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Beiträge von JaninaBWL

  • Jahresüberschuss, Bilanzgewinn, Gewinnrücklagen – warum hat eine AG in der Bilanz drei verschiedene „Gewinne“?

    • JaninaBWL
    • 10. September 2026 um 18:30

    Hallo zusammen,

    ich sitze an einer Übungsaufgabe zum Jahresabschluss einer AG und verliere langsam den Überblick. Beim Eigenkapital tauchen Posten auf wie Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag und Jahresüberschuss – und in der Lösung steht dann plötzlich stattdessen ein Bilanzgewinn, der kleiner ist als der Jahresüberschuss.

    Meine Fragen:

    • Was ist denn jetzt „der Gewinn“ des Unternehmens?
    • Wo ist die Differenz zwischen Jahresüberschuss und Bilanzgewinn hin?
    • Und was ist der Unterschied zwischen Kapitalrücklage und Gewinnrücklage? Beides klingt für mich nach „Geld, das zurückgelegt wurde“.

    Ich brauche das weniger zum Auswendiglernen als zum Verstehen – danke euch! 🙏

  • Ist ein Fernstudium-Abschluss gleichwertig? ZFU-Zulassung, staatliche Anerkennung, Akkreditierung – was muss ich vorher prüfen?

    • JaninaBWL
    • 4. September 2026 um 20:30

    Hallo zusammen,

    eine Freundin von mir will nach der Elternzeit ein Fernstudium anfangen und hat mich gefragt, ob so ein Abschluss „genauso viel wert ist wie ein richtiges Studium“. Ich studiere selbst im Präsenz-Bachelor und konnte ihr ehrlich gesagt nicht viel sagen.

    Beim Nachlesen bin ich dann komplett durcheinandergekommen. Auf den Anbieterseiten steht mal „staatlich anerkannt“, mal „staatlich zugelassen“, mal „ZFU-Zulassungsnummer“, mal „akkreditiert“. Das klingt alles ähnlich, scheint aber Unterschiedliches zu bedeuten – und bei einem Anbieter stand am Ende, dass es sich um einen „Fernlehrgang mit institutseigenem Zertifikat“ handelt, was offenbar wieder etwas ganz anderes ist.

    Kann jemand die Begriffe einmal sortieren? Und was würdet ihr vor der Anmeldung konkret prüfen? Sie möchte nicht in einen teuren Vertrag laufen, mit dem sie am Ende nichts anfangen kann.

  • Motivationstheorien in der Klausur: Maslow, Herzberg, X/Y – wie halte ich die auseinander?

    • JaninaBWL
    • 2. September 2026 um 07:35

    Julias Zweiteilung ist genau das Raster, das ich mir auch aufgeschrieben habe. Für die konkrete Klausursituation noch zwei Dinge, die bei mir den Unterschied gemacht haben:

    1. Auf den Operator achten. „Nennen“ heißt aufzählen, „erläutern“ heißt Theorie plus eigene Erklärung, und „beurteilen“ oder „anwenden“ verlangt immer denselben Dreischritt: Maßnahme benennen → einer Kategorie zuordnen → Wirkung begründen. Beispiel: „Der Betrieb streicht die kostenlosen Getränke“ → Hygienefaktor → erzeugt Unzufriedenheit, hätte umgekehrt aber auch nicht motiviert. Drei Sätze, volle Punktzahl.

    2. Kritik parat haben. Für die letzten Punkte wird fast immer eine Würdigung verlangt:

    • Maslow: Die starre Hierarchie ist empirisch kaum belegt; Menschen verfolgen mehrere Bedürfnisse gleichzeitig, und Selbstverwirklichung wird nicht erst nach Sättigung aller anderen Stufen relevant.
    • Herzberg: Die Ergebnisse stammen aus Interviews, in denen Befragte Erfolge sich selbst und Misserfolge den Umständen zuschreiben – die saubere Trennung der beiden Faktorengruppen könnte also methodisch erzeugt sein.
    • Beide: stark kulturgebunden und aus ihrer Entstehungszeit heraus zu lesen.

    Als Merkbrücke für die Zuordnung nehme ich die Frage „geht es um den Inhalt des Wollens oder um den Weg zur Entscheidung?“ – damit landet man bei jeder Theorie sofort in der richtigen Schublade.

  • Kindergeld oder Kinderfreibetrag – was macht das Finanzamt bei der Günstigerprüfung genau?

    • JaninaBWL
    • 31. August 2026 um 18:10

    Hallo zusammen, ich hänge an einer Aufgabe zum Familienleistungsausgleich und komme mit der Logik nicht klar.

    Wir bekommen Kindergeld, gleichzeitig gibt es aber einen Kinderfreibetrag. In der Aufgabe steht, das Finanzamt mache eine „Günstigerprüfung“. Heißt das, man bekommt beides? Oder muss man sich vorher entscheiden – und wenn ja, wo trage ich das ein?

    Im Bescheid, den wir als Anlage haben, tauchen beide Beträge auf und einer wird wieder dazugerechnet. Genau da steige ich aus. 🤔

  • Mündliche Prüfung im Fernstudium – wie läuft die ab, und wie bereite ich mich anders vor als auf eine Klausur?

    • JaninaBWL
    • 27. August 2026 um 14:10

    Hallo zusammen,

    bei mir steht im Oktober zum ersten Mal eine mündliche Prüfung an (Modul Unternehmensführung), und ehrlich gesagt macht mir das mehr Angst als jede Klausur bisher. Bei einer Klausur weiß ich wenigstens, was mich erwartet: hinsetzen, 90 Minuten, Rechenweg hinschreiben, fertig. Bei mündlich habe ich überhaupt kein Bild im Kopf.

    Was ich mich frage:

    • Wie lange dauert so etwas realistisch und wer sitzt da eigentlich mit im Raum?
    • Wird das ganze Modul abgefragt oder darf man Schwerpunkte setzen?
    • Und vor allem: Wie lernt man dafür? Karteikarten schreiben fühlt sich falsch an, wenn ich am Ende reden muss.

    Meine größte Sorge ist der Blackout. In der Klausur kann ich zur nächsten Aufgabe springen und später zurückkommen – mündlich sitze ich dann einfach da und schweige. 😬 Hat jemand Erfahrung und kann mal erzählen, wie das konkret abgelaufen ist?

  • ERP-System – was macht das eigentlich konkret, und warum reicht dafür nicht eine gute Excel-Lösung?

    • JaninaBWL
    • 24. August 2026 um 15:40

    Hi ihr 👋 Ich habe im Wahlpflichtbereich Wirtschaftsinformatik und wir behandeln gerade ERP-Systeme. Ich kann die Definition auswendig („integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware“), aber ich könnte niemandem erklären, was das praktisch anders macht.

    In meinem Nebenjob läuft nämlich alles über Excel-Dateien und das funktioniert dort ganz okay. Was genau kann ein ERP-System, das eine gut gebaute Excel-Mappe nicht kann? Ich hätte gern ein Beispiel, das ich mir merken kann – in der Klausur kommt bestimmt so eine „Erläutern Sie den Integrationsgedanken“-Frage.

  • Break-even-Point – warum teile ich einfach die Fixkosten durch den Deckungsbeitrag, und was sagt die Zahl dann aus?

    • JaninaBWL
    • 24. August 2026 um 06:40

    Zu deiner zweiten Frage mit den zwei Produkten: die Formel ist nicht kaputt, sie beantwortet nur eine Frage, die bei mehreren Produkten so nicht mehr gestellt werden kann. „Wie viele Stück?“ ist sinnlos, wenn die Stücke unterschiedlich viel Deckungsbeitrag bringen – 1.000 Stück können alles oder nichts decken, je nachdem welche 1.000.

    Zwei saubere Auswege, beide klausurtauglich:

    • Über die Deckungsbeitragsquote des Sortiments: gewichtete DB-Quote bilden (Umsatzanteile × jeweilige DB-Quote), dann Fixkosten ÷ gewichtete DB-Quote = Break-even-Umsatz. Voraussetzung: der Umsatzmix bleibt wie angenommen. Genau das steht auch in die Antwort – die Zahl gilt nur für diesen Mix.
    • Über einen Produktkorb: Man definiert eine typische Verkaufseinheit, z. B. „auf 3 Stück A kommt 1 Stück B“, berechnet den Deckungsbeitrag dieses Korbs und teilt die Fixkosten dadurch. Ergebnis ist die Anzahl Körbe, die du zurückrechnest.

    Und noch die drei Annahmen, nach denen bei uns in der Klausur explizit gefragt wurde, weil sie die Grenzen der ganzen Rechnung sind:

    1. Preis und variable Stückkosten sind konstant – keine Mengenrabatte, keine Überstundenzuschläge.
    2. Fixkosten sind im betrachteten Bereich fix. In Wirklichkeit springen sie (zweite Maschine, zusätzliche Schicht) – deshalb gilt das Ergebnis nur innerhalb des Gültigkeitsbereichs, im Grafikbild oft als Sprungstelle gezeichnet.
    3. Produktion = Absatz, keine Lagerveränderung.

    Wenn du das Diagramm zeichnen musst: Gesamtkosten starten bei den Fixkosten auf der y-Achse, Umsatz im Ursprung, Schnittpunkt = Break-even. Achsen beschriften und den Schnittpunkt benennen – dafür gibt es in fast jeder Korrektur den Punkt geschenkt.

  • Fallaufgabe statt normaler Einsendeaufgabe – wie strukturiere ich die Bearbeitung, ohne mich zu verzetteln?

    • JaninaBWL
    • 4. August 2026 um 19:30

    Hallöchen 👋 Ich habe zum ersten Mal eine Fallaufgabe vor mir statt der üblichen Einsendeaufgaben: mehrere Seiten Sachverhalt über ein fiktives Unternehmen, dann vier Teilaufgaben mit Punkten dran.

    Bei den normalen Aufgaben weiß ich, was zu tun ist – Frage lesen, Kapitel raussuchen, antworten. Hier sitze ich seit einer Stunde vor dem Text und weiß nicht mal, wo ich anfangen soll. Schreibe ich erst die Theorie auf und wende sie dann an? Oder direkt am Fall entlang?

    Wie geht ihr sowas an?

  • Ermäßigter Umsatzsteuersatz von 7 % – nach welcher Logik entscheidet sich, was 7 % und was 19 % hat?

    • JaninaBWL
    • 2. August 2026 um 14:20

    Hallo zusammen, ich sitze gerade an Umsatzsteuer und komme beim ermäßigten Steuersatz nicht weiter. Dass Grundnahrungsmittel 7 % haben, leuchtet mir ein. Aber warum ist Mineralwasser dann 19 % und Milch 7 %? Und warum zahle ich beim Bäcker auf das gleiche Brötchen mal 7 und mal 19 %?

    Gibt es dahinter eine Logik, die ich mir merken kann, oder muss ich das einfach auswendig lernen? In der Klausur kommt garantiert so eine Abgrenzungsaufgabe. 😅

  • Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug – welche Kosten muss ich beim Vergleich wirklich gegenüberstellen?

    • JaninaBWL
    • 29. Juli 2026 um 07:35

    Ich hänge noch eine Formulierung an, die mir bei Make-or-Buy-Aufgaben als Kompass dient: Frag nicht „was kostet das?“, sondern „was ändert sich, wenn ich anders entscheide?“ Alles, was in beiden Szenarien identisch bleibt, fliegt aus der Rechnung – egal wie groß der Betrag ist. Damit erledigen sich die anteiligen Verwaltungsgemeinkosten von selbst.

    Zwei Ergänzungen aus Klausuren, die ich gesehen habe:

    • Fixkostenremanenz: „Abbaubar“ heißt nicht sofort abbaubar. Kündigungsfristen, Restlaufzeiten von Leasingverträgen, Sozialplankosten – in einer mehrperiodigen Aufgabe gehören die dazu und drehen das Ergebnis im ersten Jahr manchmal um.
    • Engpasssituation: Ist die Kapazität knapp, entscheidet nicht der Kostenvergleich pro Stück allein, sondern der relative Vorteil je Engpasseinheit. Dann lagert man genau das aus, was den Engpass am stärksten belastet und den geringsten Deckungsbeitrag pro Engpassminute liefert.

    Und für die Reihenfolge im Aufsatzteil: erst die Rechnung, dann ein Satz „rechnerisch spricht X dafür“, danach die qualitativen Punkte – so bleibt die Argumentation sauber getrennt und der Korrektor findet beides sofort.

  • Kaufmannseigenschaft nach HGB (§§ 1–6) – wer ist eigentlich Kaufmann, und warum ist das so wichtig?

    • JaninaBWL
    • 27. Juli 2026 um 19:20

    Hallo, im Wirtschaftsrecht behandeln wir gerade die Kaufmannseigenschaft und ich verliere den Überblick: Istkaufmann, Kannkaufmann, Formkaufmann, Kaufmann kraft Eintragung … das sind gefühlt fünf Varianten für dieselbe Sache.

    Kann mir jemand erklären, wer wann Kaufmann ist – und vor allem, welche praktische Folge das hat? Meine Dozentin sagt immer, das sei „die Weichenstellung schlechthin“, aber wofür genau? Danke! 📘

  • Return on Investment (ROI) und das DuPont-Schema – wie hängen Umsatzrendite und Kapitalumschlag zusammen?

    • JaninaBWL
    • 27. Juli 2026 um 06:55

    Super Thread, ich hänge noch eine Sache dran, die mir im Modul geholfen hat: Der ROI wird schnell missverstanden, weil er als eine Zahl daherkommt, aber immer zwei Fragen gleichzeitig beantwortet – „verdiene ich genug pro Euro Umsatz?“ und „brauche ich dafür zu viel Kapital?“. Wenn dein ROI sinkt, schau deshalb nie nur auf den Gewinn, sondern zerleg ihn immer erst nach DuPont. Ist die Marge stabil und nur der Kapitalumschlag gefallen, liegt das Problem meist im Working Capital (Lager läuft voll, Kunden zahlen später) und nicht im Vertrieb – zwei völlig verschiedene Maßnahmenpakete.

    Kleiner Klausurhinweis noch: Achtet darauf, ob nach dem ROI eines Investitionsprojekts oder des Gesamtunternehmens gefragt ist. Beim Projekt rechnet man häufig mit dem durchschnittlich gebundenen Kapital ((Anschaffungswert + Restwert) / 2) statt mit dem Anfangsbetrag – das ändert das Ergebnis erheblich und wird gern als Stolperstein eingebaut.

  • Target Costing – wie funktioniert Zielkostenrechnung vom Marktpreis rückwärts?

    • JaninaBWL
    • 17. Juli 2026 um 14:20

    Hallo zusammen, ich sitze gerade am Modul Kostenmanagement und komme beim Target Costing ins Straucheln. In der klassischen Kalkulation rechne ich doch von den Kosten zum Preis hoch (Kosten + Gewinnaufschlag = Preis). Beim Target Costing soll es angeblich genau andersrum laufen?

    Kann mir jemand den Grundgedanken und vor allem die Rechnung mit den Zielkosten erklären? Ich verstehe nicht, was „vom Markt erlaubte Kosten“ bedeuten soll. 🙈

  • Leasing oder Kauf – wie wirkt sich das eigentlich auf Bilanz und Kosten aus?

    • JaninaBWL
    • 14. Juli 2026 um 17:20

    Hi, wir behandeln gerade Anlagevermögen und mir ist bei Leasing einiges unklar. Beim Kauf ist die Sache ja klar: Maschine landet im Anlagevermögen und wird abgeschrieben.

    Beim Leasing sagt unser Dozent, das sei „bilanzneutral“ und man buche nur die Rate als Aufwand. Aber:

    • Warum taucht die Maschine dann bei niemandem in der Bilanz auf – der Leasinggeber hat sie doch auch nicht in der Halle stehen?
    • Und wenn Leasing die Bilanz schöner macht: Warum kauft dann überhaupt noch jemand etwas?

    Steh da echt auf dem Schlauch. 🙈

  • Herstellungskosten ermitteln – welche Kostenbestandteile sind Pflicht, welche Wahlrecht?

    • JaninaBWL
    • 10. Juli 2026 um 14:20

    Hallo zusammen, ich sitze gerade an der Bilanzierung und komme bei den Herstellungskosten durcheinander. In §255 HGB steht, was alles reingehört – aber sobald es um „Pflicht“ und „Wahlrecht“ geht, verliere ich den Überblick. 😵

    Konkret: Welche Kostenbestandteile muss ich einbeziehen und welche darf ich nur? Und stimmt es, dass Vertriebskosten außen vor bleiben? Ich wäre für eine saubere Struktur dankbar, am liebsten von unten (Wertuntergrenze) nach oben.

  • Zweifelhafte Forderungen buchen – Einzel- oder Pauschalwertberichtigung, wann was?

    • JaninaBWL
    • 6. Juli 2026 um 14:15

    Hallo zusammen, ich sitze gerade an der Forderungsbewertung fürs Rechnungswesen und komme bei einem Punkt nicht weiter. Wenn ein Kunde nicht zahlt, lese ich mal von Einzelwertberichtigung und mal von Pauschalwertberichtigung – aber wann nehme ich denn was?

    Und muss ich die Umsatzsteuer da schon rausrechnen oder erst später? Ein Beispiel mit den Buchungssätzen wäre mega hilfreich. 📚

  • Balanced Scorecard – wozu vier Perspektiven, reichen die Finanzkennzahlen nicht?

    • JaninaBWL
    • 1. Juli 2026 um 08:30

    Der Thread hilft mir gerade auch weiter 🙂 Was für mich beim Verständnis der Balanced Scorecard den Knoten gelöst hat: Die vier Perspektiven hängen als Ursache-Wirkungs-Kette zusammen. Motivierte, geschulte Mitarbeiter (Lern-/Entwicklungsperspektive) sorgen für bessere Prozesse (interne Perspektive), das führt zu zufriedeneren Kunden (Kundenperspektive), und daraus ergibt sich am Ende der finanzielle Erfolg. Die Finanzkennzahlen allein zeigen nur das Ergebnis, aber nicht, an welcher Stellschraube man drehen muss.

  • Ansoff-Matrix – wie unterscheide ich Marktdurchdringung von Marktentwicklung?

    • JaninaBWL
    • 27. Juni 2026 um 14:30

    Hallo zusammen 🙂 Ich bereite gerade das Thema Wachstumsstrategien nach Ansoff vor und komme bei zwei der vier Felder durcheinander: Marktdurchdringung und Marktentwicklung. Beide drehen sich ja irgendwie um „mehr verkaufen“ – aber wo genau ist der Unterschied?

    Hat jemand eine Eselsbrücke oder ein Beispiel, an dem die vier Felder klar werden? Danke schon mal!

  • Anlage verkaufen – wie buche ich Buchgewinn bzw. Buchverlust beim Maschinenabgang?

    • JaninaBWL
    • 24. Juni 2026 um 15:30

    Hi ihr Lieben, wir haben den Verkauf von Anlagevermögen durchgenommen und ich komme nicht klar: Wie buche ich, wenn ich eine Maschine über oder unter dem Buchwert verkaufe? Wo landet der Buchgewinn bzw. -verlust, und was passiert mit der bisherigen Abschreibung?

    Ein durchgerechnetes Beispiel wäre Gold wert. 🙏

  • Porters Five Forces – wie wende ich das konkret auf eine Branche an?

    • JaninaBWL
    • 22. Juni 2026 um 23:45

    Mir hat es geholfen, die fünf Kräfte einmal an einer konkreten Branche durchzuspielen – z. B. Fluggesellschaften:

    • Lieferantenmacht hoch (nur zwei große Flugzeughersteller, Kerosinpreis).
    • Verhandlungsmacht der Kunden hoch (Preisvergleichsportale, kaum Loyalität).
    • Rivalität sehr hoch (Preiskämpfe, hohe Fixkosten).
    • Substitute mittel (Bahn, Videocall).
    • Markteintrittsbarrieren hoch (Kapital, Slots).

    Wenn du das so durchgehst, siehst du sofort, warum die Branche notorisch wenig verdient – und genau das ist die Aussage des Modells: Je stärker die fünf Kräfte, desto geringer die durchschnittliche Rentabilität.

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