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Beiträge von Strolch

  • Geschichte der Bankeninternationalisierung

    • Strolch
    • 18. Januar 2006 um 15:21

    Eine Zukunftsprognose könnte ich Anführen:

    Markus Röthlisberger, Rolf Homann: Zukunft der Banken: Perspektiven für das Geldgeschäft im 21. Jahrhundert

    Zitat

    Die Studie wird kurz die Geschichte des Geldes und der Banken und ihre Funktionen in der Gegenwart beschreiben. Dem folgt eine ausführliche Analyse der Trends und Einflüsse auf die Entwicklung der Bankdienstleistungen der Zukunft. Zum Beispiel welchen Einfluss Bevölkerungsentwicklung und Globalisierung auf das Bankgeschäft haben. Oder wie sich der Trend zu alternativen Währungen im E-Commerce auf Bankdienstleistungen auswirken wird. In verschiedenen Szenarien wird ein Anforderungsprofil an die Bank-Dienstleistungen der Zukunft skizziert.


    Die Geschichte ist lt. Buchhändler Kapitel 1.)

    Die Firmenhistorie der Deutschen Bank hast du ja schon selber genannt.

    Ansonsten bleibt mir wohl nur der obligatorische Hinweis auf die entsprechenden Fachzeitschrifen, ja ich weiß selber wie besch*** es ist in den alten Archivausgaben zu Suchen, wenn man nicht mal weiß ob es entsprechende Artikel überhaupt mal gegeben hat!

    Hm, weil ich das gerade noch gefunden habe. Die Globalisierung beginnt relativ bald wie man sieht:

    Deutsch-Südamerikanische Bank (Hrsg.): Deutsch-Südamerikanische Bank. Banco Germanico. Gegründet 1906 durch Dresdner Bank und Darmstädter und Nationalbank, Emil Leitner: Berlin 1926.

    In der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen gibt es ab und an Sonderbeilagen mit dem Titel: Beiträge zur Bankgeschichte

    naja: Meyen, Hans G.: 120 Jahre Dresdner Bank
    aber schau die die Liste der Dresdner Bank Literatur ruhig selber an

    Commerzbank AG (Hrsg.): Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank, Frankfurt am Main 1995

    Detlef Krause: Die Auslandsniederlassungen der Commerzbank von 1870 bis in die 1960er Jahre, in: Bankhistorisches Archiv, 29. Jg., 2003, S. 25–46

    Komplette Liste der Commerzbank und der Deutschen Bank

  • Literatur zum "erfolgreichen Unternehmertum" gesucht

    • Strolch
    • 18. Januar 2006 um 15:10

    Was mir jetzt speziell dazu einfällt sind natürlich die "einschlägigen" Ratgeber "wie führe ich mein Unternehmen richtig" und ähnliches.

    Dazu dann einige Biographien von wirklich erfolgreichen Unternehmern und Mangern, gerade da wirst du in Englisch sehr viel finden, da die angelsächsiche Kultur da um einiges offener ist als die "kontinetal" Europäische.

    Ich kenn die Dinger nur auf Deutsch aber so Sachen wie:
    Jack Welch: Was zählt
    oder ähnliches sollte es ja zuhauf geben.
    Vielleicht auch aus der einen oder anderen Firmenhistorie die Kapitel über den Gründer?

    Was jetzt eine "akademische" Literatur zu dem Thema angeht, frag mich was leichteres, dazu fällt mir nämlich überhaupt nichts ein.

  • bin neu hier und brauche dringend Hilfe!(mittelwerte)

    • Strolch
    • 14. Januar 2006 um 19:02

    Und wenn ich auch nochmal meinen Senf dazu geben darf, es reicht wenn man die Frage nur einmal stellt:
    Mittelwerte!!!

  • Balanced Score Card mit Excel

    • Strolch
    • 14. Januar 2006 um 19:00

    Hm,
    hab ich zwar nicht, aber google liefert ne ordentliche Menge Ergebnisse.

    z.B. dass hier http://www.exinfm.com/free_spreadsheets.html (Nr. 48) ist zwar Englisch, aber man sollte es verstehen

  • Filesharing und die Rechtsfolgen

    • Strolch
    • 12. Januar 2006 um 22:50
    Zitat

    Original von Markus
    Strolch:

    Ich glaube Tux meinte, dass wenn es ersichtlich ist, dass ein sonst kommerzielles Angebot kostenlos heruntergeladen werden kann.

    Mir ist durchaus klar was Tux83 meint, nur auch große Bands wie The Offspring oder andere aus den Verkaufsregalen wohlbekannte Künstler stellen schonmal ein paar Songs zum gratis Download auf ihre Webseiten.
    Von daher fand ich eben den konstruierten kausalzusammenhang etwas unsinnig. Klar ist, wenn ich auf ne einschlägige Warez-Seite gehe, dann finde ich da keine legalen Inhalte, wenn ich bei MTV den gleichen Song aber als Promo gratis kriege ist er trotzdem kostenlos und trotzdem legal, solange ich ihn von der legalen Seite hohle.
    Wie schon gesagt, der normale User ist durchaus in der Lage zu erkennen welche Angebote legal und welche illegal sind, von daher haben wir hier auch keinen Widerspruch in den Aussagen.

  • Umfrage: Marketinginnovationen

    • Strolch
    • 12. Januar 2006 um 19:21

    Interessante Umfrage - nur ein paar zu viele Fragedubletten!

  • Dividendennachteil/-vorteil

    • Strolch
    • 12. Januar 2006 um 19:11

    Bei festverzinslichen Wertpapieren würde ich dir prinzipiell Zustimmen, da bei Aktien aber das Stichtagsprinzip gilt, d.h. wer die Aktien am Stichtag hat, kriegt die ganze Dividende, würde ICH das verneinen.

    Wenn nichts anders dasteht, würde ich davon ausgehen, das Geschäftsjahr gleich Kalenderjahr. Wenn du ganz sicher gehen willst, kannst du es ja anmerken.

  • Filesharing und die Rechtsfolgen

    • Strolch
    • 12. Januar 2006 um 01:47
    Zitat

    Original von Tux83
    Soweit ich weiß gibt es da folgende Regelung:
    Es ist strafbar, wenn für den Downloader eindeutig ersichtlich ist, dass es sich um ein
    illegales Angebot handelt. Das ist sicherlich der Fall, wenn man es kostenlos runterlädt.
    Kann sich ja jeder denken.

    Also bitte, nur weil es kostenlos ist soll es illegal sein? Da dürften dir zahlreiche kleine Bands vehement widersprechen, die über den Weg das kostenlosen Downloads Bekanntheit erlangen wollen. Auch zahlreiche der eingeführten Künstler bedienen sich dieser Möglichkeit der Werbung

    Was sicherlich richtig ist, ist dass man als normalsterblicher, aufgeklärter User heutzutage erkennen sollte ob es sich um eine illegale Downloadseite handelt oder eine legale. Und prinzipielle gilt halt, das meiste was über Tauschbörsen läuft ist definitiv illegal.

    Zitat

    Original von Tux83
    Und die herausgabe der IP durch den Provider - das ist rechtlich auch noch nicht so
    100% ig geregelt, wenn die allerdings dadurch eine Straftat nachweisen können, denke
    ich schon, dass das vor Gericht auch verwendet werden darf...

    Naja, zumindest in Bayern, danke dem rechten Ausenfeldspieler Beckstein, darf die Polizei ja bald auch vor einer Straftaten abhören, E-Mail mitleisen und Postgeheimniss brechen X(

  • Bankenregulierung

    • Strolch
    • 10. Januar 2006 um 20:03

    Es gibt in Deutschland dafür halt nur eine Behörde, seit sie die ganzen Finanzdienstleistungsaufsichten zusammengefasst haben.

    Du kannst vielleicht noch der EZB gewisse Rechte und Pflichten gegenüber den Banken entlocken, die einen Aufsichts- oder Regulierungscharakter haben, dazu vielleicht noch die entsprechenden Verbände, wobei dass da dann natürlich alles auf privatrechtlicher Schiene laufen dürfte.

    Ich bin jatzt allerdings niemand der von Bankrecht viel Ahnung hat ...

  • Fixe und variable Kosten

    • Strolch
    • 9. Januar 2006 um 19:08
    Zitat

    Original von kdwhatz
    m.E.
    Rüstkosten sind fix => sie fallen in fester Höhe an, egal ob das Los, für das gerüstet wurde, aus 10 Teilen oder aus 500 besteht.

    Damit sind sie aber nicht fix sondern auflage oder losfix
    Das ist das Problem bei deiner Frage, es kommt darauf an welche Bezugsgröße du als "Fix" betrachtest

    Fixkosten sind definiert als "solche Kosten, die bei unterschiedlicher Ausbringungsmenge konstant bleiben. Sie fallen auch bei Nichtproduktion an."
    Bei Nichtproduktion fallen keine Rüstkosten an, bei wenigerproduktion, bzw. weniger verschiedenen Teilen, weniger Rüstkosten an.

    Es ist immer ein Problem genau abzugrenzen was Fix- und was Varibel ist, genauso wie es schwer ist Gemein- und Einzelkosten voneinader abzugrenzen. Da ich so gerne zitiere mach ich das diesbezüglich gleich nochmal

    Zitat


    "Wer von Fixkosten spricht, muß zwei Aspekte klären: (1) In bezug auf welche Größe sollen die Kosten Fix sein? (2) Handelt es sich um eine Kurzperiodenanalyse oder eine langfristige Planung?

    Bezugsobjekt für die Fixkosten ist überwiegend die Beschäftigung. Man müsste also genauer von beschäftigungsfixen Kosten sprechen. Neben der Bezugsgröße Beschäftigung sind aber auch andere denkbar, z.B. Intensität, Losgröße, Auftragszusammensetzung ...


    Quelle: Däumler/ Grabe: Kostenrechnungs- und Controllinglexikon, 2.Aufl., S. 102

  • Probefahrt/Autokauf

    • Strolch
    • 9. Januar 2006 um 13:24

    Und wenn du nicht zum TÜV willst,
    ATU macht dieses E-Bay Zertifikat ist zwar nur ein kurzer einfacher Check Up, dafür kostet es mWn auch nur 30 EUR.

    Ich hab zwar mein Auto gebracuht gekauft, aber ich hatte 3 Jahre Gebrauchtwagen Garantie von meinem Händler, von daher war ich mir recht sicher, dass er mich nicht beschummelt!

  • Fixe und variable Kosten

    • Strolch
    • 9. Januar 2006 um 13:18

    Naja, kommt immer darauf an, wie du Energiekosten definierst.
    Ist da der Strom für die Lampe in deiner Fertigungshalle mit dabei? Das Gas für die Heizung, der Strom für den Computer im Meisterzimmer?
    Die entscheidende Frage ist also, hast du an der Fertigungsmaschine einen Zähler der dir genau sagt wieviel Strom hat diese Maschine verbraucht?

  • Controlling

    • Strolch
    • 9. Januar 2006 um 13:13

    Was Adjustment angeht, das finde ich weder in Vahlens Großem Controlling Lexikon, noch in Däumler/Grabes Controlling Lexikon, noch in Schäffers Controlling Wäörterbuch, Schröder kennt den Begriff auch nicht und bei Wöhe find ich ihn ebenfalls nicht.
    Also ich hab keine Ahnung.

    Was die Zweite Frage angeht,
    Controlling ist natürlich nicht nur Kontrolle. Controlling stellt an sich selbst den Anspruch viel viel mehr zu sein. Nämlich ein integriertes Führungsunterstützungssystem, das in der Lage ist Entscheidungen auf Basis objektiver Daten vorzubereiten. Dazu gehört als Ausgangspunkt auch die Kontrolle der Planzahlen und die Kontrolle der Planeinhaltung aber, dass ist Controlling auf "unterstem" Level, die Ausgangsbasis für ein modernes Controlling wenn du so willst, denn aus diesen schlichten Soll-Ist Vergleichen und den damit gewonnen Zahlenmaterial gehst du eben in den klassischen Controllingkreislauf.
    Dieser besteht ja nach einhelliger Meinung der Literatur aus Planung, Information, Steuerung und Analyse/Kontrolle wobei alle Punkte miteinander verknüpft sind.
    Du kannst also sagen, dass diese sprachliche Dualismus von Controlling und Kontrolle aus einem Übersetzungsfehler beruht, denn to controll kann ich zwar als kontrolieren Übersetzen, die richtige Übersetzung lautet aber steuern!

    So, hoffe damit zumindest einen Anhaltspunkt gegeben zu haben!

  • Datenabgleich vom Bafög Amt

    • Strolch
    • 8. Januar 2006 um 16:45

    Also ich kenns nur aus Bayern aus dem weiteren Bekanntenkreis.
    Dort war es so, dass als erster Schritt das BAFÖG zurückerstattet werden mussten.
    Was den Betrugsfall anbelangt, denn genau das ist es ja, da kann ich dir jetzt auch nicht helfen?

    Was das Beamtenrecht angeht, betreffender Fall will Grundschullehrer werden und momentan studiert sie noch, von daher kann ich nur annehmen das es Beamtenrechtlich nicht sonderlich zu buche steht.
    Aber wie gesagt weitere Bekanntenkreis und sonderlich hab ich mich afür auch nicht interessiert!

  • Frage zum Zweitstudium der Medizin

    • Strolch
    • 7. Januar 2006 um 23:00
    Zitat

    Original von Klee
    Hm.....also ich habe kein Vollabi gemacht sondern Fachabi. Aber mit Diplom habe ich ja ein Vollabitur. Das ist dann auch meine Frage wie das läuft. .......und wieviel ein Zweitstudium kostet war mir schon bekannt =)
    Danke für deine Antwort.

    Wobei du zum Beispiel in Bayern genau in diesem Fall die Zweitsudiengebühr erlassen bekommen hättest (zumindest bis 2007) - hier gilt nämlich dass, in dem Fall das du erst durch den Studienabschluss die notwendigen Kriterien erfüllst (also Allgemeine Hochschulreife) zählt es nicht als Zweitstudium sondern als "kostenloses" Erststudium per Bescheid über den Erlass der Zweitstudiengebühr!

  • Konto AG-Anteil Finanzbehörden

    • Strolch
    • 5. Januar 2006 um 19:00

    Äh, von welchen Kontorahmen denn?
    Da gibts nämlich ne ganze Menge, IKR und Datev z.B. um nur mal die beiden bekanntesten zu nennen!

  • Literaturverwaltungsprogramm

    • Strolch
    • 4. Januar 2006 um 19:53

    Na, hast du schon mal gründlich getestet?
    Ich hab mir nämlich mal tatsächlich die Arbeit gemacht und das Proggi installiert und meine Fachliteratur dort eingetragen, besonders sinnvoll bei den kopierten Fachaufsätzen die ich habe, denn da hab ich schon lange dir Übersicht verloren.

    Einziges Manko der "kostenfreien" Version ist, dass die Internetrecherche abgestellt wurde - allerdings würde mich deine Meinung zur neuen, besseren Version schon mal interessieren.

  • Kapitalkosten

    • Strolch
    • 4. Januar 2006 um 19:49

    Also ich hatte damals mein Referat zum Thema CAPM und APT diesen netten Buch hier zu verdanken

    Zitat

    Drukarczyk, Jochen: Unternehmensbewertung. von Jochen Drukarczyk. München: Vahlen 2001. (Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.)

    Allerdings muss ich gleich zugeben, dass mir dieses Werk immer eher wie eine Formelsammlung vorgekommen ist. Ein paar ganz gute Dokumente und Artikel dazu habe ich auf http://www.competence-site.de/ gefunden und dazu natürlich noch die Literaturverzeichnisse anderer entsprechender Arbeiten bei Hausarbeiten.de und anderen Portalen gesichtet.
    Literaturverzeichnisse von anderen Leuten zu benutzen spart viel Arbeit und ist weder Ansatzweise noch sonstwie abschreiben.

    So, das CAPM ist mir in seinen Feinheiten bis heute ein Rätsel geblieben, von daher Sorry aber mehr kann ich dazu nicht sagen.

  • Film Zitate raten Thread

    • Strolch
    • 31. Dezember 2005 um 17:47

    Dürfte Happy Gilmore sein - oder ein anderer Adam Sandler Film???
    Eishockeymöchtegernspieler wird zum Golfprofie! wenn mich nicht alles täuscht.

    Falls ich recht habe:

    Zitat

    "Er weiß über Dinge bescheid als wäre es im angeboren!"

    und noch eines, damit es leichter wird:

    Zitat

    "Es ist nun deine Sache, sie auszupressen. Ich will dass du quetscht und quetschst und quetschst!"

  • Merry christmas @ all!

    • Strolch
    • 24. Dezember 2005 um 15:59

    Frohe Weihnachten
    auch von mir an alle im Study-Board!

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