Hi,
also soweit ich es bisher verstanden habe, sagt ein GINI-Koeffizient allein noch gar nicht viel aus.
Der GINI-Koeffizient berechnet sich aus der Fläche zwischen der 45°-Linie und der Lorenzkurve geteilt durch die Fläche zwischen der 45°-Linie und der Uk-Achse. Dabei gilt: 0 </= G < 1
Je größer G, desto größer ist die relative Konzentration.
Den GINI-Koeffizienten benutzt man eher, wenn man zwei Märkte hat, bei denen sich die Lorenzkurven schneiden und man aus der Zeichnung nicht genau ablesen kann, welche Fläche größer ist... mit der Maßzahl G kann man genau zwischen größer und kleiner unterscheiden.