Seit Mitte der 1990er Jahre steigt die Niedriglohnbeschäftigung hierzulande sprunghaft an. In einigen Branchen ist diese Entwicklung besonders gravierend - in Ostdeutschland zudem stärker ausgeprägt als in den alten Bundesländern. Das zeigen Professor Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen in ihrer Studie "Arbeiten für wenig Geld". Sie ist soeben im Campus Verlag erschienen und Teil eines großen internationalen Ländervergleichs. An den Beispielen Call Center, Einzelhandel, Ernährungsindustrie, Hotel und Krankenhaus analysieren die IAQ-Wissenschaftler die Niedriglohnarbeit in Deutschland und machen deutlich, wo politischer Handlungsbedarf besteht.
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Dienstag, 2. Oktober 2007, um 11 Uhr Museum für KommunikationSchaumainkai 5360596 Frankfurt am MainAls Gesprächspartner stehen zur Verfügung:- Bodo-Michael Baumunk, Kurator der Ausstellung- Dr. Helmut Gold, Direktor, Museum für Kommunikation Frankfurt- Hubert Grosser, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, Kooperationspartner der Ausstellung
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Für den 23. und 24. November lädt die GISMA Business School zu einem "MBA-Wochenende" auf ihren Campus nach Hannover ein.
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Professoren der ESMT erwarten jedoch erhöhten Reformdruck Die Schieflage des amerikanischen Immobilienmarktes stellt keine Gefahr für die deutschen Banken dar. Die Krise offenbart jedoch vor allem eines: die Schwächen des deutschen Bankensystems. Der Reformdruck auf die Dreisäulenstruktur aus Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken wird demnach weiter steigen.
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In der Biotechnologie besteht zunehmend die Notwendigkeit der hochparallelen und automatisierten Prozessierung von Laborarbeitsabläufen, von der Probenvorbereitung über Bibliothekssynthesen bis hin zum Zellassay. Dabei stellt die Umstellung eines Arbeitsablaufes von der manuellen Tätigkeit zur Automatisierung wegen des damit verbundenen Systemwechsels einen arbeitsintensiven und damit teuren Schritt dar. Am Fraunhofer IBMT wurde ein Automat entwickelt, der eine einfache Umsetzung von manuell ausgeführten Standard-Laborarbeitsabläufen direkt in die Automatisierung oder in die Produktion erlaubt.
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In der medizinischen Biotechnologie und Toxikologie besteht zunehmend die Notwendigkeit die Wirkung von Arzneimitteln bzw. von Chemikalien auf biologische Zellen zu testen. Das soll möglichst zerstörungsfrei an kleinsten biologischen Proben erfolgen. 3-D-Zellkulturmodelle repräsentieren die Situation im menschlichen Körper für viele Fragestellungen besser als standardmäßig eingesetzte 2-D-Zellkulturen. Obwohl leistungsfähige 3-D-Zellmodelle entwickelt wurden, konnten diese bisher nicht für Routineprüfungen in der klinischen Praxis oder biotechnologischen Forschung eingesetzt werden, da die Charakterisierung äußerst aufwendig war. Am Fraunhofer IBMT wurde eine In-vitro-Testplattform entwickelt, die auch ein Modul zur nichtinvasiven (zerstörungsfreien) Charakterisierung von kleinsten 3-D-Gewebeproben mittels Impedanzspektroskopie und Potenzialableitung enthält.
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Unternehmen, die das Wissen und Know-how ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen, sind im internationalen Wettbewerb schneller und besser als ihre Konkurrenten. Das bundesweit führende Netzwerk "Wissensmanagement in der Praxis" WIMIP wird am 26. September im Fraunhofer-Haus in München als "Ausgewählter Ort 2007" von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Die Wissensmanager feiern ihren Preis mit einem Tag der offenen Tür und einem Marktplatz Wissensmanagement.
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Die Einzelmolekül-Detektionsmaschine ConSense basiert auf laser-induzierter Fluoreszenz und nutzt dazu eine spezielle und besonders leistungsfähige konfokale Optik. Das angewandte ASFS-Verfahren (Accurate Stochastic Fluorescence Spectroscopy) kann die benötigte Information über das Molekül schneller und mit höherer Qualität gewinnen und ist aktuellen Verfahren überlegen. Das System wird auf der BIOTECHNICA vom 9. - 11. Oktober 2007 auf dem Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen ausgestellt (Halle 9, Stand B16).
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Wissen schützt vor Feuchteschäden, Schimmel & Co
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Die Murmann School of Global Management and Economics wurde in Kiel aufgrund ihres zukunftsweisenden, auf die Anforderungen der internationalen Wirtschaft ausgerichteten Konzeptes für akademische Weiterbildung als "Ort im Land der Ideen 2007" ausgezeichnet. Aus Anlass dieser Auszeichnung durch die Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft "Deutschland - Land der Ideen" diskutierten auf dem Murmann Forum im Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages renommierte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft über neue Führungsstrategien im Zeichen fortschreitender Globalisierung und internationaler Verflechtung der Wirtschaft.
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Die optischen Technologien sind eine Wachstumsbranche
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VolkswagenStiftung fördert vierteilige Veranstaltungsreihe "Forum 'Einheit Europa' - Gemeinsame Wege in eine EUropäische Zukunft?!"
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In der Diskussion um eine Erneuerung des deutschen Gesundheitssystems blieb die Rehabilitation angesichts ihrer relativ geringen und zuletzt abnehmenden wirtschaftlichen Bedeutung bisher weitgehend unbeachtet. Bis 2020 dürfte sich die Zahl der Reha-Fälle jedoch deutlich erhöhen. Da eine Finanzierung der zusätzlichen Leistungen durch die Sozialversicherungssysteme wenig wahrscheinlich sein dürfte, gerät der Reha-Bereich unter starken Anpassungsdruck - und dies vor dem Hintergrund, dass bereits jetzt ein Viertel der Reha-Kliniken von Insolvenz bedroht ist und dieser Anteil ohne deutliche Marktbereinigung stark ansteigen dürfte. Dies sind die wesentlichn Ergebnisse einer vom RWI Essen, dem Institute for Health Care Business GmbH und der ADMED GmbH herausgegebenen Studie.
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Mit einer Rekordzahl an Studienanfängern ist die Munich Business School in das Wintersemester 2007 gestartet. 77 Bachelor- und 20 Masterstudenten sowie 22 Teilnehmer am Gaststudenten-Programm haben sich nach der Sommerpause neu an der MBS eingeschrieben. Damit begrüßt die private Wirtschaftshochschule zum ersten Mal in ihrer Geschichte weit mehr als 100 Neustudenten in ihren verschiedenen Studiengängen der Internationalen Betriebswirtschaft. Im vergangenen Jahr hatten 93 Studenten ihr Studium an der Munich Business School begonnen.
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Unternehmen, die ihre Produkte markt- und nutzergerechter gestalten wollen, finden Rat in dem neu erschienenen Leitfaden "INNOCOPE". Das INNOCOPE-Verfahren (INNOvating through COnsumer-integrated Product dEvelopment) wurde von Wissenschaftler/innen der Universität Oldenburg und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) erarbeitet, um die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte in Unternehmen zu fördern. Die kostenlose Broschüre beschreibt leicht verständlich Ziele und Methoden von INNOCOPE und gibt Tipps zur Umsetzung.
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Von Dienstag, 20. bis Freitag, 23. November 2007 veranstaltet Fraunhofer IAO das dritte Stuttgarter Softwaretechnik Forum. Zentrale Themen der viertägigen Veranstaltung sind "Mobile ortsbezogene Anwendungen", "IT im Mittelstand" und "Serviceorientierte Architekturen (SOA)".
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