Beiträge von admin
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Im Industrieland Deutschland gibt es weniger junge Absolventen der Ingenieurwissenschaften und der Informatik als zum Ausgleich für das Ausscheiden der Älteren nötig sind. 4ING fordert ein sowohl auf Quantität als auch auf Qualität gerichtetes Aktionsprogramm. Hierbei müssen kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen unterschieden werden.
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In Zeiten von Internet, Intranet und Datenbanken bereitet die stetig wachsende Menge an Informationen und der Mangel an effektiven Suchhilfen vielen Unternehmen immer größere Probleme. Mitarbeiter verschwenden wertvolle Arbeitszeit mit dem Durchforsten von Suchergebnissen, Projekte geraten ins Stocken, weil wesentliche Informationen fehlen und Expertenwissen verstaubt in unauffindbaren Dateien. Der zeitliche Aufwand bei der Suche verursacht Tag für Tag unnötig hohe Kosten. Abhilfe schaffen hier neue Informations- und Kommunikationstechnologien, von denen das Fraunhofer IGD einige am 15. November 2007 auf der Veranstaltung "Semantics Day - Unternehmenssuche 2.0" in Darmstadt vorstellt.
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 25. September 2007. - Seit 2006 gibt es ein menschliches Blutgerinnungsmittel aus der Milch von genetisch modifizierten Ziegen. Es ist das erste zugelassene Arzneimittel dieser Art. Um diese und ähnliche Arten der Nutzung sogenannter transgener Tiere ging es bei einer gemeinsam von der Europäischen Akademie und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften organisierten interdisziplinären Tagung am 21. und 22. September in Berlin.
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Fraunhofer-Institut SIT findet Sicherheitslücke im Passwort-Verwaltungsprogramm von Mobiltelefonen
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 25. September 2007. - Bundesweit einzigartig bietet die Fernuniversität Hagen das akademische Studium "Medizinethik" an, das neben dem Beruf abzuschließen ist. Der Masterstudiengang, durchgeführt von der FernUniversität in Hagen in Kooperation mit der Europäischen Akademie GmbH und dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wird mit Erfolg als viersemestriges Studium angeboten.
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Zwei neue Studien von Alexander Lerchl, Professor of Biology an der Jacobs University Bremen, belegen, dass die Zahl der Babys steigt, die durch geplante Kaiserschnittgeburten unter der Woche zwischen Montag und Freitag zur Welt kommen. Die Zahl der Wochenendgeburten nimmt dagegen ab. Dies legt den Schluss nahe, dass die Geburten von den Krankenhäusern aus Kostengründen während der Woche geplant werden, wenn die Häuser personell voll besetzt sind und ohne Lohnzuschläge gearbeitet wird. Die beiden Studien sind jetzt online in der Fachzeitschrift "Naturwissenschaften" () veröffentlicht (1. DOI 10.1007/s00114-007-0305-4 und 2. DOI 10.1007/s00114-007-0306-3).
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Ein internationaler Kongress über die Rolle von Männern und Frauen bei der Popularisierung von Politik durch die Medien findet vom 27. bis 29. September 2007 an der Freien Universität Berlin statt. Das Thema lautet "Politik auf dem Boulevard?" Die Referentinnen und Referenten stammen aus Wissenschaft, Journalismus und Politik. Veranstalter sind die Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht (DGPuK) und die Freie Universität. Organisatorin ist Vertr.Prof. Dr. Margreth Lünenborg vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität. Die Eröffnungsvorträge halten Prof. Liesbet van Zoonen (Universität Amsterdam) und Tissy Bruns (Der Tagesspiegel).
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An der Fachhochschule (FH) Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin treffen sich am Freitag, 28. September 2007, mehr als 100 Vertreter aus Kliniken, Dienstleistungsunternehmen und Hochschulen zum Informationsaustausch.
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Am 1. Oktober 2007 beginnen an der Universität Rostock wieder neue Weiterbildungskurse im Bereich Gesprächsführung, Konfliktkommunikation und Verhandlungsführung. Die Angebote richten sich insbesondere an Team- und Projektleiter, Personen mit Personalverantwortung
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Veranstaltung in Berlin präsentiert Wissensbilanzen als neues Instrument für Management und Politik: Regionale Clusterinitiativen und Netzwerke erfolgreich steuern / Konferenz am 15.11.2007 in Berlin
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Kolloquium der Uni Hamburg, HAW Hamburg und der deutschen Verkehrswissenschaftlichen GesellschaftDie Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) und die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (DVWG) veranstalten im kommenden Wintersemester ein öffentliches Kolloquium zur maritimen Logistik. Die Ringvorlesung behandelt Themen wie die Leistungsfähigkeit der Containerterminals und Hinterlandverkehre, Transportfinanzierung und Personalgewinnung. Für das Kolloquium konnten Fachexperten gewonnen werden.
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Ost-West-Tagung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung am 28./29.9. an der Universität Jena
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Ob DVDs, Computerprogramme oder Luxusartikel - vor kaum einem Produkt machen Markenpiraten heutzutage halt. Kopiert wird, was sich gut verkaufen lässt. Die Schäden, die der Wirtschaft durch den illegalen Handel mit diesen Fälschungen entstehen, nehmen immer größere Ausmaße an. Wie Unternehmen mit dieser Bedrohung umgehen können, zeigt der Workshop "Produkt-, Marken- und Urheberrechtsschutz in der Praxis" des CAST e.V. am 25. Oktober 2007 am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt.
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Ein Kurzfilm in der Online-Ausgabe der Zeitung berichtet über aktuelle Themen, ein Video ergänzt die Lieblingskolumne aus dem Wochenmagazin: Die Digitalisierung der Medien eröffnet nicht nur Lesern neue Möglichkeiten. Auch Verlagshäuser sehen darin neue Geschäftschancen. Vielversprechend gilt in der US-amerikanischen Printindustrie vor allem das Fernsehen via Internet, kurz IPTV. Wie groß das ökonomische Potenzial von IPTV im deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt ist, untersuchen zurzeit Wissenschaftler des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik III an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Studie "IPTV bei Zeitungen und Zeitschriften" soll Antworten auf die Fragen geben, inwieweit deutsche Medienunternehmen den Trend bereits erkannt haben und IPTV nutzen und welche Geschäftsmodelle sich dabei abzeichnen. Im September werden die vorläufigen Ergebnisse auf der Medienmesse International Broadcast Convention in Amsterdam vorgestellt.
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