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  3. Steffi_22

Beiträge von Steffi_22

  • Äquivalenzziffernkalkulation KOKA 04 SGD

    • Steffi_22
    • 3. November 2005 um 20:27

    Okay, danke.

    Dann mach ich mal an die Arbeit :)

  • Äquivalenzziffernkalkulation KOKA 04 SGD

    • Steffi_22
    • 3. November 2005 um 17:37

    Hallo,

    habe ein kleines Problem und hoffe jemand kann mir helfen. :)

    Kalkulation von Kuppelprodukten mit Hilfe von Äquivalenzziffern.

    Folgendes ist gegegen:

    gemeinsam veranlasste Herstellkosten = 279.200 €

    (HP=Hauptprodukt NP=Nebenprodukt)

    Bei der Weiterverarbeitung fallen folgende Kosten an:
    HP A: Menge = 800 kg Marktpreis = 425 € / kg
    NP B: Menge = 50 kg Kosten = 50 € / kg Marktpreis = 150 € / kg
    NP C: Menge = 100 kg Kosten = 70 € / kg Marktpreis = 100 € / kg
    NP D: Menge = 200 kg Kosten = 5 € / kg Marktpreis = 10 € / kg
    NP E: Menge = 100 kg Kosten = 10 € / kg Marktpreis = 0 € / kg

    Aufgabe:
    Ermittle für alle 5 Erzeugnisse die Selbstkosten nach dem Äquivalenzziffern-VErfahren.
    Dabei sollen die Herstellkosten im Verhältnis 15 : 10 : 5 : 1 : 0,5 verteilt werden.
    Dabei ist zu beachten, dass vor der Verteilung diesen gemeinsam veranlassten Herstellkosten noch die Vertriebs- und Verwaltungsgemeinkosten in Höhe von 15.000 € hinzuzufügen sind.

    Meine Frage ist nun, wie ich das machen muss.

    a) Nehme ich als erstes die 279.200 + 15.000 € und verteile die dann nach den Äquvalenzziffern auf die einzelnen Produkte? Und schlage ich dann die Kosten der VErarbeitung der Kuppelprodukte auf die einzelnen Nebenerzeugnisse?

    oder

    b) Nehme ich die 279.200 + die Kosten für die ganzen Weiterverarbeitungen + 15.000 und verteile dann diese Gesamtkosten nach den Äquivalenzziffern?

    Ich würde zu a) tendieren, aber es wäre toll, wenn mir das einer bestätigen würde

    :P

    Danke und liebe Grüße
    Steffi

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    • Steffi_22
    • 23. Oktober 2005 um 10:29

    Hallo,

    also, wenn du alle Umlagen richtig gemacht hats, müsstest du nur noch einige KOstenstellen haben, wo noch Zahlen drin stehen, und zwar Materialbereich, Fertigung Hauptstelle I und II und Verwaltung und Vertrieb. Alle anderen Kostenstellen müssten 0 sein.

    Wenn du das soweit hast, musst du folgende BErechnungen für die ISt-Zuschläge anstellen:

    (Ist-Materialgemeinkosten x 100) : Fertigungsmaterial (10.000 €) = Ist-Materialgemeinkosten -Zuschlag

    (Ist-Fertigungsgemeinkosten Hauptstelle I x 100) : Fertigungslohn Hauptstelle I (2.000 €) = Ist-Fertigungsgemeinkosten -Zuschlag Hauptstelle I

    (Ist-Fertigungsgemeinkosten Hauptstelle II x 100) : Fertigungslohn Hauptstelle II (4.000 €) = Ist-Fertigungsgemeinkosten -Zuschlag Hauptstelle II

    Dann hast du schon drei Ist-Gemeinkostenzuschläge und kannst dann die Herstellkosten berechnen (ich habe mit jetzt mal ein paar Zahlen ausgedacht, damit es deutlich wird):

    Materialkosten
    Fertigungsmaterial 10.000 €
    + Fertigungsmaterial-Gemeinkosten 10,17 % 1.017 € 11.017 €
    Fertigungskosten
    Fertigungslohn Hauptstelle I 2.000 €
    + Fertigungs-Gemeinkosten Hauptstelle I 211,35 % 4.227 €
    6.227 €
    Fertigungslohn Hauptstelle II 4.000 €
    + Fertigungs-Gemeinkosten Hauptstelle II 140,85 % 5.634 € 9.634 €
    = Herstellkosten 26.878 €

    Dann kannst du die Ist-Zuschläge für Verwaltung und Vertrieb ausrechnen:

    (Ist-Verwaltungsgemeinkosten x 100) : Herstellkosten

    (Ist-Vertriebsgemeinkosten x 100) : Herstellkosten

    Das wäre dann der erste Teil deiner Aufgabe.

    Dann kommt also der 2. Teil:

    Du rechnest die Normal-Gemeinkosten wie folgt:

    Ist-Fertigungsmaterial x Normalzuschlag
    10.000 € x 9,70 %
    Normal-Materialgemeinkosten-Zuschlag = 970 €

    Ist-Fertigungslohn Hauptstelle I x Normalzuschlag
    2.000 € x 210,10 %
    Normal-Fertigungsgemeinkosten Hauptstelle I = 4.202 €

    Ist-Fertigungslohn Hauptstelle II x Normalzuschlag
    4.000 € x 143,20 %
    Normal-Fertigungsgemeinkosten Hauptstelle II = 5.728 €

    Dann musst du damit die Normal-Herstellkosten errechen:

    Materialkosten
    Ist-Fertigungsmaterial 10.000 €
    + Normal-Fertigungsmaterial-Gemeinkosten 9,70 % 970 € 10.970 €

    Fertigungskosten
    Ist-Fertigungslohn Hauptstelle I 2.000 €
    + Normal-Fertigungs-Gemeinkosten Hauptstelle I 210,10 % 4.202 € 6.202 €

    Ist-Fertigungslohn Hauptstelle II 4.000 €
    + Normal-Fertigungs-Gemeinkosten Hauptstelle II 143,20 % 5.728 € 9.728 €

    Normal-Herstellkosten 26.900 €


    Normal-Herstellkosten x Normalzuschlag
    26.900 € x 4,70 %
    Normal-Verwaltungsgemeinkosten-Zuschlag = 1.264,30 €

    Normal-Herstellosten x Normalzuschlag
    26.900 € x 6,65 %
    Normal-Vertriebsgemeinkosten-Zuschlag = 1.788,85 €

    Das sind dann also die Normal-Gemeinkosten, die in der 2. Aufgabe verlangt werden.

    Und für den 3. Teil musst du dann nur noch die Kostenüber-/-Unterdeckung errechnen, indem du Ist- und Normalkosten vergleichst.

    Hoffe jetzt geht alles klar bei dir und ich konnte dir helfen :)

    LG
    Steffi

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    • Steffi_22
    • 22. Oktober 2005 um 11:54

    Hallo,

    also ich versuch es einfach mal, weil ich gerade eine ähnliche Aufgabe gelöst habe :)

    Also, als erstes solltest du die Euro-Wert für die einzelnen Kostenstellen ausrechnen, wo bisher nur die %-Zahlen stehen (also bei Energie, Hilfslöhne und Abschreibung).
    Bei Energie musst du z. B. für Kostenstelle 1 6 % von 500 € eintragen, bei Hilfslöhne bei Kostenstelle 2 3 % von 5.000 € usw....
    Dann hast du bei jeder Kostenstelle Euro-Werte stehen, und die %-Zahlen sind erstmal weg.

    Dann musst du die Werte von den Allgemeinen Kostenstellen 1 und 2 auf all die anderen Kostenstellen umlegen. Dafür müssen in der Aufgabe eigentlich irgendwelche Verteilungsschlüssel genannt sein.

    Dann musst du die Werte von den Hilfsstellen 1 und 2 auf die Hauptstellen 1 und 2 umlegen, wo auch wieder Schlüssel vorgegeben sein müssten.

    Das sind dann die Umlagen. Bevor man die nicht gemacht hat, geht es nicht weiter.

    Die Haupt-Kostenstellen sind der Materialbereich, die Hauptstelle 1 und 2 im Fertigungsbereich und die Verwaltung und der Vertrieb.

    Nach den Umlagen ermittelt man dann die Summe der Gemeinkosten in den Haupt-Kostenstellen.

    Als Zuschlagsbasis nimmt man das Fertigungsmaterial und die Fertigungslöhne und kann dann die Zuschläge ermitteln.

    Soweit erstmal damit. Vielleicht hilft dir das ja schon weiter. :)

    Ansonsten einfach nochmal fragen :)

    LG
    Steffi

  • Auszahlung-Aufwand-Kosten-Leistung usw

    • Steffi_22
    • 21. September 2005 um 18:33

    Hallo,

    habe ich ja schon anhand dessen zugeordnet, aber wollte halt auf Nummer sicher gehen, dass ich das wirklich alles richtig verstanden habe. Schließlich sind das ja sowas wie Vokabeln, und wenn man die nicht kann... :)

    LG
    Steffi

  • Auszahlung-Aufwand-Kosten-Leistung usw

    • Steffi_22
    • 14. September 2005 um 19:49

    Hallo,

    habe immer noch leichte Probleme mit den Abgrenzungen, und mir wäre echt wohler, wenn nochmal jemand drücbersehen könnte:

    a) RSTeinkauf auf Ziel
    Ausgabe
    b) Einlage eines OHG-Gesellschafters auf das Bankkonto der OHG
    Einnahme und Einzahlung
    c) Entnahme von HST aus dem Beschaffungslager
    Aufwand und Kosten
    d) Tilgung eines erhaltenen Darlehens.
    Auszahlung
    e) Begleichung einer Lieferantenrechnung per Bank
    Auszahlung
    f) Bestandsmehrung an Fertigerzeugnissen
    Leistung und Ertrag
    g) Barverkauf einer Schreibmaschine zum Buchwert
    Einzahlung und Einnahme
    h) Verkauf von Waren auf Ziel
    Einnahmen, Ertrag und Leistung
    i) Gutschrift von Zinsen auf dem Bankkonto
    Ertrag und Einzahlung


    Kann das irgendjemand bestätigen, oder fehlt mir irgendwo vielleicht doch noch ein Begriff?

    LG
    Steffi

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Steffi_22
    • 14. September 2005 um 19:43

    Mensch,

    das sieht echt super. :)

    Danke, du hast micht gerettet. ich stand echt so auf dem Schlauch
    :P

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Steffi_22
    • 13. September 2005 um 21:25

    Hallo,

    mann, das wäre echt super, wenn du deine Erkenntnisse mit mir teilen würdest.

    Vielleicht kann ich dir ja auch irgendwann mal ein bißchen helfen :)

    LG
    Steffi

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Steffi_22
    • 11. September 2005 um 08:35

    Hat keiner eine Idee?
    Bitte, bitte, ich steh echt auf dem Schlauch

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Steffi_22
    • 31. August 2005 um 19:46

    Hallo,

    wer kann mir helfen, ich komme irgendwie nicht so wirklich weiter bei der Aufgabe.

    Man soll zwischen verschiedenen Systemen zum Händeabtrocknen entscheiden, wobei man die Systeme bezüglich ihrer Umweltbelastungen bewerten soll.

    Folgende Systeme stehen zur Wahl: Abtrocknen mit Zellstoff, mit Recyclingpapier, mit Stoffhandtüchern oder ein Warmlufthändetrockner.

    Die Umweltbelastungen sind: Rohstoffe, Abfallprobleme, Abwasserbelastung, Frischwasserverbrauch, Energieverbrauch, Schadstoffemmission und Transporte.

    Man soll die Systeme jetzt bezüglich der Belastungen mit "gering", "mäßig" oder "hoch" bewerten.
    Bei manchen Punkten ist es ja ziemlich offensichtlich, aber bei vielen Punkten bin ich echt unsicher und könnte Hilfe gebrauchen

    Vielen Dank schon mal im voraus.

    Steffi

    P.S. hatte es separat reingestellt, weil das ja eigentlich ne andere Aufgabenstellung ist, aber egal :P

  • TKÖ 01 SGD, verschiedene Systeme zum Händeabtrocknen

    • Steffi_22
    • 31. August 2005 um 19:04

    Hallo,

    wer kann mir helfen, ich komme irgendwie nicht so wirklich weiter bei der Aufgabe.

    Man soll zwischen verschiedenen Systemen zum Händeabtrocknen entscheiden, wobei man die Systeme bezüglich ihrer Umweltbelastungen bewerten soll.

    Folgende Systeme stehen zur Wahl: Abtrocknen mit Zellstoff, mit Recyclingpapier, mit Stoffhandtüchern oder ein Warmlufthändetrockner.

    Die Umweltbelastungen sind: Rohstoffe, Abfallprobleme, Abwasserbelastung, Frischwasserverbrauch, Energieverbrauch, Schadstoffemmission und Transporte.

    Man soll die Systeme jetzt bezüglich der Belastungen mit "gering", "mäßig" oder "hoch" bewerten.
    Bei manchen Punkten ist es ja ziemlich offensichtlich, aber bei vielen Punkten bin ich echt unsicher und könnte Hilfe gebrauchen :)

    Vielen Dank schon mal im voraus.

    Steffi

  • Darlehen, Tilgungsrechnung

    • Steffi_22
    • 4. August 2005 um 21:12

    Hallo,
    wollte nur sagen, dass meine Lösungen oben beinah richtig waren

    Die monatliche Rate beträgt 402,66 und die Zinsen 4159,60

    LG
    Steffi

    :rolleyes:

  • Ablösesumme/mtl. Rente

    • Steffi_22
    • 3. August 2005 um 20:33

    Ja, vielen Dank. Manchmal brauch ich einfach ein bißchen länger bis es klick macht,
    aber jetzt hab ich's.
    DANKE

  • SGD MAÖK04, Berechnung von Raten

    • Steffi_22
    • 2. August 2005 um 21:16

    Hallo,

    vielen Dank. Jetzt ist der Groschen endlich gefallen.

    DANKE

  • Darlehen, Tilgungsrechnung

    • Steffi_22
    • 1. August 2005 um 21:44

    Ja, leider ist da genau differenziert, und darum bin ich ja auch so durcheinander


    Ist es richtig wenn ich wie folgt rechne:
    K 0 = 20.000
    i = 8 % =0,08
    q = 1,08
    n = 5 Jahre
    m = 12 Monate

    jährliche Ersatzrate = Jahresannuität A = K 0 x [(q-1) x q hoch n / q hoch n - 1]

    20.000 x { [ (1,08 - 1) x 1,08 hoch 5 ] / 1,08 hoch 5 - 1 }

    A = 5009, 13

    --> Monatsannuität a = A / (m + i/2 x (m-1))
    (m-1 zeigt dass es eine nachschüssige Rechnung ist)

    5009,13 / 12 + 0,04 x 11)

    a = 402,66

    Die Gesamtzinsen errechnen sich nun = n x a - K 0

    = 60 x 402,66 - 20.000
    =4159,60 €

    Die monatlichen Raten wären also 20000 : 60 =333,33 € und die Gesamtzinslast 4.159,60 €.

    Kann mir das irgendwer bestätigen, oder ist da irgendwo ein Denkfelhler drin???

  • SGD MAÖK04, Berechnung von Raten

    • Steffi_22
    • 1. August 2005 um 21:03

    Hallo,

    habe jetzt nochmal ne Frage. Woher weiß ich das mit den 18 Einzahlungen?
    Ich hätte jetzt gedacht, dass er die erste Rate am ersten Geburtstag einzahlt, und die letzte am 17. Geburtstag.
    Wenn er das Geld am 18. Geburtstag seinem Kind geben will, wird er doch am 18, nicht nochmal ne Zahlung vornehmen, oder?
    Ich hätte also gedacht, dass die Rate nur 17 mal gezahlt wird.

  • Darlehen, Tilgungsrechnung

    • Steffi_22
    • 1. August 2005 um 20:59

    Ich weiß auch nicht. Irgendwie komme ich mit den ganzen Begriffen in dem Heft durcheinander. Mit Annuität, Tilgung, Zinsen usw.

    Muss ich für die monatlichen Raten einfach nur 20.000 : 60 Raten rechnen?
    Wenn ja, wie bekomme ich denn dann die Zinsensumme?
    Ich steck da echt fest und steh total auf dem Schlauch.
    Sorry

  • Ablösesumme/mtl. Rente

    • Steffi_22
    • 1. August 2005 um 20:54

    Und woher weiß ich jetzt genau, dass das eine vorschüssige Rente ist?
    Da steht doch nach Vollendung des Lebensjahres. Ich hätte das jetzt als nachschüssige Rente berechnet???

  • Darlehen, Tilgungsrechnung

    • Steffi_22
    • 28. Juli 2005 um 19:33

    Hallo,

    habe noch eine Frage. Irgendwie ist heut nicht mein Tag.

    Folgende Aufgabe:
    Eine Bank gewährt ihrem Kunden ein Darlehen in Höhe von 20.000 € zu 8 % p.a., rückzahlbar in 60 gleichen Monatsraten, erstmalig ein Monat nach Kreditgewährung. Die Zinsen werden jährlich belastet.
    Wie hoch ist jede Monatsrate?
    Wieviel € Zinsen kostet das Darlehen insgesamt?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Steffi

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