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Beiträge von HaPe

  • BUF03 Konto 9300 und 0610

    • HaPe
    • 17. Dezember 2012 um 15:02

    Hi,

    habe Heft XX5-K17

    Die 5.100 € kommen bei mir aus Konto 3810 Warenbestandsveränderungen und gehen auf der Habenseite in die GuV ein.
    GuV = 1.011.200,00
    EK = 68700
    SBK = 1.013.640,00

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 16. Dezember 2012 um 10:17

    KFZ Steuer am 01.10 voraus für 1 Jahr
    01.10 - 31.12 -> 400/12 = 33,333 * 3 -> 100€

    300 €
    0910 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
    an
    4220 KFZ-Steuer

    Ich hatte dann Konto 4220 100 € über GuV abgeschlossen.
    Wurde nicht bemängelt.

    Eventuell musst Du die 100 € noch mit der Bank verrechnen.

    gruß
    hape

  • KRE05N Aufgabe 2c

    • HaPe
    • 13. Dezember 2012 um 18:18

    Das kommt auf Deine Fragestellung an?

    Als Bestandsveränderung werden Änderungen in den Beständen des Vorratsvermögens bezeichnet,
    die sowohl in einer Bestandserhöhung als auch in einer Minderung des Bestands zum Ausdruck kommen können.
    Von besonderer Bedeutung sind dabei Bestandsveränderungen fertiger und unfertiger Erzeugnisse.
    Bestandserhöhungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen treten ein, wenn in einer Periode mehr produziert als abgesetzt wird.

    Wenn alle produzierten Mengen abgesetzt werden, treten keine Bestandsänderungen bei den Erzeugnissen auf.

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben zu BUF02- XX7-K33

    • HaPe
    • 13. Dezember 2012 um 18:00

    Da es unterschiedliche Fragestellungen gibt, wäre es hilfreich wie Deine Aufgabénstellung lautet.

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgabe RelB 6 Audfgabe 6

    • HaPe
    • 13. Dezember 2012 um 17:57

    Ich gehe mal davon aus, das es sich um ein mögliches Kettenarbeitsverhältnis handelt.

    Aber:
    Es besteht eine Verpflichtung, sich drei Monate vor Ablauf des befristeten Arbeitsverhältnisses bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend zu melden.
    Falls die Befristung kürzer als drei Monate ist, muss sofort mit der Arbeitsagentur Kontakt aufgenommen werden, innerhalb von drei Kalendertagen.
    Wenn der Arbeitsvertrag aufgrund von Zweckerfüllung endet, so muss der Arbeitgeber zwei Wochen zuvor über die Zweckerreichung informieren. Nun muss man sich umgehend bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend melden.

    Gruß
    hape

  • KoKa3 Aufgabe 1a!!!!!

    • HaPe
    • 10. Dezember 2012 um 07:14

    Fertigungsgemeinkostenzuschlag = Fertigungsgemeinkosten x 100 / Fertigungslöhne
    Materialgemeinkostenzuschlagssatz = Materialgemeinkosten x 100 / Fertigungsmaterial
    Verwaltungsgemeinkostenzuschlagssatz = Verwaltungsgemeinkosten x 100 / Herstellkosten des Umsatzes
    Vertriebsgemeinkostenzuschlagssatz = Vertriebsgemeinkosten x 100 / Herstellkosten des Umsatzes

    gruß
    hape

  • VBDN 06C Anwendungswentwickler

    • HaPe
    • 8. Dezember 2012 um 12:30
    Zitat von VSimon

    Hallo,
    ich versuche mich gerade am Anwendungsentwickler der SGD und hänge schon bei der Einsendeaufgabe von VBDn06
    genau geht es um das Programm das man einsenden muss, hat das jemand gelöst und kann sich mit mir austauschen?

    Also ich war soweit aber nach ewiger zeit hin und her probieren kam ich auch nicht weiter.

    Wenn Du mal genau beschreibst, was Du machen willst, Aufgabenstellung usw., kann eventuell jemand helfen.
    Wo hast Du welchen Code-Teil untergebracht, Aufbau, usw.

    Gruß
    hape

  • Brauche Hilfe bei VeKu 12 / N Einsendeaufgabe ILS

    • HaPe
    • 13. November 2012 um 18:22

    Eventuell Qualitätsmanagement?

    Das Qualitätsmanagement umfaßt alle Tätigkeiten (einschließlich der Festlegung der jeweiligen Zuständigkeiten),
    die in irgendeiner Weise dazu beitragen, daß die Qualitätsziele einer Organisation erreicht werden.
    Dies schließt die klassische Qualitätsprüfung ebenso ein wie die Planung von qualitätsfähigen Abläufen oder die Durchführung von
    Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen.

    oder

    TQM?

    TQM bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren.

    Gruß
    hape

  • Brauche dringend Hilfe BUF02

    • HaPe
    • 12. November 2012 um 14:01

    Liegt es daran das Du die beiden Konten verrechnen musst?

    Bsp.:
    Einkauf
    Material = 20.000 €
    +19% Ust = 3800€
    = Betrag 23800 €

    Verkauf
    Material = 25000 €
    +19% Ust = 4750 €
    = Betrag 29750 €

    Diese beiden Buchungen müssen also gegeneinander verrechnet werden.
    Das Konto „Vorsteuer“ wird über das Konto „Umsatzsteuer“ abgeschlossen, mit der Buchung:

    Umsatzsteuer 3.800 € an Vorsteuer 3800 €

    Das Konto „Vorsteuer“ hat nun einen ausgeglichenen Saldo, 0,00 €.
    Bei der „Umsatzsteuer“ entsteht ein Saldo von 950 € auf der Sollseite.
    Die Umsatzsteuer wird dann über das SBK abgeschlossen.

    Gruß
    hape

  • Brauche dringend Hilfe BUF02

    • HaPe
    • 12. November 2012 um 06:59

    Wo kommst Du nicht auf das richtige Ergebnis?

    Bei der Aufgabe selbst? Aufgabenstellung?

    Gruß
    hape

  • Brauche dringend Hilfe BUF02

    • HaPe
    • 11. November 2012 um 17:19

    Sowohl bei der Umsatzsteuer als auch bei der Vorsteuer handel es sich um normale Bestandskonten.
    Zu beachten ist hierbei, dass Vorsteuer ein aktives und Umsatzsteuer ein passives Bestandskonto ist.

    Immer, wenn etwas gekauft wird, wird auf das Konto Vorsteuer zugegriffen.
    Verkauft man etwas, wird auf das Konto Umsatzsteuer zugegriffen.

    Vorsteuer.
    Jedes Mal, wenn ein Unternehmen etwas kauft, wird automatisch einen Teil
    des bezahlten Preises (19%) auf das Vorsteuerkonto bucht, um dieses Geld später vom Finanzamt zurückzufordern.

    Umsatzsteuerkonto.
    Sobald ein Unternehmen etwas verkauft rechnet es dem Verkaufspreis, den es für die Ware verlangt, zusätzlich die Umsatzsteuer hinzu.
    Das Unternehmen bekommt so 119% des verlangten Preises. Da ihm aber nur 100% zustehen muss es die 19% Steuer auf das Umsatzsteuerkonto buchen, damit es später als Steuer an den Staat bezahlt werden kann.

    Bsp:
    Wareneingang 10 000,00 €
    Vorsteuer, 19 % 1 900,00 €
    an Verbindlichkeiten aus Wareneinkäufen 11 900,00 €

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgabe VeSi 11b/N von der ILS

    • HaPe
    • 9. November 2012 um 07:06

    Soll ein Betriebsstandort oder der Standort einer Filiale verlegt werden, muss dies der zuständigen Gewerbebehörde angezeigt werden.

    Es sind rechtliche Vorgaben zu beachten z. B.

    • Verlegung von Betriebsstätten §30 GewStDV
    • Betriebsänderungen § 111
    • .....

    Des Weiteren sollte vom möglichen Standort eine Standortanalyse durchgeführt werden z. B.:


    • Grundstücks- und Gebäudekosten (Höhe des Kaufpreises/der Miete, bauliche Substanz, Erweiterungsmöglichkeiten)
    • Arbeitsmarkt (Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften, Lohn- und Gehaltsniveau)
    • Energiefaktoren (Strom, Gas, Wasser, Entsorgungsleistungen)
    • Verkehrslage (Zufahrt, Parkplätze, Lademöglichkeiten)
    • Verkehrsanbindung (Straße/Bahn/Flughafen)
    • Marktpotenzial (Einzugsgebiet, Bevölkerungsstruktur, Nachfragepotenzial, Kaufkraft, Wettbewerber)
    • Abgaben (insbesondere Gewerbesteuer)
    • Umweltschutzvorschriften
    • Staatliche Förderung (Zuschüsse oder zinsgünstige Förderkredite
    • .....


    Gruß
    hape

  • Esa sgd fin04 hiiilfee!

    • HaPe
    • 6. November 2012 um 12:26

    Was ist fin04 und wie lauten die Aufgaben?

    Gruß
    hape

  • Cashflow

    • HaPe
    • 3. November 2012 um 16:05

    Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens
    + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens
    - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen
    - Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen
    + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens
    - Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
    +/- Einzahlungen und Auszahlungen aus dem Erwerb und dem Verkauf von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Geschäftseinheiten
    = Cash Flow aus der Investitionstätigkeit

    Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen
    - Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesell-schafter (Dividenden, Erwerb eigener Anteile, Eigenkapitalrückzahlungen, andere Ausschüttungen)
    + Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten
    - Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten
    = Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit


    Gruß
    hape

  • Kre05n-xx2 k13

    • HaPe
    • 31. Oktober 2012 um 19:21
    Zitat von kiwi2003

    Hallo zusammen,

    ich hab jetzt schon viele Hefte durchgearbeitet und bei einigen auch gedacht "was soll das". Aber dieses ist der Hammer.

    Ich hab keinen Plan was Die von mir wollen.
    Hat irgendjemand hier ne Lösung für mich?

    Gruss
    Thomas

    So kann wahrscheinlich keiner helfen, außer er hat das Heft.

    Wie lauten die Fragen?
    Wäre schön wenn Du schon einen Ansatz hast, den Du mitliefern kannst.


    Gruß
    hape

  • BUF01 Buchführung

    • HaPe
    • 20. Oktober 2012 um 13:03
    Zitat von Amazing

    Hey, grundsätzlich habe ich alles soweit verstanden, davon gehe ich zumindest aus. Eine Frage habe ich aber und zwar steht bei den Geschäftsfällen bei mir: Warenverkauf auf Ziel 14.000 .............gegen Scheck 7.000 .... 21.000 Bei den Lösungsblättern habe ich allerdings für das Warenverkaufskonto nur eine Zeile. Da ich laut Erklärung in dem Heft für jede Buchung einen Beleg benötige und für die 21.000 nicht einen, sondern zwei Belege hätte, müsste ich doch eigentlich drei Zeilen in dem Konto haben, um es korrekt ausfüllen zu können oder darf ich die Geschäftsfälle zusammenfassen? Wenn ja, wieso und auf welcher Seite kann ich das nachlesen (das scheint mir dann nämlich wirklich entgangen zu sein)? Danke schonmal für die Hilfe.


    Denke geht nicht anders:
    Warenverkauf auf Ziel
    => Forderungen an Warenverkauf 14.000
    Warenverkauf gegen Scheck
    => Bank an Warenverkauf 7.000

    S___________Warenverkauf__________H
    GuV 21.000________Forderungen__14.000
    ------------________Bank__________7.000


    Gruß
    hape

  • Die verschiedenen Güter Arten Internet kein freies Gut ?

    • HaPe
    • 28. September 2012 um 13:36

    Ein freies Gut ist laut Definition zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer ausgewählten Region in so reichem Maß vorhanden,
    dass alle dort lebenden Menschen es in beliebiger Menge konsumieren können. Es wird kostenlos zur Verfügung gestellt, da es nicht extra zu produzieren ist.

    Beispiele dafür sind die Luft zum Atmen (nicht die Sauerstoffflasche) oder Sand in der Wüste.
    Da freie Güter in einem ausreichenden Maße zur Verfügung stehen, haben sie keinen Preis.

    Im Ahrntal kommen Einheimische und Urlauber kostenlos ins Internet.
    Das Projekt „Freies Internet für alle“ wurde von der Gemeinde Ahrntal in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Ahrntal und einigen anderen Ende Juli 2011 in Betrieb genommen.

    Dennoch denke ich Internet ist kein freies Gut, da man dafür bezahlen muss.
    Wenn Dein Provider kein Bock mehr hat und dich abschaltet, kommst Du gar nicht mehr ins Internet.

    Gruß
    hape

  • Brauche mal Hilfe.................................

    • HaPe
    • 25. September 2012 um 07:34

    Positives Denken heißt dem Grunde nach, seine Umwelt und seine Mitmenschen in einem positiven Licht zu sehen.
    Positives Denken heißt auch, eine positive Erwartungshaltung gegenüber den zukünftigen Geschehnissen einzunehmen.
    Positives Denken, optimistisch eingestellt sein, wirkt sich positiv auf alle Bereiche Ihres Lebens aus:
    auf Ihre Gesundheit, auf Ihr seelisches Wohlbefinden, auf Ihre geistigen Fähigkeiten und auf Ihre Wahrnehmung,
    auf Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und auf Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen

    Das Fernstudium ist kein einfaches Unterfangen.

    Inhaltlich ist das Fernstudium zu schaffen, sofern der nötige Zeitaufwand ernst genommen wird.
    Das durch das Fernstudium erworbene Wissen kann schließlich im Beruf anwendet werden.
    Und davon profitieren dann auch die Arbeitgeber.

    Freizeitverzicht und anstrengende Lernphasen lohnen sich.
    Denn wer ein Fernstudium parallel zum Job gemeistert hat, beweist Disziplin, Organisationsvermögen, Leistungs- und Motivationsfähigkeit.
    Eigenschaften, die belohnt werden. Wer ein Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und nebenher weiter gearbeitet hat, kann sicher sein, dass Personaler diese Leistung zu schätzen wissen.

    Aber wie genau meistern man die Doppelbelastung?
    Das Zauberwort heißt Zeitmanagement. Wichtig ist, seine Zeit von Anfang an richtig zu planen. Verschiedene Methoden können dabei helfen.
    Nach Wichtigkeit und Dringlichkeit planen, dringende Aufgaben haben oberste Priorität.
    Lernziele aufteilen und schrittweise bearbeiten. Ein genauer Stundenplan mit Tages-, Wochen- und Monatszielen hilft dabei, Lernzeiten, -inhalte und -pausen genau festzulegen

    Gruß
    hape

  • BWG 01 Aufgabe 8

    • HaPe
    • 25. September 2012 um 07:08

    Hi,
    das Thema gab es schon mal, schau doch mal auf

    http://www.abseits.de/standort.htm

    Ich denke das kann Dir helfen
    Gruß
    hape

  • BWG 01 Aufgabe 8

    • HaPe
    • 24. September 2012 um 12:28
    Zitat von xetta

    Hallo Zusammen,

    bin mit meinen Einsendeaufgaben ( BWG 01) fast durch, nur zur Aufgabe 8 fällt mir nichts mehr ein :confused:

    Vielleicht kann mir Jemand helfen!

    Vielen Dank!

    Liebe Grüße
    Xetta

    Wie lautet denn die Aufgabe, eventuell können auch andere helfen.

    Gruß
    hape

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