Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa( IAMO) und Deutsche landwirtschafts-Gesellschaf( DLG) organisieren Symposium zur Agritechnica 2007 "Neue Giganten am Agrarhimmel - Auswirkung von Russlands und Chinas rasanter Entwicklung" Der bedeutende wirtschaftliche Fortschritt Russlands und Chinas, die sich zunehmend zu wichtigen EU-Handelspartnern im agrar- und ernährungswirtschaftlichen Sektor entwickeln, bilden den thematischen Mittelpunkt eines Symposiums zur Agritechnica 2007 am 15.11.07 ab 10.00 Uhr im Saal 13/14 des ICC , Hannover Messegelände .
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Seine neuesten Ergebnisse aktueller Forschungsvorhaben im Bereich des Prozessorientierten Qualitätsmanagements stellt der Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV (Prof. Dr.-Ing. Stefan Jablonski) bei der Systems 2007 (IT.Media.Communications) vor. Schwerpunkt der Präsentation ist die Integration der ISO-Norm 15504 (SPiCE) in die Prozessmodelle eines Unternehmens.
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Jochen Hahnen vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT wurde mit dem Convergators Award 2008 in der Kategorie Mobile Content prämiert. Ausgezeichnet wurde er als Erfinder des mobilen Outdoor Trainings- und Wettkampfsystems Mobota, das Web 2.0 Funktionen und Mobiltechnologie verbindet.
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Was kann ein Krankenhaus von Toyota, Singapore Airlines oder der Hotelkette Ritz-Carlton lernen, um die eigenen Position zu verbessern? Warum beträgt die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus in Deutschland acht, in
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Unter dem Titel "Wissenschaft, Planung, Vertreibung - der Generalplan Ost der Nationalsozialisten" zeigt die Universität Tübingen vom 25. Oktober bis 27. November 2007 eine Ausstellung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die von der engen Verbindung akademischer Forschung, rationaler Planung und Forschungsförderung im Dienste der nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungspolitik berichtet.
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Oberbürgermeister Bausewein begrüßte 6. MPP-Studierendenjahrgang der Universität Erfurt im Rathaus
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Mecklenburg-Vorpommern sollte stärker um attraktive Zielgruppe der Generation 55+ werbenDer Nordosten ist eine interessante Wohn- und Lebensregion für die Generation der über 55-jährigen. Nach privaten Gründen werden bereits an zweiter Stelle gesundheitliche Aspekte für einen Wohnortwechsel nach Mecklenburg-Vorpommern angegeben. Zwischen 1995 und 2005 zogen 41.262 Personen über 55 Jahre nach dem aktiven Arbeitsleben in den Nordosten. Dabei kommen die Zuwanderer hauptsächlich aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachen, Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Drei Viertel von ihnen sind bereit, regelmäßig in zusätzliche gesundheitliche Leistungen zu investieren. Das sind Ergebnisse der aktuellen Zuwandererstudie des Landes unter Leitung des Greifswalder Universitätsprofessors Wolfgang Hoffmann im Rahmen des TransferNetzwerks Community Medicine, ein Projekt des Universitätsklinikums Greifswald und des BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e. V. Hintergrund der repräsentativen Untersuchung ist der Trend einer stabilen Zuwanderung von Bürgern der Generation 55+.
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Am 30. November 2007 ab 9 Uhr öffnet die HHL - Leipzig Graduate School of Management ihre Türen zum Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL.
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Die konjunkturelle Lage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hat sich im dritten Quartal 2007 verschlechtert. Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sich aus den vier Komponenten Umsatzlage, Nachfragelage, Umsatzerwartungen und Nachfrageerwartungen zusammensetzt, sinkt im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 um 4,5 Punkte und liegt nun bei einem Wert von 61,4 Punkten. Dabei beurteilen die Unternehmen des Wirtschaftszweigs sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen für das vierte Quartal 2007 schlechter. So ist der Teilindikator des ZEW-IDI, der die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage der Dienstleister der Informationsgesellschaft widerspiegelt, im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 um 3,1 Punkte gesunken und liegt jetzt bei 60,7 Punkten. Der Teilindikator des ZEW-IDI, der die Bewertung der Geschäftserwartungen widerspiegelt, ist im dritten Quartal 2007 um 6 Punkte auf 62,1 Punkte zurückgegangen. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2007 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung).
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Noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres können Haus- oder Wohnungseigentümer den Zuschuss des Bundesernährungsministeriums (BMELV) für die Wärme- oder Schallisolierung in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür sind der Einbau von Naturdämmstoffen aus der Förderliste des Markteinführungsprogramms "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen". Entsprechende Anträge samt Originalrechung und Zahlungsnachweis müssen bis zu diesem Stichtag bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) vorliegen. Die FNR ist mit der Umsetzung des Programms betraut und bietet Ihnen unter https://www.study-board.de/www.naturdaemmstoffe.info ausführliche Informationen zu den Produkten und deren technischen Daten, den Fördersätzen und den Antragsbedingungen.
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Die ersten Absolventinnen und Absolventen des interdisziplinären Studiengangs "Rechts- und Wirtschaftswissenschaften" feiern am 19. Oktober 2007 ihren Abschluss / Vertreterinnen und Vertreter der Medien zur Teilnahme herzlich eingeladen-----"Die Kompetenzen, die wir uns in diesem völlig neu konzipierten Studiengang erworben haben, ist eine ausgezeichnete Grundlage für das Berufsleben", meint Annette Arrass. Sie arbeitet seit einem dreiviertel Jahr erfolgreich bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und zählt zu den ersten Absolventinnen und Absolventen des Augsburger Diplomstudiengangs "Rechts- und Wirtschaftswissenschaften", der zum Wintersemester 2003/04 in Kooperation zwischen der Juristischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Augsburg eingerichtet wurde. Zusammen mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen des ersten Jahrgangs feiert Annette Arrass am 19. Oktober 2007 ihren Abschluss. Zu dieser Feier, die um 17.00 Uhr in der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg (Universitätsstraße 24) beginnt, sind auch die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen. Sowohl die Absolventinnen und Absolventen als auch die Dozentinnen und Dozenten und die Praxispartner dieses Studiengangs werden gerne zur Verfügung stehen, um das erfolgreiche Konzept der Augsburger Ausbildung zum Diplom-Wirtschaftsjuristen (DWJ) zu erläutern.
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Zum zweiten Mal beschäftigen sich Experten und Kommunalpolitiker mit den Folgen globaler Veränderungen für die Wasserwirtschaft in Deutschland. Diesmal gilt das Hauptaugenmerk dem Thema "Ökonomie und Nachhaltigkeit". Fachtagung am 25. Oktober 2007, 10 - 17 Uhr, im Radialsystem, Berlin, Holzmarktstraße 33 (Nähe Ostbahnhof)
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(Neu-Ulm / Köln, 13.10.2007) Jugendhilfe wirkt. Sie wirkt besonders gut, wenn es gelingt, Eltern und das soziale Umfeld der Kinder- und Jugendlichen in die Arbeit einzubeziehen. Prof. Dr. Michael Macsenaere, Direktor des Institutes für Kinder und Jugendhilfe (IKJ) in Mainz, erläuterte auf der 7. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) in Neu-Ulm Ergebnisse aus 15 Jahren Wirkungsforschung in den Hilfen zur Erziehung.
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Der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und Al Gore wurden heute mit dem Friedensnobelpreis 2007 ausgezeichnet. Sie teilen sich den Preis für ihre Anstrengungen, der Gesellschaft das vorhandene Wissen über Ursachen und Folgen des menschgemachten Klimawandel einerseits sowie das Wissen über Klimaschutzmaßnahmen und Anpassungsstrategien andererseits zur Verfügung zu stellen.
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Probleme, Lösungsansätze und Chancen der Stadterneuerung und Stadtentwicklung unter Bedingungen des Bevölkerungsrückgangs in Leipzig und Brünn sind Thema eines gemeinsamen Projektes von Studierenden der Universitäten in Leipzig und Brünn. Ein interdisziplinärer Workshop in Leipzig bildet den Auftakt.
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