Welches Wissen steckt in den Köpfen der Mitarbeiter und wie kann man dieses optimal einsetzen? Nach einer ersten Studie zu diesem Thema im letzten Jahr startet das Fraunhofer IAO nun eine neue Befragung, die um den Aspekt "Wissensarbeit" erweitert wurde.
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Personalmaßnahmen planen, steuern und bewerten Der Wettbewerb um die besten Köpfe hat bereits begonnen. Das Werben um gut ausgebildete Facharbeiter und Ingenieure belegt nicht zuletzt die These, dass die Beschäftigten das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind. Viele Unternehmen investieren daher in gute Arbeitsbedingungen, in die Fort- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten sowie in eine moderne Unternehmenskultur.
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13. November 2007: Universität Hohenheim feiert Deutschlands erfolgreichste Forschungseinrichtung für Agrarwissenschaften in den Tropen und SubtropenGlückwünsche und Reden im Wortlaut unter https://www.study-board.de/www.uni-hohenheim.de/ Rektor kündigt neuen Schwerpunkt anWissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, die Vorsitzende der Welthungerhilfe, Ingeborg Schäuble, Hermann Eiselen von der Eiselen-Stiftung Ulm, ehemaliger Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer und Mitglied des Deutschen Bundestags Dr. Uschi Eid: Sie alle schickten Glückwünsche zu einem Vierteljahrhundert Forschungsarbeit für Ernährungssicherheit und nachhaltige Zukunftsperspektiven in armen Ländern. Als größtes Tropenzentrum für Agrarwissenschaften in Europa besitzt das Tropenzentrum nicht nur exzellente Zeugnisse von Wissenschaftsrat und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Politiker und Wirtschaftsunternehmen schätzen auch die exzellenten Kontakte rund um den Globus und die partnerschaftlichen Entwicklungen, die zu erfolgreichen Produkten führten. Nach jahrzehntelanger Arbeit im Rahmen von Sonderforschungsbereichen, erst in Westafrika, nun in Südostasien, strebt die Universität Hohenheim laut Rektor Prof. Dr. Hans-Peter Liebig einen neuen Sonderforschungsbereich für Südostafrika an.
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Im Augsburger Glaspalast wird am kommenden Samstag, dem 17. November 2007, der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, den 19 Absolventinnen und Absolventen des ersten FIM-Jahrgangs die Abschlussurkunden übergeben. FIM steht für den Eilte-Studiengang "Finance & Information Management", den die Universität Augsburg seit dem Wintersemester 2004/05 federführend gemeinsam mit der TU München anbietet.
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Dass bei unterschiedlichem kulturellen Hintergrund Führungskräfte zwar sehr ähnliche Vorstellungen über Management-Ziele haben, im Arbeitsalltag jedoch das praktische Handeln zu Konflikten und Ungereimtheiten führt, hat Juan Kan in ihrer Diplomarbeit belegt. Dafür wurde die Dipl.-Kauffrau unlängst mit einem der beiden diesjährigen Hauptpreise der REHAU AG für Wirtschaftswissenschaften in Höhe von 4.000,- Schweizer Franken belohnt.
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Mosaiques diagnostics und ein internationales Netzwerk renommierter Wissenschaftler der "British Heart Foundation" (UK) und des "Baker Heart Research Institute" (Australien) entwickelten eine innovative Methode, um mittels der Analyse von Urin koronare Herz-Erkrankungen zu erkennen.
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Am 15. und 16. November 2007 findet im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum das 3. Kolloquium des Arbeitskreises Prozessanalytik der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) mit den Themen "Neue Konzepte in der Fertigung
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Vortrag und Diskussion mit dem Britischen Botschafter, Sir Michael Arthur, im Rahmen der Heidelberger Universitätsrede 2007 am 19. November - Thema: "Klimawandel... auf beiden Seiten des Atlantiks" - 18.15 Uhr, Aula der Alten Universität
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Jugendliche, die regelmäßig Sport treiben, erzielen durchschnittlich höhere Bildungsabschlüsse als ihre bewegungsscheuen Altersgenossen. Dieser Zusammenhang konnte in einer vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten Untersuchung jetzt erstmals für Deutschland nachgewiesen werden . Demnach erhöht die Teilnahme an außerschulischen Sportangeboten die Wahrscheinlichkeit, die Hochschulreife zu erlangen oder ein Universitätsstudium erfolgreich zu absolvieren, um jeweils bis zu sechs Prozentpunkte. Die vollständige Untersuchung liegt als IZA-Diskussionspapier vor:
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Neues Umweltschadensgesetz legt einheitliche Anforderungen für die Sanierung der Umweltschäden fest Ab morgen brechen härtere Zeiten für Verursacher von Schäden an Umweltgütern an: Wer bei einer beruflichen Tätigkeit die Umwelt schädigt, hat diesen Schaden wieder zu beseitigen. Dies besagt das Umweltschadensgesetz (USchadG), das am 14. November 2007 in Kraft tritt. Behörden und Umweltverbände wachen über den Vollzug des Gesetzes. "Das neue Umweltschadensgesetz stärkt das Verursacher- und das Vorsorgeprinzip", erläutert der Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas Troge. "Dies bringt der Umwelt einen Nutzen durch Prävention: Weil Berufstätige, beispielsweise Unternehmer, spätere Schäden auf eigene Kosten zu sanieren haben, schafft das neue Gesetz den Anreiz, sich jetzt so vorsichtig zu verhalten, dass Umweltschäden und damit Sanierungskosten gar nicht erst entstehen."
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Schon ein halbes Jahr nach seiner Gründung ist es dem Start up-Unternehmen Ressourcenzentrum Marine Organismen gelungen, das forschende und weltweit tätige Arzneimittelunternehmen Sanofi-Aventis für sich zu interessieren und eine Zusammenarbeit zu beginnen. Das Greifswalder Forscherteam züchtet für Sanofi-Aventis Mikroorganismen aus dem Meer, in denen interessante, neuartige Substanzen enthalten sind, die Ausgangspunkt für neue Medikamente sein könnten.
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"Geschichtsbücher als Sinnstifter eines neuen Europa?"ist das Thema, das am 5. Dezember in Berlin diskutiert wird. Ausgelöst wurde die aktuelle und höchst kontroverse Diskussion um ein "Europäisches Geschichtsbuch" durch die deutsche Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan. Die Debatte spiegelt die Bedeutung und das Konfliktpotential von Fragen kollektiver Identität wider. Während die Kritiker eines solchen Projekts befürchten, damit solle ein verbindliches, noch dazu westlich dominiertes Geschichtsbild "verordnet" werden, hoffen die Befürworter, dass die Besinnung auf gemeinsame kulturelle Wurzeln und Werte mehr soziale Kohärenz stiften und zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsbewusstseins gerade bei jungen Menschen beitragen könne.
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40 Jahre AiF-Forschungsvereinigung Antriebstechnik
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Wissenschaftler am Bernstein-Zentrum Berlin rekonstruieren dreidimensionale Struktur von Nervenzellen
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Am Dienstag, 4. Dezember 2007, startet das Fraunhofer IAO die neue Forumsreihe "Technologie- und InnovationsManagement" (TIM). Schwerpunkt der ersten Abendveranstaltung ist das Thema "Technologietrends frühzeitig erkennen und bewerten".
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Längere und flexible Öffnungszeiten, verstärkte Bildungsarbeit und neue Qualitätskonzepte sorgen in deutschen Kindertageseinrichtungen (Kita) zurzeit für erheblichen Veränderungsdruck. Die Erzieherinnen benötigen Management-Qualifikationen, um wechselnden Betreuungsbedarf, Dienstplanorganisation, Bildungsauftrag und Finanzverwaltung zu koordinieren - und vor allem brauchen sie dafür eine professionelle Unterstützung ihres Trägers. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).
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Am Dienstag, 20. November 2007, veranstaltet das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Partnern den öffentlichen Diskurs "Organisatorische Wandlungsfähigkeit - Konzepte und Strategien für produzierende Unternehmen".
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