Wohlgemerkt ist das keine Inflation im modernen Sinne. Inflation ist eine Preissteigerung in einem willkürlich vom Staat festgelegten Warensegment (manchmal auch Dienstleistungen). Die durchschnittliche EU-Geldmengenerhöhung im Jahr liegt bei ca. 10 %! Und wenn du mich nach einem Beispiel fragst: Der schlimmste von allen war wohl Alan Greenspan, der so fürchterliche Aufblähungen der Wirtschaft in den 90ern zu verantworten hat - ironischerweise ein Schüler Rands, der alle ihre Lehren später missachtet hat...

    Edit: Einige Sätze waren irgendwie sinnlos, bin noch total besoffen, mist^^

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Arthur
    • 7. September 2005 um 17:23

    M. E. ist der IWF die weltweite Manifestation des Keynesianismus, der Theorie eines gutmeinenden Herrn, der leider (!) mehr Leid über die Welt gebracht hat als viele Diktatoren. Durch staatliches Papiergeld (egal welches es ist, es wird teilweise eben durch den IWF verwaltet) entstehen Wirtschaftszyklen und -Krisen, also die Phänomene, die immerzu dem Kapitalismus angelastet werden. Die Herren von IWF, Weltbank etc. sind genauso Gottspieler wie unsere Herren Politiker, nur dass sie wirklich weltweit agieren. Wir müssen endlich zurückfinden zum Gold, denn nur Gold ist Geld!

  • TV Duell Schröder und Merkel

    • Arthur
    • 7. September 2005 um 08:15

    Ich hab nen Freund eingeladen und wir haben uns zugesoffen, anders wars nicht auszuhalten. Schröder war besser. Nicht inhaltlich, versteht sich. Inhalt gab es dort nicht.

  • Vorbereitung auf VWL vor dem Studium

    • Arthur
    • 5. September 2005 um 16:26

    Ich hätte da noch ne Frage: Ist es sinnvoll, sich schon vor dem Studium bei anderen Studenten der Uni zu erkundigen, welche Bücher man braucht, um die schon zu haben, bevornach den entsprechenden Vorlesungen der große Run darauf kommt? Oder ist das nicht nötig?

  • Nachhilfe VWL/Mathe Bonn????

    • Arthur
    • 5. September 2005 um 16:11

    Darum kümmer ich mich auch schon...
    Naja, normalerweise beiten die Unis Vorkurse an.
    Und, ähm... ich glaub, in Bonn ist der Anteil an Mathe bei VWL sehr hoch 8o Wie ich das mitbekommen hab, soll es auch schon helfen, Mathe aus der Oberstufe zu wiederholen.
    Ich hatte da Glück, hatte Mathe im Abi (gut, DAS war kein Glück^^), als Thema kam u.a. Wirtschaftsmathematik und die kann ich auch jetzt noch sehr gut.

  • Neu- Bonner!

    • Arthur
    • 5. September 2005 um 12:05

    Hier scheint es recht viele VWL-Beginner zu geben... willkommen im Club;-)

  • Qual der Wahl.. BWL in Münster an der LMU München oder der HWP HH

    • Arthur
    • 5. September 2005 um 11:46

    Also mit München und Münster hast du echt die Qual der Wahl. Hamburg würd ich nicht machen, die beiden andern sind echt klasse.... BTW, hast du nen Schnitt von 1,0 oder wieso kannst du zwischen beiden in BWL wählen?*gg*;)

  • Vorbereitung auf VWL vor dem Studium

    • Arthur
    • 31. August 2005 um 17:38

    Heyho, voller Tatendrang (naja^^) bereite ich mich schon auf mein VWL-Studium vor. Hab beispielsweise schon Marx gelesen. Statt philosophisch-theoretischer Lektüre würd ich jetz gern zu dem Teil kommen, der in den ersten Semestern wirklich gelehrt wird. Kann mir jemand ein buch als allerersten Einstieg in die VWL empfehlen?

  • Bundestagswahlen 2005

    • Arthur
    • 29. August 2005 um 09:40

    Der SPD-Balken ist rosa und der FDP-Balken braun - übertreibt man da nicht etwas???


    ;)
    So, hat die FDP jetzt auch ne Stimme...

  • FH/UNI Bescheide *Sammelthread*

    • Arthur
    • 27. August 2005 um 09:31

    Okay, vielleicht (hoffentlich) sieht man sich dann im Oktober^^

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