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Beiträge von Wastel

  • Umsatzabweichungsanalyse

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 13:12

    dann versuch das mal

    S. 24ff.

    http://www.controllingweb.ch/downloads/sour…tenrechnung.pdf

  • Gewinn vor Steuern

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 13:06

    Hi BWLDani,

    Den Rohgewinn ermittelt man durch das Umsatzkostenverfahren.

    Die Differenz zwischen dem Posten Umsatzerlöse und dem Posten Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen wird als Posten 3 Bruttoergebnis vom Umsatz ausgewiesen. Das ist der Rohgewinn.

    Ich hab Dir hier nochmal §275, Abs 3 reinkopiert ;)

    (3) Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind auszuweisen:

    1. Umsatzerlöse
    2. Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen
    3. Bruttoergebnis vom Umsatz
    4. Vertriebskosten
    5. allgemeine Verwaltungskosten
    6. sonstige betriebliche Erträge
    7. sonstige betriebliche Aufwendungen
    8. Erträge aus Beteiligungen,
    davon aus verbundenen Unternehmen
    9. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens,
    davon aus verbundenen Unternehmen
    10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge,
    davon aus verbundenen Unternehmen
    11. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
    12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen,
    davon an verbundene Unternehmen
    13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
    14. außerordentliche Erträge
    15. außerordentliche Aufwendungen
    16. außerordentliches Ergebnis
    17. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
    18. sonstige Steuern
    19. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag.


    (4) Veränderungen der Kapital- und Gewinnrücklagen dürfen in der Gewinn- und Verlustrechnung erst nach dem Posten "Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag" ausgewiesen werden.

    LG und viel Erfolg

    wastel

  • Factoring

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 12:48

    guckst Du hier:

    http://www.deutsche-factoring.de/de/web/hoeche.pdf

    ach so und das natürlich darf man nicht vergessen: http://www.factors-chain.com/

    Lg und viel Erfolg
    wastel

  • hier ein weiteres spielchen!

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 12:11

    mit hängen und würgen ;) : drink Level 3 X(

  • Umsatzabweichungsanalyse

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 11:58

    gibt es, steht im Script

  • hier ein weiteres spielchen!

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 11:26

    @ trisha

    ich bin auf Arbeit, gestern war sssssussssball und verssssuch misch zu konservieren *hicks* : drink : drink : drink : drink : drink : drink

  • hier ein weiteres spielchen!

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 11:18

    mist, ich komm´nich über level 2 ;)

  • Umsatzabweichungsanalyse

    • Wastel
    • 2. Juli 2004 um 11:11

    Moin Dj,

    hab´leider keine Zeit Dir alles auseinanderzudröseln. hier ist ein Link, den Du mal quer lesen solltest. steht alles drin, was Du brauchst.

    http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/Wi…r/UebungKuL.pdf

    hier noch einer:

    http://www.fb3-fh-frankfurt.de/fachschaft/dow…eFriedemann.pdf

    Lg und viel Erfolg bei Eurer Prüfung

    Wastel

  • Wohlstandsindikatoren

    • Wastel
    • 1. Juli 2004 um 16:18

    Moinsen

    Wie man Wohlstand definieren soll, das ist eine Frage, auf die man sehr unterschiedliche Antworten bekommen kann. Mal abgesehen von den relativ meßbaren, gibt es noch jede Menge weicher Faktoren, die Wohlstand begründen. So wirst Du in den unterschiedlichen Kulturkreisen auch unterschiedliche Aussagen über den Wohlstand und anzustrebende Zustände wie Zufriedenheit, Sicherheit usw. finden.

    Wohlstand ist ein positiver Zustand, der individuell wahrgenommen wird. Eine fest umrissene Untermenge ist der materielle Wohlstand - das ausreichende Vorhandensein materieller Güter. Wohlstand umfasst auch geistige Entwicklung und seelisches Gleichgewicht.

    weitere "weiche Faktoren"

    - Der Engelskoeffizient ist der Anteil der Ausgaben für Lebensmittel an den gesamten Konsumausgaben eines Haushalts. Ein niedriger Engelskoeffizient gilt als Indikator für hohen materiellen Wohlstand.

    PKW- Dichte
    Telefonanschlüsse
    PC- Dichte
    Internetanschlüsse
    Arbeitszeit
    Lebensarbeitszeit
    Urlaub
    usw.


    LG Wastel

  • Umsatzabweichungsanalyse

    • Wastel
    • 1. Juli 2004 um 15:31

    Hallo DJ,

    mmh, Formel willst Du haben, naja mal schauen. hab so schnell keine bei
    der Hand aber ich guck mal,

    guckst du weiter ;)

    LG Wastel

  • Umsatzabweichungsanalyse

    • Wastel
    • 1. Juli 2004 um 14:23

    Hallo Schwester,

    ich versuch´s mal

    1. neuer Preis x Mengenveränderung

    Das rechnest Du zuerst aus, um den Mengeneffekt des Preis zuermitteln

    9,8 x 200 = 1960

    2. dPreis (dp) x alte Menge

    Das ist der Preiseffekt. Praktisch der Verlust durch die Preissenkung, immer
    auf die alte Menge rechnen!

    -0,2 x 1000 = -200,00

    3. 1960-200= 1760,00

    Hoffe das ist richtig,

    LG Wastel

  • Kreative Buchführung

    • Wastel
    • 29. Juni 2004 um 16:04

    Hallo Schwestern,

    beschäftige mich gerade mit den Tiefen der kreativen Buchführung und
    habe hier einen kleinen leckeren Thread für Euch gefunden:

    http://homepage.hispeed.ch/jwaegli/docs/CA_Skript.pdf

    Ich wollte mit Euch eine Diskussion starten, welche Tricks ihr für sinnvoll
    und welche ihr für absolut out haltet. What´s hot, what´s not?

    Es gibnt ja immer wieder so nickelige Ideen, auf die man selber nicht
    kommt :gap aund wiederum andere, die nur in Lehrbüchern stehen, in der
    Praxis aber keinen interessieren

    Stimmt´s oder stimmt´s nicht, Kinners?

    Beispiele, lustige und weniger amüsante Geschichten, Mutmaßungen,
    Verdächtigungen und natürlich auch viel "Seemannsgarn" sollten hier in
    dieser Rubrik stehen.

    Würde mich freuen, von unserem ausgewiesen Experten "Kuhl" zu hören ;)

    Also dann, die Runde der "Kreativität" sei eröffnet

    LG Wastel

  • BA-Studium?

    • Wastel
    • 23. Juni 2004 um 10:50

    Auf der Suche nach einer Antwort wirst Du von den unterschiedlichsten Leuten immer was anderes hören. (siehe oben)

    Grundsätzlich solltest Du Dir überlegen, was Du willst und wohin Du willst.

    Die verschiedenen Studienarten richten sich mit an Leute mit den unterschiedlichsten Präferenzen.

    Ein BA- Studium ist m.E. nur sinnvoll, wenn Du in einem Ausbildungsbetrieb bist, in dem Du Dich wohl fühlst, Aufstiegschancen siehst und Deine langfristige Zukunft sehen könntest.

    Dieser Studienweg bietet den unschlagbaren Vorteil gegeüber "normalen" Studenten an der Uni oder FH, das Du Dich schon während Deines Studium beruflich entwickeln und auf Dich aufmerksam machen kannst und das Du nach drei Jahren fertig bist.

    Mal ehrlich, was alles lernst Du alles an einer Uni und brauchst es nie wieder, oder Du hast es nicht gelernt und musst Dich hinterher eh weiterrbilden.
    Mit dem BA- Studium hast Du vor den anderen den Fuss in der Tür . Du brauchst sie nur aufzustoßen und loszulegen. Durch den Praxisbezug sammelst Du Erfahrung und Sicherheit im Job.

    Über ein paar Sahcen solltest Du Dir dann aber im klaren sein. Fehlendes Wissen, wie z.B. mathematische Verfahren, tiefgehendes Spezialwissen musst Du Dir selber aneignen und anstatt mit Deinem Freund, wirst Du die ein oder andere Nacht mit deinen Skripten/ Lerngruppe verbringen.

    Aber du hast aber nun schon eine Ausbildung. Daher würde ich Dir das BA- Studium nicht empfehlen. Dann mach lieber ein Fernstudium mit Diplom oder diesem neuen zeugs, na wie war das nochmal, ahja, bachelor.
    Mach doch einen Abschluss über einen privaten Bildungsträger neben Deinem Beruf. So hast Du alle Vorteile unter einem Hut gebracht

    LG @ all
    Wastel

  • Fallbeispiele mit Lösungen (BGB)

    • Wastel
    • 16. Juni 2004 um 16:47

    super sache das :D

    Fälle kann man nich genug üben ;D

  • Hallo Ihr Lieben

    • Wastel
    • 14. Juni 2004 um 14:03

    Hi Tommy,

    ich bin an der BA in Bremen, die schönste Stadt im Norden ;)

    Nicht erst, seit wir die Schale und den Pokal geholt haben :D :D :D :D

    Mein Wahlpflichfach ist FK, wenn ich die Prüfungen dieses Jahr unbeschadet überstehen sollte, häng ich den BEtriebswirt gleich hinten dran. Aber eins ist sicher: Mit dem BA- Studium kommt keine Langeweile auf!

    CU Wastel

  • Vorteile an der Uni?

    • Wastel
    • 9. Juni 2004 um 15:30

    Moin JayJay,

    meine Meinung dazu ist, Studieren neben dem Beruf!

    Dazu waren für mich diese Kriterien ausschlaggebend:

    - gutes Unternehmen, mit Aufstiegschancen
    - relativ gefestigte Position
    - tragfähiges sozuiales Umfeld
    und last but not least: -die richtige Einstellung

    Die Vorzüge sind:

    - schnellerer Abschluss
    - zusätzliche Qualifizierungen im Beruf
    - sammeln von Berufserfahrung
    - meistens genügend Patte in der Hand, um auch mal in den Urlaub zu fahren :-))

    LG Wastel

  • Solvabilitätskoeffizient

    • Wastel
    • 9. Juni 2004 um 14:58

    Stimmt, sorry

    wichtig ist vieleicht noch, dass zur Unterlegung von Marktprisrisiken nur
    solches hEK verwandt werden darf, das nicht zur Abdeckung der
    Risikoaktiva verwandt wurde, also freies hEk

    LG Wastel

  • Solvabilitätskoeffizient

    • Wastel
    • 9. Juni 2004 um 12:02

    Moin Garfield,

    der Solvabilitätskoeffizient sagt aus, das die gewichteten Risikoaktiva nicht
    das 12,5 fache des hEK überschreiten dürfen, oder anders ausgerückt, das
    das hEK mind 8% der gewichteten Risikoaktiva betragen muss. Werden
    diese Werte unterschritten, gibt´s blaue Briefe vom BAFin. Die Meldungen
    müssen mtl ans BAFin gerichtet werden, zzgl. einer zukünftigen Liquiditäts-
    und Risikoeinschätzung.

    Der S. dient der UNterlegung des Adreßausfallrisikos

    Risiken aus dem Handelsbuch können mit Drittrangmitteln unterlegt werden. Drittrangmittel sind zwar Eigenkapital, werden jedoch nicht zum hEK gerechnet´und somit nicht durch den S. erfasst.

    LG Wastel

  • Studieren neben dem Beruf

    • Wastel
    • 8. Juni 2004 um 16:53

    Hallo Ihr Lieben,

    ich studiere nebenberuflich bei der Bankakademie und geh tagsüber schuften in einer Bank.

    Diesen Herbst stehen bei mir die Abschlussprüfungen an und ich kann leider nur 3 Wochen Urlaub vorher nehmen.

    Gibt´s denn auch Leidensgenossen/innen hier draussen, denen es auch so geht?

    Habt Ihr auch manchmal das Gefühl, dass die Batterie leer ist ? :battery:

    LG Wastel

  • Ingenieur für Wasserbau und Wasserwirtschaft

    • Wastel
    • 8. Juni 2004 um 15:46

    moin,

    also in Berlin an der FHTW gab´s mal nen Studiengang Ingenieur für Wasserwirtschaft. Wollte das mal studieren, hab mich dann aber anders entschieden :D

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