Deine Einteilung sehe ich ähnlich.
Den Abruf an und für sich, würde ich bei operativ lassen.
Die Gestaltung des Rahmenvertrags aus dem Abgerufen wird bzw. die generelle Entscheidung Rahmenverträge für bestimmte Materialien auszuhandeln würde ich als strategisch sehen.
Beiträge von Timo
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Geh doch mal auf die Internetseiten von den groesseren Firmen und schau was fuer Anforderungen/Leistungsprofil sie an zukuenftige Mitarbeiter stellen da findest bestimmt was.
Oder besorg Dir online nen Geschaeftsbericht von ner groesseren Firma darin findest oftmals auch Angaben auf was Wert gelegt wird. -
Hab im Google was zum Thema Monopol gesucht und bin dann hier gelandet.
Und kleben geblieben.
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I like the pope, cause the pope smoke's dope !!!
:groehl:(das war jetzt nicht ganz so qualifiziert aber ich wollt's mal loswerden)
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Zitat
Original von Trischa
Vom guaden Schloss aus fotografiert oder?! =)Sehr schön sehr schön

Riddisch (vom Turm des Doms)!!!
Do schwaezt wohl a Fra vom Fach.
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Zitat
die Äußerung Ayatollah Ali Chameneis, des geistlichen Oberhauptes in Iran, der die Papst-Rede als "letztes Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug"Ich glaube hierin liegt das Problem.Es gibt wenige aber dafuer sehr einflussreiche geistliche islamische Fuehrer die durch solche Auesserungen ihr Volk das leider noch nicht ueber die selben Informationsmoeglichkeiten wie wir verfuegt, anheizen.
Da der Lebensstandard im Nahen Osten leider weit hinter dem der westlichen Laender liegt und vielen Menschen dort oftmals das Noetigste zum Leben fehlt, sind diese schnell fuer solche ueberemotinalen Handlungen wie das Verbrennen irgendwelcher Papstpuppen faehig. Angespornt durch die Auesserungen und Aufrufe der sogenannten "geistlichen Fuehrer" wie dem Ayatollah.Die Auesserung des Papstes war definitiv etwas ungluecklich, trotzdem bin ich der Meinung, er wollte dadurch niemand angreifen oder verurteilen sondern lediglich zur Diskussion aufrufen.
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In der schoensten Stadt der Welt (nach Stuttgart) - Prag
passt aber glaub nicht so rein hier in den thread...
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Es kommt auch darauf an was man zum Finanzierungsprozess zaehlt und diesen definiert.
Auch die Finanzplanung ist ein Teil davon, aber es fliesst noch kein Geld.Hol ich mir eine Unternehmensberatung zur Verbesserung meiner Prozesse ins Haus ist das eine Investition deren Finanzierung (die Bereitstellung der finanziellen Mittel) geplant werden muss, der Zahlungsstrom findet aber meistens erst am Ende der Investition (hier der Beratung) statt.
Im Investitionsgueterbereich wuerde ich das aber auch so erklaeren, da am Anfang der Investition (meistens) die Auszahlung steht die aussen- oder innenfinanziert werden muss.
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Also vor zwei Wochen kamen samstagmorgens noch Wiederholungen.
So zwischen 9.00 und 10.00 Uhr.
Wie's letzte Woche war, weiss ich leider nich da konnt ich nicht schauen. -
Momentan beschraenkt sich mein TV-Konsum, da ich hier nur wenig deutsche Sender bekomm und auch wenig Zeit/Lust zum Fernsehn hab.
Aber Stromberg sowie die Simpsons sind natuerlich Pflicht... :yes:
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:goodpost:
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Glaub da bezieht sich u.a. auf einen Beitrag wo ein Fernunistudent ne Aufgabe reingestellt hat ohne sich konkret zu aeussern was eigentlich gefragt ist bzw. waere einiges durch einfaches googeln loesbar gewesen.
Und darauf ist er hingewiesen worden bzw darauf sich vorher Gedanken zu machen bevor man wild postet.Hab aber den Beitrag leider nicht mehr gefunden.
Ist aber noch nicht so lang her.
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Wahrscheinlich wird die Bedienung des Internets bzw. die Faehigkeit zu lesen schon mit 75 bewertet.
Ist man dann auch noch befaehigt den "weiter" Button am Ende zu benutzen hat man einen IQ von 79.
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§ 255 HGB
(2) Herstellungskosten sind die Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstands, seine Erweiterung oder für eine über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen. Dazu gehören die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung. Bei der Berechnung der Herstellungskosten dürfen auch angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, der notwendigen Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlaßt ist, eingerechnet werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung brauchen nicht eingerechnet zu werden. Aufwendungen im Sinne der Sätze 3 und 4 dürfen nur insoweit berücksichtigt werden, als sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Vertriebskosten dürfen nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden.
Adiiert man alles zusammen, gibt es auch 176 000.
Du musst aber die Vertriebsgemeinkosten abziehen, dann kommst Du
auf 156 000.Ist etwas undeutlich aufgeschrieben.
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Also Punkt 6b) ist definitiv unterwegs.
Befinde mich gerade in Prag und die Bars und Clubs sind voll von dieser Sorte Mensch, die sowohl auf 100 meter bei rabenschwarzer Nacht oder ersatzweise morgens um 4 mit 1,95 Promoll erkannt werden kann (weiss auch nicht warum?!).
Kommt man mit diesen Leuten ins Gespraech und fragt man sie nach ihrer naechsten Station hoert man durchweg: "Oh we go to the big Beerfescht in Munich"The "Cannstatter Volksfescht" was meines Wissens immer noch eines der 5 groessten der Welt ist kennt von diesen Banausen natuerlich keiner...

Naja aber Roberto Blanko wusste schon:
"Was waere Mue one de Mue one one de Mue one one one Devisen..."

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Jup glaub ich auch.
Weil nur ein positives Ergebnis laesst sich gut verkaufen.
Und die kostenlose Bewertung die man bekommt ist ja nur Honig ums Maul Geschmiere.
Bei mir wurden die hervorragenden philosophischen Eigenschaften gelobt sowie verstaerkt "die sehr ausgepraegten mathematischen Faehigkeiten"(davon hab ich aber bis zu diesem Test sowohl in Schule als auch an der Uni noch nichts bemerkt)
Ausserdem ist der Einstellungstest fuer Auszubildende bei uns im Unternehmen schwieriger als das Teil... -
Also bei mir sinds 135, haett aber ganz gern die Ergebnisse gesehen.
Aber die gibts natuerlich wieder nur gegen Kohle... -
Von mir auch Alles Liebe und Gute zum Geburtstag Jens !
:birthday:
:applaus: :applaus: :applaus: :kuchen: :applaus: :applaus: :applaus:
Fuer Musik hat ja schon Trischa gesorgt aber ein Prost gibt's auch von mir. :prost:
Von mir aus kannst Du Stuttgart einreissen, zumindest das Gebiet um den Herdweg...
:clap: :dafuer: :clap:
Gruss Timo
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Ich denke das Du beim Wirtschaftassistenten gewisse Vorteile hast, da sehr viele Elemente aus deiner Ausbildung zum Ind.kfm. darin vorkommen werden.
Ich hab vor zwei Monaten meinen Wi-assi an der BA gemacht und einer meiner besten Begleiter war der Schmolke-Deitermann ein FRW-Lehrbuch fuer Industriekaufleute.
Und das FRW bildet (zumindest an der BA) das Grundgeruest an das sich die anderen Richtungen wie Materialwirtschaft,Marketing und Personal anlehnen.In wieweit der Betriebswirt dann noch schwerer ist vermag ich nicht zu beurteilen.
Bei mir kommt jetzt noch eine Studien- sowie Diplomarbeit mit anschliessenden Pruefungen.Was beim berufsbegleitenden Betriebswirt gefordert wird ist mir leider nicht bekannt.Wenn ich die Situation bei uns in der Firma betrachte ist die Situation die selbe wie Strolch schon erwaehnt hat.Unterhalb des Betriebswirts hat man kaum eine Chance weiterzukommen.
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ok dann probier ich es mal:
Ok fangen wir mit der Zielfunktion an:
Mit der Zielfunktion(Zf) ermittelst Du wieviel Gewinn Du erzielst.Und da Du natürlich soviel Gewinn wie möglich erzielen willst muß diese maximiert werden.
Die Zf zeigt dir wie dein Gewinn zusammengesetzt wird.
Du bekommst für jede Übernachtung mit Essen 9 € und für jede einzelne Übernachtung 6 €.Also setzt sich dein Gewinn wie folgt zusammen:
Menge (der Übernachtungen mit Essen) x1 mal 9 Euro + Menge (der Übernachtungen ohne Essen) x2 mal 6 €Z= x1 mal 9€ + x2 mal 6€ max!
Zu den Nebenbedingungen:
Das sind Restriktionen die deine Zf (deinen Gewinn) begrenze. Du kannst ja nicht unendlich Gewinn erzielen.Du hast ein Hotel mit 300 Einzelzimmern.Das bedeutet Du kannst 300 Leute aufnehmen.
Nicht mehr!
Das ist eine Obergrenze mehr geht nicht.
Also x1 + x2 =< 300So und alle die dort eine Übernachtung mit Essen buchen, wollen ja auch ein essen.
Die Gäste die Übernachten und essen sind x1. Da sie einen Erlös von 9 € bringen.
So von diesen x1 kannst Du aber nur 100 aufnehmen, da Du ja nur 100 Essen machen kannst.(sonst wären sie ja unzufrieden)Also x1<= 100
Das sind deine beiden Restriktionen.
Erstmal für Aufgabe a), das mit den Männern und Frauen, lassen wir erstmal weg.b)
Nun zu Männern und Frauen:
30 % der Männer Übernachten und Essen, d.h. 70 % Übernachten nur.0,3 x1 + 0,7 x2
Bei den Frauen Übernachten mit essen 50% und 50% übernachten nur
also 0,5x1 + 0,5 x2
Wenn Du das nun in das Schaubild einzeichnest siehst Du das man Maximal 200 Frauen aufnehmen kann, sonst hast Du zuviel x1.
Nimmst Du aber nur Männer auf, kannst Du das Hotel voll auslasten nämlich 300 Leute.
30 % davon Übernachten und essen, das macht 90 Männer, also übernachten 210.
das ergibt einen Gewinn von 810 + 1260 = 2070 €
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