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Beiträge von Consultant

  • Tach auch

    • Consultant
    • 11. September 2005 um 21:06

    Hallo und Willkommen,

    wenn Du Interesse am Thema Zukunftssuche hast, solltest Du im Subforum: Karriere und Business oder Studium (Uni/FH) einen neuen Thread aufmachen.

    Schön wäre natürlich was Du Dir konkret unter Eventmanagement vorstellt und welche Rolle Du später einnehmen möchtest (Projektmanager, PR-Mensch, Light & Musik Spezialist, usw. usw.), sowie welche Ausbildung Du Dir bereits angeschaut hast (+ Webseite).

    Viel Spass an Bord und man liest sich.
    Con

  • Alterseinkünftegesetz-Besteuerung der Renten

    • Consultant
    • 11. September 2005 um 16:02

    Hm,

    warum sollen wir Deine Arbeit machen *ggg*

    Alles wesentliche findest Du auf folgender Seite:

    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_03/nn_54/s…nftegesetz.html

    Nützlich könnten auch diese Links sein:

    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_02/nn_4140…icationFile.pdf

    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_01/nn_54/D…icationFile.pdf

    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_03/nn_54/D….html__nnn=true


    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_01/nn_54/D…icationFile.pdf

    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_03/nn_54/D…elle/25539.html

    http://www.bzb-online.de/mae05/24.pdf

  • Bessere Berufschancen mit BWL oder VWL?

    • Consultant
    • 11. September 2005 um 15:20

    Hallo,

    Heidelberg/Freiburg
    verallgemeinerungen sind wie immer schwierig und wenig aussagekräftig. Wenn Du Studiengänge konkret miteinander vergleichen willst, rate ich Dir direkt Kontakt zu Studentensekretariaten, Studenten, Alumnis und weiteren Personen zu suchen.

    Mathe bei VWL
    VWL ohne Mathestärken sollte ein "no go" bedeuten. Die Quälerei hat schon viele zum Abbruch getrieben.

    Grüße,
    Con

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 15:43

    Lies doch ruhig mal Kostonlany, der hat sehr klar beschrieben, wieso ein Goldstandard zu Inflation/Deflation führen kann und wird.

    Im 16. Jahrhundert erinnere ich mich da noch grob an eine starke Goldinflation in Spanien (oder war es Portugal?). Bei Gelegenheit suche ich mal nach einer Quelle.

    D.h. 1.) Auch Goldstandards bewirken grundsätzlich zumindest keine Stabilität

    Man denke z.B. an Wein:

    http://www.stefan-grathoff.de/143.html
    http://www.saarburger-hof.de/Seiten/Jordan-Chronik.html

    D.h. 2.) Seitdem Menschen handeln gibt es Schwankungen und sei es nur durch schwankendes Wetter ;)
    Wirtschaftszyklen gibt es es die Wirtschaft gibt, sicherlich in unterschiedlichen Ausprägungen, aber eine Falsifizierung wird Dir wohl kaum gelingen...

    Grüße,
    Con

  • Diplom-Volkswirt nach Diplom-Kaufmann

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 15:27
    Zitat

    Original von nudgens
    Dazu mal ne andere Frage: Was haltet ihr davon, an den Diplom-Kaufmann noch den Diplom-Volkswirt zu hängen, für mich wären das nur 2 Klausuren mehr. Also meint ihr, das wäre der Karriere förderlich oder bringt das eigentlich nichts?

    Nadin

    Nachdem Jens seines Amtes gewaltet hat:

    Ja, die bestmögliche Ausbildung (mit vernünftiger Zeit-/Notenrelation) im Bezug auf das angestrebte (Berufsziel), erlaubt üblicherweise einen einfacheren bzw. höherwertigen Einstieg.Warum ich das ganze so dehne wie Kaugummi und relativ viel Blah, blah benutze? Eine durchaus strategische Frage - vorsichtig formuliert - erlaubt ohne umschreibende Fakten (gewünschter Berufseinstieg, Interessen, Stärken, Berufserfahrung) keine knallharte und auf den Punkte genaue Antwort.

    Gedankenspiel:
    Nur wenn der Unterschied so gering ist, nehmen wir an ich wüßte das, so wäre es kein Vorteil. Da ich es nicht weiß und viele Personaler sicherlich ebenfalls nicht, warum nicht? So wie ich Dich verstanden habe, ist es weder ein Kosten- noch ein Zeitproblem. Ob es Dir etwas nützen wird? Dann wäre die konkretisierende Frage: Wofür soll es den etwas nutzen?
    Da es nicht schadet, warum also nicht? Es kann für einen Berufseinstieg helfen. Im harten Kampf des Berufslebens wird es wohl weniger ausschlaggebend sein, ob Du 2 Klausuren mehr oder weniger hast. Entscheidend ist die tatsächliche Leistung (vereinfacht ausgedrückt).
    Grüße,
    Con

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 15:02

    [/quote]

    Äh... nicht, dass ich wüsste. Bis zum 18. Jh. gab es - abgesehen von Kriegen und ähnlichen Ereignissen - keine oder kaum Zyklen.

    [quote]


    Dazu mag es verschiedene Gründe geben:
    1. Markttransparenz
    - Kommunikationsmöglichkeiten
    - Warenangebot
    2. Struktureller Wandel
    - Wandel von der Subsistenzwirtschaft zur Wirtschaft der Manufakturen
    - Höhere Spekulationsmöglichkeiten durch industrielle Revolution und die unterschiedlichen Wertigkeiten von Gütern
    3. Historische Belegbarkeit

    -> Kriege gab es genügend :)
    Der Geschichtsatlas hiflt...

  • Diplom-Volkswirt nach Diplom-Kaufmann

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 14:53

    Mein Vorschlag, mach einen eigenen Thread auf. Ansonsten blickt hier keiner mehr durch, wenn ich noch mehr solche Beiträge schreibe ;)
    Danke vorab fürs hoffentlich vorhandene Verständnis.
    Grüße,
    Con

    EDIT: Nur ein gewöhnlich peinlicher R-Fehler ;)

  • Netzplanvorgänge

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 14:45

    Damit ist wahrscheinlich folgendes gemeint.

    Anordnungsbeziehungen/Folgearten: sollte sich auf die Abhängigsart beziehen so da wären Anfangs- (AF), End- (EF), Normal- (NF) und Sprungfolge (SF) oder anders bezeichnet als die Abhängigkeitsart in der Terminologie von MS Project:Anfang-Anfang (AA), Ende-Ende (EE), Ende-Anfang (EA), Anfang-Ende(AE)

    Abstandsbeziehungen sollte sich mMn auf Überlappende Vorgänge, Zeitpuffer, sowie den kritischen Pfad beziehen.

    Grüße,
    Con

  • Zulassungsbescheid verloren!!!!

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 03:09

    1. Ruhe bewahren.
    2. Bei Imma-Amt anrufen und das peinliche Versehen gestehen
    3. Eine Einigung finden
    4. Auf Basis der Einigung nochmal die Unterlagen erhalten und gut ablegen ;)

    Notfalls eine Notlüge anbringen (Umzug, Brand, der Hund hat das Codewheel gefressen oder so ;), damit das Imma-Amt nicht von bösen Mitteln gebrauch macht.
    Nur die Ruhe. Die Zulassungsbescheinigung ist "nur" die verbriefte Form eines bereits geshehen Verfahrens. Wenn das Verfahren sauber läuft, wirst Du eine Kopie erhalten können. Je nach Zulassungsverfahren solltest du Dich sputen.
    Grüße,
    Con

  • Bessere Berufschancen mit BWL oder VWL?

    • Consultant
    • 10. September 2005 um 00:37

    Hallo Lynni,

    leider ist Deine Frage unspezfisch, so dass ich mir erlaube folgendes zu antworten:

    Excellente Leute werden immer gesucht und benötigt. Excellence zeigt sich im Wettbewerb mit den Mitbewerbern gleicher Stufe (Berufseinsteiger, Young Professional, Professional, Senior.. usw).

    Als VWL´er findest Du Dich (nicht nur - aber auch) in folgenden Berufsbildern mit speziellen Chancen wieder:

    - Bewertung von Marktbewegungen
    - Investmentbanking
    - Unternehmenstransaktionen
    - Operationsanalytiker
    - Berater in Sachen Finanzen (Privatbanking)
    - Risikobewertungen (Insurance)
    - Universitätskarriere (Dok.-> Prof.)
    Ansonsten kann man sicherlich auch einige der BWL-/wirtschaftsnahen Jobs mit einem VWL-Studium mit leicht erhöhten Aufwand aquierieren.

    VWL kann man mMn nur an wenigen FHs studieren. Sollte VWL Dein Ziel sein, rate ich von einer FH ab. Hintergrund: Wenige Absolventen, viel Risiko für den Bewerber, da er "anders" und nicht klar einordbar ist. Folge ist ein ggf. erhebliches Problem beim Finden eines passenden Berufseinstieges.


    Wesentlich für das Studium ist bei einem VWL/BWL- Uni-Studium folgendes:
    1.) Du musst extrovertiert sein.
    2.) Du musst möglichst viele qualitativ hochwertige Kontakte machen. Reines Visitenkartensammeln bringt nichts.
    3.) Du musst Dir einen möglichst effektiven Weg suchen an die Kontaktpartner heran zu kommen.
    4.) Du brauchst das Glück des Tüchtigen.

    Ein weiterer großer Vorteil ist eine renommierte Uni: EBS, WHU, Mannheim, im Finanzbereich aber auch Goethe in Frankfurt sind hier zu nennen. Der Name der Uni ist dabei weniger für den Bewerbungsprozess wichtig als vielmehr für die Rate der Kontaktmöglichkeiten.

    Es gäbe noch vieles mehr zum Thema Networking zu sagen, aber das würde wohl den Platz sprengen.
    Wenn Du nichts von meinem Posting mitnimmst, dann vielleicht doch den folgenden Punkt: Beschäftige Dich weniger mit der Frage des genauen Studienganges als vielmehr mit der Kunst des Networking, einer Kunst, die man wohl nie perfekt beherrscht und in der man nie auslernt.


    By the Way:
    Für mich ist der Top-Studiengang im VWL/BWL Umfeld ganz klar die HfB (Hochschule für Bankwirtschaft, FFM) mit Ihrem modularen, dualen FH-Studiengang. Bewerbung nur über die Partnerunternehmen, zB die Commscherzbank u.a.
    Dies mag man kontrovers diskutieren, nur gibt es meiner Ansicht nach keine bessere Kombination aus Praxis/Theorie. Die pers. Belastung ist dementsprechend maximal, man benötigt ein steinhartes Nervenkostüm, viel Freiheit (und möglichst keine Beziehung *ggg*). Die Sechs-Tage Woche (vollzeit Vorlesung und Praktika) fordert einen durchaus... Wer dadurch geschleust wurde (+3 Jahre Berufserfahrung), wird von jedem Finance-Unternehmen mit Handkuss akzeptiert.
    Wenn man während des Studiums bereits mit dem CFA (Chartered Finiancial Analyst) anfängt und nach ein paar Jahren noch einen sehr guten Master drauf setzt hat man / frau eine excellente Basis. Die Duale Kooperation und das Stipendium des Partnerunternehmens erlauben auch finanziell schwachen diese harte Kombi sauber abzuschließen.

    Kleine Warnung: Macht Dir Mathe keinen Spass, vergiss es lieber. Im Studium wird dabei gesiebt (ausser bei den o.g. Dualen Studiengang) und im Berufsleben ist das Portfolio Management bei vielen Berufsbildern Dein Handwerkszeug für das Tagesgeschäft...

    Die Grundfrage des ganzen:
    Was sind meine konkreten Beruflichen Ziele? Bin ich bereit viel zu investieren, um zu den Besten zu gehören? Beispiel Investmetbanking: Muss zu den Top5 Prozent gehören und Arbeitszeiten von 80+ (bei vielen Deals) als Standard akzeptieren?
    Bin ich bereit für ein Duales Studium?
    Will ich VWL, was steckt für mich dahinter? Was möchte ich als Berufsbild anstreben?
    Will ich BWL? Was sind meine Optionen sind Fragen, die Du grundsätzlich vorher klären solltest.

    Erst nach persönlicher Gewichtung Deiner Ziele mit den einzelnen Berufsbildern, wirst Du Dir einen guten Weg im Studium aussuchen können,da Du weißt wo Du hin steuern möchtest.

    Poste bei Rückfragen. Grüße aus Hamburg


    EDIT: Ein paar Ungereimtheiten ausgemerzt. ;)
    Sry, eine saubere Struktur bei solch einem langen Beitrag bringe ich um diese Zeit wohl nicht auf die Schiene. Ich hols vielleicht am WE mal nach ;)

  • Trainee - Stellen?!

    • Consultant
    • 6. September 2005 um 18:15

    Wobei man dabei doch sehr genau den Begriff Trainee unterscheiden sollte....:

    Um welches Traineeship handelt es sich konkret?

    Möglichkeiten sind z.B.


    1. Billiger Arbeitnehmer (von mir auch Pseudo-Trainee) genannt:
    Ausprägungen häufiger bei Volontariaten, mit unangemessener Bezahlung, langer Arbeitszeit, ohne off the job training, meist vollständig vor Ort und ohne größere Entwicklungsmöglichkeiten (abgesehen von Erfahrungen im eigenen Arbeitsumfeld), da ohne Networking (Organisiert), ohne Ausland, ohne ... to be continued
    Auch bei einen Autovermietern durchaus üblich ;)
    Genommen wird meist jeder, der sich nicht zu dämlich anstellt, oder dem Unternehmenspathos zu weit wegläuft...

    2. "normaler" Trainee: (Ziel Entwicklung Fachkraft)
    passable Bezahlung, ein wenig Seminare, ein wenig Job-Rotating, wenig auf mittlere Führungslaufbahn ausgerichtet da Networking nur initial funktioniert, wenig über das eigene Arbeitsumfeld bekannt und transparent wird. Mittlere Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings nicht auf eine Managementlaufbahn fokussiert

    3. Elite-Traineeship (Ziel: Führungslaufbahn in spe)
    Hohe Bezahlung, mind. 2 Jahre lang, INternationales Umfeld: davon mind. 1 Phase im Ausland, Jobrotating (4 o. mehr Stationen), Training off the job mit folgenden Kritieren : Orientierungsphase, Einarbeitung, Spezialisierung mit rel. freier Auswahl der Seminarserien, Vernetzung der Alumnis, Kamingespräche mit Topmanagement, ausgewählte Projekte als Junior-Mitläufer, Meist harte Auswahlkriterien und wenige Plätze pro Jahr, Internes und Hochschulmarketing um die Besten zu erhaschen.
    Excellente Entwicklungsmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluß des Traineeships.


    Grüße,
    Con

  • ABC-Analyse+ weit. Materialwirtschaft !!!

    • Consultant
    • 6. September 2005 um 17:52

    Hallo,

    die ABC - Anlayse basiert auf den Pareto-Prinzip (auch 80:20 Regel genannt). Als idealtypisch gilt die sog. 80/20-Regel, d.h. mit lediglich 20% der Kunden werden bereits 80% des Umsatzes erzielt (A-Kunden = hohe Bedeutung)), mit 30% der Kunden 15% des Umsatzes (B-Kunden = durchschnittliche Bedeutung) und mit 50% der Kunden 5% des Umsatzes (C-Kunden = geringe Bedeutung).

    Die praktische Anwendung des Pareto-Prinzips erlaubt eine betriebswirtschafltich sinnvolle Bildung von Klassen, die Optimierungspotentiale besser und plausibler abbilden lässt.

    Die ABC-Analyse beeinhaltet in der betrieblichen Praxis folgende Prinzipien:

    - Pareto Prinzip (Vereinfacht 80% des Aufwandes, bringen 20% des Ergebnisses (und umgekehrt 20% des Aufwandes bringen 80% des Ergebnisses)
    - Hierachiebildung in Hinsicht auf Mitteleinsatz und Mittelerfolg (Effizienz)
    - Maßnahmenbildung auf Basis der Hierachiebildung
    - Tracking über Härtegrade zur Umsetzung der Maßnahmen

    Vorgehensweise kann wie folgt aus sehen:

    Zunächst werden alle Tätigkeiten bzw. Kosten, Teile, Kunden usw. aufgelistet.

    Sie werden nach ihrem Wert für die anvisierten Ziele geordnet.

    Anschließend werden sie nach dem ABC-Raster in drei Gruppen aufgeteilt. Die A-Gruppe beinhaltet die Elemente mit der größten, die C-Gruppe die mit der geringsten Bedeutung für den beabsichtigten Effekt.

    Der eigene Zeit- und Maßnahmenplan wird daraufhin überprüft, ob er sich bereits an der mit der ABC-Analyse ermittelten tatsächlichen Bedeutung der Aufgaben orientiert.

    Gegebenenfalls wird der Zeit- und Maßnahmenplan korrigiert

    Das heißt konkret auf Deine Frage: Die 83 % ergeben sich aus der vorhandenen Datenmenge und sind spezifisch auf dem untersuchten Ziel zu bestimmen. Bei einer anderen Unternhemung wären es z.B. 89% oder 64%
    Die Bewertung hängt von den vorher festgelegten Zielkriterien ab.

    Beispiel: ABC-Einkaufsuntersuchung (gleiche Kriterien, gleiche Branche)
    Z.B. für eine Priorisierung der Einkaufsaktivitäten, hier zwei vers. Sichten nach Aufbau einer ABC-Priorisierung:

    Bei Firma 1:(Wertigkeit der zuzulieferenden Teile: Komplexität, Entwicklungskosten, Ausfallplanung für Disaster-Fall, ...)

    A: 15 % (Hohe Bedeutung - Entwicklungspartnerschaft mit Systemzuliefern, hoher Aufwand für Selektion, Partnerschaftsmanagement, Einbindung in Kommunikatoin usw. Weitere Folgerung:Vielleicht Hoher Lagerbestand, mehrere Lieferanten, Continuity Konsignationslager usw.)
    B: 5 % (Weniger Hohe Bedeutung, notfalls kann schnell auf einen weiteren Lieferanten gewechselt werden)
    C: 80 % (Massenteile, ohne größere Wertschöpfung können auf dem gesamten Weltmarkt erworben werden)

    Bei Firma 2: Sog. Umsatzstrukturanalyse

    A: 12 % Anteil am Umsatz z.B. (share of wallet): 67% -> D.h. 12 % der Werkstoffe haben einen Anteil am Gesamtumsatz von 67 %. ALso macht es Sinn hier besonders auf die Situation angewandte Maßnahmen aufzusetzen
    B: 13 % -> 23 % Anteil am Umsatz
    C: 75 % -> 10 % ANteil am Umsatz, wenig bedeutsam für das Gesamtgeschäft

    Folgerung: Die ABC-Analyse hält sich nicht sklavisch an das 80:20 Prinzip, da die Spezifikation der Kriterien und der Unternehmung sich immer unterscheiden.

    Problematisch bei der ABC-Analyse ist die Transparenz und Verfügbarkeit der Daten, sowie die in der betrieblichen Praxis neben dem Regelbetrieb ablaufende Optimierung der Verbesserungsmaßnahmen in Projekten.

    Grüße,
    Con

  • Welche Ausbildung ist zielführender? Betriebswirte/Kaufleute im Vergleich!

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 22:29

    Puh, so einen substanziellen Beitrag hatte ich nicht so schnell vermutet. Jetzt brauche ich erstmal Zeit zum Lesen, Verstehen und Antworten ;)


    Markus Kommentare halte ich für fundiert, deswegen ruhig die nächste Provokationsstufe inkl. Markus-Beobachtungen. Eine Bewertung der Jahresgehälter und Entwicklungsmöglichkeiten auf Basis einer rein persönlichen Skala von 1-10 (eins Index-Wert für Ausbildung, 10 Maximal-Wert). Dies soll die Einstiegsgehälter in Relation etwa wiedergeben. Gibt es eine Euch bekannte Studie, die 1.) Arbeitslosigkeit nach Abschluß 2.) Gehaltsstudien nach 1 bzw. 5 Jahren vergleicht? Dann könnte man das Modell noch ein bissel Datentechnisch untermauern? Die IG-Metallstudien, die mir zB vorliegen sind alle illusorisch ;)

    Diplom Kaufmann* Uni mit Berufsausbildung (oder intensive Praktika, Werkstudententätigkeit) 10 (von 10)

    Duale Studentenprogramme (Commerzbank, Deutsche-Bank, Daimler, ...) mit Praktika-Begleitung auf FH-Niveau inkl. Ausland und straffen LL (8 Semester) - 9 -9,5 (von 10)

    Diplom Kaufmann Uni ohne Berufsausbildung - zw. 7-8 (von 10)

    Diplom Betriebswirt FH/BA mit Berufsausbildung - zw. 7-8 (von 10)

    Diplom Betriebswirt FH ohne Berufsausbildung - zw. 5-6 (von 10)

    Staatlich geprüfter Betriebswirt (Berufsbegleitend) zw. 5-7 (von 10)

    VWA Betriebswirt mit Berufsausbildung (Ausbildung oder Berufsbegleitend) - 5 (von 10)

    VWA Betriebswirt ohne Berufsausbildung 4 (von 10)

    IHK Betriebswirt 3,5 (von 10)

    praktischer Betriebswirt 2-3 (von 10)

    IHK Fachwirt 1,5 (von 10)

    abgeschlossene. Ausbildung Klassiker: Wie Industriekaufmann, Bankkaufmann usw. - 1 (von 10)

  • Hilfe bei Bachelorarbeit!

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 22:24

    Hallo Carpe Diem äh Mike,

    waow, wagemutiges Thema. Quellensuche und -auswahl wird Dich deutlich mehr Zeit kosten. Du hast weniger Material, da dies ein weniger ausgelutschtes Thema ist (Woher habe ich diese Erkenntisse? Google, Amazon und Diplom.de Schnellsuche...)

    Ich habe mal ein Buch über Sportmarketing, Sportsponsoring, usw. gelesen. Es ging nicht konkret um den Golfsport, aber es hat mir zumindest in dem ganzen Umfeld einen ersten Lead gegeben, auf was ich zu achten habe.

    Ironischerweise hat es ein Golf-Foto vorne drauf ggg
    Was Sie an der Harvard Business School nicht lernen. Sonderausgabe.
    Allerdings schon älteren Jahrgangs. Falls Du das Thema kriegst (Dein Prof hat schon zugestimmt) wäre ich sehr vorsichtig mit dem notwendigen Zeitrahmen. Ohne entsprechende Literatur, sonstige Primärquellen stehst Du ganz schön schnell im Regen. Heißt Dein Arbeitstitel zieht deutliche Mehrarbeit und vor allem Mehrrisiko auf sich, da es ein unbeackertes Feld ist!

    Die Abgrenzung ist das wesentliche bei dem Thema hast Du wenig Inhaltsverzeichnisse, Beispiele oder sonstige Hilfen, wie Du Dein Thema ein und abgrenzst. Was für konkrete Sorgen hast Du den?
    Wieviel Zeit hast Du bei der Präsi und welche Erwartungen werden an Dich gestellt?
    Bist Du Dir sicher, dass Du dieses Thema stemmen kannst? Hast Du entsprechende Kontakte, Primärquellen und Literatur gesammelt? Wieviel Zeit hast Du im allgemeinen? Unterscheidet sich die Vorgehensweise (Und die Bewertung der Zielerreichgung) bei der Bachelorarbeit stark von einer Diplomarbeit?

    Grüße,
    Con

  • Forbildung praktischer Betriebswirt

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 22:13

    Danke für die Konkretisierung. Damit lässt sich schon etwas anfangen. Ich fasse die Thematik noch einmal kurz zusammen, um festzustellen ob wir inhaltlich uns verstanden haben... Bitte um Rückmeldung, falls nicht. Danke.

    1.) Ausgangslage: Arbeitslosigkeit, Call-Center-Tätigkeit für 18 Monate (inbound-Services) daraus schlussfolgernd: Kommunikativ, Stress-resistent und Kundenorientiert, da über Probezeit hinaus.

    2.) Zielsetzung: Auf Basis der bisherigen Erfahrungen und Kompetenzen eine Weiterbildung zu finden, die zeitlich/finanziell möglich ist und eine belastbare Qualifizierung (soweit abschätzbar) bietet:

    Hier fehlen Informationen: Weitere Stärken (Schulbildung, Warum Abgebrochen? lieblingsfächer, gute Noten, ausserberufliche Kenntnisse, Wünsche für das zukünftige Berufsleben...)

    Fehlt hier vielleicht ein Coach? Jemand, der diskutiert und das ganze transparent macht?

    3.) Mein Fazit (auf Bais der bisherigen Informationen):
    Keine Feld-Wald-Wiesen-BWL-Ausbildung. Trotz der wenigen Inforamtionen bringt Dich diese Weiterbildung eben nicht weiter....
    Es fehlt eine Spezialisierung, möglichst eine begehrte, die gute Bewerber/-Einstellungszahlen garantiert. Dazu gehört natürlich Kraft die entsprechende Ausbildung zu finden, zu bezahlen und zu beenden. Allerdings glaube ich, dass nur ein recht radikaler und harter Schnitt es möglich macht, den von Dir geschilderten Bewerbungsteufelskreislauf zu unterbrechen. Möglich wären:

    1. Weitere "Ausbildungen" zb. Steuerassistentin (schwierig und hart, weiterhin Azubi-Zeit), oder ähnliche orientierte Ausbildungen
    2. Spezialisierung zb auf Branchen oder Berufsbilder, die zu Deinem Profil und Deinen Stärken passen, dies kann nur mit einem ausführlichen Gespräch bzw. Gesprächen geklärt werden, was Sinn macht oder eben auch weniger.
    3. Zeitarbeit?
    4. Herausarbeiten der Kernkompetenzen als BKfr. z.B. Büroorganisation, besondere Kernkompetenzen im IT-Bereich (Navision, SAP, Excel-Spezialist, ...) Lehrgänge zur Chef-Sekretärin, pers. Assistentin, ... sowie gff. auch Sprachen, falls Dir das liegt.
    5. Parrallel weiterhin bewerben...
    6. Sonstiges... Es gibt noch einige weitere Möglichkeiten.

    Leider kann hier auch nur ein paar Anregungen geben, da mir grundlegende Daten fehlen, aber vielleicht kannst Du daraus selber ein paar Schlüsse ziehen.
    Viel Erfolg dabei. Für Rückfragen poste doch.
    Grüße,
    Con

  • Welche Ausbildung ist zielführender? Betriebswirte/Kaufleute im Vergleich!

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 20:35

    Hallo Leser,

    gerne möchte ich hier kontrovers diskutieren, inwiefern Ihr die Wertigkeiten von Ausbildungen seht?
    Natürlich ist alles an den eigenen Zielen zu messen und der "Titel" ist weniger wichtig als die Mittel, die man geistig, finanziell und zeitlich zur Verfügung hat, um die eigene Ausbildung abzuschließen.
    Deswegen hier eine durchaus kontrovers zu disktuierende Aufstellung, die ich aus pers. Erfahrung aufgebaut habe. Es gibt keine empirische Untersuchung dazu (zumindest keine die ich kenne) und ich würde mich über kontroverse, bestätigende oder falsifizierende Meinungen sehr freuen.

    Im folgenden mein "Ranking" in Bezug auf die Akzeptanz im Personalerbereich, der Ausgangssituation in Bezug auf Einkommen, sozialer Status und Karrierechancen.

    Arbeitsthese: Alle hätten die gleiche Abschluß-Note, die gleichen Ausgangsvorrausetzungen und wären geistige Zwillinge ;)

    Diplom Kaufmann* Uni mit Berufsausbildung (oder intensive Praktika, Werkstudententätigkeit)

    Diplom Kaufmann Uni ohne Berufsausbildung

    Duale Studentenprogramme (Commerzbank, Deutsche-Bank, Daimler, ...) mit Praktika-Begleitung auf FH-Niveau (8 Semester)

    Diplom Betriebswirt FH/BA mit Berufsausbildung

    Diplom Betriebswirt FH ohne Berufsausbildung

    Staatlich geprüfter Betriebswirt (Berufsbegleitend)

    VWA Betriebswirt mit Berufsausbildung (Ausbildung oder Berufsbegleitend)

    VWA Betriebswirt ohne Berufsausbildung

    IHK Betriebswirt

    praktischer Betriebswirt

    IHK Fachwirt

    abgeschlossene. Ausbildung Klassiker: Wie Industriekaufmann, Bankkaufmann usw.


    Diese Aufstellung hat natürlich nicht das Ziel sämtliche Betriebswerte aufführen zu können. Es geht um eine tendenziell einordbare Struktur zur Orientierung.

    Wie sieht Ihr das?

    Grüße,
    Con

    *Selbstredend steht die hier genannte männl. Form auch für die weibl. Variante...

  • Forbildung praktischer Betriebswirt

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 19:17

    Hallo,

    2 Fragen: wenn ich bereits Berufspraxis habe, bzw. eine kaufm. Ausbildung, bin ich dann nicht schon mit den wesentlichen (wie dehnbar ;) Kaufm. Aufgabengebieten vertraut?

    Was ist Dein konkretes Ziel, dass Du mit dieser Weiterbildung erreichen willst? Mehr Geld, Mehr Aufstiegsmöglichkeiten, Flexibiität auf dem Arbeitsmarkt, ....?

    Erst wenn Du die zweite Frage beantwortest hast und kurz einen Abriss Deines bisherigen Werdegangs gegeben hast, kann man eine Kongruenz und Erfolgswahrscheinlichkeit (grob) bewerten.
    Grüße,
    Con

  • Auslandsstudium/ Journalismus

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 18:12

    Besonders begehrt ist im Bereich Journalismus die beiden Top-Schulen

    -Henry-Nannen-Schule (https://www.study-board.de/www.journalistenschule.de - Zeitstifung)
    -Berliner Journalisten Schule (m.W. Eher Gruner und Jahr fokussiert, hab leider keinen Link dazu)
    Die Bewerberquoten sind nicht sehr gut, aber dort erhält man in D. die wohl beste Ausbildung im Bereich Journalismus. Ob Dein NC dafür eine Rolle spielt, kann ich im Detail nicht sagen.
    Beides Privatschulen...
    Grüße,
    Con

  • Uni Wuppertal oder Duisburg-Essen??

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 18:01

    Hallöle,

    mein Alter usw. tut nichts zur Sache. Meine Branchennische ist zu klein. Mit diesen und meinen Beiträgen bin ich identifizierbar und da habe ich keine Lust zu.
    Grüße,
    Con

  • Forbildung praktischer Betriebswirt

    • Consultant
    • 5. September 2005 um 17:32

    Hallo,

    stimme Markus vollkommen zu.
    Hinzufügen möchte ich noch:
    Entscheidend ist, was willst DU mit diesen Zertifikat erreichen?

    Erst dann kann man bewerten, ob Du eine realistische Chance hast.

    Wichtig ist auf jeden Fall die Bekanntheit und der kommunizierte Wert dieser Weiterbildung. Bitte poste doch demnächst den Link dazu, dann kann man solche wesentlichen Informationen besser finden:

    ======= Auszug: http://www.wisoak.de/bremerhaven.html

    Praktische Betriebswirtin/Praktischer Betriebswirt
    Inhalt
    VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuern, Recht, Organisation, EDV, Marketing. Seminarziel: Vorbereitung auf branchen- und aufgabenübergreifende Führungsfunktionen.

    Besonderheit
    Nur schriftliche Anmeldung! Bitte fordern Sie Anmeldeunterlagen an!
    Voraussetzung
    kfm. Ausbildung und Berufspraxis.
    Beginn
    03.11.2005 - 01.11.2007
    Termine und Uhrzeit
    Do 18:15 - 21:30 h Sa 08:00 - 13:00 h
    Ort
    Bremerhaven, Hafenstr. 126 - 128
    Teilnahmepreis
    EUR 2470.00 (EUR 2300.00 mit KammerCard); in monatlichen Raten zahlbar.
    Lernmittel
    EUR 100.00

    Prüfungsgebühr
    EUR 179.00
    ==================

    Ganz ehrlich? Mit so einer Seminarbeschreibung (in Relation zu den Kosten), würde ich grundsätzlich mein Geld in andere Weiterbildungen investieren! Hintergrund: Wer so wenig schreibt, zu Inhalten, zu Möglichkeiten, zu Aufbaustufen, zu Alumnis, dem gebe ich nicht mein Vertrauen...
    Viele Grüße,
    COn

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