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Beiträge von Consultant

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:51
    Zitat

    Ich persönlich finde, dass ein gemischtes Verhältnis zwischen on- und offline Kommunikation ein sehr gutes Mittelmaß ist

    Hm, persönlich sowie in meinem Arbeitsumfeld strebe ich eher nicht danach. *grins*

    Zitat

    darf man jederzeit Lehrstuhlmitarbeiter oder -inhaber per Mail oder Telefon persönlich mit Fragen "nerven". Und es wird einem immer geholfen.

    Überzeugt bin ich allerdings nicht. Wenn Du die Fragen hier Board liest, die regelmässig von ILS und FU Hagen eintrudeln, habe ich so meine starken Zweifel...
    Weiterhin viel Erfolg beim Studium und Danke für die Konkretisierung Deines Standpunkts..
    Con

  • Was tun? Ausbildungsplatz sichern oder weiter suchen?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:27

    Hallo clone,
    besser nicht Sparkassen Ausbildung, wenn Du BA-Chancen siehst.

    Warum:
    1. In vielen Sparkassen stehen umwälzende Veränderungen an (IT, Orga, Basel II, Gewährsträgerhaftung, tbc.) -> Dies führt oder wird zu gewissen Restrukturierungen und schlechteren Chancen bei der Übernahme führen.
    2. Die Sparkassenausbildung ist mVn deutlich von dem Ausbildungen der Großbanken (qualitativ und durchschnittlich) abgesetzt. Die Sparkassenausbildung ist mWn viel zu fokussiert auf die Organisation Sparkasse.
    3. Weiterbildung innerhalb der SPK-Organisation ist schwierig. Beginnend als Service-Drohne an der Kasse... Sehr langsames Wachstum über die Fachbriefe zum Kundenberater, nach Jahren und viel Glück dann zum Sparkassenbetriebswirt und vielleicht mit einem mittelgroßen Wunder dann auch noch dipl. Sparkassenbetriebswirt... Diese Ausbildungen sind bei allen anderen Branchen, selbst bei Großbanken und teilweise sogar bei anderen Sparkassen-Organisationen in anderen Bundesländern nicht anerkannt! Folge: Kaum Exit-Möglichkeiten!

    Zitat

    einer Ausbildung und dann späteres Studium doch die Richtung schon vorgegeben wäre!


    Wenn man Dir von den vielen "Möglichkeiten" vorgeschwärmt hat, dann solltest Du diese mal sauber recherchieren ;)

    4. Der BA-Studiengang schafft ein breiteres Weltbild (üblicherweise) und lässt sich besser in einen flexiblen Baustein des lebenslangen Lernens verwandeln. Natürlich entspricht er auch mehr Arbeit, aber ich denke das ist schon bekannt....


    Du kannst zusagen und später wieder absagen. Natürlich kann es passieren, dass dann ein Ausbilungsplatz leer mitläuft, da er nicht vergeben wird... D.h. Du solltest so schnell wie möglich klarheit schaffen: D.h. einen Vertrag für ein Studium an einer BA in den Taschen haben und dann den Ausbildungsplatz absagen.
    Grüße,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:17

    Hi Nadin,

    freut mich, dass Du das Richtige für Dich gefunden hast.

    Zitat

    Original von nudgens

    Mangelnde Kommunikation ist von der Person selbst abhängig, ich z.B. verfüge über ein großes Netzwerk an Mitstudenten, über das ich per TElefon, ICQ oder Newsgroup etc. kommuniziere. Auch real gibt es Lerngruppen oder eben erwähnte Seminare. Außerdem darf man jederzeit Lehrstuhlmitarbeiter oder -inhaber per Mail oder Telefon persönlich mit Fragen "nerven". Und es wird einem immer geholfen.


    Nadin

    Zur Kommuikation:
    Ich bezog mich auf Offline Kommunikation also kein Telefon, kein ICQ oder Newsgroup... sondern reallive, Auge in Auge...
    Ich bezog mich auf offline-Projektarbeiten und auf Offline-Übungen und Lehrverantstaltungen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass neben den positiven Aspekten der FU Hagen, diese auch einem Vollzeit Studium mit Präsenz entsprechen können.
    Wie o.g. halten diese Faktoren weniger Einschlag, da die meisten Absolventen berufserfahren sind. Ganz kompensiert werden diese meiner Meinung allerdings nicht. Gerne lass ich mich aber von Dir überzeugen ;)
    Viele Grüße,
    Con

  • Bewerbung: Farbfoto oder Schwarzweißfoto?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 22:47

    Ist halt dumm gelaufen, schließlich ist das Foto der erste Blickfänger bei jeder Bewerbung ;) ... Wenn das nicht gut ausseht, kann der davor sitzende sich schnell zu einer subjektiven Entscheidung entschliessen...

    Das Geld ist gut angelegt :)

  • Netzplanvorgänge

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 22:44

    Tsts, immer diese Zweifel *ggg* ;)

    Nein, danke für die Validierung. :)
    Grüße
    Ein kleiner Projektmanager

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 22:30

    Hallo,

    habe das Ganze mal aufgestellt ;)

    Anbei als Excel - Datei, da ich Kommenare benutzt habe ist PDF leider nicht mehr möglich.
    Natürlich kann man die Bewertungen auf Basis von niedrig, mässig und hoch noch selber manipulieren. Es ist nur ein (angedachtes) Schemata zur Lösung. Vielleicht hilfts ja, habe heute meine soziale Ader ;)

    Also folgende Anleitung zum Runterladen der Ökölogieproblem.ppt

    1. Runterladen der Ökölogieproblem.ppt
    (Achtung, Version 1.0 hatte einen kleinen Rechtschreibfehler *unschuldig grins*)
    2. Umbenennen in Irgendwas.xls
    3. Öffnen
    4. Erst Lesen
    Bei Fragen ruhig posten.
    Grüße,
    Con

    Dateianhänge:
    1.) ÖkölogieproblemVersioin2.ppt => Ökölogieproblem.xls
    2.) Bild 1: Überblick über die Lösung
    3.) Bild 2: Beleg, dass dies als PDF nicht mehr lesbar ist ;) [SCHILD=7]Ich will auch Excel-Datein hochladen können!![/SCHILD]

    P.S.
    Werte Mods, bitte seid doch so gnädig und schaltet xls (Excel) zum Hochladen frei :) Danke

    Dateien

    ÖkölogieProblem_Bild2.jpg 141,08 kB – 0 Downloads ÖkologieProblemVersion2.ppt 36,86 kB – 1.817 Downloads ÖkölogieProblem_Bild1_Version2.jpg 158,94 kB – 0 Downloads
  • Literatur zur Generalisierung von Geschäftsprozessen

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 20:44
    Zitat

    Original von KA_L
    Hallo,
    sitze zurzeit über meiner Studienarbeit, das Thema ist kurz gefasst, dass ich prüfen muss, ob es möglich ist ein Vorgehensmodell zu entwickeln, um von einem Geschäftsprozess auf die elementaren Monitoringobjekte zu kommen. Mein Weg, so dachte ich müsste es am einfachsten sein, sollte über GP zu KPI und dann in Monitoringobjekt sein. Ich weiß, dass die Ableitung von KPI auf Monitoringobjekte nicht das Problem darstellt. Vielmehr bin ich kurz vorm Verzweifeln, wie ich GP so fokussiere und anspreche, dass ich die KPI's eindeutig ausmachen kann. Kennt einer von euch richtig gute Literatur, wo beschrieben wird wie man einen GP eindeutig identifizieren und in seine Bestandteile auflösen kann kann?
    Bin für jeden Tipp dankbar,
    VG Clark

    Was bedeutet für Dich konkret : "Monitoringobjekte"? Gehst Du damit auf diese unsäglichen SAP-Begriffe ein? Ich kenne das nur aus der Biologie als Fokuspunkt für eine Studie, Experiment *ggg*

    Geschäftsprozessauflösung in eizelne identifizierbare Objekte läuft über vers. Modelle: IDS-Scheer-Modell, Prozesshaus, Ereignisprozessgesteuerte Prozesskette (EPK), ...
    Da ich Deine Aufgabe nicht wirklich verstehe, stelle diese doch bitte auf die Monitorbjekte definitionsmässig auf sichere Füsse. Dank vorab.

    Grüße,
    Con

  • Genaue Infos zu Wirtschaftswissenschaften

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 20:36

    Wenn Du Dir einen grundlegenden Überblick über Deine Strategie (notfalls unter Einschaltung eines Coaches - Daddy oder so ;) verschaffen konntest, poste ruhig weiter in diesem Thread. Viel Spass dabei :)
    Grüße,
    Con

  • Statistikstudium abbrechen... und dann?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 20:33

    Hallo Starlight,

    noch ein Vorschlag: Informiere Dich deutlich tiefer über Deinen Studiengang und die möglichen Berufsziele und -Bilder. Nachher bist Du doch fertig und keines der Berufsbilder passt Dir wirklich. Dann wirds wirklich schwierig.
    Viel Erfolg beim Studium,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 20:18
    Zitat

    Ich glaube das diese Uni mindestens gleichwertig ist, wenn nicht sogar besser.


    Warum? Besser im Vergleich zu welchen Instituten? Gleichwertig in Betrachtung zu welchen Berufsbildern...
    Etwas mehr Butter bei de Fische bitte, sonst kann ich Deine Aussage nicht wirklich nachvollziehen. ;)
    Danke vorab.
    Grüß,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 19:58

    Hallo,

    die Gleichwertigkeit hängt vom angestrebten Berufsziel ab.
    Gerade in sehr kommunikativen Berufen, geht man nicht davon aus, dass diese Soft Skills bei einem Fernstudium gefördert oder im gleichen Maße "erlernt" wird.
    Ergo ergeben sich bei einigen Berufsbilder dort mehr Schwierigkeiten. Ansonsten sind einige, andere Berufsbilder negativ gegenüber einem Fernstudium eingestellt. MIt einem Fernstudium bei einer großen Anwaltskanzlei oder bei einem großen Investmentbanker-Haus eingestellt zu werden, braucht ob der Dünkel, schon ein mittelgroßes Wunder, da Alters-K.O.-Grenzen und enge (Soll)-Uni-Auswahl dem ganzen einen Strich durch die Rechnung machen. Der Rest der Wirtschaft und das ist der überwiegende Teil erkennt die harte Arbeit, das Durchhaltevermögen und das starke Audidaktische Können der Absolventen an.

    Letzten Endes hängt die Anerkennung von der Person ab:
    - Lebenslauf
    - Tätigkeitsprofil/Berufsbild/Projektliste
    - Sonstige Fortbildungen
    - Branchenkenntnisse
    - Social Skills
    - Sonstige Hard Skills

    und das ganze immer im Bezug auf Branche, Berufsbild, Tätigskeitsbeschreibung und Unternehmen. Gerade Fernstudenten haben dort (praktisch immer) viel mehr zu bieten, als ein "frischer" Absolvent. Eine pauschale Bewertung ist also bei Fernstudenten (Uni) praktisch unmöglich, da meist mehr unterschiedliche Lebenserfahrungen und Kompetenzen mitgebracht werden. Wie diese honoriert werden, ist wieder ein ganz anderer Punkt. In der Beratung würdest Du, ohne Aquise taugliches Vorwissen, als Junior eingestellt werden. Dabei ist Dein Alter unerheblich und nur Dein Wissen wäre ein Verkaufsargument die Rollen in einen Consultant, Senior Con, Manager oder ähnliches zu steigern.

    Viel Erfolg beim Fernstudium.
    Grüße,
    Con

  • Prozessberatung

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 19:33

    Prozessberatung ist kein festgeschlagener Begriff und wird in der Branche unsauber definiert und kommuniziert.

    Folgende "private" Definition habe ich zur Abgrenzung:
    Diese Darstellung hier ist nicht vollständig und sicherlich nicht wissenschaftllich ;)

    Prozessberatung <-> Management Beratung

    Prozessberatung:
    Eher Systemintegratoren nah:
    Projektmanagement
    Prozessimplementierung-,verbesserung,
    Software-Auswahl
    Customizing/Testing
    BPR
    Implementation von ERP zB SAP, ...
    Systemberatung
    Mainframeberatung
    RZ-Beratung
    Communication-Beratung (VoIP,etc)
    Desktop-Beratung (also Desktop Zertifizeriung, Beschaffungs - und Orderprozesse, Desktop Labor, Desktop Backoffice Services)
    Optimierungen und Konsolidierungen im IT - Umfeld
    IT-Architekturberatung
    Software-Entwicklung, Koordination, ImplementierungWS, Schulungen, usw.
    IT-Managementberatung (ITIL, etc)
    SOA (Sarbanes Oxley Act) Konformität


    Managementberatung:
    Coaching
    Strategische Beratung
    Organisationsberatung
    Change-Management
    Systemische Beratung
    Restrukturierungen/Reorganisation
    Optimierungen und Strategische Ausrichtungen von Organisationen
    Strategische Erarbeitung, Auswahl...
    Strategische Initativen (Verbesserungsprogramme)
    Managementberatung (Marktumfeld, Konformität, ...)
    Business Plan Erstellung
    Marketing/PR Beratung
    Juristische Beratung (zB Markenrecht, M&A, ...)
    Interims-Management


    [Eine nicht priorisierte Darstellung]

    Die Unterschiede sind schwimmend!
    Grüße,
    Con
    Grüße,
    Con

  • Bafög: Fachrichtungswechsel aus wichtigem Grund

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 19:21

    Hallo,

    ein unproblematischer Wechsel ist meines Wissens nur bis zum Ende des dritten Fachsemesters möglich. Deine Darstellung liest sich so, als ob Du aus Eignungs bzw. Neigungsgründen nach dem dritten Fachsemester wechseln willst.§ 7 Abs. 3 BAföG könnte also ein Problem darstellen.Falls das o.g. Problem exisitiert, würde ich sofort die "wichtigen" bzw. "unabweisbaren" Argumente an das Bafögamt kommunizieren. Sofort würde diese KW bedeuten.


    Bis zum dritten Semester reichen die - etwas ausgeschmückten - Belege (Noten) bzw. eine prosaische Darstellung ...
    Mehr kannst Du ja nicht zuliefern.

    Viel Glück beim Wechseln
    Con

  • Bewerbung: Farbfoto oder Schwarzweißfoto?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 14:47

    manchmal, wenn ich nicht gerade im Urlaub bin, so wie jetzt ;)

  • Welche Ausbildung ist zielführender? Betriebswirte/Kaufleute im Vergleich!

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:53

    Ja, gilt auch nicht für alle Bewerber, die aus den BA-Schmieden kommen. Mag sein, dass diese oftmals akademisch (wissenschaftliches Arbeiten, etc.) nicht so weit sind. Im Wegschaffen von Kühen (vom Eis) und Abarbeiten durchaus gefragt ;) Dafür muss man/frau ofmtals allerdings kein verkappter Doktor sein ;)
    Grüße,
    Con

  • Bessere Berufschancen mit BWL oder VWL?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:21

    Gern geschehen.

  • Bewerbung: Farbfoto oder Schwarzweißfoto?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:20

    Entscheidend ist für ein Bewerberfoto:

    - leichtes Lächeln
    - Offener Blick
    - Angemessene Kleidung für das angestrebte Berufsbild (halt Kastenmässige Kleigung, Beispiel sei Bank)
    - nicht antackern oder mit Heftklammer befestigen
    - Auf ein Deckblatt kann man ruhig verzichten
    - Größe so etwa 5x4 bis 8x6
    - Kein privater Ausdruck auf Tintenspritzern, es sei den der Hochklassige Farblaser steht zur Verfügung... (habe gerne bunte Flecken unter meinem Hemdärmel *grummel* ;)
    - Kein privates Ambiente (Foto vor dem Tannenbaum mit halber Großmutter auf dem Bild)
    -Ob schwarz/weis oder Farbe: Just taste....
    Grüße,
    Con

  • Notendurchschnitte der Neuen gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:13

    Ruf beim Bildungsministerium oder beim Schuldezernenten an.
    Grüße,
    Con

  • Welche Ausbildung ist zielführender? Betriebswirte/Kaufleute im Vergleich!

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:12

    Tja, da täuscht Du Dich halt.
    Aus der BA-Ausbildung purzeln ganz hervorragende Leute heraus. Bei den guten Programmen werden diese gerne schon mal von Mitbewerbern abgeworben...

    Einstiegsgehalt bei gefragten BA´ler liegt durchaus über dem von durchschnittlichen FH´lern. Natürlich muss das BA-Programm dann entsprechende Trainings, Auslandsaufenthalte, Seminare usw. beinhalten.
    Ein FH´ler mit wenig passenden Praktikas (üblicherweise ja nur 2 als Pflicht für den Abschluß) kann mit den versierten BA´ler oft nicht mithalten.
    Grüße,
    Con

  • Statistikstudium abbrechen... und dann?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 13:08

    Hallo Starlight,

    Bachelor of Science sind oftmals die kurze Form der alten Diplome. Die werden schon benötigt ;) Keine Sorge an dieser Front.

    1. Angst am Studiumsanfang ist ganz normal, hatte ich auch (gemischt mit Vorfreude ;)

    2. Planung, Praktika, Konkakte und Vorbereitung. Dann klappt das schon.

    3. Hm, das solltest Du vorher wissen ;) Notfalls brichst Du das Studium halt ab.

    4. (bekommen zu haben) ?
    Auch mit dem ersten (!) abgebrochenen Studium kannst Du eine Ausbildungsstelle finden!

    Wenn Du das Studium nach 1,2 oder 3 Semester abbrichst und ansonsten keine Qualifikationen (Ausbildung,...) mitbringst, kannst Du damit gar nichts anfangen und wirst weder bei Versicherungen noch bei Banken auch nur den Hauch einer Chance haben eine Arbeitsstelle zu finden. Bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle sieht das wieder ganz anders aus, da könnte man sicherlich (wenn den dann notwendig) eine passende Storyline aufbauen.

    Fangs Studium erstmal an und entscheide dann bis zum Ende des 2. Semesters, ob Du
    1. Was anderes Studieren möchtest
    2. Ausbildungsstelle suchen willst (möglichst dann bis zum Ende des 1. Semesters)
    oder
    3. Sontiges

    Viel Erfolg und Kopf hoch, das wird schon werden, wenn das Ganze konkreter und greifbarer wird!
    Grüße,
    Con


    Zitat

    Aber es ist echt bezeichnend für Deutschland, dass es hier nur noch Studienplätze gibt und keine Ausbildungsplätze mehr...


    Ein Dollar fürs Phrasenschwein ;)

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