FEK = Fertigungseinzelkosten: 7,5 Minuten wobei 60 Min 80,00 €,
FGK = Fertigungsgemeinkosten: 125% von den FEK
Gruß Dörte
Beiträge von Doerte
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Beim Industriekontenrahmen würde ich ein 68er Konto nehmen, zb. Gebühren.
Gruß Dörte -
Im Anschaffungsjahr muss monatsgenau abgeschrieben werden, das ist wohl mit zeitanteilig gemeint.
Leistungsanteilig ist wohl, wenn man zB. für ein Auto eine Gesamt-Km-Leistung unterstellt und anteilig die gefahrenen km abschreibt.
Gruß Dörte -
Wenn die tatsächliche Nutzungsdauer die vom Finanzamt unterstellte überschreitet. Evt. noch wenn sich die Firma am Beginn einer degressiven Afa befindet.
Gruß Dörte -
Kannst du die Tabelle nicht mal in EXCEL anhängen, dann kann dir weitergeholfen werden.
Gruß Dörte -
Für Aufgabe 2) fehlt die Summe der Einkäufe!! Reiche die doch mal nach, dann kann ich dir helfen.
Gruß Dörte -
Trage doch auf einem Zeitstrahl alle Zahlungsein- und -ausgänge ein, dann kannst du die verbleibende Liquidität (Über/Unterdeckung) errechnen.
Gruß Dörte -
Ich denke, so ist´s ok.
Gruß Dörte -
Skonto nur auf die Maschine + Transport, dann kommt noch die Montage dazu (einmalige Anschaffungsnebenkosten), die zu den Anschaffungskosten gehört.
Dörte -
Die Anschaffungskosten sind netto zu rechnen und zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto - ich komme auf 27.000,00 € Anschaffungskosten.
Gruß Dörte -
2000 x 6,50 € = 13000€
2000 x 10,50€ = 21000€
5000 x 14,00€ = 70000€Die Herstellkosten sind damit 104000 Euro = 100%.
Die Vertriebskosten 59.950 Euro sind x%.
Wenn du den Satz ausgerechnet hast, schlägst du ihn auf die jeweiligen Herstellkosten pro Tonne (6,00; 10,50 und 14,00) drauf.
Gruß Dörte -
Stell doch mal die Aufgabe ein!!!!!!!!!!!!
Dörte -
Kenne zwar den Inhalt von "Selbstkontraktionsverbot" nicht, deine Aussagen sind aber soweit ok.
Dörte -
Probier doch mal beide Wege aus und du wirst sehen, das Ergebnis ist nicht gleich.
Gruß Dörte -
Du kannst einen Marktanteil von 99,9% anstreben (u. evt. auch realisieren) aber keinen Gewinn machen, sollstest du (einen großen) Gewinn machen, muss es noch lange nicht sein, dass du das Geld auch in der Tasche hast, denn die Zahlungsmoral der Kunden wird bekanntlich immer schlechter.
Ist natürlich alles etwas überspitzt gesagt, aber trotzdem ......
Gruß Dörte -
Aber die Tonnen haben doch in jeder Stufe einen anderen Wert, zb. 1) 6,50 €, 2) 10,50 €, 3) 14,00 €. Das würde ich eben berücksichtigen, da es heißt: Vertriebskosten auf Herstellkosten verteilen.
Gruß Dörte -
In der G+V stehen nur die "tatsächlich" angefallenen Aufwendungen, zB. Zinsen, Wechselkursverluste, Materialaufwand bei Rohstoffen zu schwankenden Einkaufspreisen, Löhne (je nach Monat mit/ohne Urlaubszahlungen), Afa laut gesetzlicher Regelung. Nun kann es nicht sein, dass Kunden je nach Kaufsaison unterschiedliche Preise zahlen, wenn man die G+V für die Preiskalkulation zu Grunde legt.
Daher "glättet" man die tatsächlichen Zahlen auf langfristig "richtige" Durchschnittswerte.
Der Unternehmergewinn fängt aber erst dann an, wenn der Chef seine Arbeitsleistung (in Personengesellschaften, wo er ja kein Gehalt erhält), seinen Kapitaleinsatz und sein unternehmerisches Riskio (kalk. Wagnis für Forderungsausfall, Wechselkursverluste etc.) bezahlt bekommen hat. Sonst könnte er ja auch als Angestellter arbeiten, sein Geld anlegen und kein Risiko in Kauf nehmen.
Hoffe, das war ein erster Ansatz.
Gruß Dörte -
Such dir doch die Kennziffern raus und setze die Zahlen ein - das ist wirklich kein Hexenwerk!!!!!!!!!
Dörte -
Vollkostenrechnung, wenn auf dem Markt alle Kosten + Gewinn realisiert werden können (Langfristig), Teilkostenrg, wenn viel Konkurrenz und geringe Verkaufspreise realisierbar (kurzfristige Preisuntergrenze).
Gruß Dört -
Irgendwie ist die Aufgabe doch völlig schräg, wenn die Produktion in 3 Stufen abläuft, warum sind dann in Stufe 1+2 Verkaufsmengen gegeben????????? Und warum sind Verkaufsmenge + Bestandsmehrung (in 1+2) nicht gleich der Bearbeitungsmenge ??? Ist der Rest alles Abfall?????? Wenn deine a)Lösung richtig sein sollte, dann würde ich die jeweiligen Verkaufsmengen mit den HK´s multiplizieren, die Summe bilden und darauf die Vertriebskosten umlegen. Das hast du ja gemacht, aber die 41000 sind ja die Menge in Tonnen, du müßtest die €uros nehmen.
Gruß Dörte
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