Wirtschafts- und Regionalpolitik setzen verstärkt auf die Förderung von Cluster-und Netzwerkansätzen. Dabei kommt unter anderem der Logistik- und Transportwirtschaft eine große Bedeutung zu. Städte und Regionen positionieren sich als "Drehscheiben" der großräumigen Güterströme. Entsprechend wird die Logistik auch als Handlungsfeld für internationale Investitionen in Deutschland vermarktet. Parallel dazu bereitet die Bundesregierung einen "Masterplan Güterverkehr und Logistik" vor. All diesen Bemühungen zum Trotz kann man die Logistikbranche aber noch nicht als Wachstumsmotor betrachten, wie Studien der Freien Universität Berlin und des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) zeigen. Es ist demnach auch umstritten, ob sie diesen Erwartungen überhaupt gerecht werden kann.
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Das andere Arabien. Politik und Geistesleben zwischen Modernisierung und Selbstbehauptung.- Festvortrag zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Werner Ende -Vortrag: Prof. Dr. Udo Steinbach (GIGA, Hamburg) Begrüßung: Prof. Dr. Ulrike Freitag (ZMO) Ort: Robert-Bosch-Stiftung, Bismarckstr. 71, 10627 BerlinZeit: Donnerstag, 1. November 2007, 19 Uhr(Im Anschluß laden wir zu einem kleinen Umtrunk ein. Um Anmeldung wird gebeten.)
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Neue Märkte für deutsche Unternehmen(Berlin, 16.10.07) Deutsche Umwelt-Dienstleistungen haben hohe Exportpotenziale, die jedoch bisher zu wenig genutzt werden. Es mangelt an Exportkonzepten und Unterstützungsstrukturen für Dienstleister im Umweltbereich. Die Tagung "Umwelt-Dienstleistungen: Win-Win-Potenziale und Exportchancen für deutsche Unternehmen" greift diese Defizite auf und informiert in sechs Workshops und Plenarvorträgen über erfolgreiche Internationalisierungsstrategien, relevante Zielmärkte und notwendige Rahmenbedingungen. Die Tagung findet am 22. und 23. November 2007 in Berlin statt und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Verbände und Multiplikatoren aus den Umwelt-Dienstleistungsbranchen, insbesondere aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Wasserwirtschaft und Ressourcenmanagement.
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Berlin/Düsseldorf, 16. Oktober 2007: "Employability" - dies ist eines der zentralen Kriterien bei der Gestaltung und Bewertung von Studiengängen speziell in der universitären Erstausbildung. Die von der Wirtschaft seit langem geforderte Praxisorientierung wurde den Hochschulen nunmehr durch den Bologna-Prozess der Harmonisierung von Studiengängen in Europa quasi durch die Hintertür ins Stammbuch geschrieben.
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Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und der Landesanstalt für Arbeitsschutz NRWKleine Teilchen ganz groß: die Veranstaltung "diskutiert in NRW" beschäftigt sich am 28. November 2007 mit der Nanotechnologie. Unter dem Titel "Chancen und Risiken einer neuen Technologie" findet die Informationsveranstaltung zwischen 14.00 und 19.00 Uhr im Audiomax des Universitätsklinikums Essen, Hufelandstraße 55, statt.
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Die Kaffeemaschine reagiert auf Zuruf, die Funktionen des neuen Mobiltelefons erklären sich von selbst, und noch nie war es so einfach, einen DVD-Rekorder zu bedienen. Eine Utopie? Nein, denn Technik sollte das Leben nicht komplizierter machen, sondern leichter - finden jedenfalls Experten für Benutzungsfreundlichkeit (Usability). Dass dies möglich ist, beweisen sie nun zum dritten Mal in Stuttgart beim World Usability Day. Er findet am 8. November 2007 in Kooperation mit der Volkshochschule Stuttgart im Treffpunkt Rotebühlplatz statt und wird um 10 Uhr mit einem Grußwort der Kulturbürgermeisterin der Landeshauptstadt, Dr. Susanne Eisenmann, eröffnet. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster.
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Die Türkei, vor allem ihre Südküste, ist bei den Deutschen als Feriendomizil sehr beliebt. Wie kann man dort ein Grundstück erwerben, insbesondere als Ausländer? Diese und andere Fragen werden auf
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Unter dem Titel "Strukturwandel in Deutschland - Dienstleistungssektor Maschinenbau" veranstal*tet das Department Maschinenbau der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) in Kooperation mit dem TÜV Nord und dem VDMA Nord am 13. November 2007 eine Fach*tagung zum Thema Dienstleistung im Maschinenbau. Auf der Tagung werden die unterschiedlichen Möglichkeiten des Servicebereiches als ein immer wichtigeres Geschäftsfeld des Maschinenbaus ausgelotet. Die Referenten kommen aus der Industrie, Wissenschaft und Lehre.
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Neues MZES-Jahrbuch "Forschungsdesign in der Politikwissenschaft" bietet Strategien, Tipps und Beispiele nicht nur für Nachwuchsforscher
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Reihe "Nordische Geschichte" widmet sich politischer Auslandsarbeit in SchwedenDie politische Auslandsarbeit der DDR in Schweden nach der diplomatischen Anerkennung im Jahr 1972 bis zum Fall der Mauer im Herbst 1989 steht im Mittelpunkt einer neu erschienenen Monographie in der Reihe "Nordische Geschichte". Auf 560 Seiten und in zehn Hauptkapiteln analysiert Dr. Nils Abraham erstmals die intensiven Bemühungen des sozialistischen Staates, das eigene Image durch den Einsatz des Instruments Public Diplomacy im Nachbarland Schweden zu verbessern. Im Zentrum der Analyse steht die Tätigkeit der Liga für Völkerfreundschaft der DDR und die Aktivitäten ihres Kulturzentrums in Stockholm. Darüber hinaus wird die Arbeit der Freundschaftsgesellschaft Schweden-DDR dokumentiert sowie die Wirkung der politischen Auslandsarbeit und das DDR-Bild in der schwedischen Presse.
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Systems 2007: Fraunhofer-Institut SIT zeigt Sicherheitswerkzeug für webbasierte eHealth-Lösungen
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Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit bündeln künftig ihre Kompetenzen noch stärker. Mit einer Festveranstaltung eröffnet am 19. Oktober 2007 das neue Interdisziplinäre Zentrum Arbeitsmarkt und Arbeitswelt der Universität Erlangen-Nürnberg. Die Einweihungsfeier findet um 17.00 Uhr im Ludwig-Erhard-Gebäude in der Findelgasse 7/9, Nürnberg statt. Grußworte sprechen der Rektor der Universität, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, sowie der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Klaus Zimmermann, Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit Bonn und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin, zum Thema "Ethnische Identität und Erfolg am Arbeitsmarkt".
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Mithilfe eines internationalen Vergleichs wollen Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen vom 24. bis 26. Oktober 2007 in Berlin über den "Tod des Soldaten als demokratische Herausforderung" diskutieren. Die Tagung wird von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt Potsdam organisiert. Sie findet vor einem aktuellen Hintergrund statt: Die Bundeswehr will künftig ihrer Toten mit einem zentralen Ehrenmal in Berlin gedenken.
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In der Katasterverwaltung ist ALKIS® ein längst bekanntes und dennoch aktuelles Thema. Das Fachkonzept dient der Schaffung eines einheitlichen amtlichen Geodatenbestands. Zwar befindet es sich zum Teil noch in der Testphase, die ersten Bundesländer beabsichtigen jedoch, das System im Jahr 2008 einzuführen. Aktuelle Probleme und Lösungen diskutiert der 6. Kongress "XML und ALKIS®", den das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. am 7. November 2007 in Darmstadt veranstaltet.
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2. AKAD-Forum an der WHL in Lahr: Mehr als ein Wissenschaftstag Über 100 Wissenschaftler, Dozenten, Absolventen und Studenten kamen am 13. Oktober auf dem Campus der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr zum zweiten AKAD-Forum zusammen. In zahlreichen Vorträgen und Workshops beleuchteten die Referenten den aktuellen Themenkomplex "Wirtschaftsethik und nachhaltiges Management" und diskutierten mit den Studierenden und Absolventen. Das Wissenschaftsforum wurde von den AKAD Privat-Hochschulen und AKADalumni, dem Netzwerk von Studierenden und Absolventen, in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT veranstaltet. Es dient der Vermittlung neuester Forschungserkenntnisse und der Identifikation der Studierenden, Absolventen und Lehrenden untereinander und zu den Hochschulen.
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Presseinformation Nr. 011/tw,lg/15.10.2007 Ausbau von Forschung und Lehre in der Kerntechnik Südwestdeutscher Forschungs- und Lehrverbund Kerntechnik wird gegründet Einladung zur Pressekonferenz Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) setzt auf die
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