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Beiträge von ladarct

  • Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk - Stichwahl

    • ladarct
    • 26. März 2008 um 14:22

    İch finde gut die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk per absolute Mehrheitswahl in zwei Wahlgängen(Stichwahl)wie in Frankreich,Russland,Schweiz,Serbien,Zypern,Ukraine.Wenn Keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit nicht erreicht haben,findet zweiter Wahlgang(Stichwahl) statt.İm zweiten Wahlgang treten die beiden stimmenstärksten Kandidaten aus dem ersten Wahlgang gegeneinander an.İn der Stichwahl gewinnt der Kandidat,der 50% der abgegebenen Stimmen erhält.

    Der Bundespräsident wird die breite Volksunterstützung mit den Wählern,die unterschiedliche andere Kandidaten im ersten Wahlgang gewählt haben,durch die Direktwahl des Bundespräsidenten in zwei Wahlgängen gewinnen.

  • IAEA: Iran kann Atombombe in vier Jahren bauen

    • ladarct
    • 11. April 2007 um 22:24

    Ich glaube,Die Erkentnisse von IAEA soll sehr ernstgenommen werden.Sonst kann Iran Atommacht in vier Jahren unter dem Deckmantel eines zivilen Atomenergieprogramms für friedliche Zwecke werden.Zudem reichen politische und wirtschaftliche Sanktionen des UN-Weltsicherheitsrats gegen Iran nicht aus,weil politische und wirtschaftliche Sanktionen des UN-Weltsicherheitsrats seit langerer Zeit die bisherige harte Haltung von Iran nicht verändert.Ich bin dafür,dass die Atomanlagen in Iran zerstört werden.

    Zitat

    Iran kann Bombe frühestens in vier Jahren bauen | BBV-NET


    11.04.2007

    Internationale Atomenergiebehörde

    Iran kann Bombe frühestens in vier Jahren bauen


    Köln (RPO). Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) geht davon aus, dass der Iran frühestens in vier bis sechs Jahren in der Lage sein wird, eine Atombombe zu bauen. Teheran hatte sich am Montag zur Atommacht erklärt.

    Es gebe noch viel Zeit für die Diplomatie, sagte IAEA-Sprecherin Melissa Fleming am Mittwoch im Deutschlandfunk. Sie äußerte zugleich Unverständnis darüber, dass Teheran sein Programm zur Urananreicherung nicht offen lege. So habe der Iran im Ausland mehrfach illegal Materialien erworben oder Experimente verschwiegen.

    Fleming verwies darauf, dass das Land grundsätzlich ein Recht darauf habe, Atomanlagen zu betreiben. Dies gelte aber nur dann, wenn alles transparent und legal ablaufe.


    Der Iran hatte am Montag erklärt, die Urananreicherung im Lande habe industrielles Niveau erreicht. Vor allem die USA werfen Teheran vor, unter dem Deckmantel der friedlichen Nutzung der Atomenergie am Bau einer Nuklearbombe zu arbeiten.


    Geheimdienste alarmiert


    Westliche Geheimdienste stufen den weiteren Ausbau des iranischen Atomprogramms als "gefährlich" ein. "Das ist mehr als nur eine Kraftmeierei", sagte ein Vertreter des US-Geheimdienstes CIA der Nachrichtenagentur ddp am Mittwoch in Washington.


    Es habe sich gezeigt, dass Teheran gar nicht daran denke, auf die Bitten der Weltgemeinschaft nach Einstellung seiner atomaren Bemühungen einzugehen. "Die atomare Gefahr im Mittleren Osten wächst unaufhörlich", meinte der CIA-Mann.


    Wissenschaftler warnen allerdings vor "überzogenen Befürchtungen". Angesichts der neuen Entwicklung wird die Diskussion über einen gegen Iran gerichteten Raketenschirm immer heftiger. Das Abwehrsystem wird von Experten in Frage gestellt.

    Alles anzeigen
  • Integrationsgipfel und Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer

    • ladarct
    • 14. Juli 2006 um 22:03

    0ch bin der Meinung,dass die Nicht-EU-Ausländer,die seit 5 Jahren in Deutschland sind,an Kommunalwahlen wie die anderen EU Staatsbürger von 25 EU Mitgliedstaaten teilnehmen dürfen.
    Sie sind von Entscheidungen der Kommunalparlamente in Angelegenheiten der Daseinsvorsorge (Kindergarten,Schule,Bauplanung etc.) in gleicher Weise unmittelbar betroffen.Ich denke,Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung Integration.Die heutige Gesellschaft trägt multikulturellen und multiethnischen Charakter.Diese Wirklichkeit darf nicht länger ignoriert sondern ihr muss endlich entsprochen werden.Die ausländische Wohnbevölkerung ist schon längst zu einem festen Bestandteil des ökonomischen politischen kulturellen sozialen Lebens geworden.0ch denke ,Wenn die EU-Bürger nach der Einreise 3 Monaten an Kommunalwahlen hier teilnehmen dürfen,sieht man darin eine Form Diskriminierung nach Staatsbürgerschaft.Außerdem gibt es ein Wahlrecht für die Nicht-EU-Ausländer auf kommunaler Ebene in vielen europäischen Staaten Schweden, Dänemark,den Niederlanden, Irland, Frankreich und der Schweiz ,Belgien.0ch glaube, Wer seit Jahren ( z.B 5 Jahre ) hier lebt und Steuer zahlt,soll mitbestimmen dürfen.

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