Zukunft der Arbeit - Arbeit der ZukunftChancen und Risiken der sich verändernden ArbeitsweltRUB und Böll Stiftung richten Tagung ausLangzeitarbeitslosigkeit und die Diskussion um den Mindestlohn rütteln am Selbstverständnis unserer Gesellschaft als Arbeitsgesellschaft. Zum Thema Umwälzung am Arbeitsmarkt richtet die Marie Jahoda Gastprofessur der RUB zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung NRW die Tagung "Zukunft der Arbeit - Arbeit der Zukunft" aus. Wissenschaftler diskutieren, was sich für Beschäftigte in Zukunft verändern wird und wie die zukünftige Arbeitspolitik aussehen muss. Die Tagung findet am 2. und 3. November 2007 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität statt. Sie wird mit einem öffentlichen Vortrag zum Thema Arbeit und Gerechtigkeit von Prof. Stefan Gosepath am Freitagabend eröffnet. Auf dem Programm steht unter anderem eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die Zukunft der Arbeit und die Rolle der Politik" mit Vertretern aus Politik und Bildung. Die Medien sind herzlich willkommen.
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Folgende Wissenschaftler stehen der Presse honorarfrei für Interviews zur Verfügung:Prof. Dr. Horst TomannInstitut für Wirtschaftspolitik und WirtschaftsgeschichteBoltzmannstraße 20, 14195 BerlinTelefon: 030 / 838-54904Telefon Sekr.: 030 / 838-54903E-Mail: Horst.Tomann@wiwiss.fu-berlin.de Schwerpunkte:o Volkswirtschaftspolitiko Tarifpolitik------------------------------------------------Dr. Michael FichterOtto-Suhr-Institut für PolitikwissenschaftIhnestraße 26, 14195 BerlinTelefon: 030 / 838-55035E-Mail: mfichter@zedat.fu-berlin.de Schwerpunkte:o Arbeitsbeziehungeno Gewerkschaftspolitiko Tarifkonflikteo Politische Regulierungen--------------------------------------------Prof. Dr. Ronnie SchöbInstitut für öffentliche Finanzen und SozialpolitikBoltzmannstraße 20, 14195 BerlinTelefon: 030 / 838-51244E-Mail: ls-schoeb@wiwiss.fu-berlin.de Schwerpunkte:o Wirtschaftliche Auswirkungen des Streikso Tarifpolitiko Arbeitsmarktpolitiko Umwelt- und Ressourcenökonomik--------------------------------------------------Prof. Dr. Volker NitschInstitut für Wirtschaftspolitik und WirtschaftsgeschichteBoltzmannstraße 20, 14195 BerlinTelefon: 030 / 838-756280E-Mail: vnitsch@wiwiss.fu-berlin.de Schwerpunkte:o Wirtschaftliche Auswirkungen--------------------------------------------------Priv.-Doz. Dr. Markus HesseFachbereich GeowissenschaftenMalteserstraße 74-100, 12249 BerlinTelefon: 030 / 838-70209E-Mail: mhesse@zedat.fu-berlin.de Schwerpunkte:o Logistiko Wirtschaftliche Konsequenzen eines Bahnstreikso Unternehmensentwicklung
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An der DHV Speyer findet im Wintersemester 2007/08 ein besonderes Seminar statt, dass Anwendungsmöglichkeiten von eGovernment vorstellt und für alle Interesserten offensteht.
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Philipp Mühlbauer gewinnt Wettbewerb Werbevisionen
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Flächen optimal managen und nutzenNeue Weiterbildung FlächenmanagementOnline-Fragebogen bis Ende Oktober freigeschaltetUm brachliegende Industrie- und Gewerbeflächen wieder optimal nutzen zu können, entwickeln Geographen der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit der Universität Stuttgart eine umfassende Weiterbildung für Mitarbeiter in Behörden, Kommunen und Planungsbüros. Im Projekt "WissTrans" - Wissenstransfer durch innovative Fortbildungskonzepte beim Flächenrecycling und -management - entsteht eine E-Learning-Plattform für eine nachhaltige Brachflächenentwicklung. Um das Weiterbildungsangebot zu optimieren, können Interessierte bis zum 31.10.2007 online einen Fragebogen ausfüllen unterhttp://http://www.flaechen-bilden.de
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Die Universität Stuttgart wird die Graduate School for advanced Manufacturing Engineering (GSaME) im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern mit Förderung der DFG einrichten.Die Graduiertenschule erhält 5 Mio. Euro für die nächsten fünf Jahre. GSaME wird exzellente Doktoranden in der Gestaltung und im Management von Fabriken ausbilden.
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Kristina Pröhl fährt gern Snowboard. Natürlich mit Helm. Beim Kauf hat sie aber jedes Mal das gleiche Problem: Er paßt sich nur unzureichend der Kopfform an. Was lag näher, als
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Am 24. Oktober 2007 eröffnete die Jacobs University Bremen offiziell ihren neuen Studiengang "International Logistics", der in engster Kooperation mit der Logistikbranche entwickelt wurde und dieses Wintersemester mit den ersten 24 Studierenden aus 14 Nationen an den Start ging. An der Eröffnungsfeier nahmen rund 300 Vertreter von Logistik-Unternehmen aus Bremen und der norddeutschen Region teil.
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Initiative von Bertelsmann Stiftung, Verwaltungshochschule Speyer und European Group of Public Administration
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Die Übernahmewelle in der deutschen Energiewirtschaft ist verebbt. Aktuelle Untersuchungen von Dr. Patrick Beschorner und Martina Lauk am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zeigen, dass von Anfang 2004 bis August 2007 lediglich 8 Stadtwerke von großen Energieversorgern übernommen wurden. Von Anfang 1999 bis Ende 2003 hatte es dagegen 130 Übernahmen von Lokalversorgern durch Verbundunternehmen gegeben. Maßgeblich für den drastischen Rückgang der Übernahmen im Energiesektor, so die ZEW-Wissenschaftler, war eine Entscheidung des Kartellamts aus dem Jahr 2003, mit der erstmals die Übernahme eines Stadtwerks durch eines der beiden größten Verbundunternehmen, die E.ON AG, untersagt wurde.
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Fachzeitschrift zeichnet Saarbrücker erneut ausProfessor Dr. Christian Scholz, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes, ist von der auflagenstärksten deutschsprachigen Personal-Fachzeitschrift, dem PERSONALmagazin (Ausgabe 09/2007), nach 2003 und 2005 bereits zum dritten Mal in Folge in die renommierte Liste der "40 führenden Köpfe im Personalwesen" aufgenommen worden. Das Ranking wird im Zweijahresturnus durchgeführt. Dieser Hattrick ist bisher noch wenigen gelungen.
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Wissenschaft und Wirtschaft der Region präsentieren zukunftsweisende Technologien
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Soziologen der TU Chemnitz erforschen die Verbraucherinsolvenz - erste Ergebnisse ihrer Befragung liegen vor
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Die Zeit drängt, die Herausforderungen sind groß: möglichst schnell, effektiv und kosteneffizient müssen Klimagase wie auch die gesamte Energie- und Ressourcennutzung reduziert werden. Der Schlüssel liegt im Umbau des Wirtschaftens. Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wollen mit dieser gemeinsamen Tagung ausloten, wie die Dynamik der Märkte für ökologische Ziele genutzt werden kann und welche Rahmenbedingen dafür notwendig sind.
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Die Kunststoff verarbeitende Industrie steckt in der Rohstofffalle: Da das Rohmaterial bis zu 80% der Kosten ausmacht, bedeuten steigende Rohölpreise für die mittelständisch strukturierte Branche ein erhebliches Kostenrisiko. Berater der Deutschen Materialeffizienzagentur demea (https://www.study-board.de/www.demea.de) haben jetzt entdeckt, dass Unternehmen der Kunststoffindustrie durchschnittlich über 250.000 ¤ pro Jahr Materialkosten einsparen können.
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Ob Echtzeit-Ray-Tracing, Virtuelle Realitäten zur Beschleunigung von Produktionsprozessen, Prozessorientiertes Wissensmanagement, Liquid Browsing, Fahrerassistenzsysteme, Internet der Dinge, Fragen der Systemsicherheit - die Informations- und Kommunikationstechnologie (I&K-Technologie) ist Grundlage für viele andere Technologien. In der Initiative Kompetenznetze Deutschland engagieren sich 16 Kompetenznetze im Innovationsfeld I&K. Ihre Mitglieder haben ein enormes Spektrum von Technologien erarbeitet, die auf dem Weg von der Forschung in die industrielle Nutzung sind.
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Seit etwa einem Jahr arbeitet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als nationale Auskunftsstelle (Helpdesk) für das neue europaweit geltende Chemikalienrecht. Dabei unterstützt sie die Unternehmen bei der Umsetzung der REACH-Verordnung. Wie jede Gesetzesänderung wirft auch die neue Verordnung viele Fragen bei den Betroffenen auf. Antworten geben die Broschüren der Reihe REACH-Info. Jetzt hat die BAuA "REACH-Info 2: Besonderheiten bei Zwischenprodukten und Stoffen in Forschung und Entwicklung" veröffentlicht.
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Dr. Ralf Döring, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Landschaftsökonomie der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald, ist von der EU-Kommission in den Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für die Fischerei (STECF) berufen worden. In dem wichtigsten Wissenschaftsgremium für Fischereipolitik auf Ebene der Europäischen Union ist er einer von 32 Experten, die die gemeinsame Fischereipolitik der Europäischen Union unterstützen.
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