Die Fachhochschule Potsdam wiederholt ab 26. Oktober die im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführte berufsbegleitende Weiterbildung "Quartiersmanagement: Kompetenzen. Konzepte. Quartiere.". Quartiersmanagement wird zur Bewältigung der vielschichtigen Probleme sozial benachteiligter Stadtteile eingesetzt.
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Uni Hamburg und HAW Hamburg bieten gemeinsam den hochschulübergreifenden Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (HWI) mit Bachelor-Master-Abschluss an.
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Ab dem Wintersemester 2007/08 können die Studierenden der Universität Erlangen-Nürnberg in Deutschland und Frankreich Rechtswissenschaften studieren und dabei zwei unterschiedliche Rechtstraditionen und Kulturen kennenlernen. Gemeinsam mit der Université de Rennes 1 bietet die Uni Erlangen-Nürnberg das neue Integrierte Studienprogramm "Deutsch-Französisches Recht" an. Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat das Programm jetzt mit ihrem Gütesiegel erster Klasse ausgezeichnet. Fortan unterstützt sie die Programmstudierenden während ihrer Auslandsphase in Deutschland oder Frankreich mit monatlich 250 Euro. Bewerbungsschluss für das deutsch-französische Studienprogramm ist der 31. Juli 2007.
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UBA empfiehlt: Beim Wechsel des Stromanbieters auf die Stromherkunft achtenViele Stromanbieter haben zum 1. Juli 2007 erhebliche Preiserhöhungen angekündigt. Verbraucher, die sich deshalb nach einem neuen Anbieter umschauen, sollten die Gelegenheit nutzen und auf klimafreundlich erzeugten Strom umsteigen.
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Werber der Hochschule der Medien veröffentlichen die 13. Ausgabe ihres Studiengangsmagazins "point"
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Mit einem auf den ersten Blick eher verwirrenden Thema haben sich Prof. Dr. Uwe Lämmel und eine Gruppe von Wirtschaftsinformatikstudenten der Hochschule Wismar beschäftigt, nämlich der Anwendung und der Verbesserung von Business Rules. Der Einsatz solcher Geschäftsregeln ermöglicht es Unternehmen, die Geschäftsabläufe strukturiert in der elektronischen Datenverarbeitung abzubilden und bedarfsgerecht auszugestalten.
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Der Preisträger der besten Stellenangebots-Webseite wird am 11. Juli 2007 um 14.15 Uhr im Kino achteinhalb in Saarbrücken bekannt gegeben. Die Medien und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
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Die EU-Länder schotten sich gegen Migranten ab, die hier Arbeit und Wohlstand suchen und dafür hohe Risiken eingehen; viele Migrationsversuche über das Mittelmeer enden tödlich. In Deutschland leben etwa eine Million Einwanderer illegal, häufig in prekären Verhältnissen und ständig von Ausweisung bedroht. Während sie hier die Situation schweigend ertragen, wenden sie sich in anderen europäischen Ländern selbst an die Öffentlichkeit. Erstmals zeigt eine Untersuchung, warum sich illegale Einwanderer in Frankreich, Spanien und der Schweiz erfolgreich ein kollektives Bleiberecht erkämpfen konnten. In ihrer Dissertation erläutert die RUB-Politologin Dr. Barbara Laubenthal (Lehrstuhl Organisationssoziologie und Mitbestimmungsforschung) welche Faktoren dazu führten, dass es illegalen Einwanderern gelang, diese Gesellschaften zu emotionalisieren und so politische Entscheidungsprozesse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
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Festvortrag zur Eröffnung am 2. Juli 2007 - Institutspartnerschaft zwischen Göttingen und Rabat Ein internationales Symposion zum Thema "Perspektiven und Dynamik der Entwicklung von Zivilgesellschaft in Marokko" veranstaltet das Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft der Universität Göttingen vom 2. bis 5. Juli 2007. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Institut des Études Africaines der Université Mohammed V in Rabat (Marokko) statt, mit dem das Göttinger Institut durch ein Partnerschaftsabkommen verbunden ist. Die Partnerschaft wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen des Programms "Deutsch - Arabisch/Iranischer Hochschuldialog" gefördert. Das Symposion wird am Montag (2. Juli) eröffnet. Den Festvortrag über demokratische Optionen im Marokko des 21. Jahrhunderts hält Prof. Dr. Fatima Harrak aus Rabat. Der Vortrag in englischer Sprache findet in der Paulinerkirche, Papendiek 14, statt und beginnt um 18.00 Uhr.
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Trotz glänzender Berufsaussichten sinkt die Zahl der Studienanfänger in Informatik jedes Jahr. "Wir wollen diesen Trend mit den neuen Studiengängen umkehren", so Prof. Dr. Stephan Diehl, Koordinator für den Bachelor- und Masterstudiengang Informatik an der Universität Trier. Er hob hervor, wie hervorragend die Berufsaussichten von Informatikern mit Universitätsabschluss sind.
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Bewerbungsfrist für den dezidiert berufsfeldbezogenen und international ausgerichteten Studiengang läuft bis zum 15. Juli 2007.-----Bis zum 15. Juli 2007 läuft an der Universität Augsburg die Bewerbungsfrist für den neuen Bachelor-Studiengang "Sozialwissenschaften". Mit Beginn des Wintersemesters 2007/08 ersetzt dieser B.A. an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät die bisherigen Magister-Studiengänge Soziologie und Politikwissenschaft und den Diplom-Studiengang Politikwissenschaft. Er integriert beide Disziplinen und bietet neben Wahlpflichtfächern eine Vertiefungsmöglichkeit in der Kommunikationswissenschaft. Der neue Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Die 122 Studienplätze werden in einem Auswahlverfahren vergeben, bei dem die Abiturnoten in einschlägigen Schulfächern besondere Berücksichtigung finden. Absolventinnen und Absolventen des auf drei Jahre angelegten B.A.-Studiums erhalten die Möglichkeit, sich an der Universität Augsburg im Master-Programm "Gesellschaftliche Konflikte und politische Integration" weiterzuqualifizieren, das zum Wintersemester 2008/09 eingeführt wird.
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Die Ruhr-Universität weitet ihre Kontakte in die USA aus: Am 1. Juli 2007 startet die Juristische Fakultät der RUB ein neues transatlantisches Kooperationsprojekt mit der Saint Louis University (SLU). Die Zusammenarbeit beginnt mit einer fünfwöchigen Summer School in Berlin für maximal 50 amerikanische und deutsche Studierende. Ziel und gleichsam Herausforderung des anspruchsvollen Programms ist, das amerikanische und europäische Wirtschaftsrecht zu verknüpfen. Dazu konnten die Initiatoren Prof. Roman Seer (RUB) und Prof. Henry Ordower (SLU) eine Reihe hochkarätiger Hochschuldozenten aus den USA und aus Deutschland gewinnen, die abwechselungsreiche Veranstaltungen aus den Bereichen Wirtschafts-, Arbeits- und Sachenrecht anbieten.
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Fragen der Arbeitszeitpolitik werden, anders als noch vor zwei Dekaden, sowohl in der öffentlichen als auch in der wissenschaftlichen Diskussion vernachlässigt. Berücksichtigt man jedoch die Arbeitszeitwünsche der abhängig Beschäftigten, so
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Magdeburg. Die am Mittwoch gestarteten 10. IFF-Wissenschaftstage sind heute mit einem Besucherrekord von knapp 500 Teilnehmern aus 14 Ländern zu Ende gegangen. Die jährliche Wissenschaftskonferenz und Leistungsschau des Fraunhofer IFF stand ganz im Zeichen seines 15-jährigen Bestehens.
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