Informationsveranstaltung an der FH Ludwigshafen
Beiträge von admin
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Juristen arbeiten heute oft für weltweit tätige Firmen. Bei der Bewerbung um solche Stellen haben sie bessere Karten, wenn sie Fremdsprachen beherrschen und über andere Länder und deren Rechtssysteme Bescheid wissen. Darum bietet die Juristische Fakultät der Uni Würzburg ihren Studierenden ein Fachsprachenprogramm an, das jetzt mit Geld aus den Studienbeiträgen weiter ausgebaut wird: Zum Wintersemester läuft erstmals ein Kurs "Japanisch für Juristen" an.
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TU Dresden legt Absolventenstudien Architektur, Wirtschaftswissenschaften und Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften vor
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Innovatives Weiterbildungsstudium neben dem Beruf: Das akkreditierte virtuelle Weiterbildungsstudium Wirtschaftsinformatik (VAWi) steht Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen offen.Bewerbungen sind bis 15. September möglich.
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3. Jenaer Markenrechtstag am 12./13. Juli an der Friedrich-Schiller-Universität über Markennamen und -recht
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Am 9. Juli 2007 erhielt Max Kaase, ehemaliger Vizepräsident der Jacobs University und Dean der dortigen School of Humanities and Social Sciences (2000 bis 2006), die Ehrendoktorwürde der Universität Bremen.
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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) als die führende Forschungseinrichtung in Deutschland auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien verstärkt mit seinem neuen Projektbüro in Berlin seine Präsenz in der "Capital of Talent".
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Mehr als 17 Millionen Bundesbürger üben ihren Beruf in einem Büro aus, schätzt die "Initiative Neue Qualität der Arbeit". Unbestritten ist, dass dabei bauphysikalische Aspekte wie Schall, Licht, Wärme oder Luftfeuchtigkeit einen Einfluss auf die Arbeitseffizienz haben. Zwar existieren Studien zu einzelnen dieser Faktoren; wie sie jedoch in der Summe wirken, wurde bislang noch nicht untersucht. Diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt das Projekt "Büroeffizienz", an dem neben der Professur für Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitspsychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) das Fraunhofer Institut für Bauphysik, die Hochschule für Technik Stuttgart sowie die Firma Renz Solutions beteiligt sind. Das Projekt wird geleitet vom Institut für Naturwissenschaften und Mathematik an der Hochschule Konstanz.
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Seit zehn Jahren bieten Jura-Professoren aus Heidelberg und Mainz in Krakau an der "Schule des deutschen Rechts" deutschsprachige Vorlesungen an - Polnischen Studierenden Kenntnisse des deutschen und europäischen Rechts zu vermitteln, lautet die Aufgabe dieses Lehrexports
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Seit dem 1. Juli 2007 können Interessierte im Internet kostenlos auf die neue Datenbank "Das UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) in sieben Sprachen" zugreifen. Nach zwei Jahren intensiver Arbeit wurde diese von den Professoren Dr. iur. Heinz Albert Friehe, Rechtsanwalt aus Salzgitter, und Dr. iur. Winfried Huck, Dekan Fachbereich Recht der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und Leiter des Institute for International Business & Law, Braunschweig, frei geschaltet.
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Bonn/Berlin, 9. Juli 2007 PM 08/2007 Über 3,8 Milliarden Euro für DFG, MPG und Leibniz-Gemeinschaft in 2008 Der Pakt für Forschung und Innovation bewährt sich, die Ausgaben für Forschung steigen.
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In der Doppelausgabe Juli/August der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK stimmen die Autoren darin überein, dass die alte Weltordnung erodiert. Die wichtigsten internationalen Institutionen, nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen, sind den heutigen Realitäten kaum noch angemessen.
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Sind maßgeschneiderte gewerbliche Schutzrechte für einzelne Industriebereiche sinnvoll? Die Referenten Prof. Michael W. Carroll von der Villanova University School of Law, Prof. Michael S. Mireles von der University of Denver sowie die Augsburger Juristen Ulrich M. Gassner und Michael Kort geben diese Fragestellung bei der Augsburger Konferenz "Tailoring Rights to Industries in Intellectual Property" am Vormittag des 20. Juli 2007 vor. Am Nachmittag dieser eintägigen internationalen Konferenz zum Gewerblichen Rechtsschutz wird über dieses Problem auf einem hochkarätig besetzen Podium intensiv diskutiert. Anmeldungen zu dieser Konferenz sind noch möglich.
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Bonn/Berlin, 9. Juli 2007 PM 07/2007 Pressekonferenz anlässlich der 133. BLK-Sitzung am 9. Juli 2007 unter Leitung des BLK-Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und
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Das Institut für Hochschulforschung - HoF Wittenberg und die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Berlin) laden herzlich ein zu den "3. Promovierendentagen zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945. Methoden, Inhalte und Techniken im Umgang mit 'Streitgeschichte'", die vom 19. - 22. Juli 2007 in Lutherstadt Wittenberg stattfinden. Die Veranstaltung richtet sich an Promovierende, die sich mit der Geschichte der SBZ/DDR im Rahmen einer gesamtdeutschen bzw. ostmitteleuropäischen Perspektive befassen. Für kurzentschlossene DoktorandInnen sind noch Plätze frei (Deadline: 12. Juli 2007)
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Dresden/Berlin/Potsdam. Das Beispiel Dresdens als zweiter Stadt der Welt, die sich nach Berlin im Internet dreidimensional und über weite Strecken fotorealistisch präsentiert, wird schon bald Schule machen. Darauf hat das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) hingewiesen. Schon in naher Zukunft würden immer mehr Kommunen ihren virtuellen Nachbau derart nutzen lassen, erklärte Prof. Jürgen Döllner, Leiter des Fachgebiets "Computergrafische Systeme". Ganze Stadtgebiete könnten neuerdings dreidimensional und realitätsnah auf dem virtuellen Globus Google Earth präsentiert werden, berichtete Döllner. Er hat maßgeblich die Basistechnologie für solche 3D-Visualisierung entwickelt.
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Der diesjährige Vollzeit-MBA-Jahrgang der GISMA Business School in Hannover hatte als erster die Gelegenheit, an einem Praktikum bei der TVS Motor Company in Bangalore, Indien - dem indischen "silicon valley" - teilzunehmen. Insgesamt 15 Studenten der GISMA und ihrer Partner-Universität Purdue in den USA, arbeiteten drei Wochen lang in Projekten für TVS, deren Besitzer und Präsident selbst ein Absolvent der Purdue University ist. Während des Praktikums integrierten Mentoren aus den Abteilungen des Motorrad-Herstellers die MBA-Studenten in aktuelle Unternehmens-Projekte. Zuvor konnten die MBA-Studenten ihre Interessen angeben und wurden dementsprechend in Gruppen von zwei bis drei Teilnehmern für die Projekte ausgewählt.
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