Die Weltwirtschaft expandiert im Herbst 2007 immer noch kräftig, doch haben sich die konjunkturellen Risiken erhöht. Die durch die Immobilienkrise in den USA ausgelösten Probleme an den Finanzmärkten haben zu
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"Branded Entertainment": Filmdramaturgie und Produkteinbindung NÜRTINGEN. (fl) Zum fünften Mal treffen sich Marketing-, Medien- und Filmfachleute am Mittwoch, 14. November 2007 in Nürtingen, um sich über "Branded Entertainment" und "Product Placement" zu informieren. Der von Waldner.TV und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen veranstaltete Kongress analysiert die neuesten Entwicklungen und Trends innerhalb der Schnittstelle Werbung, Filmkunst und Markenpositionierung.
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"Incentives in Economics - Zur Rolle von Anreizen bei ökonomischen Entscheidungen" ist das Thema einer Tagung, die am 9. und 10. November 2007 in Nürnberg stattfindet. Gastgeber ist das internationale Doktorandenkolleg "Incentives - Bavarian Graduate Program in Economics" (BGPE), das seit Oktober 2005 von den volkswirtschaftlichen Fakultäten, Instituten bzw. Fachbereichen der Universitäten Erlangen-Nürnberg (Sprecheruniversität), Augsburg, Bayreuth, München, Passau, Regensburg und Würzburg gemeinsam angeboten wird.Informationen zur Tagung gibt es unter .
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Moderne Fernlehrangebote kommen ohne das Internet (fast) nicht mehr aus: Rund zwei Drittel der Anbieter von Fernlehrgängen in Deutschland greifen bereits umfassend auf eine Unterstützung durch das World Wide Web zurück. Und auch die, die derzeit (noch) keine solchen internetgestützten Fernlehrgänge durchführen, sind von den Vorteilen dieser Angebote überzeugt. Die erweiterten didaktischen und technischen Möglichkeiten verbunden mit systematischen Maßnahmen zur Qualitätssicherung erleichtern es, der Vielfalt unterschiedlicher Lernstile gerecht zu werden und die Attraktivität internetgestützter Fernlehrgänge zu steigern. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unter mehr als 400 Anbietern von Fernlehrgängen.
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Aus Anlass der europaweiten Diskussion über zukünftige Familienpolitiken steht die Familiendemographie im Mittelpunkt des Gründungstreffens der "Jungen DemographInnen", eines neuen Arbeitskreises innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD). Die Tagung findet am 18. und 19. Oktober in Kooperation mit der Universität Rostock und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels in Rostock statt (Universität Rostock, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Ulmenstraße 69).
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Eine von Geographen und Meteorologen gemeinsam verfasste Broschüre informiert in verständlich geschriebenen Beiträgen über Hintergründe, Zusammenhänge und Auswirkungen des Klimawandels.
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Am Dienstag, 6. November 2007, findet die Abschlussveranstaltung des Verbundprojektes " LANGE LEHREN - Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf erhalten und fördern" in der Sächsischen Landesärztekammer, Schützenhöhe 15, in Dresden statt. Zwischen 9.00 und 17.00 Uhr werden Ergebnisse des Verbundprojektes präsentiert, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen fachlich begleitet.
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Herzogenrath. Die Firma Meta Motoren- und Energie-Technik in Herzogenrath-Kohlscheid will eine neue Technologie entwickeln, mit der der Kraftstoffverbrauch eines Pkw in der Kaltstartphase um bis zu zehn, im Durchschnitt insgesamt bis zu fünf Prozent sinken soll. Auch der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) soll sich um fünf Prozent verringern. Möglich machen sollen das spezielle Motorlager, die 30 Prozent weniger Reibungsverluste aufweisen. Ob die bereits als Patent angemeldete neue Technik seine Funktionsfähigkeit und Praxistauglichkeit auch unter wirklichen Betriebsbedingungen beweisen kann, das sollen die nächsten zwölf Monate zeigen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt die Entwicklung des Konzeptes mit 425.000 Euro. Das Bewilligungsschreiben der Förderung überreichte heute Dirk Schötz, DBU-Referatsleiter Klimaschutz und Energie, an den Abteilungsleiter Konstruktion von Meta, Ralf Bey.
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Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft exportiert etwa die Hälfte der Unternehmen ihre Dienstleistungen ins Ausland. Dabei zählt nach der Bedienung von Kundenwünschen die Erschließung neuer Märkte zu den bedeutendsten Motiven für die Exporttätigkeit, während Steuervorteile als Exportmotiv eine eher untergeordnete Rolle spielen. Für die Unternehmen des Wirtschaftszweigs, die nicht exportieren, stellen neben der Auslastung durch den deutschen Markt und den schwer einschätzbaren Risiken die hohen Kosten der Markterschließung die größten Hemmnisse der Exporttätigkeit dar. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2007 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung).
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Ob Textilimprägnierung, kratzfester Autolack oder Waschbecken mit Abperleffekt: Längst haben plakative Anwendungen von (Nano-)Materialien wie diese die öffentliche Wahrnehmung erreicht. Dass es noch viele weitere neue Einsatzgebiete für innovative Beschichtungen gibt, zeigt die aktuelle Ausgabe des Hightech-Magazins "inno", die unter kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
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Der Bezug von Arbeitslosengeld sollte nicht nur für Ältere, sondern für alle verlängert werden. Dabei könnten die Leistungen aber nach dem ersten Jahr schrittweise an das Niveau der Grundsicherung herangeführt werden. Das schlägt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen vor. PD Dr. Matthias Knuth hat in einer soeben erschienen Studie die Spannungsverhältnisse und mögliche Entwicklungen der "Grundsicherung für Arbeitsuchende" untersucht, darunter auch die seit Februar 2006 wirksame Verkürzung der maximalen Bezugsdauer für Ältere von 32 auf 18 Monate.
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"Erst die Wirtschaft entwickeln, die Umwelt kommt später". Diese unter lokalen Funktionären in China verbreitete Denke ist ein Grund für die mangelhafte Umsetzung von Umweltgesetzen und -Richtlinien, die es im bevölkerungsreichsten Land der Erde durchaus gibt, haben Ostasienwissenschaftler Thomas Heberer und Politikwissenschaftler Dieter Grunow festgestellt. Die beiden Professoren von der Universität Duisburg-Essen sind gerade zurück von einer fünfwöchigen Forschungsreise in Dörfer und Provinzen in Nordwest-, Nordost- und Südostchina, wo sie Gespräche mit zuständigen Ämtern führten, Firmen aus verschiedenen Branchen und neue Umweltschutzprojekte in Augenschein nahmen.
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Symposium der Marburger Forschungsstelle Mittelständische Wirtschaft am 31. 10.2007: Erneuerbare Energien sind Exportschlager, Jobmaschine und Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft. Etwa 214.000 Menschen sind bereits in diesem Segment beschäftigt, Tendenz rasch steigend. In vielen Bereichen - etwa bei Windenergie oder Biokraftstoffen - haben sich deutsche Unternehmen eine weltweite Technologieführerschaft erarbeitet. Besonders bemerkenswert ist, dass die Branche vorwiegend mittelständisch geprägt ist. Mehr als 5.000 kleine und mittlere Unternehmen sind im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig - von der Forschung über die Produktion bis hin zu Handwerk und Dienstleistungen.
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