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Beiträge von Jeromé

  • Kapitalbedarf

    • Jeromé
    • 21. April 2005 um 13:33

    Hallo Markus,

    könntest Du mir bitte helfen komme mit der gestellten Aufgabe nicht klar?

    Aufgabe:

    Ein Industrieunternehmen rechnet bei Gründung für Anlagen mit 200.000,--€, für den Vorbereitungsaufwand mit 150.000,--€
    und einen eisernen Bestand, der einem Materialverbrauch von 15 Tagen entspricht.
    Für die laufende Betriebstätigkeit werden folgende Ausgaben geschätzt:

    Tagesproduktion: 200 Stück
    Materialkosten je Stück: 15,-- €
    Fertigungskosten je Stück: 8,--€
    Vertriebskosten: je Stück: 5,-- €

    Als Vorlagezeit werden folgende Werte angenommen:

    Lagerdauer des Materials: 15 Tage
    Produktionsdauer: 10 Tage
    Lagerdauer der Fertigzeugnisse: 20 Tage
    Kundenziel: 40 Tage

    Frage: Bestimme den gesamten Kapitalbedarf!

    Evtl. Lösungsweg: ??

    200.000,00 € 1. Anlagen
    150.000,00 € 2. Vorbereitungsaufwand
    3. Eiserner Bestand: 15.00 € Materialkosten
    8.00 € Fertigungskosten
    ______
    23.00 € Herstellungskosten Herstellkosten pro Einheit
    Stück 200 4.600,00 € * Tagesproduktion
    für Tage 10 6.000,00 € * Produktionsdauer
    690.000,00 € für Tage 15 690.000,00 € * Vorhaltezeitraum

    4. Lagerdauer des Materials: 15,00 € Materialkosten
    Stück 200 3.000,00 € * Tagesproduktion
    für Tage 10 30.000,00 € * Produktionsdauer
    für Tage 15 450.000,00 € * Vorhaltezeitraum

    5. Produktionsdauer: ?

    Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

    Ist meine Ausrechnung überhaupt richtig, oder ist die Lösung ganz anders?

    Lieben Dank für die Hilfe.

    Gruß

    Jeromé :)

  • Aufbau eines Controlling-Systems

    • Jeromé
    • 21. April 2005 um 12:17

    Hallo cezisj,

    mit dieser stufenweisen Deckungsbeitragsrechnung, auch mehrstufiges Direct Costing genannt, komme ich nicht ganz klar. Könntest Du mir dabei helfen?


    Aufgabe:
    Die deutsche Maschinen Union produziert vier Typen Fräsmaschinen und sechs Typen Drehmaschinen. Beliefert werden die Regionen Europa, Nordamerika und Asien.

    a) Hier soll ich das Grundkonzept für eine Erfolgsrechnung entwerfen;
    welche eine regionspezifische Kostenbeurteilung zulässt.

    und

    b) Die Geschäftsführung möchte regelmäßig über die
    Ertragsstärke und die relative Bedeutung der einzelnen Produkte für
    das Unternehmen informiert werden.
    Welche Informationen für die einzelnen Produkte sollten dazu in die
    monatlichen Controllberichte aufgenommen werden?
    Geben Sie die Aufzählung der relevanten betriebswirtschaftlichen
    Kennzahlen an!

    Für Deine hilfreiche Stellungnahme bedanke ich mich im voraus.

    Gruß

    Jeromé :rolleyes:

  • Bestellpolitik

    • Jeromé
    • 21. April 2005 um 10:31

    Hi Laura,

    vielen lieben Dank für Deine Mühe.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag.


    Gruß

    Jeromé :P

  • Einflußgrößen des Produktionsprogramms

    • Jeromé
    • 21. April 2005 um 09:54

    Hallo cezisj,

    vielen Dank für Deine Mühe.

    Du hast mir bis jetzt sehr geholfen, vielen Dank.

    Gruß

    Jeromé :)

  • Einflußgrößen des Produktionsprogramms

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 17:54

    Hi Markus,

    Danke für Deine Idee. Ich werde unter diesem Stichpunkt einmal nachsehen.

    Auch Dir noch einen schönen Tag.

    Gruß

    Jeromé :rolleyes:

  • Einflußgrößen des Produktionsprogramms

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 16:45

    Hallo cezisj,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Beschreibung der Thematik:

    Welches ist bei der Programmplanung grundsätzlich wesentlichster Entscheidungsfaktor?

    Daraufhin habe ich ein Organigramm geschrieben über Produktions-/Fertigungsprogramm = Summe, der verschiedenen Erzeugnisse/Leistungen, die ein Betrieb herstellt.

    Die Arbeit kam mit der Begründung zurück "Volkswirtschaftliche technische Kriterien fehlen".

    Hier war der gute Rat teuer und schrieb ans Forum.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag.

    Gruß

    Jeromé :)

  • Controlling-System

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 15:22

    Hallo zusammen,

    mit dieser stufenweisen Deckungsbeitragsrechnung, auch mehrstufiges Direct Costing genannt, komme ich nicht ganz klar. Könnte mir bitte jemand dabei helfen?

    Aufgabe:
    Die deutsche Maschinen Union produziert vier Typen Fräsmaschinen und sechs Typen Drehmaschinen. Beliefert werden die Regionen Europa, Nordamerika und Asien.

    a) Hier soll ich das Grundkonzept für eine Erfolgsrechnung entwerfen;
    welche eine regionspezifische Kostenbeurteilung zulässt.

    und

    b) Die Geschäftsführung möchte regelmäßig über die
    Ertragsstärke und die relative Bedeutung der einzelnen Produkte für
    das Unternehmen informiert werden.
    Welche Informationen für die einzelnen Produkte sollten dazu in die
    monatlichen Controllberichte aufgenommen werden?
    Geben Sie die Aufzählung der relevanten betriebswirtschaftlichen
    Kennzahlen an!

    Für eine hilfreiche Stellungnahme wäre ich Euch sehr dankbar,

    Gruß

    Jeromé

  • Bestellpolitik

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 12:08

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich noch einmal mit dieser Augabe melden. Nach der 1. Beantwortung habe ich versucht die gestellte Aufgabe zu lösen. Wer kann mir sagen ob ich richtig gerechnet habe. Mit dieser Aufgabe bin ich nicht ganz grün.

    Vielen Dank für die Kontrolle und Hilfe.


    ----------------------------------------Bestellpolitik-------------------------------------------

    Verbrauchs------ Bestellpunktverfahren----------------- Bestellrhythmusverfahren
    entwicklung----- mit variabler Liefermenge u.---------- mit konstantem Lieferzyklus
    ------------------- Höchstbestand S = 60 ME------------- c =2 Wochen
    --------------------Meldebestand s = 30 ME------------ Höchstbestand S = 60 ME
    --------------------------------------------------------------- Meldebestand s = 50 ME


    Woche-Verbrauch-Lagerzug-- Bestand-- KP-- BP--BM- Lagerzug-Bestand-KP-BP-BM-

    ---1---------11--------- 0----------- 40------ x------------------0-------- 40------ x--x--20-
    -- 2---------- 2--------- 0----------- 38------ x----------------- 0---------38------------------

    -- 3---------- 8--------- 0----------- 30------ x---- x-- 30----- 0---------30------ x-- x-10-
    ---4---------10--------30------------50-------------------------20--------50------------------
    ---5---------20---------0------------30---------------------------0--------30-----------x-20-
    ---6----------2---------0------------28--------------x---32----10--------58------------------
    ---7----------5--------32-----------55----------------------------0-------53------------------
    ---8---------10---------0-----------45------------------------------------43-------------x--7-
    ---9----------9---------0-----------34---------------x---26----10-------51------------------
    --10--------13--------26----------47-------------------------------------38-------------x-12-
    --11--------10---------0----------41----------------------------10------50-------------------
    --12--------10---------0----------31----------------x---29-------------40--------------x-10-
    --13--------20--------29---------40-----------------------------10-----40--------------------

    --Summe:-----------117--------509----------------4-117-----60----561--------------6-79-
    -- Bestand:---------------------39,15---------------------------------43,1-------------------
    -- Bestellhäufigkeit:---------------------------------4-----------------------------------6-----
    -- Bestellmenge:---------------------------------------29,2-----------------------------10,0-

    Die Aufgabe lautet:
    Die fehlenden Daten in der Zeit von der 4. bis zur 13. Woche ergänzen. Bestand und Bestellmenge (BM) sind in ME anzugeben. Kontrollpunkt (KP) und Bestellpunkt (BP) sind durch ein X zu markieren.

    Vielen Dank im voraus.

    Gruß

    Jeromé :dankedankedanke:

  • Einflußgrößen des Produktionsprogramms

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 11:28

    Hallo zusammen,

    ich bitte um Hilfe.

    Ich benötige von den Einflußgrößen des Produktionsprogramms die
    Volkswirtschaftliche technische Kriterien.

    Wer kann mir dabei behilflich sein?

    Vielen Dank im voaus für die Mühe.


    Gruß

    Jeromé

  • Kapitalbedarf

    • Jeromé
    • 19. April 2005 um 11:03

    Hallo zusammen,

    wer kann mir bitte helfen komme mit der gestellten Aufgabe nicht klar?

    Aufgabe:

    Ein Industrieunternehmen rechnet bei Gründung für Anlagen mit 200.000,--€, für den Vorbereitungsaufwand mit 150.000,--€
    und einen eisernen Bestand, der einem Materialverbrauch von 15 Tagen entspricht.
    Für die laufende Betriebstätigkeit werden folgende Ausgaben geschätzt:

    Tagesproduktion: 200 Stück
    Materialkosten je Stück: 15,-- €
    Fertigungskosten je Stück: 8,--€
    Vertriebskosten: je Stück: 5,-- €

    Als Vorlagezeit werden folgende Werte angenommen:

    Lagerdauer des Materials: 15 Tage
    Produktionsdauer: 10 Tage
    Lagerdauer der Fertigzeugnisse: 20 Tage
    Kundenziel: 40 Tage

    Frage: Bestimme den gesamten Kapitalbedarf!

    Evtl. Lösungsweg: ??

    200.000,00 € 1. Anlagen
    150.000,00 € 2. Vorbereitungsaufwand
    3. Eiserner Bestand: 15.00 € Materialkosten
    8.00 € Fertigungskosten
    ______
    23.00 € Herstellungskosten Herstellkosten pro Einheit
    Stück 200 4.600,00 € * Tagesproduktion
    für Tage 10 6.000,00 € * Produktionsdauer
    690.000,00 € für Tage 15 690.000,00 € * Vorhaltezeitraum

    4. Lagerdauer des Materials: 15,00 € Materialkosten
    Stück 200 3.000,00 € * Tagesproduktion
    für Tage 10 30.000,00 € * Produktionsdauer
    für Tage 15 450.000,00 € * Vorhaltezeitraum

    5. Produktionsdauer: ?

    Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

    Ist meine Ausrechnung überhaupt richtig, oder ist die Lösung ganz anders?

    Lieben Dank für die Hilfe.

    Gruß

    Jeromé

  • Einsendeaufgaben

    • Jeromé
    • 18. April 2005 um 15:16

    Hallo Steffi,

    herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.

    Ich hätte eine Frage an Dich. Hast Du vielleicht die Lösungen von den Einsendeaufgaben PWIO1(Bestellpunkt, Bestellrythmusverfahren usw.)?
    Wenn ja, wäre ich für Deine Hilfe dankbar.

    Einen schönen Tag noch.

    Gruß

    Jeromé

  • Zahlungsziel

    • Jeromé
    • 18. April 2005 um 08:18
    Zitat

    Original von joe buyer
    Ja, du hast vollkommen Recht. Da die Kunden Rechnungen früher bezahlen, fließt schneller Liquidität ins Unternehmen zurück und der Kapitalbedarf für Forderungen verringert sich.

    Hi,


    vielen Dank für Deine Antwort. Es hat mir sehr geholfen.

    Gruß

    Jeromé :rolleyes

  • Zahlungsziel

    • Jeromé
    • 15. April 2005 um 18:40

    Hi,

    wer kann mir helfen die Frage zu beantworten?

    Wir wirkt sich die Verkürzung des Zahlungszieles an die Kunden
    auf den Kapitalbedarf aus?


    Sehe ich das richtig, daß eine Verkürzung des Zahlungsziels an Kunden durch den Händler eine Verringerung des Umlaufkapitalsbedarfs
    zur Folge hat ?

    Wünsche allen ein schönes und sonniges Wochenende.

    Gruß

    Jeromé

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