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Beiträge von Doerte

  • lin. Abschreibung selektiv u kumulativ

    • Doerte
    • 5. März 2007 um 14:14

    Ist es nicht so, dass die Kapitalfreisetzung (Rückfluss der Afa) wieder zur Anschaffung der neuen Maschinen benutzt wird, in deiner Berechnung wird er nur über die Laufzeit kumuliert, aber das macht meines Erachtens keinen Sinn, dass ich Rückflüsse "spare", wenn ich gleichzeitig neue Maschinen kaufe. Hast du im Internet mal unter Lohman-Ruchti-Effekt geschaut, da gibt es sicher einiges.
    Gruß Dörte

  • Produktivität

    • Doerte
    • 5. März 2007 um 14:01

    Da Produktivität nur Output/Input meint, ist die Maßeinheit nicht grundsätzlich festgelegt. Ich sehe sie auch als eine der wirtschaftlichen Größen und damit kein Widerspruch zum Begriff Wirtschaftlichkeit.
    Was die Transportkosten betrifft, würde ich sie auf die gleiche Stufe wie Material- und Arbeitskosten stellen und in die Betrachtung mit reinnehmen.
    Wahrscheinlich ist die Berechnung/Betrachtung sicher in zig Variationen möglich und grundsätzlich ist nur wichtig, dass man gleiches mit gleichem vergleicht!!!!
    Gruß Dörte

  • Finanzierungsmöglichkeiten

    • Doerte
    • 5. März 2007 um 13:55

    Außen- und Eigenfinanzierung bedeutet, es fließt dem Unternehmen von Außen Eigenkapital zu, z.B. Privateinlage des Unternehmers,
    Innen und Fremdfinanzierung heißt, im UN steckt FK, das bis zu seiner Fälligkeit nochmals investiert wird, z.B. Finanzierung aus Rückstellungen.
    Innen und Eigenfinanzierung heißt, im UN wurde EK erwirtschaftet, das nun investiert werden kann, Gewinnfinanzierung.
    Schau mal nach ob du keine Finanzierungsmatrix findest, die erklärt es recht gut.
    Gruß Dörte

  • durchschnittlicher Zinssatz für das eingesetzte Fremdkapital

    • Doerte
    • 5. März 2007 um 08:06

    Am einfachsten wäre doch zu errechnen wie viel % die Zinssumme von der FK-Summe darstellt, oder?
    Gruß Dörte

  • GWG - Buchungen

    • Doerte
    • 2. März 2007 um 10:38

    Bei der Anschaffung von GWG´s, die du "normal" abschreiben willst, buchst du in BGA.
    Unter 60,00 € kannst du sofort als Aufwand buchen, oder ebenfalls über BGA und dann über die Laufzeit abschreiben.
    Gruß Dörte

  • Beschaffungsmenge

    • Doerte
    • 27. Februar 2007 um 12:32

    Hohe Lagerkosten und Lagerrisiko.
    Gruß Dörte

  • Finanzierungsmöglichkeiten

    • Doerte
    • 27. Februar 2007 um 12:31

    Das eine ist die Art des Kapitals (Eigen- bzw. Fremdkapital), das andere ist der Weg, auf dem es "in´s" Unternehmen kommt (Innen- bzw. Außenfinanzierung)
    ==> Außen- und Fremdfinanzierung heißt: von außen fließt dem Unternehmen Fremdkapital zu, z. B. Darlehensaufnahme.
    Gruß Dörte

  • Betriebsbuchhaltung

    • Doerte
    • 22. Februar 2007 um 15:43

    Sind hier so ganz pragmatische Dinge gefragt wie z.B. Art und Umfang der Produktpalette, Erfassung der Kosten (z.B. Lohn), die ganze Sache macht im Einkreissystem ja nur Sinn, wenn man die Konten so detailiert einrichtet, dass sie im Nachhinein den einzelnen Kostenträgern auf einfachste Weise zugeordnet werden können.
    Gruß Dörte

  • Unterschied zwischen Ansprechpartner und Hauptansprechpartner

    • Doerte
    • 22. Februar 2007 um 15:40

    Von der Logik her könnte man das ganz einfach so beantworten: Als Ansprechpartner kommen alle in Frage, die für eine entsprechende Aufgabe in Frage kommen (z.B. alle Sachbearbeiter im Ein- bzw. Verkauf), der Hauptansprechpartner ist der, mit dem man in der Regel Kontakt hat.
    Gruß Dörte

  • Teilkostenrechnung

    • Doerte
    • 22. Februar 2007 um 12:20

    Für 3300 Stk ergibt sich ein Umsatzerlös von 165.000,00 €, bei gegebenem Gewinn sind dies 160.520,00 € Gesamtkosten.

    3300 Stk entsprechen einer Auslastung von 100%, also waren es in der Vorperiode 2.475 Stk (75%), der Erlös für diese Menge war 123.750,00 € und er Gesamtgewinn war 2.772,00 €, also betrugen die Gesamtkosten für 2.475 Stk 120.978,00 €.

    Also 2 Kostenfunktionen:
    Fixkosten + 3300 x var.Stückko = 160.512,00 €
    bzw.
    Fixkosten + 2475 x var. Stückko = 120.978,00 €

    Nach den Fixkosten auflösen und gleichsetzen!!
    Frohes Schaffen
    Dörte

  • Betriebsübersicht

    • Doerte
    • 21. Februar 2007 um 12:55

    Es haben sich ein paar Leichtsinnsfehler eingeschlichen:
    1) In Umbuchung 9) muss es heißen 540 an 490 PRA (ist auch falsch eingetragen bei den Umbuchungen)
    2) in Zeile 16 + 17 sind die Beträge in der Saldenbilanz II falsch
    3) VST und UST müssen natürlich verrechnet werden ebenso 300 und 3001!!
    Dann müßte alles ok gehen.

    Viel Spaß beim Korrigieren!
    Gruß Dörte

  • BIL06 Aktive Rechnungsabgrenzung

    • Doerte
    • 12. Februar 2007 um 12:39

    Soweit ok, nur bei b) fällt der Buchungssatz 2) ganz weg, mit dem 1. Buchungssatz hast du ja die Erträge in der alten G+V erfaßt und das ist Sinn und Zweck der zeitl. Abgrenzung.
    Gruß Dörte

  • Eröffnungsbilazkonto

    • Doerte
    • 12. Februar 2007 um 12:35

    Man kann es sich ganz einfach merken, auf der Seite, auf der das Konto in der ERÖFFNUNGSBILANZ steht, dort hat das Konto auch seinen AB, dh. Waren, Forderungen, Bank, Kasse stehen auf der SOLL(Aktiv)-Seite, damit stehen in all diesen Konten auch die Anfangsbestände im Soll.
    Gruß Dörte

  • Eröffnungsbilazkonto

    • Doerte
    • 9. Februar 2007 um 13:51

    Redest du von der Eröffnungsbilanz oder dem Eröffnungsbilanzkonto; in der Bilanz kommen 0 - 2erKonten auf die Aktiv-Seite (links) und 3 - 4erKonten auf die Passiv-Seite (rechts), das Eröffnungsbilanzkonto ist dann genau spiegelverkehrt zur Eröffnungsbilanz.
    Gruß Dörte

  • Zielverkaufspreis

    • Doerte
    • 9. Februar 2007 um 13:47

    Sollte doch wohl klar sein, warum geplante und realisierte Größen nicht zwangsläufig übereinstimmen: der Mensch rechnet, der Markt bestimmt. Was C) betrifft verringert sich der Gewinn entsprechend.
    Gruß Dörte

  • Kapitalausstattung

    • Doerte
    • 6. Februar 2007 um 12:33

    Mehr Eigenkapital bei weniger Gesamtkapital ist grundsätzlich gut, da weniger Einflussnahme von außen; aber weniger Gesamtkapital bedeutet natürlich auch: kleinerer Handlungsspielraum.
    Gruß Dörte

  • Rechnungswesen

    • Doerte
    • 5. Februar 2007 um 12:35

    Geht es hier um das Niederstwertprinzip bei Aktiva, d.h. nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden, dann Einlage zu 5.000,00 €
    Gruß Dörte

  • Zielverkaufspreis

    • Doerte
    • 5. Februar 2007 um 12:33

    Bei den 1650,00 € handelt es sich um Sondereinzlekosten der Fertigung, diese sind direkt unter FGK einzuordnen, die 2400,00 € sind Sondereinzelkosten des Vertriebs und direkt unter den Vertriebsgemeinkosten einzureihen. Kann es sein, dass 15.472,43 € als Zielvk rauskommen sollen?
    Viel Erfolg
    Dörte

  • Eigenfertigung vs. Fremdbezug - Aufgabe - Hilfe!

    • Doerte
    • 31. Januar 2007 um 12:19

    Wie lautet die Frage 1) denn richtig????


    zu 2): Kosten (Eigenproduktion) = Kosten (Fremdbezug) nach x=Menge auflösen

    zu 3) um was??? (nicht teurer zu sein als Eigenproduktion??, wenn ja, dann Kosten Eigenproduktion bei aktuellem Jahresbedarf errechnen, Kostenfunktion wie in 2)

    Gruß Dörte

  • Zusammenhang von Preis und Umsatz

    • Doerte
    • 30. Januar 2007 um 15:04

    Frage: warum werden einem Preis (z.B. 4) unterschiedliche Mengen (7,8,6) zugeordnet???

    Grundsätzlich läßt sich doch sagen, dass mit sinkendem Preis die Absatzmenge steigt und der Gewinn nochmals ganz anders verlaufen kann!
    Gruß Dörte

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