Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte. Auf alle Unternehmensgrößen bezogen, kostet das AGG jedes Unternehmen durchschnittlich 72,50 Euro je sozialversicherungspflichtigem Mitarbeiter.
Beiträge von admin
-
-
Seit 1996/97 besteht das Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg. Die vom Institut herausgegebene Zeitschrift "die hochschule" resümiert dieses erste Jahrzehnt. In den Beiträgen der Mitarbeiter/innen des Instituts werden die einzelnen Themengebiete vorgestellt, die Projektlinien nachgezeichnet und die jeweiligen Forschungsergebnisse zusammengefasst.
-
-
Kürzlich ist im Klett-Verlag ein neues Fachwörterbuch erschienen. Herausgeber Prof. Dr. Klaus Lochmann und Dipl.-Ing. (FH) Katrin Hädrich (beide Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Jena) schufen mit dem "Fachwörterbuch Fertigungstechnik Englisch/Deutsch"
-
Erwerbstätigenbefragung 2006 der BAuA und des BIBBJeder zehnte Beschäftigte in Deutschland beurteilt seinen Gesundheitszustand als weniger gut oder schlecht. Dies ist ein Ergebnis der fünften Erwerbstätigenbefragung durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Die repräsentative Befragung von 20.000 Beschäftigten liefert aktuelle Daten über die Arbeitsbedingungen in Deutschland. Die BAuA wertete die Daten hinsichtlich Belastungen und Beanspruchungen der Beschäftigten sowie deren Gesundheitszustand aus. Als Trend zeichnet sich eine zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeiten ab. Mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen, fehlende Informationen, Termin- und Zeitdruck belasten Betroffene stark. Arbeit im Stehen, Zwangshaltungen sowie das Heben und Tragen schwerer Lasten gehen auf die Knochen. Entsprechend führen Schmerzen im Nacken, Rücken und an den Schultern gemeinsam mit allgemeinen Erschöpfungszuständen die Liste der gesundheitlichen Beschwerden an. Insgesamt geben die Beschäftigten jedoch eine hohe Arbeitszufriedenheit an.
-
CLAUSTHAL. Die Ausbildung an der Technischen Universität Clausthal wird von der Industrie geschätzt. Deshalb weitet der Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG) seine Förderung der Hochschulausbildung im Studiengang Erdöl- und Erdgastechnik (Petroleum Engineering) aus. Der Verband unterstützt die TU mit einer Zustiftung für die Professur Lagerstättentechnologien und einer weiteren Stelle zur Entwicklung von E-Learning-Modulen für die Lehre - darunter ist unter anderem das elektronische Speichern von Vorlesungen zu verstehen.
-
-
-
FH-Absolvent erlangt weltweiten Erfolg mit einem Rasen-düngenden Fußballstollen.
-
Die Technische Universität München und der weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda AG, München, haben sich heute darauf verständigt, in den Bereichen Nachwuchsausbildung, Produktentwicklung und systematischer Wissensaustausch künftig enger zu kooperieren. Beide Partner unterschrieben dazu heute ein "Memorandum of Understanding" als ersten Schritt für weitere, zukünftige Maßnahmen. Bisher bestanden schon vielfache Einzelkontakte und Aktivitäten verschiedener Abteilungen von Qimonda mit mehreren Lehrstühlen und Einrichtungen der TU München. Die neue Vereinbarung soll die umfangreichen gemeinsamen Aktivitäten bündeln und auf eine neue, zukunftsweisende Grundlage stellen.
-
enverdis finanziert Wissenschaftlerstelle für die Fachhochschule Jena
-
-
Kongress an der Universität Witten/Herdecke weist am 20. September 2007 Wege für ein Demographie-Management in der Gesundheitswirtschaft
-
Umfrage: Häufig Sicherheitslücken bei kleineren Unternehmen
-
Am 28. August 2007 wird ein halbes Jahrzehnt außergewöhnlichen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolgs gefeiert.-----Am 27. Juni 2002 eröffnete - damals als Leiter der Bayerischen Staatskanzlei - Staatsminister Erwin Huber das Kernkompetenzzentrum IT & Finanzdienstleistungen an der Universität Augsburg. Gemeinsam mit Vorständen der Unternehmen IBM, MLP AG, Allianz AG und der HypoVereinsbank wird Huber als Bayerischer Wirtschaftsminister erneut Festredner sein, wenn das Kernkompetenzzentrum am 28. August 2007 sein fünfjähriges Bestehen begeht. Zu feiern gibt es ein überaus erfolgreiches halbes Jahrzehnt: Die auf die engste Verflechtung von Forschung, Lehre und Praxis setzende Einrichtung hat nicht nur einen außerordentlich reichen wissenschaftlichen Ertrag vorzuweisen, vielmehr ist es ihr auch gelungen, die ursprünglich gesetzten betriebswirtschaftlichen Ziele weit zu übertreffen.
-
nestor, das Deutsche Kompetenznetzwerk für Langzeitarchivierung, gibtTipps zur Sicherung und Bewahrung von Digitalfotos
-
Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) lädt vom 5. bis 6. September 2007 zu seiner 65. Jahrestagung in das Wissenschaftszentrum in Freising-Weihenstephan ein. Sechs führende Wissenschaftler präsentieren im Rahmen der Vortragsveranstaltung aktuelle Ausschnitte aus der Bandbreite der industriellen Gemeinschaftsforschung, die für die Lebensmittelbranche durch den FEI organisiert wird. Über 100 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft werden erwartet, um gemeinsam mit den Referenten über die Produkte und Technologien der Zukunft zu diskutieren: "Forschung für den Wettbewerb von morgen" lautet so auch das Motto der Veranstaltung.
-
-
In kaum einem anderen Land der Welt zählt die Familie so wenig wie in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn erschienen ist (). Demnach sind die familiären Bande lediglich in Litauen noch schwächer als im Land der Dichter und Denker. Die Wissenschaftler untersuchten auch, inwieweit die regional unterschiedliche Rolle der Familie wirtschaftliche Folgen hat. Ihr Fazit: Wo die Familie eine zentrale Rolle spielt, nehmen Frauen weit seltener am Erwerbsleben teil. Gleichzeitig gaben die Bewohner dort an, mit ihrem Leben zufriedener zu sein.
-
Wenn uns das Öl ausgeht ...Energieverbrauch und Energien von morgenRUB-Maschinenbauer veröffentlicht kompakte Übersicht"Um sich vorzustellen, wie lang eine Sekunde ist, sagt man üblicherweise Einundzwanzig vor sich hin. Was glauben Sie, wie viel Erdöl in dieser Zeit weltweit verbraucht wurde? Es waren, bezogen auf den Verbrauch des Jahres 2004, 147.000 Liter oder 147 Kubikmeter oder etwa sieben große Tanklastwagen voll." So drastisch und anschaulich verdeutlicht der Bochumer Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft Hermann-Josef Wagner den weltweiten Energieverbrauch in seinem neuen Buch "Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts"? Vor kurzem erschienen, ist es eins von insgesamt zwölf Büchern der Reihe "Mut zur Nachhaltigkeit", die das Forum für Verantwortung in diesem Jahr herausgibt (Fischer Taschenbuch Verlag). Der Beitrag von Prof. Wagner ist die erste vollständige und zugleich kompakte Übersicht zur weltweiten Energiewirtschaft.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
Letzte Beiträge
-
- Thema
- Antworten
- Letzte Antwort
-
-

-
Zweimal durch Statistik gefallen – was passiert beim Drittversuch, und fliege ich bei „endgültig nicht bestanden“ wirklich raus? 5
- Felix96
10. September 2026 um 20:40 - Studium Allgemein
- Felix96
12. September 2026 um 08:50
-
- Antworten
- 5
- Zugriffe
- 59
5
-
-
-

-
Freistellungsauftrag vergessen – hole ich mir die 25 % Kapitalertragsteuer über die Steuererklärung zurück? 2
- MarieLpz
11. September 2026 um 20:20 - Steuerlehre
- MarieLpz
12. September 2026 um 07:35
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 22
2
-
-
-

-
Unit-Test, Integrationstest, Abnahmetest – wer testet eigentlich was, und was hat das Pflichtenheft damit zu tun? 2
- Sophie99
11. September 2026 um 18:15 - Wirtschaftsinformatik
- Sophie99
12. September 2026 um 07:10
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 20
2
-
-
-

-
Just-in-Time-Beschaffung – warum macht man sich freiwillig so abhängig vom Lieferanten? 4
- TimDual
9. September 2026 um 20:15 - Betriebswirtschaftslehre
- TimDual
12. September 2026 um 06:20
-
- Antworten
- 4
- Zugriffe
- 75
4
-
-
-
-
Digitale Tools für BWL-Studierende im Fernstudium 1
- Tutor
12. September 2026 um 02:00 - Allgemeine Fragen
- Tutor
12. September 2026 um 02:39
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 29
1
-
-
-

-
Mischkosten aufteilen: Wie funktioniert das Hoch-Tief-Verfahren – und warum kommt bei der Regression etwas anderes raus? 2
- OleNordwind
11. September 2026 um 16:40 - Betriebswirtschaftslehre
- OleNordwind
11. September 2026 um 21:00
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 21
2
-
-
-

-
Einsendeaufgabe mit 5 von 20 Punkten zurück – lohnt sich ein Widerspruch, und wie läuft eine Zweitkorrektur? 3
- MarkusWB
11. September 2026 um 14:15 - Einsendeaufgaben
- MarkusWB
11. September 2026 um 20:05
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 31
3
-
-
-

-
Jahresüberschuss, Bilanzgewinn, Gewinnrücklagen – warum hat eine AG in der Bilanz drei verschiedene „Gewinne“? 2
- JaninaBWL
10. September 2026 um 18:30 - Rechnungswesen
- JaninaBWL
11. September 2026 um 07:15
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 36
2
-
-
-

-
Freelancerin statt Werkstudentin – ab wann ist das Scheinselbstständigkeit, und wen trifft das Risiko? 3
- AnnaWInf
10. September 2026 um 14:10 - Rechtswissenschaften
- AnnaWInf
11. September 2026 um 06:50
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 38
3
-
-
-
-
Inhalte eines BWL-Fernstudiums im Überblick 1
- Tutor
11. September 2026 um 02:00 - Allgemeine Fragen
- Tutor
11. September 2026 um 02:35
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 42
1
-