Die Zukunft der ländlichen Räume Brandenburgs ist regelmäßig Gegenstand von Stellungnahmen, die sich in ihren Krisenszenarien überbieten. Jüngster Höhepunkt der Debatte ist der Vorschlag in einem für den Brandenburger Landtag angefertigten Gutachten, die Bewohner ländlicher Räume mit Abwanderungsprämien zum Verlassen ihrer Heimat zu bewegen. Die Arbeitsgruppe 'Zukunftsorientierte Nutzung ländlicher Räume' an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (AG 'LandInnovation') wehrt sich dagegen, das Land als letzten Ausweg der Verwilderung preiszugeben. "Begriffe wie 'Entleerungsstrategie' oder 'passive Sanierung' sollen politische Konzeptionen suggerieren, die mitnichten vorhanden sind", so Reinhard F. Hüttl, Sprecher der Arbeitsgruppe 'LandInnovation' und Vorstandsvorsitzender des GeoForschungsZentrums Potsdam.
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Während eines Ballonfluges wurde das Kommunikationssystem überprüft
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Professor Dr. Dr. h.c. Hugo Van Aken, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Professor Dr. Wolfgang Hiddemann, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (2006/2007), Professor Dr. Hans-Ulrich Steinau, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (2006/2007) und Prof. Dr. Albrecht Encke, Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), haben am 18. September 2007 einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, sowie an die Ministerpräsidenten aller Bundesländer gerichtet.
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Am 25. - 26. September 2007 finden an der Deutschen Telekom Hochschule für Telekommunikation, Leipzig (Gustav-Freytag-Straße 43-45) zum sechsten Mal die Science Days statt, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Ab 9.30 Uhr wird es täglich Diskussionen zu Chancen und Risken einer effizienteren Nutzung der vorhandenen Netze auf der Basis neuer optischer Effekte oder der Ausnutzung einzelner Kanäle bei der Übertragung auf konventionellen Wege dieser Entwicklungen geben
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Projekt von Dr. Mario Kusch von der Professur Schweißtechnik der TU Chemnitz erhält eine Förderung von 400.000 Euro durch den Innovationswettbewerb "Wirtschaft trifft Wissenschaft"
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Potsdam. In Deutschland und China werden zwei Internet-Jubiläen gefeiert: Am 20. September 1987 schloss der Gründervater des deutschen Internets, Prof. Werner Zorn, China an das noch junge Netz an. Und vor fünf Jahren ließ einer der Pioniere des E-Learnings, Prof. Christoph Meinel, erstmals Studenten in China an seinen in Deutschland gehaltenen Online-Vorlesungen teilnehmen. Beide Professoren arbeiten heute am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (), Meinel ist zudem Direktor des HPI.
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Einladung zum Kompetenztag "Infektion und Wirtschaft" am 22. Oktober 2007 in BraunschweigInfektionen verursachen jährlich weltweit etwa 17 Millionen Tote - Tendenz steigend. Das hat neben den sozialen Folgen auch Konsequenzen auf verschiedene Wirtschaftszweige: Aids in Südafrika hat direkten Einfluss auf die Automobilproduktion. Infektionskrankheiten erfordern von der Pharmaindustrie immer mehr und neue Medikamente sowie Impfstoffe für Länder, die aber kaum Geld dafür haben. Malaria rückt ans Mittelmeer vor und könnte der Tourismusbranche schaden. Versicherungen müssen sich auf erhöhte Risiken durch den Ausfall menschlicher Arbeitskraft einstellen.Am 22. Oktober 2007 beleuchten internationale Experten am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig ein Feld, das bislang nicht öffentlich thematisiert wurde - die Schnittmenge zwischen Infektionskrankheiten und ihren Auswirkungen auf die Wirtschaft.
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Meeresforschung in Schwerin Der Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" stellt aus Anlässlich der diesjährigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit, am 2. und 3. Oktober in Schwerin, informiert der Kieler
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Internationale Konferenz zu kollektiver Gewalt und Massenmord des Centers for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut, Essen, in Zusammenarbeit mit der Friedrich Ebert-Stiftung, Büro Sarajevo vom 26.9.2007 - 30.9.2007; Auftaktveranstaltung am 26.9.2007, 20 Uhr in Sarajevo, Hotel Hollywood (ul. dr. Pintola 23; 71000 Sarajevo, Ilidza).
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TRAYSS PRIME vermittelt jungen Forschern Wissen für die erfolgreiche Teilnahme am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7) Eine internationale Teilnehmergruppe aus verschiedenen Themenbereichen der Lebenswissenschaften hat am 15. und 16. September 2007 an einem Workshop unter dem Titel "How to write a successful FP7 proposal?" teilgenommen. Der Workshop fand als Satellit zur GBM-Herbsttagung am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg statt. Der nächste Workshop findet am 3.10.2007 auf dem diesjährigen ScanBalt Forum in Kopenhagen statt.
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Studie zur vertikalen Markenerweiterung am Beispiel der Automobilbranche
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Geschieden oder verwitwet zu sein, eine geringere Schulbildung oder ein geringeres Einkommen zu haben - dies sind nur einige Eigenschaften, die mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zu rauchen einhergehen. Häufiger mit dem Rauchen beginnen zudem Jugendliche, die ihre Kindheit mit rauchenden Eltern verbracht haben. Zu diesen und anderen Ergebnissen kommen zwei aktuelle Studien des RWI Essen, die das Rauchverhalten in Deutschland untersuchen.
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Kieler Universität beherbergt die deutsche GeschäftsstelleIn Kiel hat jetzt das neue Deutsch-Russische Juristische Institut (DRJI) offiziell seine Arbeit aufgenommen. Das DRJI ist eine Gemeinschaftsinitiative mehrerer deutscher und russischer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und juristischer Berufsorganisationen, die die Zusammenarbeit im Bereich des Rechts vertiefen und die Kenntnis über die Rechtssysteme beider Seiten verbessern wollen.
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Der Weiterbildungsmarkt in Deutschland ist unübersichtlich. Die Frage, wie viele Anbieter hier tätig sind, kann augenblicklich niemand beantworten. Vorliegende Schätzungen reichen von "einigen tausend" bis zu 85.000 Anbietern. Während die öffentlich geförderten Weiterbildungsträger relativ gut dokumentiert sind, liegen vor allem zur breiten Vielfalt der ausschließlich privat finanzierten Träger kaum verlässliche Informationen vor. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) wollen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) nun Licht ins Dunkel des wenig transparenten Weiterbildungsmarktes bringen. Finanziert wird die Untersuchung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Denn genaue Informationen über das Anbietergefüge sind sowohl für die Weiterbildungspolitik als auch für die Weiterbildungspraxis und -forschung von großem Interesse.
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Controlling Nachwuchspreis 2007 geht an Dominik Höhler von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
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FRANKFURT. Die Zahl der Bewerber um die Bachelor-Studienplätze am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Frankfurt ist erneut stark angestiegen - entgegen aller Befürchtung, die neu eingeführten Studienbeiträge könnten zu einer Reduktion neuer Studierender führen. Konkurrierten im letzten Jahr noch 2.481 Bewerber um die 424 verfügbaren Plätze, gingen für das Wintersemester 2007/2008 insgesamt 3.593 Bewerbungen ein. Das entspricht einem Anstieg um 45 Prozent.
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Osnabrück - Universität Osnabrück und die Nordwestdeutsche Akademie für wissenschaftlich-technische Weiterbildung (NWA) informieren am Mittwoch, 26. September 2007 um 18 Uhr über den berufsbegleitenden Studiengang "Master in Business Administration". Interessierte erhalten Informationen zum Studienaufbau, zu den Inhalten und zu den Studien- und Zugangsvoraussetzungen. Die Veranstaltung findet statt im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück, Katharinenstraße 3, Raum 47/110, 49069 Osnabrück.
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