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Beiträge von Consultant

  • Wo ist es besser?

    • Consultant
    • 18. September 2005 um 01:34
    Zitat

    Für VWL würde es mich persönlich die Uni betreffend definitiv eher nach Bonn ziehen...

    Sehe ich ganz genauso. Bonn ist zudem ein hübsches Studentenstädtchen ;)
    Grüße,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 17. September 2005 um 18:03

    Werte Kathy,

    Zitat

    Nunja, Consultant findet ja sowieso nur einige wenige Fh´s / UNi´s wirklich gut....

    Es ging hier um die Beurteilung und Akzeptanz von Distance Learning. Die Nachteile und Vorteile gelten für alle Programme dieser Art. Mit "gut finden" hat das rel. wenig zu tuen, sondern mit Erkenntnissen über die diversen Lernarten (DL, Blended Learning oder andere Mischformen, sowie Präsenzveranstaltungen).
    Aufregung benötigt man nicht, es sind schlicht bekannte Tatsachen der Arbeits- und Organisationspsychologie und der Lernwissenschaften.

    Mit Abqualifikation hat diese Bewertung überhaupt nichts zu tuen...
    Natürlich kann man sich als DL-Student darüber ärgern, oder daraus lernen...

    Empfehlenswert dazu sind:

    Amazon
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    amzn.to

    Schönes Wochenende,
    Con

  • Hilfe zu Aufgabe ERM/Normalisierung

    • Consultant
    • 17. September 2005 um 17:52

    Wenn ich Zeit hab, mach ich das heut nacht vielleicht eben. Hast Du Visio? Wenn nein, stell ich die Tabellen eben in Excel ein.
    Grüße,
    Con

  • GEZ auf Konsolen!?

    • Consultant
    • 16. September 2005 um 22:01
    Zitat

    Original von Zepp
    Hey, wie wärs damit:
    Da mein Fernseher eh nich mehr der Neueste ist, werde ganz einfach den Anschluss demolieren, sodass er wirklich nur noch Strom bekommen kann und mehr nicht!!! Ich werde einfach nur so zum Spass Receiver & Zubehör bereithalten und falls dann mal einer dieser Brüder auftaucht, werde ich ihn gern einlassen und ihm demonstrieren, dass mein Gerät echt nicht mehr empfangen kann, als bloßen Strom und das selbst ein Gang zum Fachmann da nix mehr retten kann XD XD XD

    Keine Lösung. Der Fernseher könnte ja erst an dem Tag der Kontrolle beschädigt worden sein...
    Besorge Dir lieber (wenn möglich) eine GEZ-Befreiung. Jedes Gerät, das zum Empfang bereitgehalten wird (also auch defekte, ohne Antenne,usw) sind anzumelden.

    Ergo: Fernsehen = GEZ (ohne Befreiung)
    Kein Fernseher = Keine GEZ
    Grüße,
    Con

  • Versicherungswirtschaft

    • Consultant
    • 16. September 2005 um 19:29

    http://objectarchitects.de/leipzig2004/Ue02/VAAMUSTR.pdf

    http://www.hsw.fhso.ch/hinkelmann/GPW…etzung-WfMS.pdf

    http://www.siemens.com/Daten/siecom/H…ent_1202953.pdf

    Schau doch einfach mal dort nach...
    Grüße,
    Con

  • Versicherungswirtschaft

    • Consultant
    • 15. September 2005 um 14:43

    Hallo Biene,

    wenn Du einen Praxisbericht zu einer Praxisphase erstellst, so habe ich das zumindest verstanden, warum kannst Du dann nicht an die entsprechende Firma herantreten?

    1.) Hm, zu kompliziert hier zu beschreiben. Je nach Detaillierungstiefe, Prozessbeschreibungmethodik, etc, wohl kaum für ein Forum dieser Art geeignet. Hier fehlt einfach ARIS oder Visio im Eingabefenster ;) Googlen, https://www.study-board.de/www.competence-site.de
    2.) Schadensbearbeitung beinhaltet bei Sachvers. folgende Geräte/Assets/Techniken:

    Input der Daten durch Scan (Scanner)
    Verarbeitung bzw. Workflowsystem zum Validieren, Checken und Anweisen der Schadensumme
    Diverese Datenbanken (Kundendatenbank, Kostendatenbank für spez. Versicherungsfälle, etc.
    Dokumentenmangementsysteme zur Ablage
    Archivierung: Storage Devices (Bänder, SAN oder NAS) zur Ablage entsprechend Aufbewahrungspflichten (BAFIN und Gesetze)
    ERP-Systeme zur Bilanzierung, Konsolidierung, gff. auch für Workflowkontrolle
    Outputmanagement (Druckerstrassen) für aut. Postaufbereitung
    Natürlich wird dieses heute größtenteils elektronisch verarbeitet. Die Kosten- / Effizienzhebel sind zu groß.
    Grüße,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 15. September 2005 um 00:36

    Hi Nudgens,

    da scheine ich ja in ein Wespenest gestochen zu haben ;) Fühle Dich bitte nicht persönlich angesprochen, dies war nicht beabsichtigt.


    Also die hier aufgezeigten Nachteile stammen von Personalern und Entscheidungsträgern, mit denen täglich geschäftlich und teilweise privat Kontakte pflege ;)

    Zitat

    Hier die Nachteile eines Fernstudiums bezogen auf Akzeptanz noch einmal konkretisiert:

    Diese Nachteile sind meist im Hinterkopf bei Personaleinstellungsverfahren und wenn Du gute Argumente (Vereinsarbeit, Videokommunikation, internationaler Bekanntenkreis, etc) hast, auch überhaupt nicht tragisch, da die von mir o.g. Vorteile

    Zitat

    Letzten Endes hängt die Anerkennung von der Person ab:

    Zitat

    Der Rest der Wirtschaft und das ist der überwiegende Teil erkennt die harte Arbeit, das Durchhaltevermögen und das starke Audidaktische Können der Absolventen an.

    das absorbieren bzw. überkompensieren. Nur zu glauben, dass diese Probleme bei hochqualifizierten Stellen nicht auf Dich zukommen (könnten), ist vielleicht verfehlt ;)

    Meine Beurteilung beruht darauf, dass ich Personalauswahlverfahren, Diskussionen und Entscheidungsträger aus erster Hand kenne.

    Du irrst Dich hier->

    Zitat

    Wenn ich nicht irre kannst du das wohl auch nicht beurteilen, da du selbst diese Erfahrung nicht gemacht hast.

    Hab einen Master der Open University.

    Weiterhin habe ich das nicht so gesagt.
    Du schreibst:

    Zitat

    dass man nicht vom Wissen der anderen profitiert bei derart vielen Mitstudenten - ob ON- oder OFFLINE spielt dabei keine Rolle - finde ich absolut nicht angemessen.


    Ich schrieb:

    Zitat

    man profitiert viel weniger von dem Wissen


    Die Quantität der Kommunikation ist nicht entscheidend, sondern die Qualität des übertragenen Wissens, sowie das Aufbauen von Kontakten.

    Mir ging es darum, dass man beim Wissenstransfer deutliche Kommunikationsverluste hinnehmen muss, wenn man/frau keine weiteren Lernmittel (zB Präsenzveranstaltungen in hohem Maße) nutzt. Gerne kann ich Dir Literaturquellen dazu zukommen lassen, wie Kommunikation durch entsprechende Medien nicht 100%ig transportiert werden kann. Diese Probleme treten bei internationen Projekten häufiger auf, als man möchte. Die Reisekosten und das persönliche Einsschätzen und vor Ort arbeiten, hat sich als lohnende Investition erwiesen. Videokommunikation und ähnliches hat sich als nicht tragbarer Ersatz für komplexe Projekte erwiesen.

    Das entscheidende Fazit ist doch, dass man etwas "tut" und sich nicht wie Du schreibst zu Haus "einigelt" und das passiert vielen aufgrund der immens hohen Arbeitsbelastung (meist ja nebenberufl.) als vielleicht auch von diesen gewünscht.
    Darauf nicht hinzuweisen, halte ich für falsch. Das andere Lernsysteme neben Distance Learning (DL) auch Probleme habe, will ich gar nicht negieren. Hier ging es aber konkret um die Akzeptanz von DL-Angeboten.

    Gerne unterhalte ich mich auch weiter über dieses Thema, nur Begriffe wie "verzerrt", "Konzepte im Kopf geschaffen", "kann ich nicht beurteilen", "
    Erweitere deinen Horizont!" tragen nicht gerade zu einer Diskussionkultur bei.
    Gute Nacht,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 20:34

    Nachdem die Vorteile ja schon dargestellt sind, möchte die Nachteile noch einmal konkretisieren. Inwieweit diese Nachteile bedeutsam sind, hängt vom Zielberufsbild, Zielbranche ab.
    Hier die Nachteile eines Fernstudiums bezogen auf Akzeptanz noch einmal konkretisiert:

    -weniger und kein unmittelbarer Kontakt mit dem Lehrkörper und Kommilitonen; man profitiert viel weniger von dem Wissen der anderen, das man kaum wahrnimmt

    - keine direkte und regelmäßige Zusammenarbeit und Freundschaften mit internationalen Kommilitonen; deshalb kein nennenswerter Erwerb von „kulturellem Know-how“

    - kaum direkten Kontakt zu Fachfremden Studenten mit unterschiedlichen Fächerkanon

    - Soft Skills, die durch Projektarbeit in Gruppen (wichtiger Bestandteil v.a. der MBA-Ausbildungen) gewonnen werden, bleiben auf der Strecke, Präsentationen und Moderationen fehlen häufig bzw. sind in stark verminderten Präsenzphasen zusammengeschrumpft

    - mündliche Fremdsprachfertigkeiten werden kaum verbessert

    - und am Rande bemerkt: Während auf dem Campus noch die Hoffnung besteht, rassigen Orientalinnen oder eindrucksvollen Italienern näher zu kommen, ist man beim Fernstudium auf vergleichsweise trostlose Blind’ Dates per Email zurückgeworfen :P :P

    Grüße,
    Con

  • Wieviel SWS???

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 20:15

    Probiers, einfach :)
    Mach Dir deswegen mal keine Sorgen. Wenns andere schaffen, schaffst Du es auch...Experimentieren gehört defintiv zum Studium dazu.
    Grüße,
    Con

  • Bachelor als Fern-/Abendstudium im Bereich Informatik

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 18:50

    Hallo,

    schon mal an das neue IT-Weiterbildungssystem gedacht? Im Vergleich zum Bachelor, wirst Du deutlich schneller einen Abschluß haben.
    Grüße,
    Con

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 18:11

    Danke!
    In einem BWL-Board wäre Excel zusätzlich aber wirklich schöner *zwinker* ;)
    Grüße,
    Con

  • Bewerbung: Farbfoto oder Schwarzweißfoto?

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 18:08

    Hallo Markus,

    eine 100%ige Antwort gibts da leider nicht. Ich habe gerne immer alles elektronisch und drucke mir die Unterlagen nur aus, wenn ich tatsächlich ins Gespräch gehe. Ansonsten wäre es von meiner Warte aus ein ziemlich unnötiger Verlust von Bäumen, andersfalls im Gespräch aber unhöflich dauernd auf den Notebook zu starren. Bei entsprechenden Auswahlrunden gibts halt Beamer, da braucht man keine Ausdrucke. Sicherlich aber auch weniger archetypisch.
    Deswegen kann ich Dir dazu keine hilfreiche Auskunft geben...auch deswegen weil bei uns nur MFDs der höchsten Kategorie stehen.
    Mach doch einfach einen QS-Check: Bildschirmcheck auf Pixeligkeit, etc. Viel zu viel hängt vom Scanner, Bildformat, PDF-Einstellungen (so den hoffentlich Acrobat mit den entsprechenden Einstelloptionen) etc ab..., dass eine Aussage nur falsch sein kann.
    Der gemeine Personaler wird bei Onlinebewerbungen schlimmes gewöhnt sein, optimale Ergebnisse Deiner IT-Kompetenz werden für Ihn sicherlich überdurchschnittlich sein.
    Viel Erfolg beim Bewerben,
    Con

  • Lieber Admin äh Jens, Herzlichen Glühstrumpf zum Burzeltag!

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 04:13

    Lieber Jens,

    :birthday:

    an dieser Stelle alles Gute für Dein nächstes Jahr! Guter Jahrgang übrigens ;) - einer der besten habe ich mir sagen lassen ggg :D :D
    Mögen die drei wesentlichen G...´s (nein, nicht was Du jetzt denkst) Dich nicht verlassen, als da wären:
    Gesundheit
    Glück
    Gelassenheit (man braucht sie häufiger als man denkt, gerade in der Informatik oder der Beratung.

    Nun, ist das nicht mein erster Tag auf diesem Board und ich habe mich bisher immer recht wohl hier gefühlt.

    Was gefählt mir an Study-board?
    - Gute Mods, Guter Admin ;) :stop: :admin:
    - Strukur und klare sinntragende Regeln :regeln: die auch eingehalten werden äh müssen :peitsch: ;)
    - Diskussionen ohne persönlich zu werden :pfeif:
    - Blödsinn wird als Blödsinn enttarnt, sei es ein noch so geschicktes Schleichwerbenagebot ;) :baetsch:

    Folge: Wenig Müll, viel Wissen und steigende Userzahlen auf diesem Board :) Möge es so bleiben!
    Dafür möchte ich den vor allem Dir, den Mods und natürlich den Beitragsschreibern danken :)
    :dankedankedanke:
    *überreich* :217gold:

    Möge es so bleiben und danke für den Fisch oder so (habe wohl heute zuviel gelesen ;)
    Herzliche Grüße und alles Jute aus Köln,
    Con

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Consultant
    • 14. September 2005 um 02:56

    Hallo Heinke,

    kurz zur Datei:

    1.) Rechtsklick auf https://www.study-board.de/attachment.php?attachmentid=400
    2.) "Speichern unter" auswählen
    3.) Im korrekten Verzeichnis mit "Speichern" bestätigen
    4.) Im Explorer die Datei anwählen
    5.) "F2" oder "umbenennen" wählen
    6.) Die Dateiendung .ppt (Am Ende des Dateinamens) durch .xls (Excel) ersetzen.
    7.) Datei mit xls-Endung durch Doppelklick öffnen
    Grüße,
    Con

    Vielleicht funktionierts ja als PPT. Der Doppelklick auf die Excelcharts öffnet die Excel-Datei in/aus Powerpoint.

    Dateien

    PowerpointLösungmiteingebettenExcel-Dateien.ppt 79,87 kB – 766 Downloads
  • Die Sechs Schritte des Planungsprozesses?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:57

    Hallo nelly,

    das Sportartikelgeschäft beschafft ein Asset (Hardware gff. inkl. Software) für Stützprozesse. Nehmen wir an, es ist ein großes Sportgeschäft. Es laufen dort diverse Kassen, es arbeiten 40 MA (Urlaubsplanung, Gehaltsabrechnung), es gibt ein System zur Sicherheitsüberwachung, ein System für Kundenabrechnungen (Payback etc.), Ein System für EC-Karten-Abrechnung, Kreditkarten oder andere Bezahlmechanismen.
    Es gibt wahrscheinlich ein Ordersystem zum Bestellen von Briefmarken bis hin zu Hantelbänken. Es gibt vielleicht ein System für den Disponenten, die Lagerverwaltung, die Fahrtenverwaltung für die Auslieferung von Großgeräten an die Haustür...

    All diese System (eher etwas mehr als vielleicht nötig) müssen auf irgendeinen Rechner laufen. Also kannst Du diese und einen kleineren Subset, wenn Du nur ein kleines Sportartikelgeschäft mit 1-5 MA im Auge hast, auf einem Rechner bringen.

    Bei Fragen poste einfach.
    Grüße,
    COn

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:51
    Zitat

    Ich persönlich finde, dass ein gemischtes Verhältnis zwischen on- und offline Kommunikation ein sehr gutes Mittelmaß ist

    Hm, persönlich sowie in meinem Arbeitsumfeld strebe ich eher nicht danach. *grins*

    Zitat

    darf man jederzeit Lehrstuhlmitarbeiter oder -inhaber per Mail oder Telefon persönlich mit Fragen "nerven". Und es wird einem immer geholfen.

    Überzeugt bin ich allerdings nicht. Wenn Du die Fragen hier Board liest, die regelmässig von ILS und FU Hagen eintrudeln, habe ich so meine starken Zweifel...
    Weiterhin viel Erfolg beim Studium und Danke für die Konkretisierung Deines Standpunkts..
    Con

  • Was tun? Ausbildungsplatz sichern oder weiter suchen?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:27

    Hallo clone,
    besser nicht Sparkassen Ausbildung, wenn Du BA-Chancen siehst.

    Warum:
    1. In vielen Sparkassen stehen umwälzende Veränderungen an (IT, Orga, Basel II, Gewährsträgerhaftung, tbc.) -> Dies führt oder wird zu gewissen Restrukturierungen und schlechteren Chancen bei der Übernahme führen.
    2. Die Sparkassenausbildung ist mVn deutlich von dem Ausbildungen der Großbanken (qualitativ und durchschnittlich) abgesetzt. Die Sparkassenausbildung ist mWn viel zu fokussiert auf die Organisation Sparkasse.
    3. Weiterbildung innerhalb der SPK-Organisation ist schwierig. Beginnend als Service-Drohne an der Kasse... Sehr langsames Wachstum über die Fachbriefe zum Kundenberater, nach Jahren und viel Glück dann zum Sparkassenbetriebswirt und vielleicht mit einem mittelgroßen Wunder dann auch noch dipl. Sparkassenbetriebswirt... Diese Ausbildungen sind bei allen anderen Branchen, selbst bei Großbanken und teilweise sogar bei anderen Sparkassen-Organisationen in anderen Bundesländern nicht anerkannt! Folge: Kaum Exit-Möglichkeiten!

    Zitat

    einer Ausbildung und dann späteres Studium doch die Richtung schon vorgegeben wäre!


    Wenn man Dir von den vielen "Möglichkeiten" vorgeschwärmt hat, dann solltest Du diese mal sauber recherchieren ;)

    4. Der BA-Studiengang schafft ein breiteres Weltbild (üblicherweise) und lässt sich besser in einen flexiblen Baustein des lebenslangen Lernens verwandeln. Natürlich entspricht er auch mehr Arbeit, aber ich denke das ist schon bekannt....


    Du kannst zusagen und später wieder absagen. Natürlich kann es passieren, dass dann ein Ausbilungsplatz leer mitläuft, da er nicht vergeben wird... D.h. Du solltest so schnell wie möglich klarheit schaffen: D.h. einen Vertrag für ein Studium an einer BA in den Taschen haben und dann den Ausbildungsplatz absagen.
    Grüße,
    Con

  • Fern - Uni Hagen: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 23:17

    Hi Nadin,

    freut mich, dass Du das Richtige für Dich gefunden hast.

    Zitat

    Original von nudgens

    Mangelnde Kommunikation ist von der Person selbst abhängig, ich z.B. verfüge über ein großes Netzwerk an Mitstudenten, über das ich per TElefon, ICQ oder Newsgroup etc. kommuniziere. Auch real gibt es Lerngruppen oder eben erwähnte Seminare. Außerdem darf man jederzeit Lehrstuhlmitarbeiter oder -inhaber per Mail oder Telefon persönlich mit Fragen "nerven". Und es wird einem immer geholfen.


    Nadin

    Zur Kommuikation:
    Ich bezog mich auf Offline Kommunikation also kein Telefon, kein ICQ oder Newsgroup... sondern reallive, Auge in Auge...
    Ich bezog mich auf offline-Projektarbeiten und auf Offline-Übungen und Lehrverantstaltungen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass neben den positiven Aspekten der FU Hagen, diese auch einem Vollzeit Studium mit Präsenz entsprechen können.
    Wie o.g. halten diese Faktoren weniger Einschlag, da die meisten Absolventen berufserfahren sind. Ganz kompensiert werden diese meiner Meinung allerdings nicht. Gerne lass ich mich aber von Dir überzeugen ;)
    Viele Grüße,
    Con

  • Bewerbung: Farbfoto oder Schwarzweißfoto?

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 22:47

    Ist halt dumm gelaufen, schließlich ist das Foto der erste Blickfänger bei jeder Bewerbung ;) ... Wenn das nicht gut ausseht, kann der davor sitzende sich schnell zu einer subjektiven Entscheidung entschliessen...

    Das Geld ist gut angelegt :)

  • Netzplanvorgänge

    • Consultant
    • 13. September 2005 um 22:44

    Tsts, immer diese Zweifel *ggg* ;)

    Nein, danke für die Validierung. :)
    Grüße
    Ein kleiner Projektmanager

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