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Beiträge von Doerte

  • Ermittlung der Selbstkosten/Stück

    • Doerte
    • 24. Oktober 2008 um 08:20

    FEK = Fertigungseinzelkosten: 7,5 Minuten wobei 60 Min 80,00 €,
    FGK = Fertigungsgemeinkosten: 125% von den FEK
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgaben BIL02A (SGD)

    • Doerte
    • 21. Oktober 2008 um 15:41

    Beim Industriekontenrahmen würde ich ein 68er Konto nehmen, zb. Gebühren.
    Gruß Dörte

  • Anteilige Zeit- und Leistungsabschreibugn

    • Doerte
    • 20. Oktober 2008 um 08:19

    Im Anschaffungsjahr muss monatsgenau abgeschrieben werden, das ist wohl mit zeitanteilig gemeint.
    Leistungsanteilig ist wohl, wenn man zB. für ein Auto eine Gesamt-Km-Leistung unterstellt und anteilig die gefahrenen km abschreibt.
    Gruß Dörte

  • Kalkulatorische u bilanziellen Abschreibung

    • Doerte
    • 20. Oktober 2008 um 08:16

    Wenn die tatsächliche Nutzungsdauer die vom Finanzamt unterstellte überschreitet. Evt. noch wenn sich die Firma am Beginn einer degressiven Afa befindet.
    Gruß Dörte

  • HIIILFEEE zu BIL01 ILS Aufgabe 1 und 5

    • Doerte
    • 20. Oktober 2008 um 08:15

    Kannst du die Tabelle nicht mal in EXCEL anhängen, dann kann dir weitergeholfen werden.
    Gruß Dörte

  • Bwg03

    • Doerte
    • 20. Oktober 2008 um 08:13

    Für Aufgabe 2) fehlt die Summe der Einkäufe!! Reiche die doch mal nach, dann kann ich dir helfen.
    Gruß Dörte

  • Finanzplan für Zahlungszeitpunke

    • Doerte
    • 17. Oktober 2008 um 12:56

    Trage doch auf einem Zeitstrahl alle Zahlungsein- und -ausgänge ein, dann kannst du die verbleibende Liquidität (Über/Unterdeckung) errechnen.
    Gruß Dörte

  • Selbstkosten

    • Doerte
    • 17. Oktober 2008 um 08:13

    Ich denke, so ist´s ok.
    Gruß Dörte

  • ILS FinB 2 / 6007 / A07

    • Doerte
    • 14. Oktober 2008 um 12:42

    Skonto nur auf die Maschine + Transport, dann kommt noch die Montage dazu (einmalige Anschaffungsnebenkosten), die zu den Anschaffungskosten gehört.
    Dörte

  • ILS FinB 2 / 6007 / A07

    • Doerte
    • 14. Oktober 2008 um 11:38

    Die Anschaffungskosten sind netto zu rechnen und zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto - ich komme auf 27.000,00 € Anschaffungskosten.
    Gruß Dörte

  • Selbstkosten

    • Doerte
    • 13. Oktober 2008 um 14:20

    2000 x 6,50 € = 13000€
    2000 x 10,50€ = 21000€
    5000 x 14,00€ = 70000€

    Die Herstellkosten sind damit 104000 Euro = 100%.
    Die Vertriebskosten 59.950 Euro sind x%.
    Wenn du den Satz ausgerechnet hast, schlägst du ihn auf die jeweiligen Herstellkosten pro Tonne (6,00; 10,50 und 14,00) drauf.
    Gruß Dörte

  • ILS ArBm1 Aufgabe 5

    • Doerte
    • 13. Oktober 2008 um 10:03

    Stell doch mal die Aufgabe ein!!!!!!!!!!!!

    Dörte

  • kalkulatorische Kosten

    • Doerte
    • 10. Oktober 2008 um 13:07

    Kenne zwar den Inhalt von "Selbstkontraktionsverbot" nicht, deine Aussagen sind aber soweit ok.
    Dörte

  • Selbstkosten

    • Doerte
    • 10. Oktober 2008 um 13:05

    Probier doch mal beide Wege aus und du wirst sehen, das Ergebnis ist nicht gleich.
    Gruß Dörte

  • Betriebliche Ziele! Hilfe bei Unterscheidung..

    • Doerte
    • 9. Oktober 2008 um 09:36

    Du kannst einen Marktanteil von 99,9% anstreben (u. evt. auch realisieren) aber keinen Gewinn machen, sollstest du (einen großen) Gewinn machen, muss es noch lange nicht sein, dass du das Geld auch in der Tasche hast, denn die Zahlungsmoral der Kunden wird bekanntlich immer schlechter.
    Ist natürlich alles etwas überspitzt gesagt, aber trotzdem ......
    Gruß Dörte

  • Selbstkosten

    • Doerte
    • 9. Oktober 2008 um 09:31

    Aber die Tonnen haben doch in jeder Stufe einen anderen Wert, zb. 1) 6,50 €, 2) 10,50 €, 3) 14,00 €. Das würde ich eben berücksichtigen, da es heißt: Vertriebskosten auf Herstellkosten verteilen.
    Gruß Dörte

  • kalkulatorische Kosten

    • Doerte
    • 9. Oktober 2008 um 09:29

    In der G+V stehen nur die "tatsächlich" angefallenen Aufwendungen, zB. Zinsen, Wechselkursverluste, Materialaufwand bei Rohstoffen zu schwankenden Einkaufspreisen, Löhne (je nach Monat mit/ohne Urlaubszahlungen), Afa laut gesetzlicher Regelung. Nun kann es nicht sein, dass Kunden je nach Kaufsaison unterschiedliche Preise zahlen, wenn man die G+V für die Preiskalkulation zu Grunde legt.
    Daher "glättet" man die tatsächlichen Zahlen auf langfristig "richtige" Durchschnittswerte.
    Der Unternehmergewinn fängt aber erst dann an, wenn der Chef seine Arbeitsleistung (in Personengesellschaften, wo er ja kein Gehalt erhält), seinen Kapitaleinsatz und sein unternehmerisches Riskio (kalk. Wagnis für Forderungsausfall, Wechselkursverluste etc.) bezahlt bekommen hat. Sonst könnte er ja auch als Angestellter arbeiten, sein Geld anlegen und kein Risiko in Kauf nehmen.
    Hoffe, das war ein erster Ansatz.
    Gruß Dörte

  • Dringend Hilfe - Unternehmenskennzahlen

    • Doerte
    • 7. Oktober 2008 um 15:40

    Such dir doch die Kennziffern raus und setze die Zahlen ein - das ist wirklich kein Hexenwerk!!!!!!!!!
    Dörte

  • VKR / TKR und GKV / UKV

    • Doerte
    • 7. Oktober 2008 um 13:47

    Vollkostenrechnung, wenn auf dem Markt alle Kosten + Gewinn realisiert werden können (Langfristig), Teilkostenrg, wenn viel Konkurrenz und geringe Verkaufspreise realisierbar (kurzfristige Preisuntergrenze).
    Gruß Dört

  • Selbstkosten

    • Doerte
    • 7. Oktober 2008 um 13:39

    Irgendwie ist die Aufgabe doch völlig schräg, wenn die Produktion in 3 Stufen abläuft, warum sind dann in Stufe 1+2 Verkaufsmengen gegeben????????? Und warum sind Verkaufsmenge + Bestandsmehrung (in 1+2) nicht gleich der Bearbeitungsmenge ??? Ist der Rest alles Abfall?????? Wenn deine a)Lösung richtig sein sollte, dann würde ich die jeweiligen Verkaufsmengen mit den HK´s multiplizieren, die Summe bilden und darauf die Vertriebskosten umlegen. Das hast du ja gemacht, aber die 41000 sind ja die Menge in Tonnen, du müßtest die €uros nehmen.
    Gruß Dörte

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