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Beiträge von Libella28

  • Rechenfrage "Logarithmen am Anwendungsbeispiel der Erfahrungskurve Boston Consulting

    • Libella28
    • 21. Dezember 2009 um 21:08

    Hallo zusammen,

    habe bzgl. der u. g. Rechnung eine kurze Frage:

    Rechnung:

    y(40) = (1 - 0,2) lg 40 * 50 000 = 0,3049 * 50 000 = 15 248
    .......................-----
    ........................lg 2

    Die Lösung steht so im Heft. Meine Frage ist jedoch, wie muss ich das berechnen bzw. in den Taschenrechner eingeben. Habe schon alles probiert aber komme einfach nicht auf die 0,3049.
    Wie ihr seht hänge ich am Anfang von der Rechnung
    (1-02) lg 40
    .........-----
    ..........lg 2

    Über eine kurze Eingabehilfe wie das ganze in den Taschenrechner muss wäre ich sehr dankbar!!

    LG
    Lili

  • Wirtschaftlichkeit/Bilanz

    • Libella28
    • 5. Oktober 2009 um 22:05

    Hallo zusammen,

    ich sitze aktuell vor dieser Übung aber komme einfach nicht weiter,
    irgendwo hängt es bei mir :( ihr seit meine letzte Hoffnung:


    Die Chemie AG, mittelständisches und regional operierendes
    Traditions-unternehmen in der Branche Chemie, verfügt über ein
    Anlagevermögen in Höhe von 4,4 Mio. € (0,8 Mio. € Grundstücke und 3,6
    Mio. € Maschinelle Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsaustattung;
    das Betriebsgebäude wird geleast).
    Die Positionen im Anlagevermögen sind alle zum 1.1.2008 angeschafft
    worden und werden über sechs Jahre abgeschrieben.

    Es wird prognostiziert, dass zum 31.12.2008 folgende Vermögenswerte
    vorhanden sind:
    Rohmaterial in Höhe von 0,6 Mio. €,
    Halbfertigfabrikate im Wert von 0,9 Mio. € sowie 0,12 Mio. €
    Fertigprodukte, Forderungen gegenüber Kunden 0,85 Mio. €, Kasse und
    Bankguthaben 0,4 Mio. € sowie kurzfristige festverzinsliche
    Wertpapiere mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten mit 0,5 Mio. €
    ausgewiesen.

    Die Gewinnrücklagen werden mit 0,47 Mio. € ausgewiesen. Die
    fremdfinanzierten Rückstellungen betragen 0,9 Mio. €. Die weiteren
    Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 4,75 Mio. €,
    wovon 3,0 Mio. € kurzfristig sind (prognostizierte Werte zum
    31.12.2008).

    Die Umsatzerlöse sowie Aufwandsarten sind der nachstehenden Tabelle
    zu entnehmen. Die Summe der Einzelkosten entspricht den
    Herstellkosten. Das gezeichnete Kapital (= Grundkapital aus dem
    Börsengang) ist durch die Erstellung einer Bilanz ableitbar. Die Höhe
    des Rohmaterials, der unfertigen und fertigen Erzeugnisse ist
    aufgrund von unternehmensindividuellen Fertigungsprozessen zum Ende
    eines jeden Jahres identisch.

    Prognostizierte Umsatzerlöse zum 31.12.2008 in Mio. €
    Umsätze 3,5
    Prognostizierte Höhe der Aufwendungen zum 31.12.2008 in Mio. €
    Personaleinzelkosten 0,5
    Materialeinzelkosten 1,0
    Forschung und Entwicklung 0,2
    Verwaltungskosten 0,1
    Vertriebskosten 0,1
    Sonstiger Aufwand (inkl. Aufwand für Leasingraten) 0,3

    a)Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit auf Basis aller Ertrags- und
    Aufwandsarten, die für die Ermittlung des Betriebsergebnisses zum
    31.12.2008 relevant sind. Anmerkung: Sie müssen bereits hier eine
    Aufwandsart errechnen. Beachten Sie unbedingt das angegebene Datum!!

    b)Welche Aufwandsarten können durch obige Bilanzpositionen zusätzlich
    noch abgeleitet und errechnet werden? Berechnen Sie die
    Wirtschaftlichkeit erneut! Interpretieren Sie beide von Ihnen
    ermittelten Ergebnisse bzgl. der Wirtschaftlichkeit. (keine
    spekulativen Aufwandsarten, wie außerordentliche Aufwendungen, usw.
    angeben!)

    Ich hänge irgendwie dran:-( Würde mich sehr über eure Hilfe freuen!!

    Würde mich vor allem über einen Tipp zur b) freuen. Sehe hier nämlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

    Vielen DANK!!!

  • Bilanz/Wirtschaftlichkeit

    • Libella28
    • 5. Oktober 2009 um 21:55

    Hallo zusammen,

    ich sitze aktuell vor dieser Übung aber komme einfach nicht weiter,
    irgendwo hängt es bei mir :( ihr seit meine letzte Hoffnung:


    Die Chemie AG, mittelständisches und regional operierendes
    Traditions-unternehmen in der Branche Chemie, verfügt über ein
    Anlagevermögen in Höhe von 4,4 Mio. € (0,8 Mio. € Grundstücke und 3,6
    Mio. € Maschinelle Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsaustattung;
    das Betriebsgebäude wird geleast).
    Die Positionen im Anlagevermögen sind alle zum 1.1.2008 angeschafft
    worden und werden über sechs Jahre abgeschrieben.

    Es wird prognostiziert, dass zum 31.12.2008 folgende Vermögenswerte
    vorhanden sind:
    Rohmaterial in Höhe von 0,6 Mio. €,
    Halbfertigfabrikate im Wert von 0,9 Mio. € sowie 0,12 Mio. €
    Fertigprodukte, Forderungen gegenüber Kunden 0,85 Mio. €, Kasse und
    Bankguthaben 0,4 Mio. € sowie kurzfristige festverzinsliche
    Wertpapiere mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten mit 0,5 Mio. €
    ausgewiesen.

    Die Gewinnrücklagen werden mit 0,47 Mio. € ausgewiesen. Die
    fremdfinanzierten Rückstellungen betragen 0,9 Mio. €. Die weiteren
    Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 4,75 Mio. €,
    wovon 3,0 Mio. € kurzfristig sind (prognostizierte Werte zum
    31.12.2008).

    Die Umsatzerlöse sowie Aufwandsarten sind der nachstehenden Tabelle
    zu entnehmen. Die Summe der Einzelkosten entspricht den
    Herstellkosten. Das gezeichnete Kapital (= Grundkapital aus dem
    Börsengang) ist durch die Erstellung einer Bilanz ableitbar. Die Höhe
    des Rohmaterials, der unfertigen und fertigen Erzeugnisse ist
    aufgrund von unternehmensindividuellen Fertigungsprozessen zum Ende
    eines jeden Jahres identisch.

    Prognostizierte Umsatzerlöse zum 31.12.2008 in Mio. €
    Umsätze 3,5
    Prognostizierte Höhe der Aufwendungen zum 31.12.2008 in Mio. €
    Personaleinzelkosten 0,5
    Materialeinzelkosten 1,0
    Forschung und Entwicklung 0,2
    Verwaltungskosten 0,1
    Vertriebskosten 0,1
    Sonstiger Aufwand (inkl. Aufwand für Leasingraten) 0,3

    a)Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit auf Basis aller Ertrags- und
    Aufwandsarten, die für die Ermittlung des Betriebsergebnisses zum
    31.12.2008 relevant sind. Anmerkung: Sie müssen bereits hier eine
    Aufwandsart errechnen. Beachten Sie unbedingt das angegebene Datum!!

    b)Welche Aufwandsarten können durch obige Bilanzpositionen zusätzlich
    noch abgeleitet und errechnet werden? Berechnen Sie die
    Wirtschaftlichkeit erneut! Interpretieren Sie beide von Ihnen
    ermittelten Ergebnisse bzgl. der Wirtschaftlichkeit. (keine
    spekulativen Aufwandsarten, wie außerordentliche Aufwendungen, usw.
    angeben!)

    Ich hänge irgendwie dran :( Würde mich sehr über eure Hilfe freuen!!

    Schöne Grüsse

    P.S. über eine Hilfe zur Aufgabe b) würde ich mich ganz besonders freun, da ich hier mittlerweile den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe!!!!

  • ABWL 1/H Einsendeaufgabe; Frage zur Aufg. 3

    • Libella28
    • 25. August 2009 um 22:42

    Hallo zusammen,

    ich sitze gerade (beziehungsweise mittlerweile schon seit Stunden) an der Einsendeaufgabe ABWL 1/H (ILS Fernstudium) und komme bei der Aufgabe 3 leider überhaupt nicht weiter. In den verschiedensten BWL Büchern und Internetforen finde ich hierzu leider keine Antwort. Dementsprechend hoffe ich nun, dass mir jemand von euch weiterhelfen kann.

    Aufgabe: Erstellen Sie tabellarisch die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren.

    Angaben gemäss der Einsendeaufgabe:

    Umsatzerlöse: 99 Mio Euro
    Materialaufwand: Ein Drittel der Umsatzerlöse
    Personalkosten: 40% höher als die Materialkosten
    Aufwendungen für Abschreibungen: 10,8 Mio
    Sonstige Aufwand: 7 Mio
    Von beteiligten Unternehmen wurden 400.000 Euro zugeschossen.

    Angaben gemäss der Schlussbilanz:

    Anlagevermögen in Mio Euro:

    Grundstücke: 8,6 Mio Euro
    Gebäude: 11,2 Mio Euro
    Maschinen: 16,4 Mio Euro
    Betriebs- und Geschäftsausst.: 4,2 Mio
    Immaterielle Vermögensgegenstände (Patente und Lizenzen): 2,1 Mio.
    SUMME ANLAGEVERMÖGEN: 42,5 Mio

    Umlaufvermögen in Mio Euro:

    Vorräte
    - Rohmaterial: 1,6 Mio
    - unfertige Erzeugnisse: 9,7 Mio
    - fertige Erzeugnisse: 0,0 Mio
    Forderungen: 3,8 Mio
    Wertpapiere: 1 Mio
    Kasse und Bankguthaben: 0,2 Mio
    SUMME UMLAUFVERMÖGEN: 16,3 Mio

    SUMME AKTIVA: 58,8 Mio

    Eigenkapital in Mio Euro:

    Grundkapital: 16,4 Mio
    Gewinnrücklage: 2,1 Mio
    Gewinn/Verlust lfd. Jahr n. Steuern: 0,2 Mio

    SUMME EIGENKAPITAL: 18,7 Mio Euro

    Fremdkapital in Mio Euro:

    Rückstellungen: 2 Mio
    langfr. Verbindlichkeiten: 26 Mio
    kurzfr. Verbindlichkeiten: 12 Mio
    fällige Steuern: 0,1 Mio

    SUMME FREMDKAPITAL: 40,1 Mio

    SUMME PASSIVA: 58,8 Mio

    Bei dem gezeichneten Kapital handelt es sich um das Gründungskapital bzw. Grundkapital in Höhe von 16,4 Mio Euro, das in Inhaberaktien zu 50 Euro geteilt ist. Die Kapitalrücklage bezeichnet den Betrag, um den das Eigenkapital in der Schlussbilanz das gezeichnete Kapital übersteigt. (DIE o. g. ANGABEN VERSTEHE ICH Z. B. FAST GAR NICHT).

    Zur Gesamtkostenverfahrenrechnung hätte ich nun folgende Fragen:

    - Wann liegt eine Erhöhung/Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen vor? Werden hier die Rohmaterialien dazugerechnet?

    - Was sind andere aktivierte Eigenleistungen und sonstige betriebliche Erträge, bzw. welche Werte sind hier relevant?

    - Was sind Erträge aus Beteiligungen und Finanzanlagen sowie ähnliche Erträge (Zinsertrag). Welchen Wert muss ich hier aus der Schlussbilanz errechnen bez. dazuziehen? Das gleiche gilt für Abschreibungen auf Beteiligungen und Finanzanlagen, Aufwendungen für Beteiligungen und Finanzanlagen sowie ähnliche Aufwendungen (Zinsaufwand), Außerordentl. Erträge/Aufwendungen.

    Ich weiss hier leider nicht, was hinter diesen Angaben steckt beziehungsweise welche Posten ich aus der Bilanz errechnen muss.

    Ich wäre wirklich super dankbar wenn mir jemand das erklären könnte. Das Internet sowie diverse Fachbücher liefern hierzu leider nicht wirklich detaillierte Antworten! Leider enthält das Studienheft auch keine Beispielrechnung sondern lediglich die Auflistung der Gesamtkostenverfahrensrechnung. Das ist hier jedoch nicht wirklich hilfreich wenn man nicht mal erklärt bekommt, was eigentlich hinter diesen Begriffen steckt.

    Vielen lieben Dank im Voraus!!!!!!!!!

    Schöne Grüsse

    L.

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